Beiträge von Günther B.

    Ich komm grad von meinen Damen und weis nicht, ob ich mich freuen soll, oder nicht.
    Unterschiedlich starker Flugbetrieb bei meinen 6 Völkern, was ja nicht verkehrt ist wegen der Reinigung.

    Dann ist mir bei einem Randvolk aufgefallen, das einzelne Bienen Pollen eintragen, ein schmutziges Braun.

    Bei genauem hinschauen hab ich dann bei allen das selbe Bild bemerkt, bei meinem stärksten ganz besonders ausgeprägt, da hat jede 5. Biene Gelben Pollen mit.

    Die dürften schon relativ stark in Brut sein aber nun zu meiner eigentlichen Frage:

    Woher sind die beiden Pollenfarben um diese Zeit? Ich hätte auf Hasel und eine frühe Weidenart getippt.

    6 Völker eingewinter, bis jetzt leben alle noch. Hauptbehandlung mit Api live, wenig Abfall.
    Zur Winterbehandlung hab ich mir mit einem Kollegen zusammen einen Oxalsäureverdampfer mit Ventilator gekauft, kurz vor Weihnachten behandlelt, wieder kaum Abfall.

    Ich denke, ich bin recht gut dabei, was Milben angeht.

    Mal schaun, ob das so bleibt bis Mai.

    Ich lese hab immer noch nicht kapiert, wie die Sache mir dem künstlichen Pollen genau funktioniert.
    Kann mir jemand einen Link geben (deutsch) mit genauem Rezept und wie das angeboten wird oder das hier in kurzen Worten beschreiben?

    Danke im Vorraus.

    Ich hab die Erfahrung gemacht, wenn ich am Flugloch hantiere um den Schnee weg zu machen und sei es noch so behutsam, dann lösen sich immer mehr oder weniger Bienen aus der Traube, kommen raus und erfrieren.
    Ich lass den Schnee da wo er ist und mach erst bei guten + Graden wieder was, sollte dann noch Schnee da liegen.

    Danke für die Antworten, Maus dürfte demnach keine drin sein, hab kein Nest gesehen.
    Die dürfte sich wirklich zwischen Windel und Gitter anwärmen.

    Ich habe bei meinen Beuten offene Gitterböden, unter die in einenem Abstand von va. 2cm eine weiße Kunststoffplatte als Windel eingeschoben wird.
    Jetzt habe ich auf dieser Windel eine Menge toter Bienen und Mäusekot liegen. Das seltsame ist, es handelt sich um Hinterleiber und Köpfe, die Brüste fehlen. Da ich dieses Bild vor einigen Wochen auch vor den Beuten vorfand, habe ich ein Gitter gegen Kohlmaisen angebracht.

    Jetzt frage ich mich, hat eine Maus im Spätsommer den Weg in diese eine Beute gefunden? Es war die einzige, bei der ich nicht den ganzen Sommer über die Kunststoffrechen vor dem Flugloch hatte.
    Gegen die Maus innen spricht, das die Bienen eigentlich nicht durch die Gitterböden passen.

    Kann es sein, das sich immer wieder eine Maus zwischen Gitter und Windel verirrt, dort die toten Bienen vom Boden hin bringt und verspeist?

    Ich habe jetzt mal ein Stück Karton in die Beute gelegt, auf den Gitterboden, um zu sehen, ob Mäusekot darauf liegt.


    Meine eigentliche Frage wäre: Wenn ich eine Maus drin habe, wann kann ich die Beute ohne Gefahr öffnen, da ich am Sonntag, also vor 3 Tagen eine Oxalsäureverdampfung gemacht habe.
    Heute wäre es warm genug gewesen, die Bienen von 3 Völkern fliegen aber der Wind ist sehr stark, da möchte ich die Rähmchen nur ungern ins Freie bringen.

    Ich kram das noch mal raus. :oops:


    @ Henry:
    Ich bin auch auf der Suche nach Etiketten für Kg Gläser. Ich hab die Etiketten für 500 und 250gr von Dir und bin begeistert davon, ich werd auf jeden Fall dabei bleiben.

    Da sich aber für die 1000gr. Gläser keine auftreiben lassen, bin ich gezwungen, mir selber welche von Hand zuzuschneiden, einfach rechteckige Etiketten.

    Jetzt hab ich aber das Problem, das ich auf jeden Fall welche möchte, die sich ganz leicht wieder abwaschen lassen.

    Könntest Du mir Deinen Liferanten nennen, bei dem Du Deine kaufst?:p_flower01:
    Ich mach Dir bestimmt keine Konkurenz mit meinen 6 Völkern, ich will einfach sauber aussehende Gläser verkaufen.:liebe002:

    @ Imme:

    Was spricht dagengen, wenn unten Dronenbau gemacht wird, was gegen große Futterkränze?

    Wenn die Bienen das so wollen, ist das doch O.K.

    Nur weil uns etwas nicht gefällt, heißt das nicht das es schlecht ist, die Bienen werden schon wissen, was sie tun.
    Bei der herkömmlichen Betriebsweise, die als die "Normale" bezeichnet wird, ist alles vorgegeben. Nur weil jeder es so macht, heißt das nicht, das es ideal für die Bienen ist.

    Was die Größe und das Gewicht angeht, ist vorhersehbar, das ein großes Rähmchen schwerer ist als ein kleines, das hätte man auch im Vorhinein wissen können.

    Ich weis, ich lehne mich weit aus dem Fenster als Anfänger aber ist halt meine Meinung.