Beiträge von Berggeist

    Das Signal ist nicht "Frost" wie bei einigen Pflanzen genau bei 0 Grad. Das Signal ist "zu kalt" um wirtschaftlich zu brüten. Das kann auch über 0 Grad liegen.

    Der Brutstart findet dann bei genau so kalten Temperaturen, oder noch darunter statt. Das ist auch nicht sehr wirtschaftlich, aber unbedingt erforderlich, wenn man den Blühbeginn manschaftsstark mitmachen will. Zurzeit ist brüten für die meisten Völker Energieverschwendung. Bei normaler Trachtlage, ohne blühende Senf- oder Phaceliafelder, dürfte jetzt oder in ein zwei Wochen in fast allen Völkern keine Brut mehr zu finden sein.

    Ich erkenne das mittlerweile recht treffsicher beim Blick durch die, bei mir vorhandene, Folie, ohne große Störung des Volkes. Das muss man aber üben.

    Der Brutbeginn ist stark abhängig von der Größe des Volkes, dem Futtervorrat, dem Beutenmaterial und dem Standort. Da sind die Bienen sehr flexibel und dieser fällt bei weitem nicht bei allen Völkern auf die Wintersonnenwende.

    Jeder Reisebus bringt doch fast mehr Verpackungsmüll nach D

    Daran ändert das neue Verpackungsgesetz grad mal gar nichts. Die in Holland befüllte Coladose landet auch weiterhin bei uns im Straßengraben und andersrum. Außerdem dürften sich Ex- und Import in diesen kleinen Fällen etwa die Waage halten. Ebenso wie der Direktimport der Kleinbefüller nicht großartig abweichen dürfte vom Direktexport derselben. Eventuell verschiebt sich das unter den Branchen, aber insgesamt wohl sehr ähnlich. Das ist vollkommen unnötige, kostspielige Korinthenkackerei. Die Regelungen der Verpackungsverordnung hätten ausgereicht, wenn sie durchgesetzt worden wären. Auch damit wäre die Kontrolle möglich gewesen - einfacher, günstiger.

    Der ausländische Glashersteller liefert aber nicht nach D.

    Kann er aber doch?!

    Und natürlich ist der verpflichtet das anzumelden, der die Verpackungen über die Grenze bringt.

    Warum aber um Herrgottswillen muss denn das auch in Deutschland so kompliziert gemacht werden, wenn es mit zertifizierten Verpackungen vom Hersteller so viel einfacher wäre. Ging doch bisher auch. Ich bin sogar der Meinung, dass auch das Verpackungsgesetz dies weiterhin zulässt. So würde ich es auslegen. Damit scheine ich aber alleine zu sein. Warten wir die Umsetzung ab. Ich kann das machen.

    Seite 5, rechts oben"erkannt" ist mir grad so ins Gesicht gesprungen.

    links oben: "ausge-schleudert oder -gepresst." ist ein "ge" zuviel.


    Ich hab es bisher nur überflogen. Die Grundidee finde ich sehr gut, aber mir wäre das als Kunden- und Werbebroschüre viel zu lang. Einige Inhalte ließe ich auch ganz fehlen.

    Aber für die Arbeit und das mühselige Korrekturlesen::thumbup::daumen:

    Der Glashersteller im Ausland ist an deutsche Gesetze nicht gebunden.

    Doch sehr wohl, für alles was er hierhin liefern will. Auch die Beschaffenheit der Produkte muss dann deutschen Anforderungen entsprechen.


    Ja, es ist logisch und viel leichter durchzuführen als wenn jeder kleine Kleckerbefüller das einzeln machen soll. Die Kontrolle ist viel einfacher. Vielleicht nicht so ganz informativ bezüglich anderweitiger Daten.

    Aber nicht sinnvoll.

    Doch. Je teurer die Verpackungen werden, egal wo, ob beim Hersteller oder beim Befüller, desto mehr wird eingespart und wiederverwandt. Es geht um die Kosten, die der Nutzer der Verpackung bezahlen muss. Wann und wo er das bezahlen muss ist vollkommen uninteressant. Gläser zurücknehmen, spülen und Etiketten abknibbeln ist für viele zur Zeit unwirtschaftlich. Entscheidend ist die Differenz zwischen Altgläser wiederverwerten und neue kaufen.

    Nur dass die wenigsten das/die produzieren oder irgendwas anderes, was Geld abwerfen würde. Deine Vergleiche hinken auf beiden Füßen.

    Wenn ich nicht wenigstens ein bisschen Geld dabei übrig machen würde, auch wenn es ein mieser Stundenlohn wäre, sehe ich grad mal gar keinen Grund einen Bestand von 10 auf 30 Völker zu erhöhen. 10 Völker liefern mir ausreichend Honig, meine Apfelbäume bekomme ich bestäubt und zu kucken und zu spielen hab ich auch genug. Anfangs wird es wohl schwer sein, so kostendeckend zu arbeiten, aber deine aufgeführten Hobbys sinds ja auch nicht.

    70 Völker x 2,5 h = 175 h, resp. rd. 14,6 h/Monat

    Vollerwerbsimker mit 150 Völkern arbeiten demnach nur gut 30 Stunden im Monat? Da könnte sich der eine oder andere Hobbyimker doch dazu entschließen seinen 150 Stunden-Job dagegen einzutauschen. Selbst wenn er dann pro Honigglas ein paar Cent für die Verpackung mehr zahlen muss. Was sollen so vollkommen weltfremde Berechnungen denn beweisen?


    Nebenerwerb ist für dich nicht existent, oder wie darf man die Ausführungen deuten? In keiner Branche.

    Und dass sich bei 30 Freizeitpferden oder Hunden das Finanzamt nicht dafür interessiert, halte ich für sehr unwahrscheinlich.

    Wobei, die Pferde werden auch nicht in Folie verpackt versandt, um beim Thema zu bleiben. Vielleicht die Äpfel?

    Rases jüngster Vortrag in D.eschingen zeigt das wieder einmal klar auf.

    Wo das denn?


    Sobald Steuer erhoben wird, dürfe es mit Hobby vorbei sein. Vollkommen unabhängig ob pauschal oder genau abgerechnet. Du bist ja nicht zur Pauschalbesteuerung verpflichtet. Wenn Du über mehrere Jahre einen Verlust nachweisen kannst, dürfte das Finanzamt dir auch bei 30 bis 70 Völkern die "Liebhaberei" anerkennen. Kommt aber ein Gewinn von nur einem Euro dabei raus, ist es halt wieder vorbei und du versteuerst den Euro. Immerhin weniger als 1000.

    Man kann sich die höhere Grenze von 70 Völkern zwar wünschen für alles, vernünftig begründen kann man sie nicht.


    Die Gebühr beim Hersteller zu erheben ist durchaus möglich. Es ist vollkommen egal, wofür das verpackungstaugliche Material verwandt wird; irgendwann muss es entsorgt oder wiederverwertet werden. Schnurzpiepegal was zwischenzeitlich drin war (wenn man es restentleert bekommt). Das hätte sogar noch was logisches. Im- und Export bedarf auch heute schon gesonderter Regelungen und lässt sich für den Hersteller sehr viel leichter trennen als für die vielen kleinen Verwender (Steuer, Zölle...).

    Wind und Wetter trotzt sie seehhr lange (wenn sie es gewohnt ist). Nur bei der Motorsäge hat sie so ihre Probleme. Wobei die Buche nur selten solche Hohlräume ausbildet im lebenden Zustand.

    Und die Steigerungsraten sind bemerkenswert. Jetzt reichen 5cm schon nicht mehr. Mal sehen wie dick die Empfehlungen noch werden.:/

    Nicht nur die Notwendigkeit hat Grenzen, auch die Möglichkeiten. Allerdings schöpfen viele die Möglichkeiten noch lange nicht aus.