Beiträge von Aranox

    Da hat z.B. eine Gruppe Imker aus Herdecke die Idee gehabt.
    HRI Herdecke (Honiggesellschaft Regionaler Imker), die verkaufen mit ihrer HRI in einem REWE Markt.
    Die Idee ist nicht schlecht. Man sollte nur bedenken, sein Angebot nicht auf zuviele Betriebe zu verteilen, da jeder Betrieb dann nur noch einne Teil bekommt und keine Ware mehr auf Lager hat.
    (http://www.pro-jungimker.de/ -> Honigverkauf unten erster Artikel)


    Für "Kleinimker" die auf dem örtlichen Wochenmarkt und beim Türverkauf kein Glück haben durchaus ne lohnende Alternative.

    Für mich als Neuling, wäre hier die Frage:
    Kann es sein, dass das eine Volk einfach geschwächt aus dem Winter kam?
    So physisch was angeknackst?
    Und dann natürlich etwas anffälliger für sowas ist?
    Würde mich wundern, wenn es bei Bienen nur gesund und krank als Gesundheitszustände geben würde.

    Kapp- und Gehrungssägen haben hier für eine Winkeleinrastfunktion, einmal Winkel einstellen, Balken drunter, sägen zack zack, sind die Balken gemacht.
    Zumindest funktioniert, das ganze beim Bodenleisten schneiden ganz prima.

    Wer die Arbeit nicht scheut.
    Die ersten Schritte der pi Berechnung, gingen davon aus Mehrecke in einem Kreis zu berechnen.
    Wer nun Zeit und Lust hat, kann auf Bauweise der Sechseckbeuten, Mehreck Beuten bauen, mehr Ecken man verwendet, umso runder wird das Ganze. :daumen:


    http://de.wikipedia.org/wiki/Kreiszahl


    (Mathe war doch nicht so überflüsig *hust*)

    Naja, wenn die dann überwürzeln entwickeln, die sich im halben Garten verbreiten, dann is mit rausrupfen nimmer nix zu holen, dann darfste den halben Karten umgraben um die Wurzeln zu killen.
    Alles denkbar.

    Hätte ebenso Interesse an so einem Stammtisch, fange zwar auch erst Anfang April mit nem Kurs an, aber soweit ich Infos bekomme, möchte ich weitgehend informiert, an den Kurs gehen um mich auf das wesentliche konzentrieren zu können.

    Henry schrieb:

    Muß man vielleicht wieder ganz konventionell mit Pflug, Grubber, Mulcher und Egge davon befreien.


    Da wären wir beim nächsten Problem, das wird erst passieren wenn die Welt am Abgrund steht. Denn eher wird wieder Geld in Forschung gesteckt, um das Zeug mit stärkeren Herbiziden zu plätten.
    Ewig währender Teufelskreis.
    Dann wird wieder an den Genen gefuscht, dann wird wieder Herbizid gesucht um das erschaffene zu zerstören usw. usf.

    AUfgrund von Anpassung, könnte die Biene die ansich schon immer mit Schutzmitteln und anderem in Kontakt gekommen sein im Laufe der Jahre eine Resistenz gegen gewisse Mittel entiwckelt haben.


    Bei beidem kann man das Gefühl bekommen das es nicht ganz unabhängig und unparteiisch ist. Aber beides schreit nicht nach dem Motto "Wir haben Recht!"
    Bei den zwei Links bleibt bei mir immernoch die Frage: Was sind nicht signifikante Unterschiede für die?


    So als Bsp.: Von nem Volk mit 2000 Bienchen verliert man 200 und das andere gleichstarke Volk etwa nur 100. Oder ist signifikant wenn es sich grade mal um 10 bis 50 Bienchen handelt?
    Wie war das mit den Statistiken? :wink:

    Aber wenn diese Superunkräuter wuchern ohne das man sie platt kriegt?
    Ein Raps-. Gerste-, Weizen-, sonstwasfeld, dass nicht mehr sprießen kann vor lauter Superunkraut. Schadet uns irgendwann auch. Zumal das Kraut ja auch nicht aufhört mit der Entwicklung.
    Pro könnte evtl. werden, dass sich durch Auskreuzungen, neue ertragreichere Sorten bilden. Aber das sollte man kontrolliert erforschen und nicht auf gut Glück, schauen was passiert, wenn T45 hier Ausbreitung findet.


    Aber wenn ich mich nicht irre stand in einem der Links von mir, das viele Ölmühlen in Deutschland sich streuben, T45 Mais zu kaufen aus eben jenem Risiko.

    http://www2.hu-berlin.de/bienenkunde/imker/geschichte.html



    Haben sie schon damals die Bedeutung der Bienen für die Bestäubung erkannt?
    Zu den bedeutendsten gehört die Entdeckung der Parthenogenese. Die schon im 18. Jahrhundert beobachtete Rolle der Bienen bei der Blütenbestäubung wurde allerdings erst spät anerkannt und rückte die Imkerei als Zweig der Landwirtschaft und Ökologiefaktor in ein neues Licht.



    Wie war ihre gesellschaftliche Stellung im Mittelalter? Waren sie ehrbare Leute oder unehrenhaft wie zum Beispiel Bastarde, Fleischer, Henker oder andere Berufgruppen wie das fahrende Volk?
    Auf Abbildungen ist der Zeidler als freier Mann, der Waffen tragen durfte, häufig mit Armbrust dargestellt.



    Bzgl. der Schutzkleidung kann man auf dem Bild Rechts am Baum zumindest erahnen, dass sich sowas entwickelt hat.

    Dem entgegenzusetzen ist:
    Tipps für Rapsanbauer zur Sicherung der Honigqualität


    Zitat

    Leider jedoch belegen Untersuchungen, dass Rapshonig immer häufiger durch
    Rückstände von Pflanzenschutzmitteln belastet ist, wie in der Zeitschrift Ökotest vom
    Januar 2009 belegt wird.

    Zitat

    Zwar bemühen sich viele Landwirte, die Bienen zu schonen,
    doch nicht immer werden Vergiftungen der Bienen offensichtlich. Teilweise sind die
    Bienen desorientiert, finden nicht zum Stock zurück und sterben dann irgendwo
    unbemerkt. Haften Pflanzenschutzmittel an der Biene, werden sie von den
    Wächterbienen oft nicht in den Stock gelassen und kommen um.