Beiträge von Bienenköniggibmirhonig

    Jep,

    An alle Anfänger.

    Natürlich macht ihr gleich nach dem Transport, direkt nach dem Aufstellen und auf jeden Fall vor dem Wegfahren die Fluglöcher auf.

    Erst mal ist es ein nettes Spielchen nachzusehen bzw. ferstzustellen ob der Transport auch sanft genug erfolgt ist.

    Zweitens kann am nächsten Tag immer was dazwischenkommen und das kann für die Bienen tödlich sein.

    Du glaubst das nicht?

    Laß dir von dem Fahrer eines alten Autos, der von vielen Gutmeinenden gelegentlich zum dritten Donnerstag im Monat ins MGH zum Demenztreffen eingeladen wird. So ein Typ der verheiratet ist und zwei Kinder hat, der zwar glücklich Verheiratet aber doch noch nicht tot ist. Da wären also schon mal sechs Szenarien, die mir einfallen und das ohne jede Rücksicht auf irgendwelche berufliche Gründe, Mutter und restliche Familie, Freunde und eigene Gebrechen oder kleinere Unfälle.

    Und nochmal für die, die sich immernoch nichts vorstellen können.

    Die Fluglöcher werden gleich nach dem Transport und auf jeden Fall vor dem Wegfahren wieder geöffnet.

    Viele Grüße

    Wolfgang der jetzt wirklich nicht an den Überraschungsbesuch von Heidis Mädels gedacht hat

    Hallo Leute,

    Gibt es heute dafür nicht eine Rolle mit lauter kleinen Stacheln, gleiches Prinzip. Was mich etwas wundert ist das Kreissegment das sich aus dem Teil ergibt. Diesen tieferen Sinn verstehe ich nicht.

    Viele Grüße

    Wolfgang der sich das nächste Mal in Paris das Musé d'art et métiers ansehen wird, da gibt es bestimmt auch einiges zur Imkerei.

    Hallo Freunde,

    Ich frage mich nur, was sinnhafter ist.

    Zwei Wildkameras kaufen ( die zweite braucht ihr um zu fotografieren der vermummten Typen die gerade die erste Kamera vom Stamm klauen ), die weder zur Identifizierung noch zur Beweissicherung dienen ( weil Fotos unbrauchbar oder nicht gerichtsverwertbar ) oder eben die Versicherung durch den Imkerverein in Anspruch zu nehmen. Da gibt es mehr tournaround oder so. Aber, wenn ihr selbst gerne Detektiv Rockford spielen wollt oder eine Weihnachtsfeier-CD zusammenstellt ( Die blödesten Trottel an der Kiste 2017 ), dann sind solche Wildkameras natürlich sehr nützlich.

    Wenn es also um euren Spaß geht, dann ja zur Wildkamera,

    geht es um den finanziellen Verlust, hilft doch die Imkerversicherung, oder?

    Geht es ums Jammern ob der Blödheit der Anderen und das Hadern mit dem Schicksal, den gefühlsmäßigen Wallungen wegen des Schicksals der Bienen, hilft wohl weder das Eine noch das Andere, nur weinen und drüber reden, wie hier.

    Viele Grüße

    Wolfgang, der sich langsam an das neue Forum gewöhnt, ganz, ganz langsam

    Hallo Luis,
    Honig aus ausgesuchten Allgäulagen sollte etwas mehr bringen. Waldhonig ist von Natur aus teurer.
    Ich selbst habe solche tollen Lagen nicht. Ich mache meine Preisstaffelung über die Größen der Gläser bzw. über die Käuferschichten, die kaufen. Wenn Touristen im Spiel sind, bietet es sich an mit kleineren Gläsern und höheren Preisen zu operieren. Sie zahlen gerne etwas mehr wegen der Erinnerung oder des Besonderen und lieben kleinere Gläser während der normale Haushalt mit 500 g-Gläsern zu raisonablen Preisen gut bedient ist. Ein 500 g Glas ergibt bei einem Preis von 5,50€ so um die 5€ für den Honig, 10€ für das Kilo Honig. Bei 250 g-Gläsern zu 4,00€ ergeben sich 14€ pro Kilo, bei 125g-Gläsern für 3,00€ gut 20€ pro Kilo Honig. Für mich eine win-win-win-Situation aus zufriedenen ortsansässigen Familien inkl. gutem eigenen Gewissen, zufriedenen Touristen und zufriedenem bis sehr zufriedenem Imker.
    Deine Wanderei mit zwei Völkern bedeutet einen wesentlich höheren Aufwand und z.B. gerade beim Raps und beim Tannenhonig auch ein aus verschiedenen Gründen wesentlich höheres Risiko für die Bienenvölker. Ein insgesamt höherer Preis ist also durchaus berechtigt besonders, bedenkt man zusätzlich noch der größere Aufwand für Abfüllung und Vertrieb. Warum also nicht.
    Viele Grüße
    Wolfgang

    Hallo Thomas,
    das Geheimnis von guten Beziehungen in solch einer Gegend bzw. bei solch einem Verein ist Zurückhaltung und Klappe halten. Im Gegensatz zu unserem Forum, wo kontroverse aber absolut selbstsichere Meinungsäußerungen beliebt sind, weil es oft der Anfang eines ordentlichen Streits und Posts die man bis zum Erdmittelpunkt runterscrollen muss um am Anfang anzukommen, ergibt. Manchmal bin ich froh, einzelnen Forianern spät abends nicht in der Dunkelheit zu begegnen. Bei einem Imkerverein lässt sich das schlecht vermeiden. Also aufgepasst und zurückgehalten. Den alten Männern dort brauchst Du auch nicht die Welt und schon garnicht die Imkerei erklären. Also, siehe oben.
    Ob Du aus gesetzlichen Gründen dort nur eine gewisse Rasse haben darfst richtet sich danach, ob dort ganz in der Nähe wirklich eine echte Belegstelle ist, oder ob es sich nur um einige alte Grandler handelt, die ihr Handeln als das einzig seeligmachende empfinden.
    Halt die Ohren steif und dich zurück.
    Viele Grüße
    Wolfgang

    Hallo,
    hin-und hergerissen zwischen DNM und Zander. Probiere es ruhig mit Zander, aber besorge dir auch eine oder zwei Heroldbeuten mit denen beides geht. Damit kann man die Umsiedlerei zwischen den beiden Formaten sehr einfach und ohne großen Aufwand bewerkstelligen.
    Viele Grüße
    Wolfgang

    Hallo Freunde,
    ich mag die Ameisen auch nicht in und an meinen Beuten, würde sie aber nicht umbringen. Ich träume von einem Unterteller für die Stützfüße. Aus Beton mit Hilfe einer Forn und dem Styroporunterbau eines Adventskranz geformte Unterteller die Wasser enthalten als Tränke für die Bienen und als Barriere für die Ameisen. Hab ich irgendwo gesehen und fand ich überlegenswert. Natürlich muss das Ganze etwa mittig ein Loch haben wo die Stützen gerade so durchpassen und das evtl. zur Stütze hin abgedichtet werden kann.
    Viele Grüße
    Wolfgang, der sich schon über die IPad Mini-Version des Forums freut