Beiträge von weimaraner

    patrick so wie du es schreibst habe ich es in der Vergangenheit immer gemacht und versuche auch mir Gedanken zu machen, was man verbessern kann.


    Drops ...ich glaube nicht, dass die Milbenbelastung zu hoch ist, aber ich denke man kann das Erstarken derPopulation gleich eindämmen.


    @Drobi...ich mache auch Mitte April bereits Ableger wenn die KÖ dann Anfang Mai ausfliegt klappt das


    @sabiene....ich habe in der tat oft Völker die bereits im April schwarmzellen ansetzen. In 2011 hatte ich den ersten Schwarm in der letzten aprilwoche und den zweiten der ersten maiwoche....war dann wohl ein winterbienenschwarm. Ausserdem Frage ich doch hier extra höflich nach ... Kommentare wie -wir können dich eh nicht davon abbringen- finde ich da unangebracht

    Hallo Drops,


    ich habe doch geschrieben, dass ich zwei bestiftete Waben mit umhänge (dann sollten sie aber dort bleiben). Und bei Entnahme nach 9 Tagen würde ich sofort die Königin unter Futterteigverschluss + evtl. zwi frisch bestiftete Waben zuhängen. Also ist doch Brut vorhanden !!! Mit der will ich ja gerade die Varroen wegfangen.




    Hallo Jörg,


    ich will ja nicht nur die Flugbienen dort haben, sonder möchte ja noch Binen dazufegen. Und Ende März hatte ich teilweise schon sehr starke Völker....

    Hallo Kollegen,


    ich bin nun nach 4 Jahren der eigenen Vermehrung mit meinen 13 Völkern (wenn ich sie denn alle durchbekomme :wink:) an einem Punkt angekommen, an dem ich aufgrund der vorhandenen Ressourcen bestimmte Ideen gerne mal andenken bzw. umsetzen möchte. Nun überlege ich mir gerade, ob man die Vorbereitung der Völker auf die Rapstracht nicht evtl. gleich mit einer umfangreichen Fangaktion der Varroamilbe kombinieren kann. Vielleicht hat sich jemand ja schon einmal mit dieser Methode beschäftigt - dann habe ich es in der Suchfunktion nicht gefunden. In diesem Fall wäre ich trotzdem für Eure Einschäzungen bzw. Verbesserungsvorschläge dankbar...


    folgendes stelle ich mir vor:


    Ich habe aktuell zwei Völker direkt nebeneinander stehen, denen ich Anfang/Mitte März wie gewohnt die HR aufsetzen möchte. Ende März würde ich diese Völker dann um einige Meter verstellen und lediglich die beiden HR zusammen auf eine Zarge mit frischen Mitelwänden am alten Platz belassen. Die Flugbienen sollten sich dann in der "neuen" Beute sammeln.
    Dazu würde ich dann im zweiten Schritt noch evtl. einige Bienen der beiden alten Völker in die neue Beute fegen - die Königinnen müssten zunächst in den zwei Völkern verbleiben.


    Jetzt hätte ich also in der neuen Beute keine Brut und somit nur vermehrungsfreudige ansitzende Varroen auf den adulten Bienen. Nach ca. 2 Tagen (oder auch gleich nach dem abfegen?) würde ich aus den alten Völkern 1 oder 2 frisch bestiftete Waben nehmen und in die neu präparierte Beute umhängen.


    Jetzt müssten sich eigentlich alle (oder zumindest der überwiegende Anteil ) Varroen auf die frische Brut konzentrieren. Sobald diese verdeckelt ist, würde ich die beiden Waben wieder komplett entnehmen - somit auch viel Varroarbrut und alle Nachschaffungszellen.


    Nun setze ich eine der Königinnen aus den alten Völkern unter Futterteigverschluss zu. Nach zwei Tagen kann sie nun mit dem Stiften beginnen und ich könnte dann auch gleich ein oder zwie frisch bestiftete Waben, wiederum aus den alten Völkern, dazuhängen.


    So hätte ich nach meiner Vorstellung Ende April, Anfang Mai ein starkes Volk mit wenig Milben und legender Königin - also quasi "sauber" und "einsatzbereit" für den Raps. Schwarmstimmung sollte dann auch nicht aufkommen. (das alte Volk ohne KÖ würde ich dann nach einer Brutentnahme in Ruhe nachschaffen lassen - sollte ach den Brutzyklus der Varroa stören)


    Was meint Ihr dazu ?

    Hallo WW,
    Nimm es mir bitte nicht übel - aber warum soll man das machen? Ich denke es ist schon mehr als genug einmal den Deckel aufzureissen....alleine den Temperatursturz wieder auszugleichen und dann noch gegen die Verdunstungskälte der eingebrachten Flüssigkeiten anzukämpfen ist schon der pure Horror für die Tiere. Jetzt ist es ohnehin zu spät, wen die Völker siech sind. Oder habe ich dir Frage evtl. Falsch verstanden und Du möchtest beide Mittel in einer Lösung und in einem Vorgang ins Volk bringen?


    Gruß Weimaraner

    Hallo Miteinander,


    habe gestern bei leichten Regen, starkem Wind und ca. +6 Grad meine Oxalsäure geträufelt (85% AS mit Liebigdispenser im Septmeber/teilw. Oktober). 13 von 13 lebendig angetroffen :) ..aber nur 8 im über die letzten Jahre gewohnt guten Zustand, 2 schwächeln und drei sind stark gefährdet, würde ich sagen. Interessanter Weise sind die Völker an meinem "Ur"-Stand alle gut drauf gewesen, aber an den anderen Standorten war es sehr durchwachsen - und das obwohl ich erst im Oktober Völker von diesem Stand auf die anderen umgesiedelt habe. Man konnte auch nicht sagen, dass Jungvölker oder Wirtschaftsvölker besser abgeschnitten haben.
    Ich gehe jetzt ins 5. Jahr und habe bisher noch kein Volk verloren...das werde ich aber wohl in diesem Winter nicht halten können...aber wer weiss, die Hoffnung stirbt zuletzt !!! Futter haben jedenfalls alle mehr als genug und mein Imkerpate sagte immer: "Wer sie bis Weihnachten bringt, der kriegt auch Honig !"

    Hallo,


    eben war ich mal fix auf meiner Bienenwiese (das stehen zur Zeit 4 Völker) um den Flugverkehr zu kontrollieren. Die Bienen waren eifrig bei der Sache - aber auch so ca. 50 Hornissen flogen da umher. Aber nicht auf Bienenjagd sondern einfach nur kreuz und quer über die Wiese und vermehrt um die kleinen Büsche und Bäume die dort u.a. wachsen. Kann mir jemand sagen was das zu bedeuten hat. In den letzten Tagen waren da höchstens 2-3 Hornissen unterwegs.....



    Danke und Gruss


    der weimaraner

    Hallo Kollegen,


    Eine kurze Frage zu den Sammelaktivitaeten der Bienen zu dieser Jahreszeit. Ich habe meinen Völkern Alen so ca. 15kg Sirup gegeben und war Mitte September mit Einfüttern fertig. Die Landwirte meinten es gut und haben hier haben hier ein wahres Feuerwerk an Leguminosen eingesät, die alle in voller Blüte stehen. Klee, Senf, Oelrettich und Pharcelia soweit das Auge reicht. Die Bienen sammeln bei diesem Wetter natürlich noch sehr fleissig. Die Beuten, zwei Zargen Segeberger, werden immer schwerer und gehen bei einigen Völkern mittlerweile auf die 40kg, Tendenz weiter steigend. Jetzt Frage ich mich, ob es auch ein ZUVIEL an Sammeleifer gibt. Koennen die Tiere bei dem Gewicht uevberhaupt noch Brüten oder herrscht dann Platzmangel ?

    Hallo zusammen
    Ich habe gestern ein Volk kontrolliert, das hatte sowohl gut Arbeiterinnenbrut als auch gestiftete Drohnenzellen und Drohnenbrut in allesn Stadien.....das finde ich auch bemerkenswert zu dieser Jahreszeit. Beim Volk ca. 5m daneben war vor zwei Wochen Schluss, die ganze Beute sass von draußen voll mit vertrieben Drohnen...den Honissen wird es gefallen haben .."

    Hallo,


    Völker auf 2 Segerberger Zargen: Ende Oktober/Anfang Novemer = 30-32 KG Gesamtgewicht. Damit hatte ich noch nie Probleme. 1 Zarger überwintere ich auch in diesem Jahr zum ersten Mal und auch 1,5er....ich werde es nach Augenmass und Vplksstärke machen :) Erstmal bin ich froh, dass ich überhaupt noch Ambrosia Sirup gekriegt habe...da wird es wohl eng...:evil:

    Hallo,


    habe vor zwei Tagen den Dispenser mit 70ml 85% in ein Volk gestellt, dass in diesem Jahr nicht geschwärmt hat, also durchgebrütet hat. Die Schublade war VOLL mit Varroen......also scheint ander Aussage "starke Völker bringen viele Milben hervor" zu stimmen. Was ich interessant fand, war die Tatsache, dass die Behandlung sehr gut gewirkt hat und ich kaum tote Bienen vor der Beute hatte (so ca. 10 schätze ich). Damit bin ich sehr zufrieden, weil eine Behandlung bei einem anderen Volk vor einigen Tagen schief lief. Ich hatte dem Volk vor ca. 2 Wochen die untere Zarge entfernt und den Honigraum als zweiten Brutraum gegeben. Da hier bisher relativ wenig Brut in den Zellen lag, habe ich vermutlich kaum Schaden angerichtet. Das werde ich so beibehalten !

    Hallo,


    Henry: 1.) Ich mache es tagsüber, damit ich zur Not (wie heute) noch eingreifen kann, wenn etwas schief laufen sollte.


    2.) Ich habe den Dispenser immer bei recht gutem Wetter eingesetzt (das es gestern hier 30 werde statt der angekündigten 24, kann ich ja nicht wissen)


    3.) Ich mache keine Langzeitbehandlung, sonder lasse den Dispenser max 2 Tage drinnen.


    Wegschmeissen werde ich den nicht ! Mit dem Schwammtuch habe ich auch nicht unbedingt positivere Erfahrungen gemacht !!

    ich war gerade nochmal da, also es sind einige reingegeangen, allerdings hängen unter meinem provisorischen Regenschutz immer noch sehr viele draussen vor der Beute und unter der Anflugnase. Sind auch leider etwas nass un dadurch wohl auch klamm geworden. Haben sich ineinander verkettet. Meine Frage ist nun, was ich morgen früh machen soll ? Regenschutz weg, würden die das überleben, oder alles so lassen wie es ist ?