Beiträge von Berggeist

    Es kann von der Weisellosigkeit Afterweiseln geben. Ja, es ist dieses Jahr auch bei mir häufiger beides im Volk: Drohnenmütterchen und Königin oder Prinzessin. Sei froh, dass die zugesetzte Königin nicht beigesetzt wurde.

    Da du die Königin gesehen hast, jetzt nichts mehr machen. Im Herbst entscheiden, ob das Volk für die Einwinterung groß genug ist. Wahrscheinlich gibt es dann eine größere, gut gepflegte, neue Königin.

    Rookies die Nase lang machen is auch nicht schöön, ohne zu sagen warum

    Hat er doch: Liegt immer an der Königin. Wenn es draußen zu trocken ist, liegt an der Königin. Zu kalt, liegt an der Königin, Keine Trachtpflanzen in der Nähe, liegt an der Königin...


    Aber auch die Version mit Volk zu klein trifft zwar häuig zu, aber lange nicht immer. Tritt eine Massentracht auf, kann der Honig schnell mal zu feucht werden, weil die Bienen schneller einlagern, als verarbeiten und trocknen.

    Die Version mit dem ausreichenden Trockenplatz zum Ausbreiten des Honigs kann ich auch nicht bestätigen. Bei mir ist der Honig trockener, wenn die Völker enger gehalten werden. Wahrscheinlich wird dann ein größerer Teil der Beute warm gehalten, was die Trocknung begünstigt.

    Fördert natürlich die Schwarmneigung.

    Ich hab nicht nur einmal schon geschrieben wo ich bin.

    und imer freiwillig und aus eigenem Antrieb, ohne dass jemand nachhaken musste...

    einfach darüber hinweglesen statt zu stressen

    Du bist aber nicht der einzige, der zu einem Thema schreibt und viele andere Meinungen möchte ich da nicht einfach überlesen, also muss ich auch deine Beiträge lesen.


    Geschätzt 50% der Fragen und Antworten sind ohne Angabe der Region unvollständig, fehlerhaft, oder für andere Gebiete sogar komplett falsch. Warum ist es so eine Katastrophe für einige Mitglieder diese Fehlerquelle einfach und bequem für alle abzustellen? Es hilft doch keinem.

    Wenn man darüber mal nachdenkt, sollte man die Vorteile erkennen. Mit Diktat hat das verdammt wenig zu tun. Ich würde es unter konstruktiver Zusammenarbeit einordnen.


    Hat der Eintrag jetzt weh getan?

    Uns wurde gesagt, nur wenn Veterinär und BSV die Völker bewerten und ein gutes Wort bei der TSK einlegen, erlischt der Versicherungsschutz nicht. Das kam direkt vom BSV.

    Bei weniger tatsächlich vorhandenen Völkern als gemeldet? Was ein Unfug. Die/der BSV hat schlicht keine Ahnung. Im Januar bis April habe ich den zu meldenden Jahreshöchststand nicht erreicht. Habe ich noch in keinem Jahr geschafft. Der Faulbrutbefund kann aber durchaus in dieser Jahreszeit erfolgen.

    ... nicht bereit, und noch nicht gemacht, sind zwei grundsätzlich verschiedene Dinge.

    nach vier Monaten und mehreren Nachfragen nicht mehr.

    Ich hab nicht nur einmal schon geschrieben wo ich bin.

    Einmal hätte genügt. Ins erste Wohnortfeld im Profil. Warum müssen immer die anderen die Arbeit machen und fragen und suchen?

    Auf die Hände setzten ist schwer, ich würde es tun.

    Ich würde das begrüßen...

    Hab nicht weiter nachgeschaut ob die Königin in der letzten Zeit noch aktiv war also ob Brut vorhanden ist und die Bienen sich evtl. eine Nachschaffung anlegen.

    Und warum nicht? Gestört hattest du doch schon. Jetzt bist du genau so schlau wie vorher, aber hast mal schick Unruhe ins Volk gebracht. Für nichts.

    SO mache ich das, und sogar gerne!

    Das machen ja viele. Es sind aber Probleme enthalten:

    Das größte ist die Reaktionszeit:

    Mit den heute zu bekommenden Funkwaagen bemerkt der Informant recht früh eine einsetzende Tracht.

    Aber:

    Der Wanderwillige muss seine Völker wanderfertig haben. Die stehen aber für gewöhnlich in einer Tracht, weil man ja nicht fertig verschnürte Völker im Keller stehen hat. Ist der zu erwartende Mehrertrag den Aufwand wert? Wie lange mag es gehen? Nicht selten ist die Tracht schon wieder weitgehend abgeklungen, bis der Imker die Gelegenheit hat, seine Völker zum neuen Platz zu karren.

    Viele Wanderimker setzen deshalb mehr auf langjährige Erfahrungen, um frühzeitig relativ sichere Trachten anzuwandern. Neue Plätze bekommt man natürlich hierbei auch besser durch Netzwerkinformationen.

    Gerade bei der Waldtracht ist man allerdings auf die kurzfristige, schnelle Reaktion erfordernde, Info angewiesen. Und dann sollte sie auch noch korrekt sein.

    Ich möchte nicht wissen, wie oft beispielsweise Himbeere als Waldtracht tituliert wird.

    Das wird doch eine Mordsschweinerei mit eine Presse. Verschnack die Waben dem schwarzen Peterchen. Leider gibt er nicht an, wie weit es von dir bis zu ihm ist? Oder irgendwem anderen. Es gibt dafür Käufer.

    wie genau liest du denn das „nimm die doch raus“ von rase?

    Worin besteht die Unklarheit bei der Aussage?

    Du hast mit der dreitägigen Ameisensäurebehandlung doch allerhöchtwahrscheinlich fast alle freilaufenden Milben in dem Volk platt gemacht. Wenn dann noch die Restbrut rauskommt, in der noch Milben die Prozedur überlebt haben könnten, dürfte das Volk recht milbenfrei sein. Wen willst du mit der Milchsäure noch umbringen? Die Bienenkönigin?

    Auf Grund der hohen Konzentration kann Milchsäure durchaus eine sehr starke Wirkung haben. Aber sie scheint schnell zu altern (auch in hoher Konzentration) und damit schlechter wirksam bis ganz unwirksam zu werden. Aber in diesem Fall vollkommen unnötig und deshalb unwirksam. Es ist auch erst das zweite Jahr, in dem das Sprühen mit Oxalsäure hier erlaubt ist. Das ist noch nicht bei jedem Ratgeber angekommen.

    Auf der lag übrigens schon einiges an Toten Milben.

    Dann habe ich die verbleibenden Waben mit Milchsaeure

    Bei dir möchte ich nicht unbedingt Biene sein.

    Du hattest doch schon 3 Tage Ameisensäure auf dem Volk.

    Meinst du, da wären noch nennenswert freilaufende Milben in dem Volk?

    Könnte das mit der Milch- und Oxalsäure eventuell ein Alternativvorschlag für die Zukunft gewesen sein?

    Egal, zu spät.

    Da müsste man schon mal wissen, wie lange der Urlaub dauert, was du gekonnt verschweigst.

    Ohne die Information: Säure runter und machen lassen. Nach dem Urlaub die Kontrollen durchführen und entsprechend reagieren.