Beiträge von gwolf

    Eine aktuelle Rechnung:

    Ca. 0,6l/Tag (80% eines Honigglases zu 0,75l) bei 14 1mm-Löchern -> 600ml/14 = 43ml/(Loch*Tag)

    Das ist etwa um den Faktor 2 zu viel, daher werde ich auf 8 Löcher reduzieren, wenn das Glas leer ist.


    keinimker: in wieviel Tagen wurden deine 2,5l-Gläser mit 3 Löchern geleert?


    LG.

    Gerhard

    ich füttere von oben mit umgedrehten Honiggläsern, deren Deckel mit kleinen Löchern versehen sind.

    Sag mal, fütterst Du damit für den Winter auf? Ich kenne diese Art der Fütterung für Ableger, die man anfüttert, damit sie einen steten Futterstrom haben und bauen.

    Errechnet habe ich es noch nie; je nachdem geht so bis zu ein puh, 200-g-Glas pro Tag weiter? Da glaube ich gibt es zu viele Faktoren, dass man sagen könnte pro Loch geht so und so viel ml am Tag durch.

    Ja, hier geht es um die Auffütterung eines Kunstschwarms aus bei der Honigernte auf Mittelwände abgekehrten Bienen.

    Aber auch die anderen Völker füttere ich so (mit 1kg-Gläsern), ein bisschen Arbeitsbeschaffung ist schon dabei, aber da meine Bienen im Garten stehen, ist das kein großer Aufwand. Wir haben viel Springkraut in der Nähe, das auf diese Weise genützt werden kann.


    LG.

    Gerhard

    Hallo,

    ich füttere von oben mit umgedrehten Honiggläsern, deren Deckel mit kleinen Löchern versehen sind. Da an jedem Loch nur eine Biene saugt, kann man die maximale Futteraufnahme pro Tag über die Anzahl der Löcher steuern. Hat schon jemand beobachtet bzw. errechnet, wieviel Futter pro Loch aufgenommen wird?


    LG.

    Gerhard

    Danke, jetzt habe ich es verstanden. Die Forum-SW schickt die Email mit "from: Imkerforum.de", aber "reply-to: <Email-Adresse des Users>", sodass man direkt darauf antworten kann. Da habe ich zu wenig genau hingesehen.


    Gerhard

    Hallo Hartmut,


    ich verstehe es immer noch nicht. So wie es früher auch war, habe ich eine Email erhalten


    Hallo gwolf,

    „userx“ hat Ihnen über die Website Imkerforum seit 1999 folgende Nachricht gesandt:

    etc.


    Direkt darauf antworten kann ich nicht, da mir die Email-Adresse von userx nicht bekannt ist. Früher habe ich die entsprechende PM von userx im Forum geöffnet und dort darauf geantwortet. Leider finde ich die PM nirgends, wurde das abgeschafft? Was mach ich jetzt?


    Beste Grüße,

    Gerhard

    Hallo,


    jetzt habe ich schon zweimal per Email von Forum-Benutzern Nachrichten erhalten, kann diese aber nicht beantworten, da mein Posteingang im Forum ("Benachrichtungen") leer ist. Ist da etwas bei der Umstellung auf die neue Foren-Software schief gelaufen? Oder verstehe ich etwas falsch?


    Beste Grüße,

    Gerhard

    Ja Jürgen, gerade deshalb stelle ich diese Frage hier im Forum. Ich habe mit AS begonnen, bin dann bald auf OS-Bedampfung umgestiegen und habe seither kein einziges Volk wegen Varroa verloren. Nur das mit der erforderlichen Brutfreiheit ist ein Problem, daher habe ich 2014 und 2015 die erste OS-Behandlung mit einer Wärmebehandlung der bienenfreien Brutwaben kombiniert (Eigenbau ähnlich Varroa-Controller). Der Erfolg war gut, es sind dann noch wochenlang helle Varroen ausgeräumt worden.
    Das Gedankenspiel besteht eben darin, die Wärmebehandlung durch eine AS-Schockbehandlung zu ersetzen, was vom Aufwand her wesentlich einfacher wäre. Eine beliebige Menge AS in kurzer Zeit zu verdunsten oder verdampfen ist technisch kein Problem. Nur weiß ich nicht, wie viel und wie lange, damit es sicher in die verdeckelte Brut wirkt. Und ob das ohne größere Schäden überhaupt möglich ist.


    Gerhard

    Bezüglich der Dauer und Dosierung hoffe ich eben, dass das schon jemand probiert hat, ich denke da an einige Stunden. Die verdeckelte Brut verkühlt nicht so schnell und den Verlust der Maden kann man verschmerzen. Außerdem kann man die Box in die Sonne stellen oder vorwärmen.
    Mit Bienen ist es sicher schwieriger: erstens mögen sie das nicht so sehr und zweitens müsste man aufpassen, dass die Königin nicht dabei ist.


    Gerhard

    Hallo,


    wenn man - ähnlich wie bei der Wärmebehandlung - die verdeckelten Brutwaben ohne Bienen entnimmt und außerhalb der Beute in einer eigenen Box einer Ameisensäure-Stoßbehandlung unterzieht, schont man die Königin. Gleichzeitig oder kurz danach behandelt man die freie Varroa in der Beute mit OS-Bedampfung oder einem anderen Verfahren, welches nicht in die verdeckelte Brut wirkt.


    Ich habe davon unlängst gelesen, finde aber die Quelle nicht mehr. Hat jemand Erfahrung mit dieser Methode?


    Mit besten Grüßen,
    Gerhard

    Ich will ja nicht motzen aber hier geht es um die Wabentasche. Ich möchte ja nicht auf diese Möglichkeit beharren, es wäre aber nett, wenn ihr hier mit mir das Für und Wider besprechen könntet :)


    Für mich scheidet die Wabentasche aus, da ich die Kö suchen müsste. Meine sind nicht gezeichnet und bei der großen Anzahl von Bienen zu dieser Zeit finde ich sie kaum.


    Gerhard