Beiträge von Mellifera Mellifera



    Hallo Bucki.

    Irgenwie ein Widerspruch, oder täusche ich mich??:confused:

    Iss mir schon klar, dass zwischen Infizierung und Ausbruch nen Unterschied besteht. Ein Volk kann über lange Zeit infiziert (also nur klinische Symtome haben) sein, ohne akute Symtome zu zeigen.
    Kommt nun aber irgend ein Stressfaktor z.B. Umweiselung, Vergiftung, Kaltwettereinbruch ect. und es entsteht ne Disharmonie im Volk, --> folglich eine ev. vernachlässigte Pflege der Brut, kann eine Krankheit eher ausbrechen.
    Ist halt so ne Idee von mir:wink:!

    Viele Grüsse von Melli...!



    melli :
    :lol:, nee, die hat sie nicht



    Tach Sabi(e)ne.

    Ist aber ebenfalls im erwähnten Buch von Bucki zu lesen.
    Habs gerade nicht zur Hand (hab meine Frau und ihren Ordnungssinn schon verdächtigt:oops:).
    Die Buckfast hat dort meines Wissens in der Eigenschaftstabelle eine wesentlich schlechtere Benotung in Sachen Orientierungssinn als die Mellifera Mellifera.
    Nun kann man sich fragen ob diese Eigenschaft nur auf das finden von entfernteren Trachten, oder auch auf das finden des eigenen Stocks zutrifft?!:u_idea_bulb02:

    Viele Grüsse Melli...!

    Hallo Bucki.


    wo gelesen??
    Die Gebietssperre macht mich auch stutzig, geht dann wohl eher in die Kat. F:wink:
    Meines Erachtens iss hier die Frage nach der Wurzel des Uebels zu stellen,
    infizieren können sich alle Rassen, und die Gelben "räubern" halt nicht weniger.
    Der Kt. Bern hat wohl 'n grossen Anteil der Dunklen.


    Viele Grüsse Melli...!

    Hallo Bucki.


    Danke für deine Antwort.
    Ich habe auch schon Hefefutterteig hergestellt, jedoch mehrfach im Netz gelesen, dass die Lebendhefe den Bienendarm stark belastet. Ausserdem lässt sich dieser Teig nicht für die Zwischentrachtfütterung nutzen weil Hefe im Honig nicht so doll wäre.
    Ich habe mir jetzt mal ne kleine Menge mit Staubzucker und Apiinvert hergestellt und mehrere Versuche betr. Austrocknung gemacht. Ich sage das funzt. Im Dörraparat bei 30 Grad, mit dem Entfeuchter und im Heizungsraum jeweils offen hingelegt ---> kein austrocknen, er behält also seine Konsistenz!!
    Ich werde mir ne ausreichende Menge davon herstellen:-D.
    Herstellungskosten 1.44 Fr. ohne Arbeit. Nen grossen Betonzwangsmischer habe ich auch:daumen:.


    Viele Grüsse Melli...!

    Tach zusammen.


    Wie siehts denn mit der Futterteigherstellung mit Staubzucker und Apiinvert aus ( 3 Teile Staubzucker auf einen Teil Apiinvert)?
    Müsste ja eigentlich funzen:lol:.
    Invertin kriegste bei uns in der CH nöd, und der
    Apifondateig iss sauteuer!
    Stellt jemand nach der besagten Rezeptur Futterteig her?
    Ich käme so gerade mal auf nen Herstellungspreis von knapp nem Euro, im Vergleich zu Apifonda von guten zwei Euronen.


    Viele Grüsse und Dank für eure Antworten Melli...!

    N'Abend zusammen.


    Werner
    Würde mich interessieren mit was für Böden du als Nichtbehandler arbeitest?
    Gitterboden, oder sogar mit'nem hohen geschlossenen Boden bei dem das Gemüll drinbleibt wie in einer Spechtenhöhle?
    Ich könnte mir vorstellen, dass die verschiedenen (heute durch die verschiedenen benutzten Behandlungsmitteln kaum noch vorkommenden) Gemüllmitbewohner sich positiv auf auf das Bienenvolk auswirken.
    Gibt es diesbezüglich Erfahrungen?


    Viele Grüsse und besten Dank Melli...!

    Moin zusammen.


    Ich muss hier Wentorfer voll und ganz recht geben, das Buch iss wirklich lesenswert.
    Hatte gestern während der Geburt meines vierten Kindes Zeit das ganze zu lesen. Es wird vorab eingehend auf CCD eingegangen, d.h. seine möglichen Ursachen ergründet. Einblicke in die US-Imkerei und seine Probleme werden eingehend dokumentiert. Der Nutzen der Honigbiene in der Volkswirtschaft klargemacht!
    Der grösste Nutzen für mich war aber das Kapitel über Vergiftungen, bei dem dem m.E. fundiert auf die einzelnen Pflanzenschutzmittel, seine Verwendung und seine Folgen eingegangen wird.
    Der Preis von Sfr. 35.- aber einwenig stolz:-(


    Viele Grüsse Melli...!

    Hallo zusammen.


    Das Füttern mit ner Pumpe ist ne tolle Sache.
    Ich konnte mit meiner 12V Power-Yachtpumpe von Conrad (40 Euro) gerade 2 mal gefüttern, da hat's mir sie schon geschwellt:mad:! Sie war wohl nicht dafür ausgelegt mit nem Kugelhahn am Schlauch zu arbeiten.
    Bin jetzt auf der Suche nach nem besseren Produkt.
    Dieselpumpe geht nicht, gibt Korrision.
    Hat jemand Erfahrung mit ner 12V Membranpumpe? Oder besser gleich ne
    benzinbetriebene Wasserpumpe??
    Möcht was, das länger als nur 2 Fütterungen durchhält:cool:.


    Viele Grüsse und besten Dank Melli...!

    Hallo Bucki.


    Ich habe Bruder Adam auch gelesen:lol:.
    Er sagt ja klar, dass die Intermissa-Gruppe am anfälligsten auf "Brutkrankheiten" ist.
    Ich sag nur, was sie uns beigebracht haben:wink:.
    Bruder Adam empfahl aber auch die Viereraufstellung! Was wohl von der Neigung der Bucki zum Verflug herführt.:cool:.
    Ich pers. denke aber, dass die Betriebsweise am meisten ausschlaggebend ist für das auftreten der Sauerbrut. Zu viele schwache Völker die "durgeschleift "werden.
    Ergänze doch bei Zeiten dein Profil noch.
    Seit ich auf einem Bienenstand im Fricktal mit Buckis war, bin ich hin und weg
    von dieser Rasse.:liebe002:


    Viele Grüsse Melli...!



    Als Versuch habe ich ein Drohnenvolk frühzeitig entweiselt, die Königin schlüpfen und begatten lassen, gedeckelte Brut abgewartet und wieder entweiselt usw. Die jetzige Königin ist also eigentlich "ingezüchtet". Dennoch knallt sie die Waben mit Brut voll, dass es eine wahre Freude ist. mal sehen, wie sie über den Winter kommt! Bin aber sehr zuversichtlich. Ausserdem geben (standbegattete) Nachzuchten solcher "Inzuchtlinien" meist sehr gute Wirtschaftsvölker! 8) Mal sehen, ob die .06-B33(RS) den Weg ins Pedigree findet.




    Hallo Reiner.

    Ich weiss, lange ist's her...:roll:
    ich habe aber in deinen Pedigree's von 07 und 08 nichts von der
    06-B33(RS) gelesen. Hat der Versuch nicht gefruchtet?

    Viele Grüsse von Melli...!