Beiträge von Bienenköniggibmirhonig

    Ach was, echt?

    Der Vorteil meines Alters ist, daß ich das schon wieder vergessen habe.

    Ja, es ist blöd und ärgerlich, aber, es gibt Schlimmeres, viel Schlimmeres.

    Viele Imker haben diese Erfahrung gemacht, meist mit der Folge, daß es ihnen so nicht wieder passiert ist.

    Nur mal kurz nebenbei, wesensgemäßer geht es kaum. Trage es mit Fassung, und die toten Bienen wären jetzt sowieso tot, geht bei Sommerbienen ziemlich schnell.

    Viele liebe Grüße

    Wolfgang, der schon vieles durchgemacht hat was Anfängern passiert

    Nein, natürlich würde ich mir genau ansehen, bei wem ich den Honig kaufe. Persönlich direkt Honig gegen Geld jeweils zwei Zeugen und alles mitgeschnitten, keine Waffen. Andererseits, wenn ich wegen günstiger Vermarktungschancen den Honig unter seinem Namen verkaufe, oder besser mit seiner Adresse, dazu noch bei ihm vor Ort, habe ich sowieso keine Probleme. Natürlich nicht tonnenweise.

    Viele liebe Grüße

    Wolfgang

    Ja, das ist klar und natürlich würde ich diesen regionalen Honig hauptsächlich in der jeweiligen Region verkaufen. In diesen Regionen liegt meine Heimat und ich habe dort noch einige Kontakte, bin auch gelegentlich dort, dort wo, Ihr wisst schon wer, Homeoffice macht.

    Viele liebe Grüße

    Wolfgang

    Ich möchte Historischen Honig verkaufen. Den meisten von mir selbst ( Auf den Spuren Luthers ) ( bei mir in der Gegend gibt es den Lutherweg ) oder ( auf den Spuren der Wettiner, dito ). Es ist mir zu unschön Honig aus Bitterfeld zu vermarkten, da habe ich kein gutes Gefühl. Und wenn ich zur Vervollständigung noch etwas Honig aus dem Hunsrück ( Auf den Spuren vom Schinderhannes ) zukaufen würde, wäre die Sache rund. Verkauft an Touristen sollte ein ordentlicher Preis drin sein. Ich bleibe sicherlich unter 30% und es ist noch kein Honig auf den Spuren Drakuls vorgesehen ( was natürlich schade ist ).

    Viele liebe Grüße

    Wolfgang

    Das nennt man Mischkalkulation. Verlust beim Honig, Gewinn bei den Vorträgen. Machen die meisten Imker, so wie ich. Schreiben Bücher, geben Kurse, verkaufen Imkergeräte und Bienenlager ohne Aussicht auf Überleben, verkaufen Lebendköder, züchten Königinnen oder vermehren Völker, bekommen Provision für jedes verkaufte“ Imkerauto“, arbeiten im Winter als Skilehrer, füllen für andere ab oder haben eine Frau die Geld verdient. Ich bin der mit der Frau.
    Viele liebe Grüße

    Wolfgang

    Sorry, ich habe es versucht und mit meinem IPad gefühlt bis zum Erdmittelpunkt gescrollt um das Thema zu finden. Habe viel interessantes gefunden und mußte öfters reingucken, was die Suchzeit nicht gerade verkürzte. Ich bin gerade in meiner alten Heimat, der Pfalz und bevor ich zu meiner Frage komme, muß ich Euch noch von Gestern erzählen ( also, ab aufs Sofa ). Jedenfalls sitze ich Gestern auf unserer Langen Bank auf der Nordseite des Schorlenbergs, also genau zwischen A6 und Alsenborn. Ich blicke also gemütlich über Alsenborn, als sich jemand neben mich setzt. Es ist Gott, also der Gott. Ihr könnt Euch vorstellen wie überrascht ich war. Und ich sage spontan so was wie: Oh Gott, also sorry mein Gott, also .......Gestammel ..... ach Gott, was machst Du denn hier bei uns in der Pfalz?


    Nun zu meiner Frage, ich bin mir da echt unsicher. Nehmen wir mal an, ich würde im nächsten Jahr gerne Honig verkaufen, der nicht direkt von mir, sondern von einem anderen Imker erzeugt wird, ca. 550 km von meinem Wohnort entfernt. Vermerke ich das ehrlicher Weise auf dem Etikett, oder überlasse ich es dem Käufer warum er einen regionalen Honig von einem Imker kauft, der laut Google Maps 550 km entfernt wohnt?


    Ach ja, Gott sagte nur: Homeoffice!


    Viele liebe Grüße

    Wolfgang