Beiträge von Bienenknecht

    Hallo,


    Nach meiner Kenntnis kann man dies nicht Pauschal sagen.

    Die Paketbienen welche, man an der BAB oder Bundesstraße abholen soll,

    sind Direktlieferungen.

    Abgelegenere Landesteile, bekommen solche Lieferungen dann auch mal über die Spedition mit dem Ausrufezeichen im Namen*, diese sind dann "umgeladen".

    Wenn Du halt zu einem hinfährst und die abholst, dann sind sie halt dort schon abgeladen worden.

    Unterhalte Dich mal mit BSV oder Fachberatern, die mit dem Handel mehr zu tun haben (zum Beispiel bei den oben genannten SpeditionsUmladern), wie es so mit den staatenübergreifenden Bescheinigungen u.a. läuft insb. im Bereich Bienen.


    GdBK


    * Die sind einschlägig bekannt für derartigen Lebendtiertransport.

    Hallo,


    Südzucker bietet Apiinvert zu 14kg in Unterdruckeimern (Eimer und Deckel mit Löchern) an.

    Da kommt das Futter unten heraus !

    Dieses System hat sich tausendfach bewährt,

    wir halten bei uns im Geschäft mit solch einem System ganze Maschinenbauteile ...

    .... Unterdruck ist in unseren Augen ein gutes Verfahren !


    BTW:

    ... für Rostallergiker gibt es TO Aludeckel, die Rosten nicht - im EU Ausland soll es auch für verschiedene TO Normgrößen Kunststoffdeckel geben ...


    GdBK

    Hallo,


    BTW: ist das eigentlich noch Aktuell:


    NaOH ist ja aus der Biozidverordnung draußen, und darf nur noch mit Sondergenehmigung im Seuchenfall für die Behandlung von Bienenmaterial verwendet werden ?

    Bin da gerade nicht ganz auf dem Laufenden ....


    Komisch, das wir praktisch noch nie Ätznatron / Natronlauge in unserer Imkerei eingesetzt haben ....

    ... hab genug Anderes zu tun.


    GdBK

    Hallo Chrisbien,



    Überlege doch einfach mal:

    In welchem Zustand (Alter, Bienendurchlauf) befinden sich die notwendigen Pflegebienen, wenn sie zur Pflege Deiner gewünschten Königinnenmaden benötigt werden ?

    Willst Du wirklich diese verwenden, um Deine kommenden Bienenvölker darauf aufzubauen ?

    Ein einwaben Ableger ist ein Notprogramm, die hier von den Bienen ausgesuchten Maden sind das Beste was man auf dieser einen Wabe finden konnte. Das ist seltenst Material, welches ein Volk auswählen würde zur "selbstständigen" Vermehrung.


    Vor solchen Aktionen, schnell noch mal in einem guten imkerlichen Buch nachschlagen ....

    .... und nach der aktuellen Zeit an einem entsprechenden Kurs dran teilnehmen.


    Chrisbien & Pollenpirat

    DANKE für die jeweilige, zukünftige Vorstellung hier im IF !


    GdBK

    Hallo,


    Da muss ich Reiner recht geben, das sind nicht viele Bienen.

    Darf ich raten ? Da sind seit dem Einzug auch schon einige Bienen abgegangen.


    Die Kunstschwärme zu dieser Jahreszeit, welche ich hier bei mir in der Gegend kennen lernen konnte, sind recht unharmonisch und mangelbehaftet, was man allgemein der Herkunftsregion / -art zuschreibt.

    (Kunstschwarm zu dieser Jahreszeit .....)


    Persönlich würde ich davon absehen, bei dieser großen Wabe ein Volk zu schwächen um ein vermeindlich "verbessern" zu wollen.


    Auch bei einer aktiven Afterweisel, muß eine Weiselprobe nicht erfolgreich sein.


    GdBK

    Hallo Ritzbert ,


    erstmal keine Panik, nach über 10 Jahren Bienenhaltung habe ich heutzutage immer noch ein Klopfen im Hals, wenn ich eine Königin greife (das ist ja dann auch meist mehr oder minder spontan).

    Sonst eh mit der Klammer.


    Allerdings auch beim Opalit zeichnen und trotz Klammer, immer mal wieder bleibt eine Königin liegen. Dabei keine Panik wenn Ihr nicht wirklich was ist, dann berappelt die sich innerhalb von 10Minuten wieder.


    Einfach die "bewußtlose" Königin auf den Oberträger vom Rähmchen gelegt und gut ....

    ... am kommenden Tag läuft sie wieder froh durchs Volk ....


    GdBK

    Hallo Rene J. ,


    leider ist es in Deutschland sehr kleinteilig,

    deshalb wird Dir abschließden auch nur die zuständige Veterinärbehörde Auskunft erteilen können.


    Die meisten Beteiligten hier im IF kennen Deine vor Ort Situation sicher nicht und können nur aus hörensagen, bzw. eigenen Kentnissen wie es bei ihnen (ihrer Veterinärbehörde) gehandhabt wird, hier schreiben.

    Das unterscheidet sich nicht nur nach Landesvorgaben, nein auch jeder AmtsVet ist dort in seiner Stadt / seinem Kreis der Herrscher in seinem Bereich.

    Und auch nur der AmtsVet ist der Entscheider, der BSV (sofern es welche gibt, kenne mehr als einen Landkreis in dennen, das die Veterinärbehörde selber macht) ist nur sein Erfüllungsgehilfe.


    Hier bei mir ist es so, das bei Vereinsimkern die Meldung an Tierseuchenkasse - durch den Landesverband - und AmtsVet - durch den Imkerverein - erfolgt. Dadurch ist der Imker aber auch nur mit seiner Wohnadresse registriert, im Gegenzug sollen alle Bienenstände entsprechend gekennzeichnet sein. Durch dieses vereinfache System entstehen wenig Kosten, z.B. Befreieung der Tierseuchenkasse, es gibt auch keine Landwirtschaftliche Betriebsnummer ....

    Wenn Du einen BSV brauchst dann meldest Du das beim AmtsVet, der sendet Dir dann einen BSV (im Nachbarkreis kommt einer der AmtsVet Mitarbeiter) .... wohlgemerkt, das ist HIER so.


    Wenn Du wo hin wandern möchtest, dann ist dort vor Ort auch der AmtsVet Dein "offizeller" Ansprechpartner (kann sein das die das Teilweise Auslagern an die BSV).


    PS: Habe auch schon gehört, das Stände die noch kein Jahr (365 Tage) an einem Ort stehen, als angewandert nach BienenSeuchenVerordnung gelten .... >>> Auslegungssache !


    GdBK

    Hallo,


    Diemittelhessin


    Vor ein paar Jahren hätte ich Dir hier in Mittelhessen mal einen Ausflug nach Oberhessen empfohlen - Dich mit helianthus mal auszutauschen, sie bewirtschaftet eine Vielzahl von Völker, und weiß etwas dazu .......


    In unserem Verein haben wir eine fast 80jährige Imkerin die Ihre zweistellige Anzahl an super aussehenden Völkern, ausschließlich in DNM 1,0 hält ....


    Vielleicht noch ein Tipp für die postpandemische Zeit:

    Im Tiergarten Weilburg (von Hessen Forst betrieben) hat der dortige Kreisimkerverein, die verschiedensten Beutentypen nebeneinander stehen. Dort ist vielleicht auch eine "Entscheidungshilfe" gegeben.

    Wenn es noch so ist, haben die dann Freitags Nachmittags einen Junimkertreff dort.


    GdBK

    Hallo,

    Moin,

    ich habe auch mal ein paar Völker von einem betagten Imker übernommen (Wg Aufgabe der Imkerei).

    Die waren auch Behandelt "wie üblich" und unauffällig. Ich hab dann eine AS Lanzeitbehandlung gemacht am 3. Tag -nein ab dem 3. Tag war die Windel rotbraun für mehrere Tage, das das Volk noch gelebt hat! Zu der Zeit war wohl die Vierenlast noch nicht so gross. Womit ich sagen will: Bei "wie üblich" immer nachfragen was bei dem Imker denn üblich ist.

    LG

    Martin


    Da wäre ich drangeblieben,

    ein Volk das eine sehr große Varroalast aushält, ohne Schäden zu zeigen ist doch prädestiniert für Nachzuchten ... im Hinsicht auf das Herausbilden einer Toleranz ....


    GdBK