Beiträge von Anni

    Wir sind gestern auch dran "kleben" geblieben und haben auch festgestellt, dass sich erkundigt wurde und das nicht mal ganz so schlecht, wie man sonst oft sieht. Nur das Ende ließ mich doch ein wenig schmunzeln :-)

    In den letzten 2 Jahren konnte man verstärkt eine Brutpause (aufgrund der hohen Hitze?) im Sommer feststellen.

    Auch da wäre ein Ansatzpunkt gepaart mit den Gedanken von WLFP...


    Ansonsten sehe ich auch die Aussage von rall0r als sinnvoll an, machte das sogar 2019 so:

    "OT: Bei mir ist's genau umgekehrt: Ich will die TBE auf Ende Juli verschieben, weil Ende Juni zu viel Zeit für ein wiedererstarken der Milbenpopulation lässt."

    Einmal durch den Melitherm durchs Feinsieb aufgetaut dürfte auch die restlichen Kristalle auflösen und aussieben.

    Von daher sehe ich hierin keinen Fehler.

    ich denke auch, wenn überhaupt, es wurde zu früh abgefüllt, da bei 15° Raumtemperatur der Honig zähflüssiger erscheint, als er ist. ( Wie Immenlos sagte)

    Nach wie vor rate ich: Stelle mal ein paar Gläser bei Zimmertemperatur hin und beobachte ;-)

    Eigentlich alles optimal gemacht ( bei welcher Raumtemperatur wurde gerührt?)

    Der Honig ist nach deiner Beschreibung her recht trocken ( auch durch den Melitherm wird er noch etwas trockener)

    Ich kenne aber das Phänomen, dass der Honig "erst mal" steinhart wird und dann sich wieder etwas ins cremige verändert, sobald er bei Zimmertemperatur gelagert wird. Also nicht verzweifeln, sondern beobachten ;-)

    Anni, hast Du Ralfs Rezept genommen?


    Gruss

    Ulrich

    Jawollja

    Sie sind recht trocken, also das Nächste mal Backzeit verkürzen. Dunkel sind sie nicht, die Farbe ist klasse

    Kouvertüre hab ich drauf, ohne fanden wir es zu wenig süß

    So hier mein Bericht:
    ich fand ja den teig nicht sonderlich lecker, auch nicht, nachdem er 4 Wochen gelegen hat.

    Die Knetarbeit war ein gutes Training, die Plätzchen ließen sich gut backen.

    Ich persönlich fand den Backgeruch allerdings nicht sonderlich
    Mein Mann kam nach Hause und sagte: das ganze Haus duftet.

    Der erste Lebkuchen wurde dann geteilt, ich persönlich fand ihn zwar gelungen, aber nicht so, als dass ich davon ganz viel verspeisen wollte.
    Mein Mann hat dann am Abend gleich 3 gefüttert, mein Sohn 2
    Paar Tage später dann erwischte ich meinen Sohn wieder beim Naschen und mein Mann legte sie Abends zur Tasse Tee.

    Ich brach mir ein Stück ab und war erstaunt: irgendwie lecker.

    Scheinbar müssen die guten Stücke auch noch etwas nach dem Backen ruhen - jetzt jedenfalls finde ich sie lecker :-)

    Und mein Kalender meldet heute: Honiglebkuchenteig aus dem Keller holen und backen!
    Ich hab leider keine Ausstechform für Lebkuchenmänner, versuche aber hübsche Runde hinzubekommen.
    ich werde berichten.....

    Wurde bei dem Vortrag etwas erzählt, was ein interessierter IF-Leser noch nicht wusste? Wenn ja, was?

    Und wo wurde die Velutina bisher in Hessen nachgewiesen?


    Viele Grüße

    Kikibee

    Kommt drauf an. Interessant ist es allemal. Ich trage zu diesem Thema auch darüber vor ( verknüpft mit Wespen und Europäischer Hornisse)

    Gesichtet wurde sie (Asiatin) in Mannheim und Lorsch