Beiträge von Olivenmann

    Hallo Scoutladen,


    Nur mal interessehalber: Wie hast Du das große Deckelbrett am Rest der Beute befestigt? Ich könnte mir vorstellen, dass es sich bei Regen sehr leicht verzieht. Bei selbstgebauten DNM/Zander-Zargen liest man häufiger ja mal von 5 Schauben pro Kante, um ein Reißen des Holzes zu verhindern. Das sind dann Schrauben im Abstand von gerade mal 5 cm.


    Kannst uns ja mal auf dem Laufenden halten, sobald die Beute in Benutzung ist.


    Grüße,
    Markus


    Bei Zander wird bei der Betriebsweise, ein Honigraum zum Überwintern aufgesetzt und nach dem Einfüttern Anfang Oktober untergesetzt.
    Der wird dann Anfang März wieder entnommen , wenn die Futtersituation vorher beurteilt werden konnte.



    Hallo beehead,
    Vielen Dank für die kurze Beschreibung dieser Betriebsweise. Ein oder zwei Fragen zum zitierten Text hätte ich da noch:
    Aus welchem Grund wird der Honigraum denn untergesetzt?
    Und sitzen die Bienen im Frühjahr nicht im Honigraum (also unten), weil sie im Winter dem Futter folgen? Das macht das Entnehmen ja dann recht schwierig.


    Grüße,
    Markus

    Hallo Bernd,


    Das Prinzip lässt sich direkt auf den Menschen übertragen: Anstatt nachts ganz ineffizient zu schlafen, einfach nen Zweitjob annehmen und voila, schon verdient man doppelt so viel. Und wenn Du das ganze noch optimieren willst: Die Woche hat 168 Stunden, da passen gleich vier 40-Stunden-Jobs rein. Und dann hat man immer noch 8 Stunden Freizeit, genug für die Imkerei als Hobby!


    Zwinkernde Grüße,
    Markus


    Die Lösung die , die Imkerzentrale in Görlitz anbietet ist meiner Meinung noch ganz iO. Da Braucht man nur 2 Zargen des Standmaßes und den Edelstahleinsatz anfertigen lassen und einen Dampfmeister,10 Rähmchen rein, Schüssel unterstellen und los gehts.



    Und für den Sommer könnte man doch sowas dranbauen:
    http://umweltinstitut.org/ener…tung-solarkocher-208.html
    Zumindest Kartoffeln kann man damit wohl kochen.


    Grüße,
    Markus

    Hallo,


    Ich betreibe eine Top Bar Hive.
    Bei meinen Magazinbeuten finde ich das meiste, was so anfällt, einfacher (Füttern, Ernten, Varroabehandlung, ...).
    Die TBH hilft mir hauptsächlich, ein Bienenvolk in seiner Entwicklung zu beobachten (durch die eingebaute Scheibe) und über Betriebsweisen (vor allem das Verbessern der eigenen) nachzudenken.


    Insgesamt: Erwartungen erfüllt und somit glücklich, aber von der Honigernte aus TBHs würd ich nicht leben wollen.


    Remstalimker : 4 Bretter sind geschummelt, da unterschlägst Du glatt den Deckel! Oder gibts Beuten schon in Tetraederform?


    Grüße,
    Markus


    bei mir fallen im langjährigen Schnitt 180 Milben. Fallen weniger habe ich Bauchweh oder ...


    Hallo Remstalimker,


    Wie kommt es, dass Dir zu wenige Milben Bauchschmerzen bereiten? Hast Du einen neuen Absatzmarkt für die possierlichen Tierchen entdeckt?


    EDITH: Ach, habs kapiert (sogar ohne Kaffee, nur etwas langsamer!). Das kommt davon wenn man immer nur gefallene Milben mit vorhandenen Milben gleichsetzt :roll:


    Grüße,
    Olivenmann

    Hallo,
    Mit Milbenbiologie kenn ich mich ja nun überhaupt nicht aus, aber was wäre damit:
    In jedem Stock haben ein paar Milben die bisherigen Behandlungen überlebt. Allerdings ist die Milbenpopulation in jedem Stock so weit minimiert, dass sie sich im Prinzip nur noch per Inzucht fortpflanzen könnten. Um also eine gewisse genetische Vielfalt zu erhalten, suchen sich nun viele Milben eine neue Beute, in der die Milbenpopulation und damit die genetische Vielfalt noch höher ist und versuchen sich dort zu vermehren. Idealerweise nehmen suchen sie sich dafür natürlich Bienenvölker, in denen noch ordentlich gebrütet wird.
    Auf diese Weise entstehen Milben, deren Vorfahren schon AS-Behandlungen überlebt haben, z.B. durch intelligentes Fluchtverhalten oder auch eine gewisse körperliche Resistenz gegen AS (gepaart mit viel Glück?). Beim Zusammenbruch eines solchen Volkes kann sich diese besser angepasste Generation wieder auf die Bienenstöcke des Standes verteilen, es können evtl. im nächsten Jahr mehr die AS-Behandlung überstehen und der Kreislauf beginnt von vorn. Also so in etwa eine "AG Toleranzzucht" von Milbenseite.


    Bleiben natürlich noch ein paar Fragen offen, z.B. ob Milben gezielt andere Bienenstöcke anwandern können (zu Not zu Fuß?) oder ob es so was wie AS-Toleranz geben kann (durch schnelles Erkennen der Gefahr und Ausharren außerhalb des Stocks? durch Finden passender Verstecke, wo die AS-Konzentration niedriger ist?) oder auch ob eine Milbe eine Zeitlang außerhalb des Bienenstocks überleben kann, bis es da nicht mehr so stinkt.


    Fantasierende Grüße,
    Markus

    Hallo Anulutk,


    Wenn Du willst, dass Deine Rähmchen ihre Ohren behalten, wirst Du wohl die Beute zurückbringen müssen.
    Nur so aus Neugiere: Handelt es sich um eine Erlanger Magazinbeute? Die hat meines Wissens nur Platz für kurze Ohren.


    Grüße,
    Markus

    Hallo zusammen,


    In dem Zusammenhang kommt mir grad ne Frage:
    Wenn ich 85%ige Ameisensäure ad us vet auf 60% runterverdünne, hab ich dann 60%ige Ameisensäure ad us vet, oder ist es nur noch technische Ameisensäure, weil ich das ad us vet durch meine nichtqualifizierten Finger zunichte gemacht hab?


    Technische Grüße,
    Markus