Beiträge von Gerd

    Hallo Imker/innen,


    hat jemand Erfahrung mit kristallisierten Blütenhonig, der doppelt fermentiert wurde?
    Um Blütenhonig länger flüssig zu halten, könnte man doch ev. die Bienen dazu bringen, - ähnlich wie bei Melezitose - den Honig umzutragen und damit nochmal zu fermentieren. Hätte das einen Effect hinsichtlich der Kristalliation? Ziel ist es, den Blütenhonig länger flüssig zu halten. Hat das ev. schon mal jemand versucht? Viele meiner Kunden bevorzugen flüssigen Honig, es scheint, dass die Sorte (Wald- oder Sommerhonig) eher eine untergeordnete Rolle spielt. Cremiger Blütenhonig ist bei mir weniger gefragt.

    Wäre dankbar für Eure Antworten.


    viele Grüße
    Gerhard

    Hallo,


    was hab ihr denn an der Ahorn auszusetzen? meine Rähmchen sind aus Ahorn und die Leisten in der Beute auch. Ahorn ist doch deutlich härter. Diese höhere Festigkeit ist doch gerade an Teilen, die oft bewegt oder abgekratzt werden von Vorteil. Also die ganze Kiste wäre mir schon auch zu schwer, aber in Teilen ....


    wäre dankbar für Eure Antworten
    viele Grüße

    Hallo Imker/innen,


    Mal eine Frage an die Königinnenzüchter:

    Ich möchte mir den Königinnen-Futterteig gerne selber herstellen und würde lediglich Puderzucker und Blütenhonig im Verhältnis 1:3 mischen. Unterscheidet sich der Futterteig für Königinnen (z.B. das neopol Königinnenfutter) tatsächlich von einem normalen Futterteig? und wenn ja, was müsste ich da noch zumischen?


    danke schon mal für Eure Infos und viele Grüße

    ok danke für die Infos. Vermutlich ist bei der Grünfärbung Propolis oder eine besondere Pollenmischnung im Spiel. Mein Wachsgeschirr ist emailiert und ohne Beschädigungen.


    Jetzt noch eine Frage zur Verbeitung:
    Kennt jemand einen Mittelwand-Hersteller, der c.a. 50 kg verarbeitet, mich aber bei der Verarbeitung meines Wachses anwesend sein lässt? Ich möchte wirklich sicher sein, dass es nur mein Wachs ist, dass es keinen "Ver-Schwund" gibt und dass vorher gereinigt wurde.


    Wäre sehr dankbar für Eure Infos und Erfahrungen.


    viele Grüße
    Gerhard

    Hallo Imker/innen,


    seit graumer Zeit schmelze ich nun mein Wachs in etwa 1,5 kg kleine Blöcke zur weiteren Verwendung. Das Wachs kommt aus dem Sonnenwachsschmelzer und wird bei mir anschließend noch 2 mal mit etwas Wasser aufgeschmolzen und gaaanz langsam abgekühlt, der Dreck an der Unterseite wird natürlich jedesmal entfernt.

    Mich würde mal interessieren, was die Ursache für die unterschiedlichen Farbtöne der einzelnen Blöcke ist. Was gibt dem Wachs überhaupt die Farbe? Die Farbpallete reicht von hellgelb zu graugelb über dunkelgelb bis grünlich. Wäre für Eure Informationen sehr dankbar.


    schönen Tag und viele Grüße
    Gerhard

    Hallo Imker/innen,


    ich habe nun schon mehrmals Probleme mit meinen Futtertellern. Das Zuckerwasser 1/1 oder 2/3 läuft und gluckert langsam aus dem Ballon in die Ableger-Beute. Normalerweise würde man ja erwarten, dass aufgrund der Oberflächenspannung nur soviel nachläuft, wie die Bienen abnehmen. Ich weiß leider nicht, wo der Fehler liegt. Ich habe neue Futterteller aus Edelstahl, die mal funktionieren und mal wieder nicht und setze die üblichen Kunststoffballone mit 2ltr. drauf.
    Hatte hier schon jemand ähnliche Probleme, oder weiß jemand eine bessere Lösung in meine Ablegerkästen zu füttern?

    Bin sehr dankbar für Eure Antworten,


    viele Grüße
    Gerhard

    Hallo Imker/innen,

    ich habe mal eine Frage an die Königinnenzüchter.
    In einem meiner Kieler Begattungskästchen gehts nichts voran. Die Kö war nun 14 Tage auf der Belegstelle und mittlerweile sind weitere 5 Tage vergangen. Es sind also mindestens zwei Wochen nach einem ggf. Begattungsflug. Die gnädige Dame ist im Kästchen und sieht auch sonst sehr passabel aus. Die Bienen bauen etwas mäßig, aber sie bauen. Futter ist reichlich. Weitere Königinnen gleichen Alters legen schon sehr fleissig.

    Wie lange würdet ihr meiner Königin bis zur Eilage noch Zeit geben?
    Für Eure Ratschläge wäre ich sehr dankbar.

    viele Grüße
    Gerhard

    Hallo Imkers,


    dass die Wirksamkeit bei der Sprühbehandlung in der Schwarmkiste nicht optimal ist, leuchtet mir schon ein und ist mir auch klar.


    Aber: Die Züchter raten, das neue Volk erst zu öffnen, nachdem verdeckelte Brut in der Beute vorhanden ist. Auch das leuchtet mir ein, denn mir wurde schon mal nach 5 Tagen (sicher etwas zu kurze Zeit) bei der (neugierigen) Durchsicht eine KÖ abgestochen. Das war leider sehr gut zu beobachten. Die KÖ fing an nach hinten zu laufen und dann war's vorbei. Da bei der MS/OS-Sprühung jede einzelne Wabe gezogen werden muss und zudem immer unbekannt ist, wann genau die KÖ zu legen beginnt, ist mir das Risiko eine Belegstellenkönigin zu verlieren doch zu groß.


    Die Beute also erst nach verdeckelter Brut zu öffnen, reduziert die Wirksamkeit aber ebenfalls. Ausserdem würde ICH in diesem Fall mit OS begasen und kein Sprühverfahren anwenden, um nicht die gesamte Beute durchwühlen zu müssen.


    Naja, Pest oder Cholera. Nach der Winterbehandlung hat sich diese Frage ohnehin erübrigt. Trotzdem vielen Dank für Eure Ratschläge.


    viele Grüße
    Gerhard

    Hallo,

    ich nehme für einen KS die Bienen von etwa 20 Waben, dass sind dann gut 2kg Bienen. Bei 5ml je Wabenseite wären das 20x2x5= 200 ml. in die Kiste? Auf die Waben kann ich ja nicht sprühen, da ich diese noch abschleudern will.

    Gefühlsmäßig finde ich das etwas viel.


    viele Grüße

    Gerhard

    Hallo,


    danke für Eure bisherigen Antworten. Wenn ich Oxalsäure, oder Bienenwohl sprühe, bleibt aber die gleiche Frage für mich offen: wieviel Sprühstösse, oder ml. soll ich in die Kiste mit Bienen geben? Leider steht auf der MS-Flasche dazu nix.


    Den KS möchte ich die ersten 2 Wochen erstmal nicht öffnen, oder gar behandeln. Da ist mir das Risiko, dass die die KÖ abgestochen wird zu groß. Und die Behandlung in der brutfreien Kiste erscheint mir am wirkungsvollsten.


    Gerade mit OS denke ich, sollte die Dosierung (welche?) passen, denn ich glaube auch, dass OS schon etwas knackiger und bei Überdosierung durchaus kritisch ist.


    viele Grüße

    Gerhard

    Hallo Imkers,


    jedes Jahr bin ich mir bei der Behandlung meiner KS etwas unsicher, weil ich nicht wirklich abschätzen kann, ob die versprühte Menge an MS zur Entmilbung reicht.
    Deshalb meine Frage: Wieviel Sprühstöße aus der Milchsäureflasche gebt ihr nach dem harten Aufstoßen in die Kiste, die mit etwa 2 kg Bienenmasse gefüllt ist?


    wäre sehr dankbar für Eure Antworten,

    viele Grüße

    Gerhard