Beiträge von HoPi

    Hallo Bernhard und Alle,


    vielen Dank für Deine wieder mal sehr informativen und fundierten Berichte.


    Wir Du schon anreißt, sollten wir uns quasi nicht damit befassen "Das Schlechte" (Varroa...) zu bekämpfen, sondern unsere ganze Energie dahin lenken das Bestmögliche zu tun um den Bienen wieder ein natürliches Lebensumfeld zu schaffen. Denn die Energie wird sich dort bündeln, wo wir Sie hinlenken und wenn wir Sie zur Varroabekämpfung einsetzen, werden wir die negativen Energien nur weiter verstärken...


    Ich bin mir sicher dass die Natur Wege kennt was zu tun ist, nur müssen wir das dann auch zulassen wollen und Sie tatkräftig unterstützen...


    Hier im Forum hatte doch mal ein sehr weiser Imker sinngemäss geschrieben: ... wir müssen eben erst alle durch das Tal der Tränen gehen, da führt kein Weg daran vorbei...


    Mit den Bienen und wie wir mit Ihnen umgehen kann man derzeit gut Parallelen ziehen mit unserem kranken Finanzsystem. Da wird dem schlechten Geld noch gutes hinterhergetragen bis zum bitteren Ende usw... Aber schön dass daraus dann eine natürliche, chaotische Ordung erwachsen kann.


    So ist es auch mit den Bienen, wir haben die natürliche, chaotische Ordnung der Natur aus dem Gleichgewicht gebracht und wer die Suppe einbrockt bzw. mitißt, mitkocht muss eben auch die Suppe auslöffeln.


    Man könnte das auch als einen Systemfehler bezeichnen, entstanden durch widernatürliche Eingriffe des Menschen in die natürliche, chaotische Ordnung...


    Es gibt bei all diesen Dingen viele gute Ansätze, doch die passen nicht in den "Systemfehler" und sind desswegen schnellstens zu verwerfen...


    Sonnige Grüsse zum Nachdenken,


    Markus

    Hallo Kai,
    hallo Alle,


    hab meinen Flyer mit MS-Publisher erstellt und bei www.Flyerpilot.de , einer online-Druckerei herstellen lassen. Einziges Problem was da immer auftreten kann sind die verschiedenen PDF-Formatvarianten, aber da gibts auch möglichkeiten als .JPG oder dergleichen zu senden. Die sind unkompliziert und unschlagbar günstig.
    1000 St. unter 100€


    Wer will kann ja meinen Flyer mal auf meiner webseite runterladen.


    Sonnige Grüsse, Markus

    Hallo Werner,


    knapp daneben wäre aber auch vorbei :lol:
    Die Dinger sind eben nur zum Heissmachen und so ungefähr Temperatur halten, plus minus ner Leberwurscht.


    Hoffe das Bier hat geschmeckt. Wie heist es denn ?! Imkers Dampfbier oder so ?!


    Sonnige Grüsse, Markus

    Hallo Alle,


    jaja, ist schon ulkig erst glaubt es fast niemand, dass Presshonig irgendwie anders, ich finde besser schmeckt und jetzt kommen immer mehr auf den Geschmack. Klappt einfach sehr gut mit der Obstpresse von G.Wein in Bönigheim. Habe extra die genommen, da Sie ein Holzbiet hat und keine Metallwanne. Metall, Honig, Sauerstoff... Oxidation... Geschmack...


    Nach dem Pressen von etwas Honig ( Dieses Jahr war nicht so Lustig, da ich ja einige Völker Durch Vandalismuss verloren hab und eins durch Räuberei), hab ich Sauerkirschen, Süsskirschen, Äpfel, Birnen und Mirabellen gepresst. Alles lagert jetzt in 4 Drucksaftfässern.


    Mein Tipp: falls jemand solche Fässer beabsichtigt zu kaufen, am besten direkt bei Fa. Schäfer Container-Systems in Neunkirchen, sind deutlich billiger als im normalen Handel.


    Sonnige Grüsse, Markus

    Hallo Alle,


    Ja, die Seiten von Dennis sind sehr interessant, auch wenn man ab und an wieder suchen muss...


    Da ich festgestellt habe, dass die Zellen bei meinen Bienen kleiner sind als bei nem Freund von mir obwohl wir beide den Bienen die gleichen Selbstgebauten Warre-Beuten zur Verfügung stellen werd ich da jetzt mal genauer nachforschen. Er arbeitet mit 8 OT und 35mm Abstand, ich habe 9 OT und daher 32mm Abstand. Beide haben wir Dunkle Bienen. Ob Carnicas, Buckfast oder sonstige da anders agieren wer weis was...


    Die gemessenen Zellen variieren bei mir von 4,8-5,2mm. Gemessen an drei verschiedenen Waben. Allerdings ist mir auch schon aufgefallen, dass Sie sowohl übers Jahr verteilt die Zellgrössen variieren, als auch innert einer Wabe. Warum, weshalb und in welchem Zusammenhang das will ich dann auch mal versuchen zu ergründen... Was knifflig, bin gespannt...beobachten und notieren hat noch nie geschadet, ob über Jahre was verwertbares herauszulesen ist wird man sehen...


    Weis jemand, ob das evtl. mit der Brutentwicklung/Masse im Jahreslauf ggf. Sommerbienen/Winterbienen zu tun hat, haben könnte ?!


    Sonnige Grüsse, Markus

    Hallo Kai,


    danke für die Info. Durch diese Filme und ne Anregung von einem Bekannten kam ich auch auf die Idee Honig wieder zu Pressen mit ner kleinen Obstpresse mit Holzpressbiet.


    Sonnige Grüsse in den Norden zu den "Dunklen"


    Markus

    Hallo Ralph,


    das ist sicher nur ein Beispiel im Lauf des Lebens. Die Eskimos haben eben auch Generationen gebraucht bis Ihr Immunsystem/Organismus sich entsprechend weiterentwickelt hat um den Unbilden der bis dahin unbekannten Krankheiten etwas entgegen setzen zu können...


    Wenn die Populationen sehr gering sind, können solche Krankheiten aber eben auch zum Verschwinden bestimmter Populationen führen. Siehe Ureinwohner in Gebieten am Amazonas...und anderswo...


    Wenn dann zum "einen Problem" ein oder fünf weitere kommen wie Nahrungsmangel, minderwertige Nahrung, einseitige Nahrung, dann wird jeder Organismus irgendwann zusammenbrechen oder zumindest chronische Beschwerden haben. Das geht nicht nur den Bienen so, sondern doch auch uns, denn auch unsere Nahrung ist doch schon massiv degeneriert bzw. denaturiert...


    Aber das ist ein sehr schwieriges Thema, sowohl von der Komplexität der Zusammenhänge, wie auch emotional.
    Wie ich darüber denke, kannst Du ja im allgemeinen auch meiner Webseite entnehmen und bezüglich Bienen unter der Rubrik "naturnahes Imkern" lesen.


    Sonnige Grüsse, Markus

    Hallo Sabine,


    da kann ich Dir nur zustimmen, denn der Meinung bin ich auch.


    Was "Kleingartendrohn" sagt kann ich verstehen, ich kenne auch welche, deren Bienen geht es relativ gut, da Sie in einem noch etwas natürlicheren Umfeld leben dürfen... Die Frage ist, wie lange noch...


    Ich war letztens im Rheintal hinterm Kaiserstuhl Fässer besorgen etc. Was musste ich da erleben, kilometerlang nur Maiswüsten rechts und links der Strasse...und auch wenn mal Obstflächen dazwischen sind, werden die überwiegend dermassen intensiv gespritzt. Leider kenn ich eben auch diverse Obstbauern und da gehen
    die Vorstellungen in gegenläufige Richtungen... Warum darf sich jeder selber Gedanken drüber machen.


    Wir sind der Wandel, wenn wir es wollen und damit anfangen... Bequem wird es aber sicher nicht werden...
    Aber wie Du schon sagst Sabine, gibt es da auch "gallische Dorfer" die sich dem "allgemeinen Umgang" mit der Natur entgegenstemmen...


    Sonnige Grüsse, Markus

    Hallo Alle,


    nachdem ich jetzt längere Zeit nicht mehr hier unterwegs war, werd ich mich doch mal wieder äussern.


    Bezüglich Sepp Holzer, Krameterhof und Bienen kann ich Euch folgendes sagen:
    Den Hof hat seit ca. 2 Jahren der Sohn von Sepp Holzer, Josef Andreas übernommen und bewirtschaftet Ihn. Sepp ist weltweit zu Vorträgen, Beratungen, Projekten unterwegs...


    Die Bienen auf dem Krameterhof waren schon immer da, mal mehr, mal weniger, eine Zeit lang früher sogar sehr intensiv wie ich weiss. Dass dort heute ein befreundeter Imker seine Bienen stehen hat ist doch eine logische Folgerung, wenn jemand auch nur annähernd eine Vorstellung hat welche Fülle die Bienen dort antreffen.... Auch wird mit verschiedenen Bienenbeuten gearbeitet unter anderem sind auch Carnikavölker auf Warré-Beuten. Aber auf dem Krameterhof werdet Ihr vieles erst sehen, wenn Ihr mehrfach dort wart. Ich war ja während meiner 2-jährigen Ausbildung oft dort und habe letztes Jahr bei einem Besuch doch wieder einiges entdeckt was ich in den 2 Jahren nicht bemerkt hatte. Liegt eben an der Fülle die man dort antrifft und gar nicht immer alles wahrnehmen kann.


    Die Gedanken zur Imkerei gehen beim Sepp wie immer zurück zur Natur, denn die zeigt uns ja immer wieder unsere Grenzen und vor allem Fehler auf, wenn wir denn bereit sind Sie zu sehen und unser Handeln zu überdenken und entsprechend zu agieren, zu reagieren. Alles Lebendige ist immer im Wandel, ist alles Eins und das müssen wir Menschen eben wieder berücksichtigen, als Produzenten, Konsumenten, Destruenten... Es ist wie in einem Spiegel, wenn man in oder aus seinem Bild lesen kann, so ist es möglich eine Veränderung auf den Weg zu bringen...
    Da kann ich nur wieder Sepp sinngemäss zitieren <<<... lese im Buch Natur und Du wirst die Lösung finden ...>>>
    Es gibt keine "Eine" Lösung, denn überall sind die Bedingungen anders...wir müssen uns wieder mit der Natur verbinden, dann werden wir auch die Lösungen erkennen...


    Sonnige Grüsse, Markus

    Werner ,


    .... wie sollen Sie denn Nachrechnen und das auch noch gründlich,.....


    Man hat Ihnen doch schon das Denken abgenommen und da sollen Sie plötzlich rechnen...
    Na die meisten davon sollten erst mal wieder lernen natürlich zu denken, dann klappts auch wieder. Früher sprach man mal von Bauernschläue... Sie sollten sich mal wieder an Ihre Wurzeln erinnern...denn auch Bäume brauchen vernünftige Wurzeln, ohne die nichts geht...gar nichts...


    Jaja, kann den Simmerl verstehen, man könnte schallend lachen über so viel Dummheit, wenns nicht so zum Heulen wäre...


    Nachdenkliche Grüsse, Markus

    Hallo Drohn Namensvetter,


    wenn Du da was wissen willst wegen Schweizer Beuten, dann frag mal die Maria Stocker in Badenweiler. Sie ist Schweizerin und Imkert meines Wissens seit vielen Jahren mit Schweizer Hinterbehandler-Beuten. Ich war mal dort in 2008.


    Schau am besten mal auf Ihrer Webseite: www.natuerliche-bienenhaltung.de


    Sonnige Grüsse, Markus, der mit dem k.

    Hallo Franzheimer,
    ja das mit dem Gehalt gilt es zu lösen und das geht eben nur wenn wir Stück für Stück wieder unabhängige Menschlein werden und keine Gehaltsempfänger die gefälligst das zu tun haben was von Ihnen verlangt wird und das meist ohne Sinnhaftigkeit...
    Da finde ich die Idee von Goetz Werner von DM gar nicht schlecht, die Subventionen zu streichen und dafür jedem Bürger egal wie alt ein Bürgergeld zu geben...


    Das mit den Kollegen, da hast sicher Recht, auch ich hab nen Kollegen, der hat wieder mal über 50 % Verluste und der imkert ja "erst seit 25Jahren"...
    Aber aufgeben ist nicht, wir müssen uns völlig neu organisieren auf unserem blauen Planeten Erde...


    Sonnige Grüsse, hoffe Du hast schon etwas Weissbier kaltgestellt bei dem Wetter:lol:


    Markus

    simon ,


    hi Simon, das unterschreib ich so sofort.


    Habe gestern mit ner Kollegin aus der Permakulturszene gesprochen, die sucht ein 1-2ha grosses Grundstück, aber die ehemals selbständigen kleinen Bauern rundherum verpachten lieber an eine "Biogas GmbH", denn da bekommen Sie bis zu 350 € / Ha und Jahr an Pacht ohne was tun zu müssen und gehn dann lieber Arbeiten...


    Die Blödheit nimmt immer ungeahntere Ausmasse an. Du hast schon Recht, es braucht ne Revolution und nicht erst übermorgen...... aber die hat ja schon begonnen, kreist eben noch was auf den anderen Kontinenten bis die Wehwehchen in EU auch zu gross werden...


    Grüsse Markus