Beiträge von Schwärmer

    Hallo liebe Leute,


    was ist Dihydrogenoxid und wo kommt das her?
    Mein Reinigungsverfahren ist so: Ich schmelze im Sonnenwachsschmelzer. Die so gewonnenen Wachsplatten mit Verschmutzungen kommen in einen Edelstahl-Sektkühler mit ca. 1 Liter Leitungswasser. Diesen Sektkühler stelle ich dann in so einen elektischen Warmhaltetopf für Getränke aus Edelstahl mit Ablasshahn und so. Dann wird dieser eingeschaltet. Der Sektkühler braucht unbedingt einen leichten Deckel (Deckel von Plastik-Eimer) und muss im Wasser schwimmen. Also im Wasserbad. Dadurch schwimmt der Sektkühler bewegungslos im heißen Wasser und alles wird langsam flüssig. Nach 4-5 Tagen schalte ich aus. Am nächsten Tag kann der Wachsblock aus dem Sektkühler gekippt werden und dann Schmutz abkratzen. Das ganze 2 mal und der Kerzenwachs ist fertig. Die Kerzen brennen super und ohne Knistern. Die Farbe ist aber leicht unterschiedlich. Ich werde mal mit Zitronensäure experimentieren.


    Gruß, Schwärmer

    Hallo gate-au,


    bei uns (nähe Dessau, Sachsen-Anhalt) ist es seit langer Zeit viel zu Kalt zum Fliegen. Nun, ich kontrolliere wöchentlich durch Lauschen, ob noch alle leben. Vorige Woche lebten noch alle. Jetzt zu kontrollieren und das Brutnest anzuschauen usw. halte ich für unnötig. Was sollte ich auch jetzt ausrichten können. Unruhe brauchen die Bienis jetzt bestimmt nicht. Ja, ich bin auch neugierig - dies nützt aber nichts. Schau nicht so oft rein, übe Dich in Geduld!


    Gruß Schwärmer:daumen:

    Hallo André,


    wichtiger Hinweis - danke! Dann werde ich erst mal vorsichtig beim Landwirt (Agrargenossenschaft) nachfragen oder beim Amtstierarzt. Irgendwo muss sich ja wohl auch ein neuer Standimker melden... Ein Standimker, so einfach auf dem Streifen von ca. 4m zwischen Acker und Graben? Ohne Zaun und Schild, geht das denn?

    Ja, ich habe ebenfalls echtes Interresse. Habe schon mal versucht, Kunststoffwaben mit kleinem Maß zubekommen - ist mir bisher nicht gelungen. Die Theorie: nur Bienen, die in kleinen Zellen geschlüpft sind, sind in der Lage kleine Zellen zu bauen... Na ja, eben nur Theorie. Jetzt mal her mit den praktischen Erfahrungen!
    Danke!


    Schwärmer

    Hallo Bienen Knecht,


    genau das meine ich... So einen Brief werde ich wohl an seine Beuten klemmen. Das Feld ist bereits bestellt. Es ist von dem Imker mindestens 3 mal befahren. Er könnte die 20 Meter auch laufen... Solche Leute schaden unserem Ruf.


    Danke für Deinen konstruktiven Beitrag.


    Schwärmer

    Frohes Fest zusammen,
    nachdem ich nach einer Grippe so einigermaßen übern Berg bin, hatte ich vorhin meine 6 Völker mit OS beträufelt.
    Ich bin positiv überrascht, dass alle so munter sind. Es sind bei uns heute 10 Grad Frühlingstemperatur und trotzdem kein Flugbetrieb! Erst nach der Behndlung sahen einige ärgerlich nach mir.
    Beim Heimweg ging ich einem Hinweis nach, dass es in kaum 1 km Entfernung einen fremden Bienenstand beben soll. Tatsächlich standen an einem Ackerrand (Wintergetreide) 12 Dadant Beuten. Ohne Name und Adresse des Imkers. Dieser Fremde hatte es auch drauf, zum Besuch seiner Beuten einfach großzügig über den Acker zu fahren.


    Da ich vermute, dass dieser Imker aus einem anderen Landkreis kommt, sollte wohl was unternommen werden oder? Was ratet Ihr mir? Soll ich wenigstens dem Landwirt mitteilen, dass es keiner von unserem Verein ist?


    Gruß, Schwärmer

    Hallo Molle,
    wir hatten hier schon mal ausführlich dieses Thema... Die Bienis bauen nicht entweder 32 oder 35 - sie bauen das eine, wie das andere und alles dazwischen auch noch. Wenn sie anfangen, eine Behausung besiedeln, bauen sie wohl mit weniger Abstand. Nach außen hin wird der Abstand größer. Ein richtiges Maß wird es wohl kaum geben. Die Abstände nach innen hin zu verringern ist im Mobilbau recht aufwendig. Benutze mal die Suchfunktion.


    Schwärmer, der jetzt mit Stabilbau experimentiert.

    Guten Tag liebe Freunde,

    bei allem Verständnis für die Liebe zur Zucht; aber ist das jetzt nicht deutlich zu früh im Jahr? Die Drohnen sind noch lange nicht so weit.

    Gruß, Schwärmer

    Hallo Freunde,
    heute erst konnte ich meine Oxalsäurebehandlung durchführen. Vorher war es erst zu kalt und dann war ich nicht im Land. In Brut war noch keines der Völker. Von neun Völkern waren aber drei tot! Eines verhungert und zwei Varoaschaden. Das ist mir in den vergangenen Jahren noch nicht passiert. Vorallem, dass ein Volk verhungert ist. Die hatten ne Menge Futter und dann noch 12 Kilo dazu. Aber das war auch eine unglaublich große Wintertraube! So was habe ich noch nicht gesehen. In diesem Jahr werde ich auf alle Fälle einfüttern, was geht. So was soll nicht noch mal passieren. Eines der beiden, an Varoa eingegangenen Völker erhielten nur zwei Behandlungen mit Schwammtuch. Der Behandlungserfolg war auch viel geringer als die Behandlungen mit dem Liebig-Dispenser. Ich habe Fehler gemacht - und daraus gelernt. Behandlung in diesem Jahr ab Mitte Juli und viel füttern.


    Gruß, und nicht aufgeben


    Schwärmer

    Hallo Bikebärbel,


    ein männliches Guten Morgen! Schön, dass Du dabei bist. Dein Pate mit 50 Jahren Bienenerfahrung kann bestimmt mal schwierig werden, wenn Du mit Deinen neuen Erkenntnissen aus dem Forum argumentierst. Lass Dich da nicht irritieren. Die vielen Jahre allein bringen es auch nicht allein.


    Aus welcher Gegend kommst Du? Bienenhaus hört sich ein bischen nach Hinterbehandlung in Uraltbeuten an. Bitte schreib mal - interessiert sicher nicht nur mich.


    Ich hoffe, Du hat viel Spaß an Deinem neuen Hobby und stöst auf Verständnis in der Familie und Nachbarschaft.


    Gruß, Schwärmer

    Hallo Wolfgang,


    danke für Deinen Beitrag - hat mir geholfen. Dann kann ich ja wohl noch relativ zufrieden sein mit einer halb gefüllten Honigzarge. Nun, das sind flache Zargen. Dann werden das wohl kaum 6 kg sein... Aber immerhin! Im nächsten Jahr komme ich mit mindestens 6 starken Völkern in die Heide und dann...


    Nein, Heidschnucken sind nicht vorhanden, aber eine Wildpferd-Herde (Kunik-Pferde) und eine Herde Heckrinder. Alle leben da ganzjährig und wild. Das ist richtig stark. Das ganze wird von der FH Anhalt betreut und dokumentiert. Bei google unter "oranienbaumer heide" suchen und finden...


    Schönes ruhiges Wochenende allen Kollegen


    Guido