Beiträge von bienudo

    tja wollen tu ich das auch, aber was ist "optimal" ? da gehen die Meinungen bekanntlich weit ausnander.
    und ob ichs kapier und auch umsetzen kann ist nochmal was anderes. Aber ich will ja lernen ;-))


    Nabend Frank,
    es gibt nix optimales.
    Ich kann nur aus meinen Erfahrungen etwas weitergeben, was auf Jahre die Bienen und dich glücklich, macht.
    Ein großer Brutraum, Waben auf Anfangsstreifen im Naturbau.
    Gedrahtet oder nicht. Flache Honigzargen, die Bienen geben dir ab, was sie gerecht finden. ;-))
    Natürlich hast du Drohnenbau, aber jeden Sommer gibt es Mücken, die stören ja auch keinen.
    Also Drohnen zulassen, damit ist die komplexität eines Bienenvolkes gesichert.
    Nassenheider Verdunster mit 85 % 4 Tage zweimal draufgeben----und du hast Bienen auf Jahre.
    Nichts ist einfacher.


    Beste Grüße, Bienudo

    Moin, nabend zusammen,
    das geht ziemlich heftig zu, in diesem Forum.
    Ein Satz gefällt mir:
    >daß auf Säurefestigkeit ausgelesene Milben, ein Problem für die Toleranzbildung bei den Bienen sei<
    Der ist von Nigra.
    Ich mag den Satz, aber ich weiß nicht, wie ich das für mich anwenden kann.
    Ich weiß auch nicht, ob dieser Satz Hintergründe/Erfahrungen hat. Ich brauche keine wissenschaftliche Abhandlungen,
    Erfahrungswerte genügen mir.
    Hallo, beehead, ich hab noch nie gemwerkt, daß Buckfast-Imker in diesem Forum diskriminiert wurden.
    Ja, Köln hat 4:0 verloren, nebenbei.


    Beste Grüße, Udo

    Ja, beehead,
    als ich den Link angeklickt hatte, nur künstliche Besamungen, das widerstrebt mir.
    Ob die Dunklen nun heimisch sind, ich weiß es nicht. Es sind nur meine Bemühungen, für meinen Kopf ein bißchen
    Ordnung in dieses Chaos "Bienenhaltung" zu bringen.
    Viele Zweifel verstärken sich neuerdings bei mir, ob wir es wirklich hinkriegen, die Bienen in ihrer Art zu erhalten.
    Ich versuche mit einer "Eifelbiene", die nur aus meiner Region stammt, etwas aufzubauen, mit nur einem großen Brutraum,
    Naturbau und flachen Honigzargen.
    Allerdings gehen meine Haare auch schon von blond in grau über. Die Zeit läuft (ab).


    Ein Ziel habe ich noch, möglichst viele ganz einfach an die Bienen zu bringen.


    Liebe Grüße, Udo

    Vielleicht schon. Ich empfände es aber schon als Fortschritt, wenn man dauerhaft auf Behandlungen an Völkern, die Brut pflegen, verzichten könnte.


    Hallo Nigra,
    mach doch mal den neuen Faden auf:
    >wenn man dauerhaft auf Behandlungen an Völkern, DIE BRUT PFLEGEN, verzichten könnte.<
    Das ist ein wichtiger Aspekt, vielleicht kann man da eine Frühjahrsbehandlung im Februar mit Milchsäure,
    also fast brutfrei, ent- tabuisieren?
    Ich bin selber in mir im Widerstreit, was mache ich bienengerecht, was ist zuviel oder zuwenig.


    Was mich aufhorchen läßt, die Dunklen seien Stecher? Ich ziehe das aus den vorangegangenen Beiträgen.
    Wird ein altes Vorurteil bestätigt?
    Ich setze mich persönlich ein für die Erhaltung alter hier oder bei dir lebenden Tierrassen ein.
    Andere schreiben wiederum anderes.


    Liebe Grüße, Bienudo

    Herrlich, diese Diskussionen,
    auch wenn es vollkommen am Thema vorbei ist.
    Aber es zeigt sich auch, daß die varroa vor den "Dunklen" nicht anhält.
    Hätte jemand geschrieben, die "Schwarze Biene" hat die Varroa-Probleme nicht, wäre ich der erste, der
    sie ansiedeln möchte.
    Allerdings habe ich auch oft gelesen, wie schwierig es ist, die "Dunkle" umzusiedeln.
    Mit nur einer Königin ist es nicht getan. Da muß mehr her.
    Die gleichen Probleme habe ich in meiner Naturbauhaltung.
    Du kriegst in bestimmten Situationen, die man gerne einfacher hätte, die Bienen nicht dazu, den Anfangsstreifen anzunehmen.
    Die verweilen einfach "blöde" da, wo ich sie eigentlich rauskriegen wollte.
    Ist schon kompliziert, eine "heile Welt" Lösung in der artgerechten Bienenhaltung sehe ich nicht.


    Beste Grüße, Bienudo

    Hallo zusammen,
    was ich hier lese, hat in weiten Teilen nichts mit Bienenhaltung zu tun.
    Oder sogar nichts mit artgerechter Bienenhaltung.
    Ich bewundere Beehead mit seiner konsequenten Haltung. Trauen sich wenige dazu.


    Völkerauflösen mag im Trend liegen, ist aber nicht die Lösung.
    Wichtig wäre, daß die Bienen die Chance kriegen, sich mit den Milben auseinanderzusetzen.
    >Destruenten< müßte ich googeln, aber Bäume gibt es bei mir reichlich. Und Erde auch.


    Mein Gott, hebt doch nicht ab und entfernt euch von den Bienen, D A S versteht doch keiner.


    >Abfegen, abtrommeln>
    Hallo, wir haben es mit Bienen zu tun.
    >wie löse ich meine kritischen Fälle auf?<
    Mir wird schwindelig bei diesem Kuschelbrief von Sabine an Bernhard.


    Zurück zum Thema.
    Ich meine, daß ein Dadant-Brutraum oder 4/3 Zander oder 1,5 Zander allein für sich gelten sollte.
    Mit allem Naturbau, allen Drohnen und allen Helfershelfern, die wir nur unter dem Mikroskop sehen können.
    Damit ist eine Basis geschaffen.
    Ein >Nicht-Behandeln< kann ich damit nicht garantieren, aber durch die natürliche Lebensweise, bin ich
    wenigstens einen Schritt weiter. Kann einige Dinge ausschließen.


    >Eigenbluttherapie< hier ist ein Vorbild gestorben.


    Beste Grüße, Udo

    Hallo,
    die Bezeichnung "Nichtbehandler" für Imker, welche Wege aus der Säurebehandlungen suchen, zeigen ... ist als solches falsch. Weil sie nicht einfach nichts tun, sondern sich sehr intensiv mit der Biologie und dem Verhalten eines Volkes und seiner Bienen auseinandersetzen. Es suggeriert manchem Laien, dass man einfach nichts tun müsste und der Erfolg würde sich automatisch einstellen.


    Mir fehlt ein sicherer Parameter, mit welchem ich den Befallsgrad feststellen kann. Stände dieser zu Verfügung, könnte ich ein "tolerantes" Volk dem Infektionsdruck meiner Restvölker ausetzen. Treten die ersten Krüppelbienen auf ist es zu spät.


    Gruß
    Remstalimker


    Nabend, Remstalimker,
    danke für deinen Eingangssatz. Der stimmt absolut.


    >Parameter<
    "Stände dieser zur Verfügung, könnte ich ein "tolerantes" Volk dem Infektionsdruck meiner Restvölker aussetzen".
    Das verstehe ich nicht ganz, wie du das meinst.
    Ich arbeite (ernsthaft) an einer "Regionalbiene", Wald und Wiesenbiene, meine exklusive Vermehrungsstation steht inmitten
    der Wälder des Nationalparks Eifel. Keine Landwirtschaft, kein Raps, kein Mais.
    Hier könnte ich es wagen, nicht zu behandeln.
    Wenn mir das nun halbwegs gelingen könnte, resistente Völker zu bilden und gebe die an den Hausstand, eben dem Infektionsdruck,
    zu, dann ist doch nichts gewonnen?
    So wie du schreibst: "Treten die ersten Krüppelbienen auf, ist es zu spät".
    Fast mutlos macht mich dein Artikel, wie komme ich aus dem Schlamassel raus?
    Platzmangel, um Bienen weiträumig aufstellen zu können, habe ich nicht. Es artet auch in Arbeit und Kosten aus.


    Zum Parameter:
    Das Wohlgefühl der Bienen, die eingelagerten Futtervorräte und die Windel. Und das Gefühl des Imkers.
    Ist viel zu vage?
    Ich schreib jetzt ganz einfach, was ich gelernt habe:
    Nach dem Abschleudern AS 85% im Nassenheider zur Windelkontrolle, dann Anfüttern.
    Danach Futterdurchsicht und Menge berechnen, Windel säubern und zweite AS, niemals über 4 Tage.
    Das ist mein Parameter, danach nehme ich alle Verluste in Kauf, weil ich AUSLESE betreiben MUß,
    das ist hart, aber ich ziehe keine schwachen mehr durch.
    Wobei ich Bienen bekannterweise sehr liebe, aber es geht heutzutage nicht anders.


    Liebe Grüße, Bienudo

    Nabend, Robert,
    >man konkurriert um etwas, wie man gegen etwas konkurriert.<
    Also hast du den Sinn schon verstanden, vielmehr geschrieben und nicht verstanden.


    Tut mir leid, für zerpflückende Antworten auf meine Mails stehe ich nicht zur Verfügung. Dabei verliert man schnell
    den Kontakt zum Gesamtzusammenhang.
    Mir gehts nur um die Bienen und um jeden Weg, den ich in artgerechter Bienenhaltung vertreten kann.


    Es war nur ein kleiner bescheidener Beitrag von mir, eher zur Sortierung des Wortes >Inhibitoren<, in mir.
    Nix für ungut.
    Liebe Grüße, Bienudo

    Hallo, Zusammen,
    ich habe jetzt hier einiges gelesen und möchte es nicht noch komplizierter machen.
    Meine Frau, sie ist >Biologisch-Fachfrau<, hats mir nun näher erklärt.
    Es soll nur ein kleiner Beitrag sein, der mich von seiner Idee her, schon länger beschäftigt. Das Umsetzen ist für mich
    schwierig, aber vielleicht versteht der ein oder andere instinktiv, daß er schon länger in diese Richtung geht, oder gehen will.


    Auch an Holbee sende ich folgenden Beitrag:


    Ein Inhibitor = Hemmkörper, hemmt oder verhindert was.
    Das kann verschiedener Natur sein, auf die Bienen bezogen:
    chemisch: Perizin und Grenzbereiche, biologisch: Ameisensäure, Milchsäure, Physikalisch: die Drohnen im Bienenvolk.


    Also können es durchaus die Drohnen sein, die den Inhibitor ausmachen. Da sind ja auch noch die Milben.
    Und nun verstehe ich die Gedanken von Bernhard Heuvel besser, die Kooperation hat einen biologischen Hintergrund
    und damit einen SINN.


    >Inhibitor-etwas hemmen<
    Durch kompetive Hemmung, der Drohnen (Bienen) und Milben erfolgt konsequent "ein gemeinsames Begehren", zusammen,
    also beider Seiten.


    ERGO: Ein Konkurrieren der Milben gegen die Hemmkörper = Drohnen (Bienen- oder chemische oder biologische Inhibitoren),
    kann nur nützlich sein.
    "Beide greifen selbstregulierend in den enzymatischen Ablauf ein". (Wo wir beim Eiweiß sind)


    Bleibt die Frage, was ich gerade noch kapiere, begreifen die Bienen und Milben das? ;-))


    Der Hintersinn ist, daß es notwendig ist, Bienen und Millben zur Kooperation zuzulassen.


    Also, weitermachen mit wenig behandeln, Naturbau mit vielen Drohnen und großem Brutraum,
    obwohl es schwer ist, hunderte Milben auf der Windel zu dehen. Aber das ist ein anderes Thema.


    Ja, Holbee,
    Wasser unterm Kiel haben wir auf dem Rhein und auf vielen Stauseen in der Eifel.
    Ahoi, Udo

    Nabend zusammen,
    meine Mathematik ist biologisch.
    Lasst die Bienen leben und wirken und haltet euch zurück.
    Tue ich auch, mit Fingern unterm Hintern.
    Bei aller Hochachtung für Ralph`s Berechnungen,
    nun gut, es sind keine Tiere, Insekten nur.
    Ich habe sie am liebsten summend und zufrieden, sie nützen vielfältig, ich bin nur ein Bewahrer und Beschützer.
    Andere Wege sind sinnvoller, es ist ein Insektenstamm, der ohne unsere Hilfe nicht mehr überleben kann.
    Das ist alleine schon ein Armutszeugnis an die Kreatur MENSCH.


    Vielleicht sollten wir uns mal berechnen lassen von den Bienen, die rechnen kalt ab.


    Bitte nicht böse aufnehmen, nur zum Nachdenken, Bienudo

    Ne, ne. Weg mit Chemie und Einsprühen und so. Die Tatsache, dass die Milben sich gegenseitig behindern bei ihrer Vermehrung in der Zelle soll genutzt werden - irgendwie - um die Bienen selbst dazu zu bringen, die Milben und ihre Anzahl "in Schach" zui halten.


    Die Verbindung dieses Ziel mit der Erkenntnis der "varroa inhibitors" sehe ich noch nicht (oder ich hab's nicht verstanden, in Sabi(e)nes Ausführungen). Lohnt es sich daran zu arbeiten?


    Holbee


    Ahoi, Holbee,


    ich kann nicht von vagen Themen aus Amerika berichten, ich lebe im Nationalpark Eifel, Europa, Deutschland. ;-))
    Aber ich kann berichten,
    Varroa-Inhibitoren sind zum Beispiel die großen Drohnenzellen, die eine etwas längere Auflaufzeit haben.
    Nein, ich schneide die deswegen nicht weg, im Gegenteil, hier findet der K(r)ampf unter den Milben statt.
    Ich kann mich nicht so intelligent ausdrücken, aber das Pheromon unter den Milben wird in den Drohnenzellen ausgetauscht.
    HIER wird gemindert und vermehrt.
    Werden sie weggeschnitten, gehen sie auf die Arbeiterinen-Zellen. Das ist nicht gut.
    Mein Machen ist im Naturbau alle Drohnenzellen zuzulassen und ich erlebe deutlich kleinere Bienenzellen der Arbeiterinnen.
    Die Entwicklung der Arbeiterinnen hat die gleiche Zeit, aber die Milbe kommt mit den kleineren Zellen nicht so gut zurecht.
    Wenig Platz zum Sex.
    Es lohnt sich, daran zu arbeiten, ich machs seit 5 Jahren, krieg oft einen auf die Schnauze, weils nicht so
    klappen will, ich muß Geduld haben, ich kann mir aber keinen anderen Weg vorstellen, genau wie du, bloß keine Chemie,
    aber manchmal greife ich zur Milchsäure, na ja zur Ameisensäure.
    Dranbleiben eben.


    Immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel, udo

    Nabend,
    ich würde gerne "Nicht-Behandeln", aber mir fehlt der Mut.
    Ich bin zwiespältig und experimentiere rum, die Milchsäure soll vorrangig sein, eben auch das Zulassen der Milben, oder der Gedanke, daß meine zahlreichen Drohnen sie anziehen und vom Volk wegnehmen.
    Wenn ich dann prophylaktisch im Herbst den Nassenheider gebe und sehe 600 Milben auf der Windel, dann kriege
    ich ein bißchen Panik.
    Vielleicht im Frühjahr (Februar) nochmal mit Milchsäure behandeln, unerlaubt?
    Wie soll man das aushalten, wenn man den Bienen den Vorrang vor den Milben geben will.
    Andererseits leuchtet es mir ein, daß die Bienen die Chance haben müssen, mit den Milben selbstständig umzugehen.
    Wie sonst sollten sie es lernen können.
    Ich habe schon alles probiert, da gabs Bienen, die den Milben die Füße abfressen, oder Bienen, die einen hoch entwickelten
    gegenseitigen Putztrieb entwickelt haben sollen.
    Neben den Kosten hat es wenig gebracht.
    Mal erscheinen mir die 7 Monate der nichtmöglichen Behandlung zu lang, mal plädiere ich für eine Frühjahrsbehandlung,
    dann lehne ich eine Winterbehandlung ab, im Sommer dürfen sich die Milben vergnügen.
    Völker zerreißen im Frühsommer lehne ich ab. Oder im Herbst.
    Bienenvolk muß Bienenvolk bleiben dürfen.
    Zerrissen hört sich das an, aber ich meine, viele haben das Problem in sich, gerade, wenn man nur wenige Völker hat,
    da kann man nicht groß experimentieren.
    Ich habe keine Lösung, nur viele Fragen und keine Antworten.
    Am liebsten würde ich Nicht-Behandeln. Aber wie realistisch ist das?


    Beste grüße, Bienudo

    Sabine,
    noch keine Einlenkung oder Reaktion auf meinen "provozierenden" aber wahren Brief?
    Ja, habe ich auch im Forum gelernt, nicht auf alles eingehen.
    Einfach alle Formen der falschen unverstandenen Kommunikation aussitzen.
    Ich komme noch aus der Zeit: Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht.
    Ich gebe nach, aber wenn der Klügere immer nachgibt, kommt die Dummheit zum Zuge.
    Manche bauen sich ein Kartenhaus zusammen, in dem sie "Mensch ärgere dich nicht" spielen.


    WIR SIND DAS VOLK. Damit meine ich die Bienenvölker, die oft geschunden werden. Keine Präambel.


    Zitat:>Werner und ich sind bekannt, aber es gibt auch ein paar mehr, die sich aber nicht outen wollen, weil sie gesehen haben,
    was dann passiert<
    Halloo, denk mal darüber nach, was du hier geschrieben hast; es gibt Leute, die Angst haben, über ihre wahre Bienenhaltung zu
    reden. Weil dann was passiert. Was sie nicht verstehen können.
    Ich dachte immer, du stehst hinter diesem Forum, wenn auch mit mehr Gesichtern, als ich.
    Da arbeite ich lieber im Hintergrund, ich muß mich nicht profilieren, ich bin mir bis heute treu geblieben, mit allen Widersprüchen.


    Eine Entschuldigung von dir, an die Öffentlichkeit wäre nötig, da du mich diffamiert hast.


    Ja, ich weiß, Admins, macht das über PN´s, aber das liest ja keiner.
    Hab auch keine Entschuldigung mehr, Vollmond ist ja vorüber, nur mein Gerechtigeitssinn.


    Das mit dem Klügeren nachgeben funktionierte leider nicht.


    Beste grüße, Udo