Beiträge von Günther B.

    Klar meine ich Kunstschwarm, der Schreibfehler ist mir schon aufgefallen, den Titel kann man leider nicht selber editieren.:oops:

    Ich hab gesucht, es heißt immer, Kö im verschlossenen Käfig zusetzen, dann unter Futterverschluss freifressen lassen. Wann aber genau zusetzen?

    Ich hab so ziemlich alles zu diesem Thema im Forum gelesen, mir ist aber immer noch nicht alles klar.
    Ich hab vor, nächstes Jahr mehrere Schwärme zu machen, da soll alles richtig sein.

    Bienen einfegen in irgend eine Kiste oder direkt in die Beute.

    Kellerhaft mit Fütterung und ev. Varroabehandlung.

    Einschlagen in die endgültige Beute oder diese Aufstellen, wenn ich in eine solche bereits eingeschalgen habe.


    Die erste Frage:
    Wann genau wird die Königin zugesetzt, erst am endgültigen Standplatz oder schon im Keller?

    2. Frage:
    Kann ich, wenn ich im Mai einen Kunstschwarm mache, mit Bienenwohl behandeln und den Honig trotzdem nutzen?
    Ich frage, weil bei uns fast jedes Jahr Waldtracht ist und diese ja nicht im Winterfutter sein soll.

    Ich hab in unmittelbarer Nähe zu meinem Stand Stauden stehen, die ich nicht kenne.

    Ca. 1,4 Meter hoch, verholzter, rotbrauner Stengel, gefiederte Blätter das letzte Blatt an der Spitze ist immer 3- geteilt.

    Die Blüte ist Weiß mit einem sehr starkem Duft, Aussehen und Geruch an Holunder erinnernd.

    Die Bienen sind ganz verrückt danach, am Morgen laufen die richtig stressig drüber.

    Das Zeug wächst am Bach und auch am Waldrand in dichten Gruppen.

    Wer kann helfen?

    Hallo zusammen,

    ich bin wieder mal unschlüssig.:roll:


    Ich hab vor, mit Api Life Var zu behandeln, zumindest meine Schwärme, bzw. Kunstschwärme.

    Da wird aber geraten, das man am besten Mitte Juli abräumt, bei Jahren mit frühem Brutbeginn auch schon in der ersten Juliwoche. http://www.imkerhof-salzburg.at/portal/index.php?option=com_content&task=view&id=73&Itemid=84

    Dann soll sofort 2/3 eingefüttert werden, dann während der Behandlung sollte nicht gefüttert werden.

    Stellen meine Schwärme dann das Bauen ein? Ich hätte gerne noch einige Mittelwände ausgebaut, da sie noch nicht alle stark genug sind.

    Wenn ich zuerst einmal mit Ameisensäure behandle (nach Liebig mit der Tropfflasche), dann könnte ich die Api Life Var Behandlung noch aufschieben und normal weiterfüttern, oder hab ich da einen Denkfehler?

    Ist es unbedingt nötig, alle Völker am Stand gelich zu behandeln? Die beiden anderen wollte ich eigentlich 2x wie oben angegeben mit AS behandeln und im Dezember dann noch einmal Bienenwohl.

    Noch eine Sache, von der ich nicht weis, ob es Unsinn ist oder nicht. Im Verein wurde vor ein paar Tagen gesagt, das wenn sich im Brutraum Futterrähmchen befinden, in die die Königin noch nie reingebrütet hat, das die Bienentraube dann im Winter nicht über diese drüber steigen würde.

    Das heist, das sie verhungern, obwol nach dieser unbebrüteten noch volle bebrütete Futterwaben hängen.
    Für mich als Anfänger natürlich ein Problem, da ich heuer lauter Mittelwände hatte und die Kö natürlich nicht alle angebrütet hat.

    Wahr oder Blödsinn?

    Danke für Eure Antworten, ich benutze Zander, 11 Waben pro Zarge. Ich hatte eigentlich ursprünglich vor, dieses eine Volk, da es das stärkst ist, auf 2 Zargen zu überwintern, die anderen alle auf einer, bzw 2 Völker in der Trogbeute.

    Jetzt wurde mir aber von Leuten aus dem Verein nahegelegt, nur auf einer Zarge zu überwintern, das machen anscheinend alle so hier, ob das daran liegt, um Futter zu sparen, kann ich nicht sagen.

    Für mich war vom Gefühl her aber immer klar, das ein 2 Zarger im Frühling schneller starken kann, als mit nur einer Zarge.

    Auch den Honigraum sollte man dann doch früher aufsetzen können, wo die Einzarger doch erst den zweiten Brutraum kriegen.

    Wie immer viele, sehr verwirrende Meinungen.:-(

    Hallo,

    Mein Naturschwarm, den ich vor ca. 5 Wochen bekommen habe baut wie verrückt und hat zum heutigen Zeitpunk 10 Brutwaben in den unterschiedlichen Stadien, das heißt die Bienen werden noch mehr werden.

    Jetzt werde ich vorraussichtlich in 2 bis 3 Wochen auf eine Zarge zurückgehen und frage mich, ob die Menge Bienen aus der oberen Zarge reicht, um diese Zeit noch einen Kunstschwarm zu machen, starke Fütterung natürlich vorrausgesetzt.
    Es wären Bienen von ca. 10 bis 12 Waben vorhanden.

    Ich stelle mir vor, wenn ich nach dem abnehmen der oberen Zarge alle Bienen in die Untere müssten, das es da viel zu eng wird.

    Hat ein Kunstschwarm mit den Bienen aus einer Zarge eine Chance den Winter zu überstehen?

    Ich habe einen Redakteur der Zeitschrift Bienen aktuell (Österreich) auf die Thematik angesprochen und er hat zugesagt, die Sache in der nächsten Ausgabe rein zu bringen. Ich muss mich erst schlau machen, ob das Zeug in A verwendet wird aber allein aus Solidarität mit den deutschen Imkern sollten auch wir die Augen nicht verschließen.:evil:

    @ Bernhard: Ich hab dir eine PN geschickt.

    Ich hätte noch eine Frage an Sabi(e)ne:

    Du schreibst, man sollte nur abends füttern, was aber machen, wenn das nicht möglich ist?

    Ich arbeite im Schichtbetrieb, eine Woche Früh, da kann ich abens füttern.

    Die andere Woche Nachmittags ab 14.00 Uhr, da komme ich erst um 22.30 Uhr heim.

    Wann ist also für mich der bestmögliche Zeitpunkt?

    Ich habe vor, nächstes Jahr auch ein oder 2 Warre zu besiedeln. Ich frage mich allerdings, warum nicht einfach mit Futtereimer von oben, ist doch viel einfacher als mit Futterzargen.

    Vom aufwand beim Bauen mal abgesehen, steht dann das ganze Jahr über wieder ein Ding mehr in der Gegend rum.:wink:


    Oder klappt das mit dem Eimer mit Honigfüttern nicht?

    Hallo,

    ich hab grad bei einem meiner Jungvölker beobachtet, das da einige Bienen stehen, und vor und zurück wippen.
    Dann gehen sie ein paar Schritte, um dann wieder von vorne zu beginnen.

    Einige "klopfen" mit dem Kopf gegen die Wand als ob sie orientierungslos wären, um dann wieder mit dem wippen zu beginnen.

    Auch hab ich beobachtet, das eine Biene eine andere regelrecht "gelaust" hat.
    Sie hat ihr den ganzen Rücken mit den Mundwerkzeugen abgegrast, mehrmals.

    Jetzt frage ich mich, ob sie vielleicht von Parasiten geplagt werden (Varroa, Läuse,...)

    Kann mir jemand einen Rat geben?