Beiträge von Fabi

    Hallo Zusammen,
    ich habe am WE schmerzlich festgestellt, dass 2 von 4 Völkern nicht mehr sind (Januar noch alle "gesummt").
    Die beiden Beuten sind ziemlich leer (wenig tote Bienen) so dass ich davon ausgeh, die Varroa hat zugeschlagen (Futter reichlich vorhanden).


    Die übriggebliebenen 2 Völker sind Ableger und machen einen fitten Eindruck.
    Jetzt muss ich mir gedanken machen, wie ich aus den 2 Restvölkern das Optimum an Honig / Ablegern erziele.


    Gruß aus der Lausitz
    Fabi

    Hallo Heike,
    mir erging es am Wochenende genauso!

    ANGRIFF!!!...Dann merkte ich das Krabbeln in den Hosenbeinen und Stiefeln...Indianertanz aufgeführt um mir die Klamotten vom Leib zu reißen, dabei habe ich dann wohl auch noch eine unters T-Shirt bugsiert - AUA!!!



    Danke Sabi(e)ne für den Hinweis mit dem Bärenraub :oops:, werde heute eher an meine Völker gehen und das nächste Futter geben.
    (Hab noch so 8kg zu füttern, die ich jetzt in 2 Rationen geben werde).

    Im Forum kann man immer was neues lernen :daumen:.

    Hallo windmueller,

    Die alte Königin raus, vom EWK eine Scheibe entfernen und dieses EWK als "Geschenk" in Zeitung einschlagen.



    Ich denke so werde ich es dann wohl besser machen. Also heute die alte Königin raus, noch ein paar Tage warten und dann die neue Quasi über Zeitungspapier vereinigen. So lange lass ich die noch oben drin.

    Achso, auf die Anmerkung von Sabine, du hast natürlich recht, Futter habe ich oben bei der neuen Königin drin, ausgebaute Leerwaben und eine MW auch (bin doch kein Tierquäler und lass die neue Kö. hungern) so wie ein separates Flugloch (stark eingeengt).

    Meine Idee war halt mit zwei legenden Königinnen mehr Bienenmasse für den Winter zu "erzeugen".

    Danke euch :daumen:

    Hallo Imkerinnen und Imker,
    ich habe gestern zwei Königinen (Belegstellenbegattet) bekommen, mit denen ich meine standbegatteten Ableger umweiseln möchte.
    Meine Idee ist nun, diese Königin (im EWK) dem entsprechenden Ableger über einen verschlossenen Zwischenboden aufzusetzen und der neuen Königin eine abgefegte, verdeckelte Brutwaben zugeben.
    Hierbei verspreche ich mir mehr Bienenmasse durch 2 legende Weiseln und somit mehr Winterbienen für den Jahreswechsel. Die auszutauschende Königin würde ich dann später, im September(?) entfernen und das Doppelvolk vereinigen.
    Was haltet ihr davon?
    Danke für eure Tipps und Ratschläge :wink:

    Hallo Imkerfreunde und Gartenfans,
    ich habe ein Grundstück erworben, auf dem ich einen Teil meiner Bienen unterbringen werde.
    Um dort auch etwas "Gartenbau" zu betreiben, habe ich ersteinmal vor, mit einer Gründüngung den Boden aufzuwerten. Hierzu muss ich sagen, das dieser sehr hart ist (vom Vorbesitzer scheinbar verdichtet).
    Um ein Umgraben auf erste zu vermeiden wollte ich den Boden aufrauhen und anschließend eine geeignete Gründüngung die den Boden auflockert und meinen Völkern eine kleine Pollen/Nektarquelle bietet ausbringen. Das Umgraben sollte dann im Frühjahr erfolgen.
    Könnt Ihr mir einen Hinweis geben, welche Pflanzen (Senf etc.) geeignet wären?

    Danke

    Hallo,
    mal eine Frage am Rande.
    Kann es sein, das die Bienenstiche:Biene: im Frühjahr agressiver sind als im Sommer?
    Habe so das Gefühl, das die 2 Stiche, die ich bei meiner Frühjahrsdurchsicht mitgekrigt habe, länger eine Schwellung und gerötete Einstichstellen hinterlassen, als die vom letzten Sommer.


    Danke
    Gruß Fabi

    Danke Euch für eure schnellen Antworten.
    Vor allem Sabi(e)ne :p_flower01:.
    Du hast mich mit deinen Argumenten überzeugt und mit Sicherheit auch Recht. Ich will blos nichts falsch machen:roll:.


    Gruß aus der verregneten Lausitz

    ...Ich habe nirgendwo was geschrieben von Ablegerbildung im Zusammenhang mit Umstellen auf kurze Distanz!
    Bitte LESEN....


    Sorry Sabi(e)ne wenn ich das hier http://vs658.ims-firmen.de/imkerforum.de/showthread.php?t=12017&highlight=umsetzen+kurze+distanz missverstanden haben sollte mit dem Ableger.:oops:

    Ich denke Ihr habt recht, wo kein Richter, da kein Kläger. Aber ob das mit dem "innerhalb des Kreises" so stimmt?
    Soweit ich weiß zählt das Umstellen von Ort A zu Ort B bereits als Gesundheitszeugnis-Pflichtig. Letzten Endes bin ich doch der Schadenersatzpflichtige bei auftretender Faulbrut in meiner Ablegernähe, da ich kein Zeugnis habe, oder?
    Ich frage einfach mal beim Amtstierarzt nach, ob es OK ist meine Ableger im Nachbarort aufzustellen.
    Trotzdem danke.
    Hat jemand noch ne Meinung?

    Hallo Bienenfreunde,
    wenn ich meine Ableger auf einen anderen Stand (min.3km entfernt) bringe, benötige ich denn da nicht ein aktuelles Gesundheitszeugnis der Bienen?
    Die Ablegerbildung wollte ich aus diesem Grund eigendlich wie von Sa(b)iene beschrieben vornehmen (Umstellen auf kurze Distanz).


    Gruß Fabi

    ...Wieviel Zargen stehen da jetzt aufeinander?


    Hallo fowi,
    ich habe 2 Brutzargen und einen Honigraum über Absperrgitter.
    Der obere BR besteht aus MW´s die ich vor 2 Wochen bereits vorsorglich (alle von oben sichtbaren Wabengassen waren besetzt) aufgesetzt hatte. Durch das anschließend schlechte Wetter wurden die MW´s jedoch nocht nicht weiter ausgebaut.
    Jetzt, da schönes Wetter, habe ich bei meiner Durchschau die Brutwaben in die untere BR gehangen und mit mit Futterwaben aufgefüllt. Drauf die MW-Zarge von vor 2 Wochen.
    Habe anschließend 3 der schönsten übriggebliebenen Leerwaben des Volkes mit vorhandenen Futterkränen (aufgerissen) mittig mit 3 MW´s ausgetauscht. Anschließend Honigraum aufgesetzt.

    Gruß Fabi

    Hallo Forummitglieder,
    habe gestern (16°C) endlich meine 3 Völker durchsehen können.
    Ein Volk davon ist mir schon seit dem Frühjahr aufgefallen, das wenig Flugverkehr herrscht und wenig Pollen eingetragen wurde.
    Gestern musste ich nun feststellen das vereinzelt bucklige Brut und mit mehreren Stiften belegte Zellen vorhanden waren (habe auch keine Königin gefunden).
    Habe dann schweren Herzens dieses Volk einige Meter (~15m) abgefegt. Viele Bienen haben sich augenscheinlich auch bei den anderen beiden Völkern eingebettelt (vor allem das Nachbarvolk hatte viele Bienen am Flugloch sitzen). Die übriggebliebenen Völker haben sich, trotz des Kälteeinbruches der letzten Wochen gut entwickelt und haben 6-7 Waben mit Brut und 2 Räume gut besetzt (alle Wabengassen). Habe Leerzarge mit Leerwaben und MW´s sowie Honigraum mit MW´s aufgesetzt.
    Meine Frage ist nun, ob ich jetzt mit erhöhter Schwarmstimmung rechnen muss, da die beiden anderen Völker durch die abgekehrten Bienen verstärkt wurden?
    Wann sollte ich mit dem Schröpfen, Ableger bilden beginnen (in 2 Wochen)?

    Gruß Fabi :wink:

    ...Welcher Honig schmeckt am besten?...



    Hallo Honigesser,
    eins versteh isch nicht? Ich dachte immer Geschmäcker sind verschieden?:confused:

    Soll da nun was gescheites rauskommen? Ich hoffe unsere Kunden wollen anschließend nur noch den BESTEN Honig.
    Bei mir bekommen Sie den sowieso jetzt schon, meine Honige schmecken alle lecker und sind erste Sahne:-D.
    Gruß Fabi

    Ich mache das nie, deshalb meine dumme Frage. Denke bitte an den stetigen Mindestfuttervorrat von 5-8kg der IMMER im Volk sein soll.



    Hallo Reiner,
    mich würde interessieren wie du es vermeiden kannst, das dein winterfutter nicht mit in den Honigraum getragen wird.
    Mir stellt sich die Frage, weil meine Völker auch noch so 8-10kg Winterfutter drin haben.

    Mit meiner Durchschau wollte ich eigentlich am Wochenende beginnen, der starke Wind bei mir am Stand verhinderte jedoch diese erste Durchsicht.
    Bis wann sollte ich denn entgültig alle Völker durchgesehen haben?
    Zarge mit MW´s habe ich teilweise, der volksgröße entsprechend schonmal aufgesetzt.

    Grüße aus der Lausitz
    Fabi


    Ab Juni sortiere ich die Waben schon in den Völkern vor....

    ...Guter Wabenbau kommt unten rein, so ab Anfang, Mitte Juli kommt die Königin in die untere Zarge darauf ein Gitter und alles weitere wird oben drauf gesetzt, die Bienen richten ihre Wintersitz unten ein lagern Pollen unten rein, spät werden die geschlüpften Waben entfernt und die Völker sitzt auf vernünftigen und gesunden Wabenbau....



    Hallo Michael2,
    Danke für deinen Hinweis,
    beim Lesen erinnerte ich mich an eine Methode zur Schwarmverhinderung, entwickelt von der FH Weihenstephan. (Getestet habe ich diese jedoch noch nicht.)

    Dazu wird bei erreichen von insgesamt 10 Brutwaben in 2 Zargen eine Leerzarge, bestückt mit der Wabe auf der die Königin sitzt (mittig eingehängt), dazu zwei bebrütete Waben gegeben und mit Mittelwänden aufgefüllt. Es ist darauf zu achten, das keine Weiselnäpfchen etc. sich auf den eingehängten drei Brutwaben befindet. Anschließend wird diese Zarge mit der Königin als unterste Zarge auf den Boden gestellt. Ein Absperrgitter aufgelegt und die beiden Brutzargen aufgesetzt.
    Sind schon bestiftete Näpfchen oder bereits kleine Königinlarven vorhanden, brauchen diese nicht ausgebrochen werden. Es ist lediglich darauf zu achten, dass auf der Brutwabe im untersten Magazin keine Weiselnäpfchen vorhanden sind. Nach 3 bis 4 Wochen hat die Königin die unterste Zarge voll bebrütet und muss entsprechend erweitert werden. Frühestens 24 Tage nach Schritt 1 erfolgt Schritt 2.
    Ein Leermagazin wird mit 6 bis 7 ausgebauten hellen Waben der oberen ehemaligen Bruträume bestückt, mit Mittelwänden aufgefüllt und anschließend auf die unterste bebrütete Zarge gesetzt, und das Absperrgitter anschließend wieder aufgelegt und der Honigraum wieder darüber gestellt. Bis die Königin die 2. Zarge bebrütet hat ist der Schwarmtrieb vorbei. Am Volk ist ab diesem Zeitpunkt außer dem Schleudern nichts mehr zu tun.

    Jetzt überlege ich, diese Methode zur Bauerneuerung zu nutzen und den Frühjahrszargentausch nicht durchzuführen.
    Was ist deine / eure Meinung hierzu?
    Gruß Fabi