Beiträge von Gerd

    ja und leider hätte ich das sogar noch gerne etwas spezifischer. Den männlichen Filzläusen, die sich eher im femininen Milieu aufhalten sollen,

    sagt man eine besondere Aggressivität nach. Das wäre die interessanteste Gattung.


    viele Grüße

    Gerhard

    Hallo,


    leider habe ich Probleme die verschiedenen Läuse zu erkennen. Kann mal bitte jemand ein Foto zu seinen entdeckten Filzläusen hier reinstellen?
    Am Besten so, dass man auch das Lebensumfeld der Tiere erkennen kann.


    viele Grüße

    Gerhard

    Hallo Imker/innen,


    kann mir mal bitte jemand die Vorteile der Wymouthkiefer gegenüber der Fichte erklären. Warum ist Wymouthkiefer das perfekte Beutenholz?


    viele Grüße
    Gerhard

    Hallo,


    leider habe ich auch ähnliche Fälle, bei denen ich keine genaue Diagnosen stellen kann. Sicher ist, vermutlich auch hier, dass im frühen Winter das Volk zu schwach war, obwohl es im Herbst noch ganz gut aussah. Der harte Frost über ein paar Tage hat dann die Sache beendet.


    Ich stelle mir die Frage: Was mache ich, wenn ich bei der Winterbehandlung feststelle, das ein Volk zwar noch lebt, aber wenig Chancen hat, weil es zu klein wurde? Würdet Ihr im Winter Völker zusammenlegen und wenn ja, mit welcher Methode?


    viele Grüße
    Gerhard

    Hallo,
    ribes , danke für Deine Antwort. Die Wirksamkeit von OS-Gas ist mir natürlich bekannt und an die anfänglich kontroversen Diskussionen zu dieser Methode kann ich mich noch gut erinnern.


    Ich würde mir halt wünschen, dass wir Imker neue Methoden anhand von Fakten beurteilen - sofern sie denn vorhanden sind - und nicht grundsätzlich erst mal ablehnen oder ins Lächerliche ziehen, ohne konkrete Informationen dazu zu haben.


    viele Grüße
    Gerhard nicht Liebig

    Hallo,


    was mich etwas stört ist dieser negative Mainstream. Bevor keine brauchbaren Ergebnisse aus halbwegs wissenschaftlich durchgeführten Feldversuchen vorliegen, habe ICH dazu gar keine Meinung. Bekanntlich waren es meistens die Spinner, die sich erst gegen die etablierten Methoden durchsetzen mussten, weil es - und das ist sicher hier auch der Fall - für herkömmliche Geschäfte nachteilig war. Leider stimmt es, dass die Institute auf externe Finanzierung angewiesen sind. Alleine durch die Experimente, die hier durchgeführt werden, oder eben nicht durchgeführt werden, lassen sich die breit angewandten Methoden, also das Kaufverhalten der Imker, beeinflussen. Ich möchte in diesem Zusammenhang auch an die Begasung mit OS erinnern, die zwar hochwirksam, aber immer noch nicht zulässig ist.
    Ich bin also der Meinung, dass es grundsätzlich richtig und wichtig ist, neue Methoden zu entwickeln und dass die Anwender gut beraten sind, sich offen und kritisch (aber ohne Vorurteile) damit auseinander zu setzen. Aber auch, dass derjenige, der eine neue Methode vermarkten möchte, die Wirksamkeit halbwegs wissenschaftlich dokumentiert und nachweist, was ich bisher nicht gesehen habe.


    viele Grüße
    Gerhard

    verkaufe Turboläuse aller Gattungen zu Niedriegstpreisen: Kopfläuse, Filzläuse, Honigläuse, ... auf Wunsch gepudert und geschminkt.
    Bei Interesse bitte PN

    Hallo,


    vielen Dank für Eure Antworten. Dass es so etwas auch bei Holtermann gibt, hätte ich nicht gedacht. Das erspart mir jetzt ne Menge Arbeit, DN passt mit kleinen Änderungen.


    viele Grüße und nochmals Danke
    Gerhard

    Hallo,


    das ist entschieden. Ich führe meine Völker in Trogbeuten. Bei voller Tracht werden mir mehrere Aufsetzkästen übereinander einfach zu schwer und deshalb möchte ich den hinteren freien Platz der Trogbeute besser nutzen. Also bereits volle Honigwaben hinten anhängen, oben mit leeren Waben wieder auffüllen. Für die angehängten hinteren Waben brauche ich eine Lösung das Bebrüten zu verhindern. Ein Schied, das die Bienen durchlässt, die KÖ aber nicht.


    Die Magazin-Imker arbeiten doch auch mit Schied um gelegentlich den Brutraum einzudämmen. Deshalb möchte ich gerne auf diese Erfahrungen zurückgreifen. Wie sollte ein solches Schied beschaffen sein? Welche Bienendurchlässigkeit (cm) ist optimal? Wie sicher ist, dass die KÖ nicht drüber geht? .....


    viele Grüße
    Gerhard

    Hallo,
    ich möchte aus dem Aufsetzkasten Honigwaben entnehmen und hinten in der Trogbeute anhängen (den Aufsetzkasten dann mit leeren Waben wieder füllen). Diesen hinteren Bereich mit den angehängten Honigwaben (etwa 6 Stck) möchte ich für die KÖ unzugänglich machen, damit sie nicht bebrütetet werden. Die Arbeiterinnen sollen aber diese Waben ggf. vervollständigen und pflegen, den Honig aber nicht mehr umtragen.


    Geht denn die KÖ normalerweise nicht über dieses durchlaufbare Holzschied? Ist bei diesem Schied auch ein seitlicher Rand mit Bienendurchlass erforderlich/sinnvoll (ev. 1 cm)? Ich habe bisher noch kein Schied verwendet und müsste mir auch erst eins bauen, sofern das voraussichtlich klappen wird.


    Wäre für Eure Erfahrungen und Bauhilfen mit den Schied sehr dankbar.


    frohes neues Jahr und viele Grüße
    Gerhard

    Hallo Imker/innen,


    in hoffnungsvoller Erwartung einer Massentracht im nächsten Frühjahr mache ich mir Gedanken, wie ich in meinen Trogbeuten den Brutraum einschränken kann.


    Bisher habe ich bei guter Tracht einfach mit leeren Aufsätzen und Absperrgitter dazwischen erweitert. Den unteren Bereich habe ich den jeweiligen Bedarf an Brutraumbedarf angepasst und komplett abgesperrt.
    Der KÖ war also der gesamte untere Raum der Trogbeute zugänglich.


    Heuer möchte ich mal versuchen, volle Honigwaben aus dem Aufsatz zu nehmen und in der Trogbeute hinten anzuhängen. Die KÖ sollte aber dabei keine Möglichkeit haben auf diesen Honigwaben rumzulaufen,
    die Bienen aber schon. Ich bräuchte also so etwas wie ein vertikales Absperrgitter, oder ein Sheet mit Durchlass für Arbeiterinnen in meiner Trogbeute.


    Hatte denn jemand schon ein ähnliches Problem und eine gute Lösung dazu?


    Bin für Eure Antworten sehr dankbar.


    viele Grüße
    Gerhard

    Hallo,


    das kann ja jeder handhaben wie er will. Ich empfehle eine Maske, gerade weil ich nun schon mehrere Jahre mit den Oxamat behandle.
    Während des Begasens kann ich natürlich ausweichen. Wenn ich aber die Luft so lange anhalten soll, bis ich den Oxamat von der Beute nehme und die Beute
    auch wieder geschlossen ist, bin ich blau. Also nicht wegen Alkohol, sondern Sauerstoffmangel. Meine Arme sind auch zu kurz um den Rest-Rauch in der begasten Beute und in der Oxamat-Haube während des Umsetzens/Verschleißens auf Abstand zu halten. Für mich ist es kein Problem für diese 2 Minuten eine Maske aufzusetzen.


    Dieses Verhalten ist übrigens sehr typisch für Unfälle: mit der Routine schleicht sich auch die Lässigkeit im Umgang mit gefährlichen Stoffen ein.


    viele Grüße
    Gerhard

    Hallo,


    den Oxamat benutze ich schon seit ein paar Jahren und ich bin auch sehr zufrieden. Reinigen geht ganz einfach, mit einen breiten Pinsel. Die Batterie ist bisweilen nervig, ich nehme - wo es möglich ist - ein Netzgerät. Die Wirkung ist hervorragend und die Behandlung gut verträglich. Königinnen-Verlust hatte ich bisher noch nie, bei Behandlung mit AS schon. Das Pulver kostet auch nicht viel. Bei der Behandlung trage ich eine ordentliche Gasmaske und das würde ich auch jeden raten. Das Gas kriecht in alle Ritzen und ist gesundheitlich nicht unbedenklich. AS-Dämpfe sind aber auch nicht gerade gesund.


    viele Grüße
    Gerhard