Beiträge von Gerd

    Hallo,

    gerade jetzt im zeitigem Frühjahr gibt es leider immer wieder Imker-Spezialisten, die ihre alten Schwarten zum ausfressen in der Nähe eines Standes aufhängen und damit das Volk auf Räuberei konditionieren. So bald im Frühjahr ist Räuberei eher ungewöhnlich, vor allem dann, wenn die Futtervorräte geprüft wurden, ausreichend sind und die Vitalität der Völker am Stand ok ist (was ja hoffentlich bereits gecheckt wurde).


    Wenn es sich um einen späten Ableger oder KS handelt, hat dieser oft noch nicht die Auswinterungsstärke eines Vollvolkes und kann sich dann diesen Räubern kaum erwehren.


    Ich würde also den Räuber ausfindig machen um ggf. künftigen Ärger zu vermeiden.


    viele Grüße

    Gerhard

    Hallo Azubee,


    danke für den Link. Neben einer Liste für die gängigsten Maße suche ich schon seit längerem auch Bezugsquellen für die kleinen Hoffmann.


    viele Grüße

    Gerhard

    Hallo,

    in der Wikipedia-Tabelle habe ich auch ein paar Fehler gefunden. Deshalb fehlt mir das Vertrauen in diese Liste. Leider stehe ich noch immer etwas ohne Erfolg da. Ich hatte die Hoffnung, dass es in den Vereinen entsprechende Listen gibt, oder hier im Forum schon jemand etwas erstellt/veröffentlicht hat.


    Remstalimker , Graze kann ich leider auch nicht finden.


    Trotzdem danke für Eure Antworten und vielleicht findet ja noch jemand eine inhaltlich richtige (natürlich ohne Gewähr), wenn auch nicht ganz vollständige Liste. Ich würde mich freuen wenn ich dazu noch eine Nachricht erhalten würde.

    danke und viele Grüße

    Gerhard

    danke, aber z.B. Hoffmann klein ist da auch nicht enthalten. Es sollte doch irgendwo eine Übersicht über alle gängigen und auch exotischen Maße geben?


    viele Grüße

    Gerhard

    Hallo Imker/innen,


    kennt jemand eine praktische Übersicht (Tabelle) für alle Rähmchengrößen? Also auch die weniger geläufigen wie Hoffmann-klein usw. Ich soll mir nächste Woche den Bienenstand eines verstorbenen Imkers ansehen und auf "brauchbares" untersuchen. Vermute mal, dass es sich um eine exotische Größe handelt.


    Wäre dankbar für Eure Hilfe.

    viele Grüße

    Gerhard

    Hallo,

    an die selektive Wirkung von Propolis kann ich nicht so recht glauben. Ein kürzlich durchgeführter Laborversuch an einer Uni (leider wirklich nur einer), bei dem der Alkohol aus der Tinktur weitgehend entfernt wurde, zeigte auf Hautzellen + Viren + Bakterien eine starke Wirkung. Vermutlich war die Dosis zu viel hoch, denn es war wirklich alles tot. Naja, man jedenfalls nicht behaupten das Zeug hätte keine Wirkung.
    Ich kann mich auch an eine Veröffentlichung mit Krebsmäusen erinnern. Dabei wurde Propolistinktur direkt in den Tumor gespritzt, der daraufhin (angeblich) kleiner wurde. Das würde nun gut zu diesem Laborversuch passen, bei dem dieses Zeug alles gekillt hat.

    Ich persönlich würde Propolis nur nehmen, wenn ich Bakterien, Viren oder Pilze habe, die ich loswerden will. Von einer prophylaktischen Einnahme halte ICH nicht viel, zudem auch hier die Gefahr besteht, dass sich Resistenzen bilden können.

    viele Grüße

    Gerhard

    Hallo,

    auf YouTube führt ein österreichischer Imker die Behandlung mit Amitraz-Steifen vor. Nachdem er 2 Streifen eingehängt hat, setzte er den HR wieder drauf und lobte die einfache Handhabung und die gute Wirkung. Er bemerkte auch, dass dieses Mittel durch den Veterinär verschrieben werden muss. Naja, gut dass ich von dem keinen Honig kaufen muss aber:
    - Welche Voraussetzungen braucht es eigentlich für diese Verschreibung? Apiwarol von Biowet wird
    doch überall frei angeboten?


    Die Zerfallsprodukte von Amitraz sind also giftig, im Honig und Wachs nachweisbar und darüberhinaus gibt es bereits Resistenzen. Also nicht die beste Wahl, aber:

    - Gibt es über die Zerfallsprodukte der gängigen Alternativen (z.B. OS-Gas) auch Informationen?


    Über Eure Meinungen/Informationen würde ich mich freuen.


    viele Grüße

    Gerhard

    Hallo Imker/innen,


    mein Imkernachbar hat o.g. Behandlungsmittel verwendet. Seiner Aussage nach mit sehr hoher Wirksamkeit. Dabei wird eine Tablette angezündet und ähnlich wie bei einigen OS-Gas-Anwendungen in den Bienenstock über ein Rohr "geraucht". Dass es kein zugelassenes Mittel ist, weiß ich, aber das alleine stellt ja nicht unbedingt die Wirksamkeit, Verträglichkeit und Rückstandsfreiheit in Frage.

    - Hat jemand damit Erfahrungen?

    - Hat jemand Informationen über Rückstände im Stock und damit im Honig?

    - Hat jemand Informationen über welche Gefahren bei der Anwendung für den Imker bestehen.


    Über Eure Meinungen/Erfahrungen dazu wäre ich sehr dankbar.

    viele Grüße, Gerhard

    jetzt, nach dem Schleudern, ist bei mir ne deutliche Trachtpause. Warum weiß ich nicht so recht. Wir hatten bei uns keine so gewaltigen Unwetter, die die Läuse runterwaschen hätten können. Wie ist denn Eure Prognose, kommen im Juli nochmal Läuse?


    viele Grüße

    Gerhard