Beiträge von Anni

    Anni, hast Du Ralfs Rezept genommen?


    Gruss

    Ulrich

    Jawollja

    Sie sind recht trocken, also das Nächste mal Backzeit verkürzen. Dunkel sind sie nicht, die Farbe ist klasse

    Kouvertüre hab ich drauf, ohne fanden wir es zu wenig süß

    So hier mein Bericht:
    ich fand ja den teig nicht sonderlich lecker, auch nicht, nachdem er 4 Wochen gelegen hat.

    Die Knetarbeit war ein gutes Training, die Plätzchen ließen sich gut backen.

    Ich persönlich fand den Backgeruch allerdings nicht sonderlich
    Mein Mann kam nach Hause und sagte: das ganze Haus duftet.

    Der erste Lebkuchen wurde dann geteilt, ich persönlich fand ihn zwar gelungen, aber nicht so, als dass ich davon ganz viel verspeisen wollte.
    Mein Mann hat dann am Abend gleich 3 gefüttert, mein Sohn 2
    Paar Tage später dann erwischte ich meinen Sohn wieder beim Naschen und mein Mann legte sie Abends zur Tasse Tee.

    Ich brach mir ein Stück ab und war erstaunt: irgendwie lecker.

    Scheinbar müssen die guten Stücke auch noch etwas nach dem Backen ruhen - jetzt jedenfalls finde ich sie lecker :-)

    Und mein Kalender meldet heute: Honiglebkuchenteig aus dem Keller holen und backen!
    Ich hab leider keine Ausstechform für Lebkuchenmänner, versuche aber hübsche Runde hinzubekommen.
    ich werde berichten.....

    Wurde bei dem Vortrag etwas erzählt, was ein interessierter IF-Leser noch nicht wusste? Wenn ja, was?

    Und wo wurde die Velutina bisher in Hessen nachgewiesen?


    Viele Grüße

    Kikibee

    Kommt drauf an. Interessant ist es allemal. Ich trage zu diesem Thema auch darüber vor ( verknüpft mit Wespen und Europäischer Hornisse)

    Gesichtet wurde sie (Asiatin) in Mannheim und Lorsch

    Der Honig ist prinzipiell dickflüssiger, wie nach dem Auftauen im z.B. Wasserbad oder Wärmeschrank

    Durch den Distanzring wird der Honig noch etwas entfeuchtet - darauf habe ich es zurückgeführt, dass der Honig nach dem Durchlaufen durch den Melitherm zähflüssiger ist und somit auch der eventuell entstehende Schaum

    Daher war ich erstaunt, dass in Mannheim ein Insektenmittel eingesprüht wurde.

    Normalerweise kenne ich das Prozedere so, dass die VV eingesaugt werden und dann vergiftet und fachmännisch entsorgt werden.

    Allerdings fliegen die vergifteten nicht aus dem Nest heraus, sie verenden darin. Da das Nest dann entfernt wird und hoffentlich sachgemäß vernichtet, dämmt sich also die Gefahr, dass andere Insektenfresser daran zugrunde gehen.

    Gibt es keine Ansätze, wie man das Jagdverhalten der VV stören kann? Die VV schwebt vor den Fluglöchern, um sich dann auf Heimkehrer zu stürzen. Ich könnte mir beispielsweise vorstellen, dass eine großflächige Glaswand ca. 10cm vor den Fluglöchern verhindert, dass sie vor den Fluglöchern schweben können und wenn doch, dann prallen sie beim Angriff auf die Glaswand.

    Gibt es zu solchen oder anderen Methoden Veröffentlichungen oder eigene Experimente, von dem oben erwähnten Einflugtrichter einmal abgesehen?

    Gruß Ralph

    Ich sah kürzlich in einer Präsentation eine Art Mäuse-Gitter, welches weitläufig von über dem Flugloch bis ca. 50 cm nach vorne am Anflugbrett befestigt war, so dass die Hornissen nicht direkt vor dem Flugloch lauern konnten.
    Die anfliegenden Bienen soll es angeblich nicht stören, aber die Hornissen irritieren.