Beiträge von Finvara

    Die mir zur Verfuegung stehenden Rahmen haben die Aussenmasse 33,5 x 20 (Innen 32 x 18,5) die Kaesten sind aeltere Bauart. Kennt jemand dieses Mass?


    100% Freudenstein (Habe alle deutschen Maße im Fachbuch ). Ich fürchte nur das das Imkern mit diesem Maß, und diesen Beuten und einer heutigen legefreudigen Bienenkönigin in absolutem Streß ausartet, oder aber statt Honigernte Schwarmernte angesagt ist. Ich hab noch zwei von den Quetschen als Anschauungsobjekt im Schuppen stehen, mein Großvater hat damit nach dem Krieg geimkert.
    Besser du steigst auf ein etwas größeres Maß um, (Dadant, Langstroth, Zander). Und besser mit Magazinbeuten, da läuft vieles ruhiger.:Biene:


    So istes , leider. Und der Deutsche Michel geht widermal zufrieden nach Haus.



    Der Verursacher steht doch fest. Das allermindeste wäre ein sofortiges vorläufiges Verbot des weiteren ausbringens von Saatgut das mit diesem Mittel gebeizt wurde.
    Warum scheut man davor zurück ?????????
    Weil jeder wußte was man damit anrichtet, und man hat es billigend in Kauf genommen.
    Jetzt einen Schuldigen zu nennen wäre ja fatal, dann müßte man sich glatt selbst anklagen.
    :evil::evil::evil:

    Schwillt der Arm bei mehreren Stichen dann mehr an oder ist die Dosis da wurscht?
    Ich kann mir gar net vorstellen was mit dem Arm passiert wäre, wenn da noch mehr reingestochen hätten
    Aber eins muss ich sagen
    Weh hat es kein bisschen getan
    also vielleicht so als wenn man an brennnessel kommt.
    hm
    na ja[/quote]


    Die Frage ist berechtigt. In der Regel fällt der Arm nach dem fünften Stich ab.
    Also sei blos froh das der Kopf geschützt war.:lol::lol::lol:

    na also, schon ist das Problem gelöst. (Immer diese ewigen Nörgler und Miesmacher in der Deutschn Imkerzunft.) ein bischen Reisebereitschaft kann man ja wohl erwarten, oder.
    Und diese Bauern können ja wohl etwas langsamer fahren, oder wieder auf Pferde umsteigen.


    Schweigen wir besser. Die Antwort des Herren spricht für sich.

    Unser Spitzenverband sieht das aber anders:
    http://deutscherimkerbund.de/phpwcms_ftp/Bonn03_05_08.pdf


    Manne


    Nun , ihr Wort in Gottes Gehörgang.
    Ich möchte keinem die Illusionen rauben. Aber was ein Flächendeckender Einatz dieses (und ähnlicher Mittel) in wenigen Jahren in einem "Durchstruckturiertem" Land wie Deutschland bedeutet kann sich jeder an 5 Fingern ausrechnen. Hier giebt es dann kein Ausweichen mehr. ( Naja, es bleiben uns ja noch ein paar Hochgebirgslagen).
    Auf die Gefahren für die gesamte Fauna, sowie den Menschen selbst bei einer mehrjährigen Anreicherrung dieser Mittel in Bodenrückständen will ich gar nicht erst eingehen. Die Sterilisierung ganzer Landstriche ist hier Programm und wird , von den Verantwortlichen im Interresse der Monopolisierung und Gleichschaltung der Landwirtschaft und der Landwirte, billigend in Kauf genommen.
    Die Vogelstraußpolitik der Verantwortlichen Funktionäre und Politiker bestätigt wohl nur was ich sagte.



    - wenn dem so ist, dann ist das das Ende der Bienenhaltung in Deutschland.



    Keine Bienen Mehr, keine Imker mehr , KEINE PROBLEME mehr. (ein Schelm wer Böses dabei denkt.)


    Welche Lobby steht wohl da dahinter ? Und wer wird wohl davon Profitieren.
    (Freies Schussfeld für jeden Mist. Ob Genverändert oder Chemiekeule, den Hersteller Interressierts einen Dreck. Und dem Verbraucher wird man schon verklickern das das alles so sein muß.:evil:)

    Hei, diabolo,
    kauf so eine stinknormale Wabenzange und daggel damit zur nächsten Schlosserei und laß dir so einen Stockmeißel dranbraten.....
    Aber ich würde mit dem Ding niemals glücklich werden, da bleibst du ja dauernd mit an deinen Klamotten hängen.


    :daumen:
    .... Viiiiiiiiiel zu einfach, so geht dat nich in der Imkerei.:lol::lol::lol:

    Warum willst du sie denn überhaupt füttern. Ein Hummelvolk das sich nicht aus eigener Kraft ernähren kann sollte es nicht Wert sein künstlich am Leben erhalten zu werden. (Natürliche Auslese, haben wir leider bei den Bienis verpasst. Das Ergebnis kann nun jeder selbst sehen.)

    Mit Sicherheit ist da was drann.
    Ich kenne Imker die ihre Beuten von Mitte August bis Mitte Oktober quasi in eine Dauergaskammer verwandeln. Dann kommt noch Perizin, ... und im Frühjahr ........................ gar nichts mehr.:Biene:


    Soll mir mal einer erklären wo da noch eine Reinfektion hergekommen sein sollte. Aber dieses Totschlagsargument wischt leider seit Jahren jeden vernünftigen Denkansatz in bezug Varroa beiseite.

    Wenn man den Bienen mittels Mittelwandstreifen an den Oberträgern die Baurichtung vorgiebt, müßte es ohne weitere Probleme möglich sein den seitlichen Anbau mittels eines Korbmessers abzuschneiden. Die Wabe müsste sich dann ohne Probleme ziehen lassen. (Hoffe ich)
    Da ich dieses Jahr auch mit Warre experimentiere habe ich mir ähnliche Gedanken auch schon gemacht.

    .... weiß man auch.


    Aber man weis auch das man Mäuse mit Speck fängt,... und nicht mit sauren Zitronen.
    Wenn die Imkerei lukrativ sein soll, dann muss sie etwas bringen und überschaubar bleiben. Die wenigsten können sich eine "Hobbyimkerei" leisten die ein Fass ohne Boden ist, und die wenigsten WOLLEN das auch.
    Und ob das dann noch was mit Imkerei zu tun hat wage ich zu bezweifeln. Wohl eher BienenHALTUNG .
    (Aber das soll jeder selbst entscheiden, und es ist ja auch nichts schlechtes.
    Ich für meinen Teil möchte aber das was ich hineinstecke auch wieder mit Gewinn herausholen.)