Beiträge von bhw

    Guten Morgen Ihr Lieben!


    Mellina : Ist schon klar. Andere auffordern und selbst verstecken. Vielen Dank für den konstruktiven Beitrag ...
    Henry : Hast Du Dir mal Gedanken darüber gemacht, wo das, was Du bei Deinen Völkern erntest, herkommt? Nach Deiner Sicht würde der Ackerbauer aus seinem Mähdrescher und Rübenroder ernten und nicht von seinen Feldern...
    @KME: Dann wohl auch keine Förderung für Imker-Nachwuchs, Schulungen, Leistungsprüfungen, Honiganalysen, ...

    Die Praxisgebühr/Pauschale wird von vielen Patienten als Flatrate angesehen und als festes Programm in den Alltag eingebaut.


    Die Praxisgebühr, die der Patient zu zahlen hat, gibt es nicht mehr und Marion wird die "Fallpauschale" meinen, die die Krankenkassen für den Patientenbesuch dem Arzt zahlen.
    Ich vermute, dass zu Zeiten der Praxisgebühr die Patienten sich eher den voreiligen Weg zu Arzt überlegt haben. Heute dürften sich die Wartezimmer schneller füllen.
    Weitergehende Kommentare verkneife ich mir lieber ;-) liebe Leser...

    Ich kann da Helianthus nur bestätigen.
    Pauschale Verurteilungen sind grundsätzlich falsch. Man sollte Begriffe differenziert betrachten.


    Auch wenn ich gleich wieder von Henry, Clas und Mellina zerfleischt werde:
    Unter den Begriff Landwirt fällt ein Reigen von Tätigkeiten: z.B. Ackerbau, Viehwirtschaft, Weidewirtschaft, und, und, und... und, auch wenn es einige nicht hören wollen, ... der Imker.
    Und der Begriff Landwirt ist meines Erachtens auch richtig, denn der Imker nutzt nun mal seine Bienen (Nutztiere) um sein oder auch fremdes Land zu bewirtschaften, bzw. den Aufwuchs auf dem Land (Bäume, angebaute Pflanzen,... Ihr solltet wissen, wo Eure Bienen hin wollen ;-)).
    Ob es dem Imker gefällt, dass im Ackerbau Neonicotinoide u.ä. eingesetzt werden, oder auch nicht.... er, also der Imker, fällt mit unter den Sammelbegriff Landwirt, unter den auch der Ackerbauer fällt.


    Ich vermute, dass viele hier im Forum auch die Paketbienen-Produzenten in Übersee nicht mit Lob ehren und deren weltweiten Bienenversand und -handel ablehnen. Sie sind dennoch auch Imker, wie Du und ich.


    Mein Anliegen ist, dass ich vor einer pauschalen Verurteilung des Landwirts im allgemeinen verwahre. Wenn verunglimpft wird, sollte man auch präzise sagen wen man meint.


    So. Jetzt könnt Ihr wieder draufhauen... Feuer frei

    ... dann erklär doch mal uns anderen, warum Du Dich für einen Landwirt hältst.


    Oh Mellina, tut mir wirklich leid, aber ich diskutiere nicht mit Leuten, die allenernstes Landwirte mit Nazis und deren Gräultaten vergleichen. No way!!! Das geht gar nicht!

    kein Landwirt, weil ich kein Land bewirtschafte, was schon den Namen des Land-wirts prägt.


    Ich glaube, lieber Henry, da ist Hopfen und Malz verloren. Die Mühe Dir den Sinn nahezubringen lohn wohl eher nicht.

    Hi KME,


    dann hast Du ein falsches Feindbild. Eigentlich bist Du Dein eigener Feind!
    Steuerrechtlich bist Du als Imker auch ein Landwirt. Und bei objektiver Betrachtung ist das auch schlüssig.



    Das Problem liegt in der Ausbeutung der Landwirtschaft durch Politik, zunehmender Monopolisierung von Handelsketten und asozialem (Geiz-)Kaufverhalten eines Großteils der Bevölkerung.


    Zudem ist das nicht nur ein nationales, sondern in erster Linie ein europäisches bzw. internationales Problem.
    Kulturpflanzen, die den Landwirt ernähren könnten verschwinden, weil ihm Subventionen gezahlt werden, damit er sie nicht anbaut -> z.B. Zuckerrüben. Dafür wird Rohrzucker aus Lateinamerika in die EU eingeführt.
    Heute wird bis zum Horizont Mais gepflanzt, damit die Biogasanlagen laufen.
    Was bleibt dem kleinen Landwirt auch übrig. Entweder er gibt auf, was viele tun oder er versucht zu überleben und muss dann doch nach zwei, drei Jahren aufgeben. Folge -> wenige Landwirte mit viel Fläche, für die dann auch nur noch Monokulturen zu schaffen sind.


    Die Tränen können einem kommen! Was über Jahrhunderte an regionalen Feldfrüchten in einer großen Sortenvielfalt existiert hat, geht verloren.
    Du, mit Deinen dunklen Mädels solltest doch wissen, wovon ich spreche...


    Prangere nicht die Landwirte an! Du bist selber einer!
    Es liegt an den Parteien und Politikern, die wir wählen und den Lobbyisten, die beim Großkommerz die Hände aufhalten.


    Grüße
    bhw

    hallo beetic,


    stimmt schon. Aber zur Wirtschaftlichkeit gehört auch an die Zukunft zu denken. Und daher gibt's immer noch eine Prise "Sozialer Kontakt", damit der Patient einen nicht vergisst und schön wiederkommt. ... und vielleicht kann man ihm ja noch Tests verkaufen, die superduper wichtig sind, aber von der Kasse nicht bezahlt werden.

    Ärzte müssen auch wirtschaftlich denken und schicken Dich, wenn sie etwas bei der Krankenkasse abrechnen können, nicht gleich wieder nach hause.
    Das Gewebe reagiert nicht an jeder Körperstelle gleich und auch kommt es auf die Größe der Giftblase, ob sie sich voll entleert hat, ob sie ein Blutgefäß erwischt hat, und, und, und....


    Soll heißen: Nicht jeder Stich ist wie der andere...

    Hallo bastifux,


    gute Refraktometer gibt es bei ebay schon für kleines Geld. Automatische Temperaturkompensation haben inzwischen fast alle neuen Geräte.
    Als wichtig würde ich den Kalibrierblock ansehen. Nelkenöl aus der Apotheke genügt auch. Es muss keine teure Kalibrierflüssigkeit sein. Beides dient nur als Medium zwischen Kalibrierblock und Prisma.


    LG