Beiträge von sherry

    Hi Dilemma,

    du hast recht. Auf dem Foto habe ich gesehen, dass es wohl auch Wildbienen sind. Die sind wirklich sehr ähnlich. Die Mauerbienen haben orange Hinterleibe, und die hier sehen nur ähnlich aus wie Honigbienen. Das ist mir lieb so. Ich will nicht mehr mit Honigbienen anfangen. Danke für deine Antwort. :)

    Hi!

    Die Wachsmotten waren in meinem letzten aktiven Volk. Die Königin hatte weiter gelegt, aber die Motten haben alles weggefressen. Auch ein Umsetzen in eine neue, frische Beute hatte nicht geholfen. Es war schrecklich. Aber ok, das ist der Schnee von gestern.


    Nein, da ist kein Platz für ein Bienenvolk. Foto folgt.

    Hallo!

    Ich habe ein großes Insektenhotel, das dankbar von den Mauerbienen angenommen wurde.

    Nachdem meine Honigbienen-Völker vor Jahren den Wachsmotten zum Opfer gefallen sind, bin ich begeistert wieder Bienen zu haben :)

    Diese hier sind wunderbar pflegeleicht.

    Nun habe ich eben allerdings festgestellt, dass sich auch Honigbienen in den Insektenhotel niedergelassen haben. Sie haben eine Ritze und tragen nun fleißig Pollen ins Innere, das ich nicht einsehen kann. Was machen die da? Die haben doch sicher keine Königin. Muss ich mir Sorgen machen?

    Hallo!
    Ich besitze ein starkes Hauptvolk und einen Ableger.
    Da der Ableger zu wenig Futter hatte, habe ich ihn mit Zuckerwasser aufgefüttert. Um Räuberei zu vermeiden habe ich danach das Flugloch eingeengt.
    Da das Hauptvolk genügend Futter hatte und stabil erschien, habe ich es dort nicht gemacht. Ein Fehler, wie sich gestern herausgestellt hat, denn das große Volk war komplett ausgeraubt und tot. Also gehe ich nur mit dem Ableger in den Winter. Ich befürchte nun, dass dieser den Winter auch nicht überstehen wird, denn das Volk hat eine Menge scharzen Kot in der Varroaschublade. Varroen sind keine zu sehen. Aber das tröstet mich kaum. Ich führe den Durchfall auf die Fütterung zurück. Was kann ich noch tun um dem Ableger zu helfen? Wenn ich dieses Volk auch noch verliere hänge ich die Imkerei an den Nagel, das steht fest.

    Vielen Dank. Ich denke, ich hole das Absperrgitter raus und schiebe die Varroa-Schubladen ein und schau mal wie viel Befall da ist. Da ich mit Oxalsäure bedampfe kann ich das jederzeit machen.
    Bei nur zwei Völkern riskiere ich lieber mal keine Räuberei durch Einfüttern. Dem Ableger habe ich bereits vor Wochen immer wieder mal gefüllte Honigrähmchen aus dem Altvolk eingesetzt.

    Mir ist letztes Jahr ein Volk (von zweien)verhungert und erforen. Das war so grauenvoll, dass ich das auf keinen Fall wieder riskieren will.
    Ich habe von meinem verbliebenen Volk einen Ableger gebildet, der prima geworden ist. Das Hauptvolk sitzt nun auf 3 Zargen. In der Honigzarge ist massig Honig.
    Abnehmen, schleudern und mit Zuckerwasser füttern? Bis wann spätestens? Oder die Honigrähmchen nach unten setzen sobald keine Brut mehr da ist? Mir ist die Honigernte nicht so wichtig,
    Hauptsache die Überlebenschancen für das Volk steigen.

    Hallo zusammen!
    Ich habe vor längerer Zeit einmal gelesen, dass jemand ein Volk geteilt hat indem er einfach eine Beute mit ausgebauten Waben daneben gestellt hat und diese mit einer befruchteten Weisel bestückt hat. Hat das jemand schon mal so gemacht? Ich habe nur noch ein Volk und möchte es ungern manuell auseinanderreißen.

    Hallihallo!
    Ich habe irgendwann mal hier im Forum gelesen, dass jemand eine begattete Königin gekauft hat, diese in eine Beute gesetzt hat und diese Beute nah neben ein starkes Volk gestellt. Ist das nicht vielleicht eine schonende Art ein Volk zu teilen? Ich habe leider nur noch ein Volk. Mein zweites ist erforen. Möchte deshalb kein Risiko eingehen durch einen mechanischen Eingriff. Zumal meine Queen nicht gekennzeichnet ist. Evtl. nehme ich sie für den Ableger mit raus. Was meint ihr?

    Ich überwintere auf 2 Zargen - auch die Ableger. Im Juni gebildet haben die Ableger bis zum Winter 2 Zargen dicke ausgebaut und sehen aus wie die anderen Wirtschaftsvölker.
    Nie vergessen: Es gab schon Bienen als noch keine Menschen auf diesem Planeten waren. Und - sie haben überlebt! Also keine Sorge - die sind auch Weltmeister in Klimatechnik :)

    Danke für eure Geduld dieses Thema mit mir zu diskutieren. Gerade die Geduld hat mir wohl gefehlt denn nachdem ich in Ruhe 3-4 Wochen den Varroafall abgewartet habe - dann neu behandelt und wieder in Ruhe gewartet - sind nun keine Varroen mehr gefallen.

    Es bleibt also bei meiner Meinung: Man kann den Oxamaten ganzjährig einsetzen und braucht die Bienen nicht mit AS zu quälen. Da ich nur im Mai/Juni den Rapshonig ernte kann ich bei Befall recht früh mit OS beginnen und brauche auch nicht zu füttern. So gibts auch keine Klopperei...

    Meine Bienen sitzen nun quietschfidel in ihren dicken Honigwaben und der Winter kann kommen. Mir ist völlig klar dass so eine Art zu imkern für Profi-Imker mit hundert Völkern sicher nicht rentabel und praktikabel ist. Aber für mich als Hobby-Imkerin die nur für Eigenbedarf imkert, prima! Ich wünsche euch einen schönen Winter. :p_flower01: