Beiträge von Finvara

    .... und gaaanz neu : ... im nächsten Frühling leere Beuten.


    Warum kann ich ordentlich Honig ernten ?

    Antwort weil meine Völker stark und gesund sind.

    Warum sind sie stark und gesund ? ... Weil ich sie gegen Parasiten behandle, ihnen eine geräumige Behausung biete , ihnen ihr altes , versifftes Wabenwerk nehme, ihnen geeignete Winterversorgung bereitstelle, usw. .


    Was ist denn Wesensgemäß ? : Eigenartigerweise immer das was der Autor/Fragesteller selbst darunter versteht.

    Seit Jahrmillionen leben die wilden Bienen in den unterschiedlichsten Behausungen. In Felsspalten, Erdhöhlen, Dachböden, Baumhöhlen aller Größen,Mauerspalten , usw. . Was ist denn nun "wesensgemäßer" ? Die kalte Felsspalte, die kleine Spechthöhle , der riesige ausgefaulte Eichenstamm ...???

    Ich denke , meine Völker zeigen mir am Ertrag wie gesund, Vital, oder eben wie "wesensgemäß" sie gehalten werden. Also sehe ich eine moderne Magazinbeute in Verbindung mit einer mod. Betriebsweise, egal aus welchem Material , als wesensgemäß an.

    Denn kranke Völker sammeln keinen Honig.


    Es sei denn jemand kann mir beweisen das das wilde Volk in der Spechthöhle gesünder ist wie das in meiner Beute.

    ...

    Auch das habe ich aus dem Internet: sommerbau - die rähmchen längst zum Flugloch. Winterbau - die rähmchen quer zum Flugloch . Damit die Luft leichter warm gehalten werden kann .

    Hallo,

    spätestens seit der Überwinterung auf offenem Gitterboden ist die Frage der Rähmchenstellung absolut sinnfrei.

    Was macht es für einen Sinn Rähmchen aus irgendwelchen Wärmetechnischen Gründen in Abhängigkeit zum Flugloch auszurichten wenn darunter eine Öffnung so groß wie ein Scheunentor ist ???

    Lass also alles so wie es ist. Deinen Bienen ist diese Frage völlig egal.

    ( Eine Wabe weniger nimmt man weil Rähmchen die gemeine Eigenschaft haben im Winter durch Feuchtigkeit aufzuqellen ( Holz ), so das man im Frühling oft Mühe hat die erste Wabe zu ziehen. Segeberger sind da etwas eng konstruiert.)

    Gruß Finvara

    Hallo,

    überwintert wird in der großen Brutraumzarge, alles andere kommt JETZT runter !

    (Was meinst du mit Winter.- u. Sommerbau ?)

    Danach Varroabehandlung u. bei Bedarf Nachbehandlung.

    Auffüttern auf ca. 20 kg Futtervorrat.

    Ende Nov. Winterbehandlung gegen Varroa.

    Gruß Finvara

    Das Verhalten ist normal. Den Bienen ist die Beute ja fremd. Kein Geruch keine Brut usw..

    Wenn du noch hast hänge jedem Volk eine Fangwabe mit offener Brut rein. ( Diese nimmst du dann nach der Verdecklung raus. So siehst du

    a: ob Nachschaffungszellen da sind , (falls die Mutti verloren ging).

    b: du fängst noch eine Menge Milben ab.

    und deine Bienen werden schleunigst einziehen.

    Gruß Finvara


    Ps.: DNmaß Wabe einfach mit einer Schraube durch den den Oberträger in die Dadantwabe schrauben. (DN passt in die Dadantwaben.)

    Bei uns ist die Linde durch. Alle Stände die jetzt keine großflächigen Alternativen ( Phazelia, div. Klee und Blühmischungen, etc. in der Nähe haben werden nächste Woche abgeräumt.

    Wie es bei dir vor Ort aussieht kann dir hier keiner beantworten.

    Ich setze im Zweifelsfall nach der Sonnenwende immer eine Flachzarge mit Mittelwänden auf. Diese wird wirklich nur noch bei Tracht ausgebaut und angetragen. So wird der Honig weniger verzettelt. Hier muß man allerdings unbedingt die Volksstärke beachten. Die Räume müssen gut besetzt werden können sonst wird das nichts.

    Gruß Finvara

    Endlich, ... du sprichst mir aus der Seel. Für den Buchstabensalat der hier immer öfter zu sehen ist braucht man langsam ein Wörterbuch oder eine Kristallkugel !

    Schüttle die ganze Gesellschaft einfach in dein Mini-Plus und fertig. Wenn zu wenig Bienen da sind, warte bis die Königin in Eilage ist und schütte dann eine Kelle Bienen vors Flugloch. (Die betteln sich dann ein.)