Beiträge von Bienenköniggibmirhonig

    Keine Angst, die apokalyptischen Ausführungen von Volker sind Teil der Abschreckungsdoktrien der Weltmächte um einen Krieg zu verhindern. Du kannst in Deinem Alter vieles anfangen und die Imkerei ist dabei sicherlich eine der einfachsten Sachen. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen ist das kein Problem. Du hast vielleicht eine Rente oder stehst kurz davor, was bedeutet, daß Du regelmäßige Einkünfte hast und evtl. auch Zeit. Vielleicht hast Du ein Grundstück, einen Abstellraum oder eine Garage. Vielleicht bist Du gerne bei schönem Wetter in der Natur. Findest Du einen aktiven Immerverein oder einen freundlichen Imkerpaten oder gar beides, wüßte ich nicht, was dagegen spricht. Wenn das alles da ist kommst Du mit einer sehr viel kleineren Summe zum Start aus.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang

    Mit 63 kann man noch vieles anfangen, nur ob man damit auch fertig wird? Ich werde dieses Jahr 62 und habe noch viel vor. Das Imkern eignet sich hervorragend für uns alte Männer, mit Erfahrung und Know-how, mit unprätentiösen aber praktischen Vorgehensweisen schaffen wir fast alles. Noch drei Stichworte für Dich, Trogbeute, Antony Quinn Vaterschaft und Harald Juhnke. Wir können noch so viel erreichen.

    Und ja Elle, was sollte jetzt das, ich weiß und ja Marcus, ach ja.

    Meine Beiträge sind meist nicht zielführend, hier möchte ich nur Mut machen.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang

    Ich habe mir letzte Woche einen gebrauchten günstigen angesehen. Was er am Besten kann ist sicherlich auf gerader, betonierter Fläche, Zargen auf einen Hänger oder auf einen Pickup zu hieven. Alles andere ist damit möglich aber nicht optimal. Der Kollege hatte unten zwei Schienen angebaut und so steht das Ding auch, allerdings müßte ich diese “ Gabel“ erst mal unter meine Beutenböcke schieben um dann weiter oben an die Beute ranzukommen. Das ist aber kniffelig, geht nicht bei manchen Unterkonstruktionen und macht das rausfahren auch nicht leichter. Auch als Wanderkarre läßt sich das Teil nutzen aber zum reinen Transport scheint mir eine tiefer gelegte Beutenkarre besser geeignet. Auch der einfache Beutendreifuß geht bestimmt gut um eine Zarge zu heben, aber dann hängt sie immernoch im Weg rum wenn ich darunter noch an die Brutzarge will. Bei mir wird es nach reichlicher Überlegung, Training, Gewichthebergürtel, Armin und dann Trogbeuten, in der Reihenfolge.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang

    Daniel! , Guck Dir das Ding genau an, wenn es vor Dir steht. Wenn Du Dir dann vorstellst, welche. Bewegungen Du machst werden Zweifel aufkommen. Steht das Ding von alleine im Gelände mit vielleicht 100 kg Last oben vorne? Steht es im Weg? Kann ich es auf wilder Wiese oder leicht abschüssigem Gelände wegrangieren um über den Brutraum zu kommen?

    Und wenn Du damit mit 8 Flachzargen, also gut 200 kg plus Eigengewicht die Kellertreppe runter auf Rollen unterwegs bist, dann halte Dich gut fest, hihi. Ich habe mir das Teil angesehen und die Bewegungen in Kopf gemacht, wie seinerzeit der Hackel Georg vor dem Rennen. Dann habe ich das Teil im Geiste noch in meinen Wagen eingeräumt, neben den Honigräumen natürlich und bin zu dem Ergebnis gekommen mir einen Gewichthebergürtel zu kaufen und zu trainieren. Aber, das bin ich.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang

    Ausreden wird es immer geben, die sind ganz wichtig. Seit meine Tochter mir regelmäßig was von der Deutschen Sprache erklärt, warum man da das schreibt und dort das, seitdem denke ich, daß diese ganzen Begründungen doch recht nach Ausreden anhören. So wie ich. Man legt sich eben alles so zurecht wie es einem in den Kram passt, kenne ich gut aus meinem früheren Leben. Eigene Befindlichkeiten, das habe ich geschrieben, eigene Befindlichkeiten sind auch oft ein Grund warum man etwas so oder anders macht. Und noch se eine steile Theorie, alte Männer Imkern gerne, weil sie da selbst bestimmen können wie sie was machen wollen. Sie sind dann der Chef von mehreren Völkern. Können endlich bestimmen, sogar den Wintersitz anderer Völker. Endlich Bienenkönig sein, komm, gib mir Honig.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang

    Auch hier ist es die persönliche Gewichtung von praktisch, Kosten und Befindlichkeiten. Der Bienenlude könnte sich auch hinstellen wie Luffi und einfach postulieren:“ Meine Bienen schwärmen nicht“! Dann ist er der Held.

    Die Rähmchen werden ja bei der Ernte aus den Zargen genommen, meistens jedenfalls zumindest vor der Schleuder, außer natürlich bei unseren Technikfreaks, die in der Zarge Entdeckeln und Schleudern. Also ihr nehmt sie sowieso raus, warum nicht am Stand. Die Flachzargenimker nehmen übrigens zwei bis dreimal so viele Rähmchen raus, was Flachimker noch nie gestört hat. Also kein Grund für Streit. Der Eine macht es eben so und der Andere anders, Beide haben ihre Gründe.

    Für mich ist der Knackpunkt das Einlegen der Bienenfluchten. Der Honigraum ist voll und ich muß das Ding 10 cm hochheben, während ich die Bienenflucht reinschiebe. Eine dritte Hand und etwas mehr Kraft wären da toll. Mit dem Lift kann man die Kraft verstärken, aber die Handlichkeit leidet. Ich habe mir bei einem Forumskollegen so ein Teil angesehen. Danke für den freundlichen Empfang und die Möglichkeit, mir das Teil genauer anzusehen. Mein Fazit, ja, geht, aber für mich und für mein Auto zu groß und zu sperrig vor Ort. Da ich Reihen bis vier Völker habe müßte ich von hinten angreifen, die schmale Seite und die, von der ich dann ran muß. Das Teil ist also nicht nur zu sperrig für meinen kleinen Astra Kombi, jedenfalls wenn ich noch zusätzlich Kisten transportieren will, er ist nicht wirklich Geländetauglich und steht beim Hantieren garantiert im Weg. Der Imker selbst braucht außer dem Fahrersitz keinen zusätzlichen Platz, ist im Gelände flexibler und auch beim Hantieren wesentlich praktischer.

    Also, Muskeln aufbauen, hilft nix, oder kräftiger Helfer mitnehmen. Ich denke dabei immer an ein deutsches Nationalteam beim Segeln. Davon ausgehend, daß es leichter ist einem Bodybuilder das Mitsegeln beizubringen als einem Segler Muskeln wachsen zu lassen für das kraftvolle bedienen der Winschen, suchten sie sich Leute in Bodybuildingstudios. Vielleicht mache ich das nächstes Jahr auch.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang

    Ich fine schon, es verbindet schließlich unterschiedlichste Personen miteinander, ergibt einen Austausch. Die gefühlte Relevanz oder Qualität einzelner Auswürfe oder einzelner Gruppen ist für die Einordnung unerheblich. Es seihe denn, man unterscheidet noch in social Media und asociale Medici. Aber auch das ist nur von der Gruppe und deren Zusammensetzung abhängig.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang