Beiträge von Berggeist

    Hast du nichts, was bis zur Linde noch interessant sein könnte? Wenn jetzt noch Raps geht, dauert es bis zur Linde noch.

    Ansonsten alle Völker vom Raps zur Linde fahren. Das schwächste einige Tage länger am Raps stehen lassen und dann weiter weg fahren. Dann kommen die meisten Flugbienen wieder in die Völker.

    Bienen können auch 1,8 Kilometer zu einer Tracht fliegen, aber näher bei ist sicherer und bequemer für die Bienen (und den Imker).

    Wenn Zellen ausgefressen werden (seitlich aufgebissen) ist eine Königin im Volk, oder Prinzessin, oder Drohnenmütterchen.

    Wenn Zellen verwaisen auch, oder zumindest eine Weiselzelle, eventuell versteckt.


    Und wenn du deine Region ins erste Wohnortfeld im Profil schreibst, kann man es bei jedem Beitrag unter deinem Namen sehen. Dann braucht man für diese Info nicht jedes mal das ganze Profil aufrufen. Ist einfacher.

    Der hats auch nur bei mir abgeguckt

    War für die Allgemeinheit gedacht, nu macht einer Geschäfte!

    Nu, es ist nett, wenn du einen Lösungsvorschlag offiziell gemacht hast. Aber wenn sich mir das Problem gestellt hätte, wäre ich auch ohne Anleitung auf diese oder eine ähnliche Lösung gekommen. Wenn ein Hohlraum so nicht gewünscht ist, ist es gerade im Beutenbau, nicht als Raketentechnik anzusehen, diesen mit Holz aufzufüllen.

    Und die "Geschäfte" in diesem Bereich reichen meist nicht mal für eine goldgepuderte Nasenspitze. Nach wie vor, ist niemand verpflichtet dieses Teil fertig zu kaufen. Es ist aber doch angenehm, wenn für die anderen eine fertige Lösung angeboten wird.

    Ich bin zwar nicht angesprochen

    Genau, denn dieses Verfahren gehört ja vielerorts zu dem üblichen Vorgehen. Bienen Ede empfindet das aber als Messen mit zweierlei Maß. Er möchte gerne nichts mit Vereinen zu tun haben, aber die Vorteile und Angebote der Vereine kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.

    Darum meine Frage, wie er das System gerechter machen möchte?


    Es ist auch keineswegs verboten Futterkranzproben selber zu ziehen und zur Untersuchung einzusenden. Man bekommt auch ein Ergebnis dafür und eine Rechnung. Was man damit nicht bekommt, ist eine offizielle Seuchenfreiheitsbescheinigung. Das finde ich gut. Ich kenne keinen Bereich, in dem die freiwillige Selbstkontrolle flächendeckend zu hundert Prozent funktioniert.


    Das bisherige Verfahren ist stark mangelhaft, ohne Frage. Aber ich persönlich möchte es nicht noch mehr aufgeweicht haben. Und wenn irgendwer Untersuchungs- und Kontrollarbeiten erledigt oder auch Schulungen durchführt, muss er doch dafür auch Geld bekommen, oder nicht? Wenn das nicht von den Vereinen übernommen wird, muss es die Seuchenkasse machen. Da müsste es aber erst mal eine Vereinheitlichung geben, weil die Arbeitsweisen und Vorschriften noch erheblich unterschiedlicher und ungerechter sind. Das wird lustig, wenn die bayrischen Imker dann Geld in die Seuchenkasse einzahlen müssten, und wahrscheinlich nicht mal wenig. Insbesondere bei den Klein- und Kleinstimkern.


    Forderungen nach Leistungen sind leicht gestellt. Die Finanzierung sollen dann "die da oben" bitte regeln und gefälligst nicht bei mir irgendwas einfordern.

    Berggeist, wo gibt es 4€ pro Volk für eine Beprobung? In Mayen jedenfalls nicht.

    Doch. Sammelprobe 6 Völker für gut 20 Euro. Irgendwas unter 25. Genau müsste ich nachkucken. Reicht für ein Gesundheitszeugnis aus. Zumindest hier. Gibt Bundesländer, da darf man bis zu 10 in der Sammelprobe haben.

    Aber was wollte der Amtsvet denn nun für das Zeugnis haben? Red doch nicht hier so um den heißen Brei.