Beiträge von Ablotte

    moin,


    in einem solchen ding wirst du sicherlich einen besseren schutz gegen die zecken haben, aber du solltest dann auch ein erfahrener schwimmer sein, denn nach spätestens 15 min. kannst du die wathose dann auch als planschbecken verwenden :).


    als angler, wenn du im wasser stehst, ist das schon schlimm genug, aber an der warmen luft, wirst du sicherlich zerlaufen.

    Hallo weimeraner,


    Hast du etwa Segeberger Beuten? Da sind 44ml zuviel. Ein Imkerkollege schrieb mal vor kurzem, das die Dosierung für 2 Segeberger Zargen nur 38ml betragen sollte.


    Moin,


    wieso das denn? Ich denke die Mengenangabe von 2ml/Wabe sind verbindlich, wenn es sich um DN-Rähmchen handelt! Es geht doch dabei um die Raumluft und nicht die Betriebsweise. Da in den Segebergern nun mal 11 DN-Rähmchen sind (oder gibt es auch Segeberger mit weniger DN-Rähmchen), sollten dann doch auch 22ml/Zarge verwendet werden.


    Sollte es aber anders sein, würde das allerdings erklären, warum ich bei einem Volk extrem mehr Totenfall (ca. 5000 Bienen) hatte, als bei den Ablegern, bzw. bei den KS (ca. 100), da bei denen ja eine Futterzarge aufgesetzt war. Bei dem Altvolk allerdings nicht!


    Fragen, über Fragen!


    Grüße Stephan

    Wie macht man aus einem Volk drei Völker?
    Wenn sie gerade mal keinen Schwarmtrieb haben.
    LEGO?
    Beste Grüße, Udo


    Moin,


    naja, Lego klickt beim aufeinandersetzen. Das sollte man eventuell beim imkern vermeiden :)!


    Wenn er sein Volk im Frühjahr stark auswintert, kann er doch im Mai 2 Ableger davon bilden und hat dann im September 3 Völker.


    Es soll ja hier schon Leute gegeben haben, die aus einem Altvolk innerhalb von einem Jahr 8-10 Ableger gebildet haben. Dort frage ich mich allerdings wie sie das geschafft haben.


    Aber 2 Ableger aus einem Altvolk, sollten sicher drinn sein, auch wenn ich noch nicht die ganz große Ahnung habe.


    Grüße Stephan

    Moin ,Moin aus Hamburg ,
    :u_idea_bulb02: ich glaube das klappt nur , wenn Du nach dem Abholen auf den Beifahrersitz rutscht:wink: Ich glaube Sabine hatte eine MFV.


    Moin,


    stimmt, ich habe da mal was gelesen! aber da Sabi(e)ne ja gar nicht soooo weit von Celle wohnt, würde sie das wohl schaffen! Platz braucht man(n) ja erst nach 50km machen, wenn ich den Forentreffthread richtig gelesen habe :wink:!

    Ich gehe erst mal davon aus, dass Deine zwei Schwammtücher nebeneinander und nicht übereinander liegen.


    Moin,
    genau so liegen die, aber bei allen Völkern ebenfalls unter der Folie! Bei dem Ableger und den K-Schwärmen befindet sich nach der zurückgezogenen (ca 5 cm) Folie (als Bausperre) noch eine 10l Futterzarge mit Bienenaufstiegsabdeckung. Also Luftvolumen sollte dieses nicht ernsthaft bringen, da dort ja auch nur ein Seitenaufstieg für die Bienen vorhanden ist. Ich füttere selbstredend während der Behandlung nicht!



    Falls ja, könnte das auch ein Grund für Dein Missgeschick sein. Mir ist ein Verdampfungsraum um die AS-Quelle sehr wichtig und ich setze deshalb während der Behandlung immer eine leere Honigzarge auf.


    Dann haben wir doch aber nicht mehr die Menge von 2ml pro Wabe (DN)! Denn, wenn ich den Text von Henry richtig verstanden habe, dannkommt es weder auf die Bienen, noch auf die Lebendgewichtsmasse, noch auf die bevölkerten Waben, sondern einzig und allein auf die qm Luft im Stock an, die mit einer ausreichend großen Konzentration von AS behandelt werden sollte, bzw. muß.


    Wenn ich obiges zugrunde lege, dann sind, bei den Segeberger Beuten, mit 11 DN Waben + 10l Futterzarge eventuell sogar 44ml zuwenig! 22 Waben a 2 ml AS = 44 ml AS + eventuellem Luftverbrauch für den Aufstieg bei der Futterzarge. Ich habe allerdings keine Ahnung wie ich den berechnen soll, bzw. ob ich den überhaupt berechnen muß (ist 60%ige AS schwerer, oder leichter als 20 Grad Luft, mit mehr, oder weniger als 50% Feuchtigkeit)!


    Vielleicht äußert sich dazu noch mal ein Seegeberger-und-Schwammtuch-Spezialist, z.B. Henry.


    Ich habe ja die stille Hoffnung (und die stirbt bekanntlich zuletzt :p), dass er sich noch dazu äußert, zumal ich mir solche Mühe gebe (trotz Groß-/Kleinschreibschwäche) hier einigermaßen lesbar zu schreiben!!!!


    Ich arbeite ja nicht mit dieser Beute und kann nur allgemeine Hinweise geben.


    Ich bin Dir sehr dankbar für die Anregungen!


    Liebe Grüße Stephan

    Moin,


    hmmm, ich werde dann bei der nächsten behandlung das Flugloch komplett aufmachen.


    Nach der ersten Behandlung war das Altvolk aber sicher schwächer als der Ableger. Dort gab es aber allerhöchstens einen Totenfall von 100 Bienen. Dort war bei der ersten Behandlung das Flugloch aber auch stark eingeengt. Dort fand die erste Behandlung statt, als ich die 2. Behandlung beim Altvolk durchführte.


    Bei der 2. Behandlung habe ich darauf verzichtet die Schublade unter den Gitterboden zu schieben, da ich eh von einer dritten Behandlung ausging. Luftzufuhr hatte das Altvolk also mit Sicherheit durch den offenen Gitterboden genug.


    Ok, am Ende dieser Woche werdeich, sobald es das Wetter wieder zuläßt, die 3. behandlung vornehemen. Dann kommt die Schublade rein, und das Flugloch wird aufgemacht. Sollte dann nochmal so ein starker Totenfall stattfinden, ist das Volk eh komplett kaputt und ich werde dann die Waben den Kunstschwärmen und dem Ableger zuführen, wenn es denn noch was zum verteilen gibt.


    Liebe Grüße
    Stephan

    Gekühlt wird die AS doch zum Schutz von dir vor den Dämpfen der AS - so hörte ich es zumindest in meinem Lehrgang. Also nicht zum Schutz der Bienen, wieso auch, die AS wärmt sich im Stock doch sowieso auf. - Ist das falsch?


    Moin,


    ich habe das mit der Kühlung der AS eher so verstanden: du sollst ja pro Wabe 2 ml verwenden. Wenn es nun draußen recht warm ist, verdunstet die AS sehr schnell und du bekommst keine 44 ml (in meinem Fall) in das Schwammtuch, da schon ein Teil verdunstet.

    Und welche Größe hatte es während der Behandlung?


    Moin,


    ebenfalls die besagten 5 cm! Der Boden ist doch offen. Müßte doch zur Belüftung reichen, oder?


    Grüße Stephan


    PS: Beim Ableger und bei den Kustschwärme waren ja ebenfalls die Fluglöcher eingeengt bei der Behandlung! Dort hatte ich ja nur einen "normalen" Kollateralschaden!

    Moin,


    Räuberei scheidet definitif aus. Dieser starke Totenfall trat immer "nur" direkt nach der AS-Behandlung auf!


    Boden ist komplett offen (Segeberger Beuten mit offenem Gitterboden). Flugloch ist auf 5 cm eingeengt.


    Gefüttert habe ich die noch nicht, aber die obere Zarge ist fast komplett mit Honig gefüllt! Das Volk wurde nur anfang Juni abgeschleudert.


    Brut ist in allen Stadien vorhanden.


    Behandlung fand von oben statt.


    AS war gekühlt auf 4 Grad.


    Grüße Stephan

    Moin,


    so, nun habe ich es scheinbar geschafft. Ich habe gestern die 2. AS-Behandlung bei meine Völkern vorgenommen. Ableger und Kustschwarm haben die 2 ml/Wabe gut vertragen. Kolateralschaden pro Stock ca. 200 Damen.


    Aber bei meinem Altvolk ist (bereits zum 2. mal) die ganze Dachpappe voller toter Bienen. Geschätzt ca. 5000 Stück! Was kann denn da falsch gelaufen sein?


    Ich bin folgendermaßen vorgegangen:


    Gegen 19:00 (bei trockenem Wetter und 22 Grad) habe ich mit 2 Schwammtüchern behandelt. Alle sitzen bei mir auf 2 Zargen mit je 11 Waben. Demzufolge habe ich auf jedes Schwammtuch 22 ml geträufelt. Bei dem Ableger und den KS ist aber noch eine Futterzarge drauf. Dort habe ich aber ebenfalls "nur" 44ml gegeben.


    Behandelt wurde mit 60% iger AS.


    In der Nacht gab es keine übermäßige Feuchtigkeit.


    Direkt nach der Behandlung, konnte ich keine Veränderung an den Bienen festestellen. Die Damen blieben ganz ruhig, lagerten nicht außergewöhnlich vor und verhielten sich vollkommen normal. Auch eine Stunde nach der Behandlung war alles ok.


    Nun dürfte mein Altvolk so geschwächt sein, daß ich es wohl mit den Kustschwärmen vereinigen werde. Innerhalb von 2 Wochen einen solchen Biernenverlust wird es wohl nicht überleben.


    Woran kann das denn nun gelegen haben?


    Grüße Stephan

    Moin,


    bei uns (auf dem Nachbargrundstück) hat die Baumschule mal wieder gegen Läuse gespritzt. Dieses mal haben sie mir aber rechtzeitig vorher Bescheid gegeben.


    Deswegen habe ich gestern Abend, gegen 22:30 die Beuten geschlossen. Heute haben sie gegen 10:30 behandelt. Wie lange soll ich denn nun die Beuten noch geschlossen halten? Ich hatte gedacht, dass ich die noch bis ca. 17:00 dicht lasse. Dann können die Mädels wenigstens noch Wasser holen gehen, wenn ich wieder öffne.


    Ist das so ok?


    Grüße Stephan

    Was wäre denn die nächste Handlung nach dem Rausnehmen der gerade eingelegten Tücher? Aufgeben? Abbrechen? Aufhören?


    Moin,


    sie meinte, dass dann etwas nicht gestimmt hat. Das könnte dann mehrere Gründe gehabt haben. Eventuell war das Wetter nicht richtig, usw...! Sie meinte, dass das wichtig wäre, und da ich es hier noch nicht gelesen habe, wollte ich nur nachfragen.


    Grüße Stephan