Beiträge von Re-Mark

    Schleudern ist halt keine Raketenwissenschaft, da gibts nix Interessantes zu entdecken und keinen Nobelpreis zu gewinnen. Also macht sich auch niemand (sorry, ausser dir) da so wahnsinnig viel Gedanken drüber.

    Das hör ich öfter... :(


    Seit wann gilt die Frage nach dem Stand der Technik und etablierten Best-Practice Regeln als Ambition auf Nobelpreise?


    Und wäre es nicht gut gewesen, wenn sich der Hersteller meiner Wand-Radschleuder (wo die Rähmchenohren beim Schleudern im Honig schleifen) mal ein paar Gedanken dazu gemacht hätte?




    Eigentlich hatte ich gehofft, dass schon jemand anders eine Doktorarbeit darüber geschrieben hat.

    Und ich dachte, dass ich jemanden fragen würde, der was weiß, indem ich in diese Runde hier frage.



    Manchmal will ich es einfach genau wissen.

    Hallo Chris,


    du meinst: ausrechnen, welche Umdrehungszahl bei verschiedenen Kesseldurchmessern die gleiche Fliehkraft bringt, wie 300 U/min bei 50cm?


    Ja, kann ich mal machen, ist aber nur ein Teilaspekt. Die Umdrehungszahl muss ja eh variabel sein. Auch die anderen Parameter wie der minimale Abstand des Schleuderkorbs zur Kesselwand oder die auftretenden Drehmomente würden mich noch interessieren.


    (Bei diesen Kleinstschleudern für zwei Waben frage ich mich immer, wie die überhaupt funktionieren können. Die Waben stehen dermaßen dicht an der Achse, dass man kaum von Tangentialschleuder reden kann. Die Fliehkraft wirkt größtenteils nicht mehr senkrecht auf der Wabenfläche. Eigentlich ist das ja schon quasi eine Mischung aus Tangential- und Radialschleuder...

    In der Mitte ist der Radius und damit die Fliehkraft am geringsten, wenn da ein Honigtropfen losfliegt wird er wahrscheinlich direkt wieder von einem der äußeren Wabenbereiche eingefangen. Und trotzdem scheint es irgendwie zu funktionieren!?)


    Ich bin auf der Suche nach einer Schleuderlösung für mich. Habe in den letzten Jahren verschiedene Geräte kennengelernt, von den kleinen Drei- und Vierwabenschleudern mit Handkurbel und mit Motor, über meine Dreiwaben-Radschleuder, eine Sechswabenselbstwender bei einem Nebenerwerbsimker und eine Neunwaben-Radialschleuder.


    Für einen großen Schleuderkessel fehlt mir der Platz. Für die kleinen Schleudern (50cm Kessel) habe ich auf Dauer nicht mehr die Nerven und zuviele Völker. (Wer kam bloß auf die Idee einer 9-Waben-Radialschleuder? Das Ding gleichmäßig zu beladen ist eine Herausforderung. Jedesmal, wenn man nur noch zwei, vier, fünf Waben übrig hat kann kann man puzzeln wie man die zusammen mit ein paar Leerwaben einigermaßen auswuchten kann. Neun ist einfach eine sehr ungünstige Zahl. Meiner Meinung nach sollten Radialschleudern bei 12 Waben beginnen.)



    Gibt es denn wirklich noch keine Veröffentlichungen über den Einfluss verschiedener Parameter und den Aufbau unterschiedlicher Schleudertypen? Also etwas über Schleudertheorie?


    Grüße,

    Robert

    Ähm... nein.


    Ich habe den Eindruck, dass du falsche Vorstellungen hast vom Kristallisationsverhalten von Honig, vom Abfüllen etc.


    Immerhin soweit richtig: Ja, man erwärmt Honig irgendwie über 30°C, und ja, man sollte nicht über 40°C gehen, eigentlich...


    Aber: "seine feinsteife Konsistenz behält"? Ergibt für mich keinen Sinn. Honig erhält im besten Fall eine feinsteife Konsistenz (so ähnlich wie Schlagsahne?), wenn er zum richtigen Zeitpunkt (evtl. mehrmals) bei der richtigen Temperatur auf die richtige Weise gerührt und rechtzeitig abgefüllt wird. Ich würde daher nicht sagen, dass er sie behält, beim Auftauen...


    Ich würde auch nicht unbedingt sagen, dass Honig bei 40°C "wirklich flüssig" ist. Denn grobe Kristalle werden bei der Temperatur nicht aufgelöst.


    Eher kenne ich es so, zumindest bei einer Methode (vor allem beim 'Rapido'-Rührer & Co), dass man den Honig auf eine Temperatur, die irgendwo zwischen 30 und 40°C liegt erwärmt, dann durchrührt, evtl. nochmal abschäumen lässt, dann abfüllt.

    Vom Rühren lese ich bei dir aber nichts.


    Auf jeden Fall: Ja, jeder Honig ist anders. Es gibt keine pauschale Möglichkeit, mit einer bestimmten Temperatur eine bestimmte Viskosität einzustellen.


    Grüße,

    Robert

    Hallo,


    gibt es irgendwo einen Artikel, Blogeinträge oder auch ein Buch, wo man etwas über die verschiedenen Parameter und die Auslegung von Honigschleudern und Schleuderkörben nachlesen kann?


    Was einem natürlich zuerst einfällt: sinnvolle Schleuderumdrehungszahlen in Abhängigkeit vom Kesseldurchmesser, einmal für Tangentialschleudern und andererseits für Radialschleudern. Bei kleinen Schleudern (50cm?) habe ich mir mal als Hausnummer 300 U/min gemerkt (stimmt das überhaupt?).


    Beim Handkurbelantrieb meine ich etwas von einer Übersetzung von ca. 1:2,5 oder 1:3 gelesen zu haben. Das würde heißen, man kurbelt evtl. mit mehr als 5 Umdrehungen pro Sekunde... (habe versucht, das auszuprobieren, bräuchte aber wohl doch elektronische Zählunterstützung). Scheint mir zumindest ungefähr plausibel.


    Falls jemand zu seiner (Motor-)Schleuder technische Angaben hat, könntet Ihr evtl. Kesseldurchmesser und die maximal genutzte bzw. mögliche Schleuderdrehzahl posten?

    Bei der Suche nach einer Schleuder wundere ich mich manchmal über die wenig sinnvoll erscheinenden Taschenmaße (warum baut jemand Schleudern mit Taschengröße für 27cm hohe Waben? Bei 29 cm würde wahlweise eine Dadantbrutwabe oder zwei Honigwaben reinpassen).


    Ich habe eine ältere CFM-Dreiwaben-Tangentialschleuder (50cm-Kessel) vermessen: Der Schleuderkorb bietet Platz für Waben bis ca. 32cm Höhe. Wenn man Ober- und Unterträger sauber abgekratzt hat, dann würden zwei LS2/3 Rähmchen (159mm Höhe) pro Tasche reinpassen, allerdings passen die Ausschnitte für die Rähmchenohren im Boden des Schleuderkorbes nicht dazu, deshalb kann man bestenfalls zwei LS1/2 Rähmchen pro Tasche einsetzen, also davon sechs Rähmchen gleichzeitig schleudern.

    Die Wabentasche hat ca. 38mm breite Seiten, also dürften wohl Waben bis ca. 40mm Dicke hineinpassen. Zwischen Schleuderkorbecken und Kesselwand liegen ca. 37mm.


    Gibt es Regeln, z.B. wie groß der minimale Abstand zwischen Kesselwand und Ecken des Schleuderkorbes sein sollte?


    Ich besitze eine Dreiwaben-Radschleuder (die zum An-die-Wand-Schrauben). Kesseldurchmesser irgendwas um die 90cm. Sie bietet Halterungen für verschiedene Rähmchenformate, auch meine Langstroth 2/3 Rähmchen (Honigrähmchen aus 10er Dadant) passten da rein. Dummerweise rotieren die so dicht an der Kesselwand, dass die Rähmchenohren vom Honig am Kessel abgebremst werden. Quasi unbrauchbar! Mit DNM würde es besser gehen, weil die Oberträger weniger lang sind und daher die Enden mehr Abstand zum Kessel haben.



    Welches Drehmoment liegt bei der Beschleunigung eines vollen Schleuderkorbes an der Achse an? Ja, ich müsste das ausrechnen können, aber vielleicht hat das ja schon jemand getan oder noch besser: mal gemessen? Welches Drehmoment bringen denn Eure Schleudermotoren laut Datenblatt?


    Gibt es soetwas wie gebräuchliche Maße für die Achse des Schleuderkorbes? Ich habe den Eindruck, dass einige Tangentialkörbe eine 14mm Achse haben. Und die Achslänge? Immerhin kann man ja Schleuderkörbe einzeln kaufen, mich würde interessieren, wie die Chancen sind, dass soetwas in die Schleuder eines anderen Herstellers passt.



    Grüße,

    Robert

    Hi,


    also: die meisten Königinnen an dem Stand sind gezeichnet. Nur eine, vielleicht zwei nicht.

    Und in dem ersten, kompakten Schwarm habe ich am Abend auch die rot gezeichnete Königin gesehen.


    Ich bin mir ziemlich sicher: dieser erste Schwarm (jedenfalls der erste, den wir gestern eingefangen haben) war ein normaler Vorschwarm aus dem Doppelvolk links außen.


    Aber was da gestern sonst abging: keine Ahnung!


    Die Bienen habe sich schlecht gesammelt. Stundenlang Schwarm bzw. Teil des Schwarms/der Schwärme in der Luft. Also: Schwarmtraube im Baum, aber die Wolke daneben, die eigentlich aussah, als ob sie sich daran sammeln wollte, verschwand nicht.

    Mal hier anfangen zu sammeln, dann an einem anderen Ast, ein paar Bäume weiter, dann wieder auflösen, irgendwann ganz starker 'Rückreiseverkehr' an der Beute links außen, aber später an allen Beuten viele sterzelnde Bienen an den Fronten.


    Die einzigen, die sich 'normal' verhielten, waren der Schwarm, den wir zuerst eingesammelt haben. Alle anderen wussten nicht, was sie wollen, wohin sie gehören oder wo es lang geht, und brachen außerdem noch die Kämpfe vom Zaun.


    Bisher dachte ich immer, dass Schwarmbienen nicht groß unterscheiden würden. Dass sich verschiedene Königinnen nicht vertragen - ok. Aber dass die Arbeiterinnen während des Schwarmaktes untereinander kämpfen? Davon hatte ich noch nicht gehört.


    Irgendwann haben wir eine legende Königin aus einem der Völker gefischt, gekäfigt und in einen Baum gehängt, um den Bienen dort einen Sammelpunkt zu bieten. Sie haben sich auch gesammelt, aber zunächst nicht als Traube, sondern etwas verteilt. Erst abends bei Einbruch der Dunkelheit saßen sie dicht um die Königin (aber nicht so besonders viele, die meisten scheinen wieder zurückgeflogen zu sein).


    Grüße,

    Robert

    Hallo,


    gibt es hier irgendwo Definitionen/Aufgabenbeschreibungen für Obmänner/Obfrauen für Trachtbeobachtung?

    Vielleicht hat ja der eine oder andere Landesverband oder auch einzelne Vereine mal etwas in der Richtung zusammengestellt?



    gibt es vielleicht sogar eine Liste von Pflanzen oder gar Sorten, die für die phänologische Beobachtung herangezogen werden?

    Damit meine ich z.B.: wir alle wissen, dass feste zeitliche Angaben wie "Mitte Februar" im Bienenjahr nur sehr bedingt Sinn machen, weil es aufgrund von unterschiedlichem Wetterverlauf von Jahr zu Jahr Verschiebungen in den Blütezeiten und auch in der Volksentwicklung von mehreren Wochen gibt. Deshalb sollten sich Imker eher an phänologischen Ereignissen orientieren, wie z.B. Haselnussblüte, Stachelbeerblüte, Kirschblüte...


    Aber auch zwischen den verschiedenen Sorten einer Pflanzenart kann es mehrere Wochen Unterschied im Zeitpunkt der Blüte geben. Meine Korkenzieherhasel z.B. blüht normalerweise sehr viel später als andere, 'normale' Haselbüsche in der Umgebung. Bei Apfelbäumen dürfte es so ähnlich sein.


    Wenn man also die Phänologie nicht nur für sich selbst im eigenen Garten beobachten möchte, sondern in eine Region oder im ganzen Land vergleichen möchte, dann wäre es sinnvoll, sich auf einige 'Zeigersorten' zu einigen. Also bestimmte Haselsorten, Kirschsorten, Apfelsorten.


    Wo findet man dazu etwas?



    Die Phänologie beschränkt sich ja eigentlich nicht nur auf Blüten- und Fruchtzeitpunkte, sondern es geht um Entwicklungserscheinungen in der Natur allgemein.


    Dazu würden, wenn ich das richtig sehe, z.B. auch das Schlüpfen von Wildbienenarten gehören. Gibt es dazu etwas? Also z.B. einen Phänologischen Kalender, im dem nicht nur drinsteht "Haselblüte, Kornelkirschblüte, Kirschblüte, Apfelblüte, Robienenblüte, Lindenblüte, Apfelernte, Laubfall des Ahorns, ...", sondern auch:

    "erste Flüte der Steinhummelköniginnen, Schlüpfen der Rostroten Mauerbiene, erste Zitronenfalter, erste Kohlweißlinge, Hochzeitsflug der Roten Waldameise..."?



    Grüße,

    Robert

    Hallo,


    da hier im Forum vermutlich auch der eine oder andere mit Hintergrund im Anlagenbau oder ähnlichem aktiv ist, hätte ich eine technische Frage: Ich wüsste gerne, wie eigentlich die Heizungen aufgebaut sind, die zur Honigverflüssigung eingesetzt werden. Dabei meine ich zunächst mal wirklich die Basics:


    Ich habe bisher einen Edelstahl-Tauchwärmer, 50W, ungeregelt, ohne Thermostat. Aussehen in Richtung eines großen Tauchsieders, aber mit einer flachen großen Spirale, die außen endet, das Edelstahlrohr zeigt also keine Hin- und Hinrückleitung, die liegen demnach nebeneinander im Inneren. Das Edelstahlrohr ist stark abgeflacht, hat also einen fast rechteckigen Querschnitt.


    Auf der anderen Seite gibt es Tauchwärmer und Heizspiralen mit Thermostat, wie sie z.B. auch im 'Melitherm' zu finden sind. Die Heizleistung ist deutlich höher, das Edelstahlrohr (nennt man das "Rohrheizkörper"?) bildet eine geschlossene Schleife, also Hin- und Rückleitung zu dem Kästchen mit dem Drehknopf zur Temperatureinstellung. Die Rohre sind soweit ich sehen kann rund.


    Wie sind diese Heizrohre im inneren aufgebaut? Vermutlich liegt da eine Art Heizwendel drin, ein eng gewickelter Heizdraht. Aber da sie in einem Metallrohr liegt muss sie ja irgendwie isoliert sein. Ist das ein Draht mit einer Keramikbeschichtung? Oder ist das Rohr innen elektrisch isolierend beschichtet? Wie sieht es mit der Erschütterungsfestigkeit aus?


    Und wo ist in so einem Ding eigentlich der Temperatursensor untergebracht? Oder haben die gar keinen, und man regelt mit dem Stellknopf einfach nur die elektrische Heizleistung?


    Danke,

    Robert

    Meine (offenen) Gitterböden vergammeln auf dem Dachboden und warten darauf dem Ofen zugeführt zu werden.

    Du hast also Equipment im Wert von vermutlich mehreren hundert Euro ausgemustert und durch etwas anderes ersetzt. Sowas finde ich immer interessant, denn du wirst ja dafür ja Gründe haben. Bei Amazon lese ich auch oft nur die kritischen Kommentare.

    Nun wäre es schön, diese Gründe zu erfahren.

    Hast du Vergleiche gemacht und festgestellt, dass andere Böden (welcher Bauart?) bessere Überwinterung ermöglichten? Oder trockeneren Honig? Oder was sonst?

    Oder hast du einfach so, ohne parallele Versuche, auf einen anderen Typ umgestellt, warst damit zufrieden genug und hast die alten deshalb auf dem Dachboden gelassen?


    Dieses Thema erinnert mich doch an den Fall, in dem einer der bedeutensten BF-Imker/Züchter unserer Zeit (der Mann ist zum Meilenstein der Imkerei in Europa geworden) auf einem Bienenkongress in Frankreich eine ehrliche Aussage gemacht hat. Bravo fur Ihn!


    Er habe mit der Empfehlung der offenen Gitterböden etwas falsches gesagt und möchte es korrigieren.

    Hier würde es mich ja noch mehr interessieren, wie er die jeweiligen Empfehlungen begründet hat. Zunächst mal, warum er ursprünglich den offenen Gitterboden empfohlen hat, und dann was seine Meinung geändert hat.


    Empfehlungen ohne Begründung sind doch komplett wertlos.


    Grüße,

    Robert

    Ich kann's ja verstehen, ich schiele auch immer nach dem Garten hinter dem nächsten Hügel...


    Die Caucasica wird hin und wieder wegen ihrer Rüssellänge genannt, im Zusammenhang mit Rotklee. Und als Nachteil ihr Kittverhalten.


    Bloß ist es bei Apis mellifera halt so, dass die Streuungen innerhalb einer Unterart schon so groß sind, dass es wenig Sinn macht, sich als Anfänger nach speziellen, hier weniger üblichen Unterarten umzusehen.



    Falls es darum geht, absichtlich Bienen zu halten, die mehr Propolis sammeln: das findet sich auch bei hiesigen Landbienen. Ich hatte mal einen Schwarm aus dem Erzgebirge, das waren die Kleistermeister schlechthin. Ein paar Waben gezogen, schon hatte man einen Millimeter Propolis auf den Händen...


    Grüße,

    Robert

    Zuerst immer die Frage, welcher Bezirk bzw. welche Ecke von Berlin. Die Fahrt in gegenüberliegende Teile des Berliner Stadtgebietes ist manchmal ähnlich lang, als wenn man gleich nach Magdeburg oder nach Hannover fahren würde...


    Der Anfängerkurs bei uns in Reinickendorf ist meines Wissens nach auch schon lange ausgebucht, aber es könnte sein, dass andere Imker noch etwas starten.


    Viele Grüße,

    Robert

    Das ist bei den Schleuderstaßen-Geräten nicht so. Da kann man dann auch jede normale Rarialschleuder mit hinreichend großem Durchmesser nehmen und ggf. zum Lagern/Transport den Kessel aufstellen.

    Einspruch. Das Prinzip der Radschleuder hat für Schleuderstraßen einen weiteren Vorteil, nämlich, dass die Waben nicht einzeln gedreht und in die Schleuder gestellt werden müssen. Es gibt soweit ich weiß Schleuderstraßen, in denen die Waben aus der Entdeckelungsmaschine direkt blockweise in die Radschleuder geschoben werden können.


    Grüße,

    Robert