Beiträge von Waldfee

    :daumen:


    Jo!


    Dankeschön für die Antworten! :u_idea_bulb02:


    Konnte gestern bei Guido Eich die Frage anbringen, noch bevor ich fertig erzählt habe kam schon die Antwort: " Das ist ein Nachschwarm!"


    Fein! Dann hab ich ja praktisch ein taufrisches Volk, wenn alles so gut weiter läuft wie bisher! :lol:


    Gruß
    Waldfee

    Moin Eisvogel!


    Keine Sorge, ich wollt nicht bei den Bienen einziehen und halte entsprechend Abstand!:wink:
    Habe hier am Bienenstand eine kleine Bank, die so steht, dass ich die Mädels nicht bei ihrem Tagesgeschäft störe.:-D


    Weil sich bis jetzt noch keiner gegenteilig geäußert hat, darf ich wohl annehmen, dass ich mit meiner Einschätzung, dass es sich um einen Nachschwarm handelt, richtig liege???


    Gruß
    Waldfee

    Moin Katrin!


    Na ja, Hofstaat würde ich es nicht nennen, aber eine Arbeiterin war immer ganz nah dran an der Königin, wenn sie sich aussen an der Beute abgesetzt hat.


    Vor einer halben Stunde habe ich sie schon wieder gesehen, leider ist sie aber direkt wieder im Kasten verschwunden. Schade, wieder kein Foto machen können! :-(


    Gruß
    Waldfee

    Moin, Moin!


    Ich bin ein wenig verwirrt, nach der Beobachtung, die ich gerade gemacht habe und hoffe hier kann jemand das Rätsel lösen!


    Vor genau einer Woche habe ich hier im Ort einen Schwarm gemeldet bekommen. Der ließ sich problemlos fangen, war aber eher ein wenig klein. Gewogen habe ich ihn nicht, aber er dürfte so um die 3 Pfund gewogen haben.


    Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon mal kurz gedacht: "Vielleicht ein Nachschwarm?".


    Gerade war ich bei den Bienen und hatte meine Kamera dabei um etwas zu testen, weil wir hier heute Abend Guido Eich zu Gast haben und ich das unbedingt festhalten möchte.


    Und was sehe ich da? Die Königin geht draußen an der Beute spazieren hebt einige Male ab und kreist um die Beute, nach etwa 2 Minuten ist sie wieder in der Beute verschwunden.


    Gehe ich nun recht in der Annahme, dass es sich um einen Nachschwarm mit einer jungen unbegatteten Königin handelt? Foto kann ich leider nicht liefern, weil die Kamera auf Videofunktion stand. Die Königin hatte aber intakte Flügel, nur das Brustschild war schon fast kahl.


    Wäre wirklich klasse, wenn mir hier jemand seine Einschätzung mitteilen könnte! :p_flower01:


    Gruß
    Waldfee

    Moin!


    Habe seit gestern etliche Freds zu diesem Thema gelesen und habe mich praktisch von Beitrag zu Beitrag anders entschieden...:roll:


    Deshalb frage ich hier mal direkt, was ich machen soll.


    Die Fakten:


    Ich habe einen einzargigen Ableger vom letzten Jahr, Segeberger DNM voll ausgebaut. Erste Aktivität dieses Jahr am 16. März. Beim nachschauen am Samstagabend (mit der Taschenlampe ins Flugloch geguckt) waren die Rähmchen von unten nicht mehr sichtbar, alles voll mit Bienen, aber sie "hingen nicht durch" halt nur flächendeckend.


    Bin nun am Zweifeln, ob ich die 2. Zarge (nur MW und ein Baurahmen) aufsetzen soll, oder noch nicht.


    Das Wetter war die letzten Tage sonnig, aber nicht allzu warm, nachmittags ordentlich Flugbetrieb.
    Im Augenblick nur sehr wenige Bienen draußen, na ja sind auch nur knapp 10° C, halt noch etwas zu früh.
    Zur Zeit blühen hier wilde Pflaumen, Blutjohannisbeere (da sitzen naturgemäß eher Hummeln dran), Weide ist noch am Blühen, ansonsten Kleinkram wie Traubenhyazinthe, Heide usw.
    Kirsche braucht wohl noch eine Woche, die Kospen fangen gerade an sich zu öffnen. Seit über 10 Tagen keinerlei Regen, aber morgens Tau auf dem Rasen.
    Meine Beuten stehen geschützt im Wald, Elbe-Weser-Dreieck 5 km Luftlinie bis zum Wasser.


    Hoffe das reicht an Beschreibung... soll ich die 2. Zarge ausetzten, oder doch lieber noch warten?


    In den nächsten Tagen soll das Wetter schlechter werden.


    Gruß
    Waldfee

    Moin!


    Meine beiden kleinen Apfelbäume blühen derzeit auch, dort tümmeln sich gleichzeitig etliche Blüten und fast reife Früchte direkt nebeneinander.


    Dieses Phänomen sehe ich nicht zum ersten Mal. In einem Jahr kam es hier zu keinerlei Fruchtansatz und die Bäume blüten im November ein zweites Mal.
    Dieses Jahr haben wir einen sogenannten Sommerschnitt gemacht, damit die Früchte überhaupt etwas Sonne kriegen unter den vielen Wassertrieben. Vielleicht hängt es damit zusammen.


    Ach ja, meine Kirschen blühen auch. :p


    Bei Interesse reiche ich auch gerne Bilder hier nach.



    Gruß
    Waldfee

    Moin!


    Hallo Waldfee!
    Sind die Blätter eher ledrig und auf der Unterseite filzig?


    Was meinst Du mit filzig?


    Die Blätter sind von unten mit einem leichten, silbrigen Flaum überzogen, ledrig würde ich sie nicht nennen.


    Die Pflanze kommt hier praktisch in jeder Form vor d. h. sowohl als Busch innerhalb von Windschutzhecken, als auch als sehr großer Alleebaum mit dickem Stamm. Letztes Jahr wurde hier wieder ein Weg beidseitig mit diesen Bäumen bestückt.


    Selbst hier bei mir im Wald habe ich inzwischen etliche Exemplare gesichtet.


    Die Früchte sind recht groß, also mehr als doppelt so groß wie Ebereschen. Mehlbeeren habe ich von der Größe her eher so wie Ebereschen in Erinnerung.


    Es ist echt zum Verzweifeln! Seit Monaten versuche ich über diese seltsamen Bäume/Büsche etwas in Erfahrung zu bringen und komme einfach nicht weiter. Den Imkern, die ich hier vor Ort kenne sind sie noch nicht einmal aufgefallen, geschweige denn das sie den Namen wüssten.


    Meine Bestimmungsbücher geben leider auch nichts her. :-(


    Gruß
    Waldfee

    Moin!


    Frage:


    Handelt es sich bei dem Bild um eine Elsbeere?



    Bin mir laut der obrigen Beschreibungen nämlich nicht sicher, da hier hunderte davon wachsen, aber die Blattformen zum Teil stark variieren.


    Gruß
    Waldfee

    Moin Thorsten!


    Kannst Du das mal etwas genauer einkreisen?


    Lebe nämlich im Landkreis Cuxhaven und habe noch nichts von AFB-Fällen gehört!


    Liegt vielleicht auch daran, das sich hier gleich drei Imkervereine überschneiden und man die Wahl hat welchem man sich anschließt.


    Gruß
    Waldfee

    Moin!


    Gerechnet hatte ich für dieses Jahr mit nichts!


    Dafür dass ich erst am 27.6. mein erstes Volk im Garten stehen hatte bin ich hochzufrieden!


    Schon am 17.7. musste ich - auf Anweisung meines Paten - zu einem benachbarten Imker zum Schleudern fahren.


    Mittlerweile habe ich 22 kg Lindenhonig im Keller stehen.


    Aus den "Kleckereien" wird noch Met angesetzt. :lol:


    Einen besseren Start könnte ich mir nicht vorstellen. So darf es ruhig weitergehen... :-D



    Gruß
    Waldfee

    Moin Toddybaer!


    Schau doch einfach mal bei "3...2...1....Deins" rein. Da kriegt man immer mal günstig Gärballone. :-D


    Habe dort erst vor kurzem einen 25 l Ballon mit Holzgestell für 20 Euronen bis nach Hause bekommen.


    Ansonsten kriegt man auch auf Flohmärkten mal welche. Dort habe ich einen in gleicher Größe sogar für 10 Euronen bekommen. :cool:


    Gruß
    Waldfee

    MOin!


    Das eine ist Zucker und das andere auch. Apiinvert ist invertierter Zucker (guggste ma da http://de.wikipedia.org/wiki/Invertzucker ). Die Bienen setzen dem normalen Zucker soweit ich weiß Invertase zu und invertieren ihn. Bei Apiinvert müssen die Bienen diese Arbeit nicht mehr tun.


    Da hätt ich doch mal eine Frage:


    Ist es möglich Zucker selbst zu invertieren?


    Klingt für mich alles ein wenig wie Fermentation/Gärprozess oder ähnlichem.


    Derartige Dinge mache ich hier quasi permanent, von daher wäre es für mich eine interessante Alternative, da ich leider vorerst mit Zuckerlösung füttern muss und dabei irgendwie ein schlechtes Gewissen gegenüber meinen Bienen habe.:oops:


    Gruß
    Waldfee

    Moin Tobee!



    Da wirst Du Recht haben. Aber sobald Du eine Flasche verschenkst, bringst Du den Wein in Umlauf. Klar, wo kein Kläger, da kein Richter, aber der Teufel ist manchmal ein Eichhörnchen.


    Ich wurde schon lange bevor ich meinen ersten Met fertig hatte, gefragt ob es den womöglich auch ungeschwefelt gibt.


    Scheinbar gibt es auch noch andere Menschen, die auf derartige Substanzen reagieren, oder deren Geschmack einfach nicht mögen.



    Nach 2 Jahren wird das Aroma erst richtig gut :)


    Hmmmh... habe in einer der zahlreichen, im Internet vorhandenen Anleitungen gelesen, dass der Met am Besten nach einem Jahr ist. Die letzte Flasche wurde dort nach zwei Jahren getrunken und soll längst nicht so gut gewesen sein, wie die nach einem Jahr.


    Aber egal, werde mal eine Flasche "verschwinden" lassen, um sie über die zwei Jahre zu bringen und dann selbst verkosten. Geschrieben werden kann ja schließlich viel...:cool:


    Gruß
    Waldfee