Beiträge von Aranox

    Ich zitiere ma aus nem Thread hier im Forum:

    Zitat

    Drohnensammelplätze so in etwa 15-50m Höhe liegen


    Desweiteren ist dort auch die Rede von bis zu 30 Metern Höhe.
    Aber die letztendliche Frage wird wohl sein, "Wie hoch wollen/müssen sie fliegen?" :wink:

    Lass ihn doch schauen.
    Wenn du ihm da was verbietest, könnte man dir vllt anhängen das da was nicht in Ordnung wäre. So läuft das doch oft genug mit Ämtern, wer nicht mitspielt wird gleich ma nen Böser :wink:
    Und wenn da irgendwo in der Gegend auf ner Streuobstwiese, ob sie nu umzäunt oder nicht ist, ein paar Bienen stehen von denen man auf anhieb nicht weiß was mit denen los ist, dann darf man doch ma nachschauen und nachfragen wem die sind und was damit los ist.

    Oh wo wir grade beim Thema sind.
    Ich habe gelesen, dass Bienenrassen aus Südamerika, verdammt "allergisch" auf Lemone (Duftstoffe) reagieren. Ist es bekannt ob die heimischen das auch tun? So neben Banane noch irgendwie auf Duftbestandteile von Zitrusfrüchten o.ä. reagieren?

    Sabi(e)ne schrieb:

    Zweifellos haben nicht nur die Bienen, sondern auch die Hornissen nicht die Bücher gelesen...:lol:


    Joa, dazu gibts auch nichts mehr zu sagen.
    Bei meiner Freundin im Studium (Vet.-Med.) gab es bei Anatomie auch nen Zwischenfall: "Da müsste doch eigentlich eine Sehne sein,oder Hr. Professor?", "Ja sollte, aber glauben sie das Tier weiß das auch?" :daumen:


    Aber es ist einfach zu oft der Fall, dass das was in den Büchern steht, Gesetz ist, egal ob das Buch vor 100 Jahren geschrieben wurde und bislang nicht aktualisiert.

    Hmm welche Hälfte der Maden liegt denn draußen?
    Vllt kann man dann etwas genauer "sepkulieren", wenn nur Kopfteil oder Hinterteil rausfliegt.

    Hmm ich weiß nicht. Vllt ist das nicht lernen sondern Genetik.
    Eine Mutation die sich bewährt (in diesem Falle die Varroa die in die Arbeiterinnenbrut geht) pflanzt sich fort und kann sich dabei "spezialisieren".
    Aber ohne wissenschaftliche Zahlen alles Thesen die erst noch bewiesen werden müssen.

    Frage is nur, wenn jemand anruft "ich hab da nen Schwarm!" und die Feuerwehr bei dir anruft und sagt "Daunda gibt's nen Schwarm abzuholen" und du sie fragst, "Helft ihr?"
    Hast du dann den Auftrag gegeben? Oder der Anrufer der den Schwarm loswerden will und die Feuerwehr holt dich nur quasi zur "Hilfe", so als Fachmann.

    Sabi(e)ne schrieb:

    Und Imker, die nicht glauben, sie seien die Herren, sondern eher die "Hüter" der Bienen.


    Sowieso.
    Spätestens seitdem ich mich hier in den Naturwabenbau eingelesen habe und mir auch schon die von dir viel zitierte Seite www.bwrangler.com durchgelesen habe.
    Bin ich der festen Überzeugung meinen Bienchen nur Hilfe zu geben und sie nicht zu führen. Das konnten sie vor Jahrhunderten alleine, warum sollten wir das jetzt besser können?
    Nur finde ich auch, dass wir nicht einfach blindlings die Varroa außer Acht lassen sollten. Sollte sich eine Lösung für das Varroa Problem finden und die Varroa ohne Schäden der Flora und Fauna danieder gemacht werden in unseren Breitengraden, dann ist das hilfreich und gut.


    So ich glaube das schweift hier jetzt auch aus.
    Also lieber Admin: Wenn's zu bunt wird, schließen :wink:
    Darüber kann man sich ja im passenden Forum noch auslassen.

    Bei Fressfeinden die eingeführt werden müssten, weil keine hier heimisch sind. Kann ich die Bedenken verstehen, wenn es sich aber um einen Pilz handelt der hier aber auch auftritt und den Bienchen und dem Rest nix tut und isch an die Milben hält?
    VTZ und die Bekämpfung mit Mittelchen ist ja schön und gut, aber auf Dauer nicht wirklich der Hit mal davon abgesehen:
    Neuimkerwerbung mit "Joa und im Herbst muss dann behandelt werden." "Was das auch noch?"
    In nächster Zeit wollt ich auch in Kirchhain mal an die Institutstür klopfen und fragen wie es aussieht, was man sich da noch so alles hat einfallen lassen bislang.
    Weil ich könnt mir auch Sachen wie Hormontherapie und anderes vorstellen. Damit z.B. die Varroa keine männlichen Eier mehr legen kann etc. pp.
    Varroen züchten die nach "Feind" riechen für die Bienen und gezielt attackiert werden.
    Vllt alles schon dagewesen, vllt aber neue Ansätze...
    Denn nur wenn wir aktiv mitarbeiten und denken, kann sich was ändern.
    Zumindest für mich steht fest, was die Zeit hergibt werd ich dieses kleine Mistvieh studieren, um zusätzliche Schwachstellen zum anpacken zu finden.


    Hier der Link direkt zur zuständigen University
    http://www2.warwick.ac.uk/fac/…opathogenicfungi_/varroa_