Beiträge von bhw

    Ihr seid eine echte Hilfe!
    Super!
    Habe gerade mal hauchdünn Nelkenöl aufgetragen.
    Dann den Kalibrierblock mit der glatten(!!!) Fläche nach unten (aufs Öl/also aufs Prisma) gelegt... und siehe da! Eine (fast) scharfe Linie! Super!


    Habe jetzt das Refraktometer auf 19,6 % justiert. Bei meinem Gerät ist die Wasser% - Anzeige rechts. In der Mitte befindet sich die Brix-Anzeige. Dort liegt sie jetzt bei 78,8%. Dabei habe ich genau an dieser Stelle neben der Skala einen separaten Strich entdeckt (mein Refraktometer ist das RHB-90 ATC). Der Strich dient vermutlich der Justierung auf den Kalibrierblock.


    Bin zufrieden ... zunächst ;-) ....
    Irgendwie lassen mich noch die Ausführungen hier im Forum über die Angaben zu 19,6% oder 18,6%, weil nach Rohrzucker... und dann 1,6% bis 1,9% Korrektur weil scheinbare bzw. tatsächliche Feuchte ... usw. nicht glücklich werden.


    Jetzt kann ich aber zumindest erst mal mit dem Kalibrierblock umgehen. Vielen Dank an Euch!


    Grüße
    Bodo

    Hallo Berggeist!

    Bei meinem Block muss ich 19,6% als Wert einstellen. (78,8% BRIX)


    Das sind ja mal Aussagen! Vielen Dank dafür!
    Ich habe meinen von Müller (Versand in Erfurt www.mueller-optronic.de). Die sind leider schon mit grundsätzichen Infos nicht so großzügig... man soll wohl die gebührenpflichtigen Rufnummern anwählen...
    Ist Deiner Glasblock vielleicht auch daher?


    und schöne Grüße ins Sauerland...



    Den genauen Wert kann ich grade nicht sagen, habe die Unterlagen nicht zur Hand.irgendwo über 22.
    ...
    Zu dem diffusen Bereich: ... das Refraktometer sollte ein Einstellrad haben, mit dem man die schärfe des Horizonts einstellen kann.


    Ist das so zu verstehen: Brechungsindex 22 = 100./.22 ~ 78 .... so wie Berggeist mit den 78,8 meint?


    Wirklich diffuser Bereich. Bei Honig ist die Linie gestochen scharf.



    Grüße
    Bodo

    Hallo Patrick!

    Moin
    Versuche mal den Kalibrierblock längs auf das Messprisma zu legen.
    Somit sollte die Linie schärfer zu sehen sein.


    Ändert sich leider nichts. Immer noch eine diffuse Linie. Wenn man so kalibrieren soll, kann man gleich eine Kristallkugel befragen.
    Irgendwie verstehe ich das mit dem Nelkenöl auch nicht: Das Nelkenöl, das zur Kalibrierung empfohlen wird, dürfte wohl bundesweit von unterschiedlichen Herstellern angeboten werden. Außerdem wird es bei dessen Herstellung auch Schwankungen geben, so dass nicht jedes Fläschchen die gleichen Zusammensetzungsfaktoren hat.


    Daraus folgt die nächste Frage: Wenn das Nelkenöl einen messbaren Wert für Honigrefraktometer hat, warum dann noch den Glasblock? Oder ist der Glasblock das Ausschlaggebende? Und das Öl dient nur als Kontaktmittel?


    Und hallo Noldenagrar!


    Bei Refraktometern mit Brix Skala kann man auch zur Kontrolle dest.Wasser nehmen. Es müsste ein Wert von 0,0 erscheinen.


    Dein Hinweis ist nett, aber ich nehme mal an, dass wie bei meinem, die meisten Refraktometer der Kollegen höchstens einen Brix-Bereich von etwa 50 bis 90 haben.
    Allerdings ist das mit dem Sojaöl interessant. Wie hoch war denn der Wassergehalt Deines Sojaöls? Oder wurde von Dir mit ihm eine Emulsion aus Öl/Wasser angerührt? Wurde dann auch mit dem Glasblock kalibriert und die wichtigste Frage: Ergibt sich eine scharfe Linie oder auch ein diffuser Bereich, so groß wie ein Scheunentor?


    Dank&Gruß
    Bodo

    Hallo zusammen,


    gibt es denn hier jemanden, der mit gutem Gewissen sagen kann, er hätte sein Refraktometer mit Nelkenöl und Kalibrierblock ausreichend einstellen können?


    Bei mir tritt das Problem auf, dass das Nelkenöl keine scharfe Linie zieht, sondern einen diffusen Übergangsbereich.


    Kennt das Problem jemand?

    Hallo zusammen,


    ich habe eine Beute, die umgestellt werden muss.


    Eigentlich wollte ich sie im Frühjahr, also bei steigenden Temperaturen und anstehenden Reinigungsflügen umstellen (gem. der im Forum beschriebnen Methode mit den Zweigen im/vorm Flugloch).


    Da derzeit die Witterung ja eher herbstlich ist und die Bienen auch momentan intensiver fliegen, möchte ich nach Eurer Meinung fragen, ob man jetzt doch eher auf die Winterruhe Wert legen sollte oder ob ein Umstellen bei diesen Temperaturen unbedenklich ist.


    Grüße
    bhw

    Und bedenke, daß viele hier Anfängern nur antworten um deren Bienen zu schützen. Und Bienen sind vielen hier sympathisch.


    Hallo Henry,


    mich würde interessieren, ob Du nur für Dich sprichst oder für das gesamte Forum.
    Dass ich Anfänger bin, habe ich betont. Dich hat niemand zu Deinem Beitrag gezwungen.
    Den heilbringenden Samariter zu spielen und damit zu unterstellen, Anfängern wie ich wären ihre Bienen weniger wichtig, sehe ich als grenzwertig an.


    Wenn Anfänger hier grundsätzlich (und nicht nur einzelnen Mitgliedern) nicht willkommen sein sollten, genügt ein kurzer Hinweis. Idealerweise aber von den Forenbetreibern.


    Viele Grüße von einem Anfänger
    Bodo

    Bodo. Fachbuch studieren ist auch nicht schlecht ! Und erst mal wissen aneignen .


    Josef


    Ja, klasse Josef...


    Zu guter Letzt kommt immer noch jemand, der seinen Meinung los werden MUSS!
    ... wenn auch Inhaltslos...
    ... ich war der Annahme in einem Forum geht es um Austausch und Weitergabe von Erfahrungen.
    Wird hier Anfängern nicht geholfen?
    Muss man sich stattdessen Schlaumeiereien anhören?
    Woher hast denn Du Dein Wissen? Wenn es aus Büchern wäre, gäbe es wohl weniger Schreibschwächen!



    Grüße
    Bodo

    Hallo Henry,


    das ist eine Antwort, mit der ich als Neueinsteiger etwas anfangen kann!


    Vielen dank dafür!


    Dann also aus starken Völkern Umlarven.
    Da scheint aber inzwischen die Zeit gegen mich zu Spielen ... und das Wetter auch!


    Dann muss ich mal sehen, wo ich eine brauchbare Königin herbekomme.
    Gibt es hier im Forum Empfehlungen?


    Grüße
    Bodo

    Ganz so jung bin ich (leider) nichtmehr... aber halt Neueinsteiger...


    Und da man nicht als Imker auf die Welt kommt, muss man lernen. Das geht nur in dem man Fragen stellt.


    ... und hofft auf Antworten, die einem helfen.


    Das Volk, das unbedingt eine neue Königin benötigt, war ein Schwarm aus Mitte Mai. Es hat nur ein kleines Brutnest auf nur einer Zarge (eine zweite Zarge steht zur Verfügung und hätte Platz). Ihre Arbeitsbienen erstellen reichlich Nachschaffungszellen.


    Grüße
    Bodo

    Moin,


    meine 4 Weiselzellen vom vergangenen Samstag (da waren sie noch offen) befinden sich noch in dem Volk, in dem auch die Königin ausgewechselt werden soll. Die sollten jetzt verdeckelt sein.


    Am kommenden Samstag könnte ich die anderen Käfige auf andere Beuten verteilen und jeweils die Königinnen töten.


    Das mit dem 3+5+8 ist mir noch nicht ganz präsent.


    Vorletztes beseitigen der Weiselzellen war am 1.7.. Am 8.7. habe ich die noch nicht verdeckelten Weiselzellen in Käfige gesetzt und diese offen gelassen. Da sollte doch jetzt verdeckelt sein oder?


    Wie meinst Du das mit dem Drohn?


    Grüße
    Bodo

    Hallo Günther, hallo Henry,


    vielen Dank für Eure Beiträge.


    Ja, da ich die Königinnen in zwei Völkern ersetzen möchte, fand ich die Idee mit dem Viererboden nicht schlecht.


    Ich benötige allerdings tatsächlich nur die Königinnen. Die Pflegebienen hätte ich danach gerne wieder im ursprünglichen Volk.


    Vielleicht ist das zu aufwändig gedacht.


    Der Hinweis von Henry ist auch gut. Aber ist die Gefahr nicht groß, dass die Königin bis zur Begattung Schaden nimmt und ich dann ohne Königin da stehe?


    Wenn ich es so machen würde, wie Henry es beschreibt, würde ich in jedes Volk, bei dem die Königin ausgetauscht werden soll, die verschlossene und gekäfigte Weiselzelle einsetzen und dann? Wann töte ich die alte Königin? ...


    Viele Grüße
    Bodo

    Hallo zusammen,


    ich versuche mich erstmals an dem Nachziehen von Königinnen und habe mir hierfür einen Viererboden gebastelt.


    Am vergangenen Samstag wurden von mir vier noch unverdeckelte Weiselzellen in Käfige (offen gelassen) gesetzt und einem Volk beigehängt.


    Am kommenden Samstag will ich wieder durchsehen und auf die Beute den Viererboden setzen und in die darauf gestellte Zarge in vier Abtrennungen die Weiselzellen mit Bienen- und Honigwaben setzen... .


    Meine Frage ist, sofern es überhaupt klappt, was wird mit den "Betreuungsbienen" der neuen Königinnen (... wenn die Königinnen geschlüpft und begattet sind)?


    Können alle wieder zu dem darunter liegenden Ursprungsvolk?


    Eine der neuen Königinnen soll die alte Königin darin ablösen. Die Anderen sollen ebenfalls älter Königinnen ersetzen.


    Viele Dank für Eueren Rat!