Beiträge von Günther B.

    Ich persönlich mache es von der Jahreszeit abhängig, wie viele FW ich hinter dem Schied lasse.


    Um diese Jahreszeit lasse ich ALLES drin, was drin ist. Bis wirklich Tracht rein kommt verbrauchen die noch rauhe Mengen, wenn es Ende März oder Anfang April länger schlechtes Wetter und dazu viel Brut hat, kann es sogar noch sehr eng mit dem Futter werden.
    Bei uns wird es noch mal richtig kalt, das ist sicher. Wie gesagt, vor dem Schied am Rand eine fette Wabe, dann die Brutwaben, die haben um diese Zeit auch noch an der hinteren Hälfte Futter drin, dann Schied und direkt dahinter, im normalen Abstand die restlichen Futterwaben, wobei ich darauf achte, das als erstes hinter dem Schied ebenfalls eine volle Wabe ist. Durch den normalen Abstand können die ohne große Probleme von dort zum Futter.


    Wenn dann das Wetter besser wird und langsam die erste Tracht einsetzt, dann genügen 2 Futterwaben hinter dem Schied, ebemfalls in normalem Abstand. Das ist die Mindestreserve für schlechte Zeiten. Wenn dann richtig was reinkommt und die HR was drin haben, dann kommt unten alles raus.
    Das ist halt der Nachteil bei Dadant und Co mit Schied, nämlich das man mit dem Futter etwas jonglieren muss. Also auch nie komplett die HR abschleudern.
    Ich lasse immer etwas mehr drin, als später bei schlechtem Wetter dauern kontrollieren zu müssen.


    Ich gebe auch nie MW hinter dem Schied im BR. Ich will die Baubienen im HR und nicht im BR.


    Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, so mach ist es.

    Im Brutraum, das Volk hatte garantier noch keine fünf Brutwaben, dafür war es zu schwach.


    dD


    Seh ich auch so, ich hätte auch nur 3 Waben belassen. Die besetzen sie dann wirklich vollständig und bebrüten die auch bis an den Rand.


    Ich hab heute bei gutem Wetter weitere Völker geschiedet. Der Zeitpunkt ist nach meinem Empfinden ideal. Alle fangen grad richtig mit legen an, fast nur offene Brut, noch kaum Pollen im Volk.


    Ein großer Teil der Völker saß noch in der Wintertraube, ich hab die schon abgeschrieben, da ich am Flugloch nichts hören konnte. Jetzt zeigen sich sie als teilweise extrem stark für unsere Verhältnisse hier.


    Nur ein einziges meiner bisher durchgesehenen Völker hat 4 Waben vor dem Schied bekommen, alle anderen nur 3.


    Ich lasse eine fette Futterwabe am Rand, dann die Brutwaben. Dann ein dünnes Sperrholzschied und dahinter gleich wieder die nächsten fetten Futterwaben.

    Günther, Du imkerst doch auch in anderen klimatischen Gefilden. Ich finde nicht, dass wir nun einen Wettstreit lostreten sollten, wer wie schnell sein Schiet aus der Hüfte zaubert. Wenn man damit noch unsicher ist, sollte man durchaus noch eintragende Pollenträgerinnen und konstante Temperaturen abwarten. Ich traue dem Sonnenschein noch nicht. Ich rechne noch mit einem Kälterückschlag.


    Hallo,


    ich glaube Du verstehst den Sinn meines Postings nicht richtig. Ich habe nicht vor einen Wettstreit anzufachen, mir ist egal wer wann was macht. Ich habe diesen Beitrag als Reaktion darauf geschrieben, das Markus bereits vor 2 Wochen geschiedet hat und gemeint hat, das das schon zu spät war und eine Woche früher gut gewesen wäre.


    Darauf hin wurde mehrfach geschrieben, das man seine Situation nicht auf alle anderen umlegen kann.


    Markus meinte daraufhin, das es nicht nach dem Standort sondern nach einem gewissen Datum ginge.


    Darum meine Neugierde, wie die Situation bei mir ist. Und nur darum hab ich 4 Völker geöffnet, ich hab da noch ein paar mehr. :cool:


    Und nein, ich bin nicht unsicher, ich weis was ich mache. :u_idea_bulb02:

    Hallo,


    ich hab heute in der Mittagspause 4 Völker durchgesehen, da mich der Tip von Markus beschäftigt hat, zu einem fest gelegten Zeitpunkt zu schieden ohne auf die Region, die Bienenrasse oder anderes Rücksicht zu nehmen.


    Bei einem Volk ist Brut auf 2 Waben, davon verdeckelte Brut in der Größe von einem Euro, darum herum in der größe des Bodens einer Bierflasche offene Brut, 90% davon Eier. Pollen ist noch so gut wie keiner in den Waben. Ich hatte Mühe, bei der Bienenmasse die Brut überhaupt zu finden.


    Bei den anderen 3 Völkern ist Brut in der Größe von einer 2 Euromünze da, nur einzelne sind verdeckelt. Schaut aus, als ob die grad erst anfangen mit legen.


    Angenommen ich hätte vor 3 Wochen reingeschaut, hätte ich nicht gewusst, welche Waben ich vor und welche ich hinter das Schied hängen sollte.


    Ich hab dann die Völker auf 3 Waben gesetzt, da alles darunter wenig Sinn macht. Von der Volkstärke könnten sie locker 6 Waben komplett besezten wenn ich so viele vor das Schied getan hätte. Das nur um zu zeigen, das es sich nicht um Mickerlinge handelt.




    Und nicht das jemand meint es handelt sich um Carnica, die ohnehin spät zu brüten anfangen, nein es sind Buckfast aus 3 verschiedenen Herkünften. So viel dazu, das Buckfast kaum eine Brutpause einlegen.

    Die sitzen seit über 14 Tagen schon.
    Da waren schon 4 Brutwaben Brut vorhanden. Drohnenbrut war bei den starken schon mit Larven belegt.
    Wer noch nicht gesetzt hat ist zu spät dran, die Brutnester dürften sich bei vernünftigen Völkern auf 5, bei einigen mit Drohnenecken auf bis 6 Waben ausgedehnt haben. Was um diese Jahreszeit, so man pressen will, zu viel ist.


    dD



    Hallo Markus,


    ich stelle mir grad vor, wie ich Mitte Febraur bei -15° meine Völker öffne und alle unbebrüteten Waben hinter das Schied hänge. Da möchte ich nicht, das mich irgend jemand sieht.


    Ich denke, das die eine Futterwabe, die ich vor dem Schied lasse, nicht wirklich lange reichen wird. Da der Rest der Waben hinter dem Schied ist, ist die Warscheinlichkeit groß, das sie ein Problem kriegen werden denn bei uns ist es noch richtig kalt. Nachts immer unter 0, am Tag knapp darüber.

    Ich hab letztes Jahr fast meinen kompletten Bestand von Carnica auf Buckfast umgestellt. Ich hatte 6 Wochen nach dem Schlupf der letzten Carnicabrut immer noch jede Menge rein graue Bienen in den Stöcken.


    Es hängt vermutlich auch damit zusammen wie gut die Brut gepflegt wird, wie viel oder wenig sich die Arbeiter abarbeiten (Sammeln und Brutpflege).


    Die Berechnungen und Behauptungen vom Dr. Liebig sehe ich sehr skeptisch.


    Sind aber nur Vermutungen meinerseits.

    Hallo,


    ich nehme alles was weg muss raus (alte Waben, Pollen, überschüssiges Futter, leere Waben). Da dürfte dann nicht viel mehr als 2 Zargen übrig bleiben. Wie Du schreibst, MW oben drauf, je nach dem wie viele sie brauchen bis zur Zucht. 9 oder 10 Tage bevor die Kö aus der Zucht schlüpfen, sperre ich die alte Kö auf die unterste Zarge, ASG drauf. Oben ist dann alles verdeckelt. Diese verdeckelsten werden dann entweder mit schlupfreifer Zelle oder geschlüpfter Kö auf einzelne Begattungseinheiten aufgeteilt.


    Die Kö in der zurückbleibenden Zarge bekommt wieder eine Zarge mit MW drauf, die für eine spätere Zucht oder andere Zwecke verwendet werden (Bienenmasse zur Einwinterung, für Kunstschwärme, usw.). Somit braucht nicht von den Wirtschaftsvölkern geschröpft zu werden.

    Wieviele ml OS Lösung nimmst Du bei einer Sommerbeträufelung eines durchschnittlich starken Volkes?


    Hallo Brigitta,


    ich weiß es nicht und mach mir auch keine Gedanken darum. Ich verwende den "Schwanenhals", der zur Bienenwohlflasche erhältlich ist. Das ist ein dünnes Röhrchen das sich nach vorne hin zu einer dünnen Spitze verjüngt. Wenn man die Flasche umdreht, dann fließt ein dünner Strahl heraus.
    Ich geh damit durch alle besetzten Wabengassen und gut is.


    Ich behaupte jetzt mal ganz frech, das sich die meisten Imker zu viele Gedanken um zu viele unnötige Deteils machen. Ich weis, das ich mich damit nicht beliebt mache aber ich denke halt so.


    Das gilt auch für Verordnungen. Ich behandle, behaupte aber, das die Verordnungen und Richtlinien zu einem großen Teil einfach nicht richtig sind. Das gilt besonders für Deutschland, denn Österreich hat ja keine Institute mehr, vielleicht liegt es daran, das wir etwas liberaler mit solchen Sachen umgehen.


    Bisher wurde die Bedampfung, As usw. toleriert. Heuer dann wurde das ganze in Rekordtempo durchgewunken und legalisiert. Wenn ich mir dazu im Vergleich die deutschen Behörden ansehe.


    Woran es liegt, das die deutschen Institute teilweise so seltsame Ratschläge wie eine 14 tägige AS Behandlung im Oktober geben weis ich nicht, ich denke das es noch aus der Anfangszeit der Varroabehandlung stammt, wo man auf Nummer sicher gehen wollte und es nicht besser wusste. Seither scheint das aber keiner mehr überdacht zu haben.


    Das selbe gilt für die Verdampfung.


    Zitat

    Einmal bestehe ich auf die Einhaltung einer Verordnung...


    Nicht alles was von oben verordnet wird muss auch gut und wahr sein. Aber wie gesagt, jeder wie er meint.

    Hallo,


    vielleicht hab ich es falsch verstanden ich war der Meinung das Du erst das gesamte Volk AS behandelt hast und dann die Brut entnommen hast.


    Was das Sprühen angeht, da wird überall ausdrücklich davor gewarnt, die Bienen richtig nass zu spritzen.


    Und ja, ich beträufle meine TBE Völker, ebenso wie meine KS. Oft bedampfe ich auch, je nach der Zeit die ich habe. Die Bienen die im Sommer OS Träufelung erfahren sind im Winter bei der ev. Winterträufelung nicht mehr da, darum ist das egal.


    Und warum die Träufelung nur in der Wintertraube wirken soll musst Du die Institute fragen, bei mir klappt das. Da dürfte keine Behandlung von Begattungsablegern wirken wenn diese ein paar Tage Brutfrei sind bis die neue legt, tut sie aber.


    Meine Brutscheunen lasse ich, obwohl immer sehr davor gewarnt wird, am selben Stand. Ich hab keine Lust jeweils 10 oder mehr volle Zander 1,5 Zargen am Stück durch die Gegend zu tragen/fahren, oder mir gar einen eigenen, abgelegenen Stand für die Brutscheunen zu suchen.


    Ich persönlich stelle die hinter die Beuten, staple sie dort und begase mit OX Dampf im Block.

    Hallo,


    ich hatte nicht vor hier zu schreiben, da es jedes Jahr das selbe ist um diese Zeit und alles schon mehrfach irgend wo steht und durchgekaut wurde. Da ich angeschrieben wurde, hier noch mal meine Vorgehensweise, die aber nicht unbedingt zu jedem passen muss.


    Meine letzte Ernte ist normalerweise Mitte bis spätestens Ende Juli.


    Ich teile meine Völker. Einem Drittel bis die Hälfte, je nachdem wie ich Zeit und Lust an Arbeit habe, entnehme ich ALLE Waben. Ich lasse keine einzige drin, keine Pollenwabe, keine Futterwabe, keine Fangwabe.


    Diese werden entweder auf Anfangstreifen gesetzt oder auf MW, wobei ich MW inzwischen so späte im Jahr bevorzuge, es geht aber auch AST. Da darf man halt nicht erwarten, das alle Waben fertig werden.
    Diese Völker werden ein paar Tage darauf (spätestens am 8. Tag) mit OS behandelt. Träufeln geht schneller als Dampf, darum bevorzuge ich das, ist auch egal, da die Winterbienen erst kommen.


    Die Durchführung der TBE mache ich NICHT 2 Wochen vor Trachtende, da mir das aus der Erfahrung heraus zu unsicher ist, da bei schlechtem Wetter nicht gebaut wird und nicht gefüttert werden kann weil die HR noch drauf sind. Abschleudern bedeutet für mich das ich ein paar Tage danach TBE mache.




    Die restlichen Völker, die keine TBE kriegen, werden wie schog zitiert mit 85% AS behandelt. Honigmaul hat mich übrigens darauf gebracht. Verdunstet wird mit Nassenheider Horizontal. Kein Aufbrausen, keine Kö Verlusste, Wirkung auch (wie heuer) in nassen und Kalten Sommern ausreichend.
    Ich verwende auch 100ml As, heuer sogar nur 80ml.


    Wenn man auf Nr. Sicher gehen möchte, dann kann man wie ich im ersten Jahr nach 8 Tagen nochmal bedampfen, ich mach das inzwischen eher sporadisch, wenn ich ganz "sicher" gehen will. Der Großteil meiner Völker wird aber nur noch einmal mit der oben geannten Menge behandelt.


    Vor dieser Beahandlung wird mein zuvor sehr eng gehaltener BR (ich hab nirgens mehr als 7 Waben Zander 1,5) drin mit MW aufgefüllt und zwar auf der Fluglochseite, so sind die neuen Waben nächstes Jahr dort wo ich sie haben möchte. Im selben Arbeitsgang wird eine erste, sehr großzügige Futtergabe gegeben.
    Danach wird behandelt.


    Dann wird weiter gefüttert, mit Pausen dazwischen.


    Ich mache außer der angegebenen AS Beahndlung, die spätestens in 3 Tagen abgeschlossen ist, keine Behandlung im Sommer. Im Winter, um Weihnachten wird einmal OX begast, wobei ich auch Bienenwohl träufeln würde.
    Da ich aber leere Zargen, Waben und Werkzeug auf den Kisten über den Winter staple, kriege ich den Deckel nicht auf und bedampfe. Dauert halt etwas länger.



    Ich muss dazu sagen das ich nicht ein einziges Mal Milben zähle. Ich schiebe die Windel ein um die Kiste dicht zu kriegen, ziehe die Windel nach einigen Tagen und lasse sie dann draußen. Ich hab gesehen ob was fällt oder nicht, für mich passt das.


    Ich mache keine oder besser gesagt kaum Ableger, wodurch ich keine Milben aus den Völkern unter der Saison entnehme. Ich schneide keine Drohnen. Ich habe Buckfast und Carnica. Ich arbeite mit Zander 1,5 und bewusst eingeengtem Brutraum.


    Wenn ich höre was der Fandenersteller da macht, dann streuben sich mir alle Haare.

    1. Brut vollständig entnommen mit einigen Pflegebienen ohne Königin, Drohnenbrut soweit wie möglich rausgeschnitten + mit AS Liebig-Dispenser behandelt 10 Tage lang (Temperaturen deutlich über 20 Grad), danach Bienen abgekehrt + auf neue MW gesetzt + Wabenstück mit jüngster Brut/Eiern zugesetzt -> keine Nachschaffung -> mit Ableger + legender Jungkö. vereinigt. Als bei hochsommerlicher Hitze das Volk zum 3. Mal im Gras vor der Beute lagerte -> Kö. mit Volk über ASG "eingesperrt"; nach hoffnungsvollem Beginn leider Anfang September drohnenbrütig -> abgekehrt


    2. Vermilbtem Altvolk Kö. beschnitten + gezeichnet, alles auf MW gesetzt + 3 Tage später mit MS besprüht -> ca. 1000 bis 1.500 tote Bienen (zuviel besprüht, Deckbienen waren vollständig naß, inzwischen weiß ich, daß 8 ml MS pro Wabenseite nur ca. 3 Pumpstöße sind). Trotzdem KEINE ausreichende Reduzierung der Milbenlast -> Kurzzeit (7 Tage) mit AS LD
    Entweder mache ich die MS-Behandlung falsch oder sie ist nicht als alleinige Behandlungsmaßnahme geeignet.


    AS Behandlung und danach TBE ist einfach nur Sinnfrei und unnötige Quälerei. Wie es einfacher geht, steht oben.


    MS sprühen so das die Bienen völlig nass sind, ist ebenfalls Sch...e.


    Wie es richtig geht kann man überall im Netz finden. Zuvor lesen, dann machen. :u_idea_bulb02:



    Wenn ich an anderer Stelle lese das sie Behandlungszwang fordern und das auch noch nach vorgeschriebenem Muster dann würde ich lautstark protestieren und mit Sicherheit nicht mitmachen. Ich habe ein gut funktionierendes Konzept, das mit viel weniger AS auskommt als die Institute predigen und das werde ich sicher nicht ändern.
    Mal davon abgesehen, das Papier geduldig ist.


    Wenn ich den Beipackzettel vom Nasseheider noch richtig im Kopf habe, dann wird gefordert im Juli (ich glaube) eine Woche oder so und dann noch mal im Oktober 14 Tage zu behandeln, dann frage ich mich, warum sich da noch nie jemand Gedanken dazu gemacht hat.


    Was wird bei einer 14 Tage andauernden Behandlung im Oktober passieren?
    Die Winterbienen sind zu einem großen Teil schon da, nicht alle aber seher viele. Wenn also nach der ersten Behandlung noch zu viele Milben drin wären, dann wären die Winterbienen ohnehin geschädigt.
    Diese bereits erbrüteten Winterbienen, wenn sie nicht von Milben geschädigt wären, weil die erste AS Behandlung doch genügend gewirkt hätte, wären aber nach einer 14 tägigen AS beahndlung mit Sicherheit arg mitgenommen.


    Das muss man aber aushalten können, für Milbenzähler ist das nichts.

    Hallo,


    ich hab das heuer zum ersten Mal gemacht. Aus der Not heraus, einfach aus dem Grund weil ich mehr Kö hatte, als ich unterbringen konnte. Also hab ich mir mehrere Kisten aus Leimholz gebaut. Jede Kiste fasst 6 Waben in Zander 1,5 (mein STandmaß) und kann in der Mitte mit einem dichten Schied in 2 Abteile mit je 3 Waben getrennt werden.


    Ich hab die dann mit kleinen Kunstschwärmen gestartet. So kann man die Kö lange parken, ich hab die letzten Kö erst vor einer Woche entnommen und vereinigt. Jetzt wird mit SIRUP durchgehend gefüttert. Die Brutwaben werden zusammen gehängt und die einzelne Futterwabe an den Rand. Jetzt richten sie noch den Wintersitz und lagern das Futter ein. Ich bin recht optimistisch, das die durch den Winter kommen.


    So hab ich lange Kö auf Reserve und noch zusätzlich Völker auf Reserve im Winter. Die kommen einfach im Frühjahr an die Stelle von ausgefallenen Vollvölkern. In große Beuten gehängt und erweitert, sind das volle Völker.