Beiträge von Bienenköniggibmirhonig

    Lebendfallen und Abends einen schönen Ausflug in den Nachbarkreis, dann ist es kein heimtückischer Mord sondern nur Freiheitsberaubung in minder schwerem Fall. Außerdem sind unsere Mäuse zu geschickt, mit normalen Fallen haben wir keine Chance. Und natürlich werden sie nur im Keller gejagt, Draußen dürfen die machen was sie wollen, wir stellen ihnen auch Unterkünfte zur Verfügung.

    Viele liebe Grüße und bleibt stabil

    Wolfgang

    Ich habe Fotos gesehen von Vogelschutzgitternetzen, die man um die Beuten hüllt um vor Spechten zu schützen, die sahen nicht so engmaschig aus. Bist Du sicher, daß Du Deine sehr engmaschigen Netze benutzen mußt oder hast Du keine anderen zur Hand?

    Viele liebe Grüße und bleibt stabil

    Wolfgang

    Darf ich in diesem Zusammenhang auf eine Sendung der Montagsimker hinweisen. Luffi hat dort Vieles zur Wanderimkerei vielleicht in etwas kleinerem Maßstab sehr detailliert erläutert. Kann man viel lernen, auch wenn manches davon nicht meinem Gusto entspricht. Es ist eine gute, weil informative und kurzweilige Sendung zu diesem Thema.

    Viele liebe Grüße und bleibt stabil

    Wolfgang, der selbst nur mit bis zu sechs Völkern ( eine Astra Kombi- Ladung ) innerhalb des Landkreises wandert.

    👍👍👍👍👍👍 Gefällt mir sehr,@VSOP, hihi. Bin nur etwas im Zweifel bei der letzten Quelle. Da geht es um “wild lebende Arten“, was die Frage aufwirft ob eine beimkerte Biene, die gerade in der Notaufnahme durch Elektroschocks wiederbelebt wurde, in einer Beute dieses Kriterium erfüllt. Vielleicht wäre ja dem Torben sein Seemannsbaum, zuhauf aufgestellt in Dunkelsachsen ein Ansatz.

    Viele liebe Grüße und bleibt stabil

    Wolfgang, der gerade wieder einen Clown gefrühstückt hat

    Ja die beliebte Dampfdiffusion spielt sicher eine Rolle. Bei offenem Boden frage ich mich aber warum. Ich glaube da eher an den Taupunkt, sowieso wenn Folie und Siebdruckplatte im Spiel sind. Eine Siebdruckplatte dämmt nicht gut, da ist Außentemperatur fast Innentemperatur, wird nur von innen mehr gewärmt. Ist die Temperatur auf der Innenseite niedrig genug fällt dort Feuchtigkeit aus, aus der warmen, dampfgeschwängerten Stockluft. Die dürfte fast 100% Luftfeuchtigkeit haben bei vielleicht 25 Grad Stocklufttemperatur. Bei fast 100 % Luftfeuchte gibt es Kondenswasser sobald eine Fläche geringfügig kälter ist als die Stockluft.

    Die Dampfdiffusion passiert eigentlich schon durch den offenen Boden und wird am Deckel erst interessant wenn es um eine Dämmung geht ohne Folie. Die Nässe in der Dämmung läßt die Dämmung schlechter werden, was den Taupunkt wieder weiter nach innen holt.

    Viele liebe Grüße und bleibt stabil

    Wolfgang

    Das war keine Entführung, der Diskurs hat sich aus dem Thema ergeben und zeigt bestenfalls wie wichtig das Thema war oder ist. Was mir hier auffällt ist daß Du ständig weiterbohrst obwohl doch nun wirklich alles klar sein sollte.

    Ich fasse es nochmal für Dich zusammen.

    Im Allgemeinen verkauft man im Winter mehr Honig und während der Sommerferien weniger. Dazwischen geht es gegen Weihnachten nach oben und Richtung Sommer nach unten.

    Jetzt teilst Du 100% in 12 Teile, ziehst die Zahlen im Winter etwas höher als das Mittel und im Sommer etwas runter. Das ist ausreichend genau. Genauer wird es nur für das jeweils vergangene Jahr in genau Deiner Imkerei bei Deinen Bedingungen und Deiner Kundschaft in Deiner Gegend.

    Ich vermute ja, daß Du insgeheim eine Prämie erhältst wenn Du es schaffst eine unsinnige Frage auf über 100 Beiträge aufzublasen so wie das bei mir ist 😏.

    Viele liebe Grüße und bleibt stabil

    Wolfgang

    Hab’s doch irgendwie geschafft, das neue Thema anzulegen und hoffe, daß es hier weitergehen kann.

    Ich habe ja nicht so viel Ahnung wie einige hier, ich wundere mich nur, daß einerseits gesagt wurde, daß es schwierig ist historisch reines Material zu bekommen und man sich mit mehr oder weniger originalen Herkünften zufrieden geben muß, andererseits geschrieben wird, daß die Dunkle Biene noch weit verbreitet ist.

    Desweiteren frage ich mich dann, warum der ganze Aufwand. Der Aufwand den jeder einzelne dabei treibt ist mir egal, kann jeder machen, wir sind ein freies Land, solange es nicht einen deutlichen Mehraufwand für anliegende Imker bedeutet, die damit nichts am Hut haben.

    Es wird propagiert eine Biene zu haben, die weniger Aufwand erfordert, aber offensichtlich bedeutet diese Biene einen doch größeren Aufwand in der Zucht.

    Man erwähnt die Wichtigkeit ein Genetisches Backup zu haben und die Kälteresistenz, aber kaum ein Imker möchte, daß seine Königinnen sich mit dunklen Drohnen verbinden, was die simple Standbegattung wiederum verderben würde, übrigens in einer immer wärmer werdenden Umgebung.

    Was soll die Fixiertheit auf alles, was nach der letzten Eiszeit eingewandert ist. Eingewandert ist eingewandert und die Bedingungen sind nicht mehr die ( zum Glück ) alswie damals.

    So, und jetzt die Fachleute, die meinen Kopf zurechtrücken.

    Viele liebe Grüße und bleibt stabil

    Wolfgang

    Landimkerei, die Demokratie die den bevorzugt der am lautesten schreit? Seit dem Heck-Rind sind Nach-bzw. Neuzüchtungen früherer Tiere aus alten Zeiten ja etwas in Verruf geraten. Jurassic Park hat auch nicht gerade dazu beigetragen die Idee einer zugegebenermaßen nicht perfekten Rekonstruktion von Retrotierarten zu befördern. Was ich meine ist, daß die Protagonisten dieses Ausflugs in die Grimmsche Märchenwelt auf die vorhandenen Imker Rücksicht nehmen sollten und irgendwelche Schutzgebiete nicht politisch durchdrücken sollten. Es ist auch in einer Demokratie schwierig das Rad der Entwicklung zurückzudrehen oder liebgewonnene Gewohnheiten abzuschaffen wegen einer kuriosen Idee aus der Mottenkiste der letzten Eiszeit.

    Ich hoffe, einige unter Euch verstehen mich.

    Viele liebe Grüße und bleibt stabil

    Wolfgang