Beiträge von Toddybaer

    Man kann auch mit Sirup von oben füttern. Von unten oder Oben mit Schale ist nur doof, weil der Weg so weit ist. Die Bienen krabbeln rein und verklammen dann am Futter.

    Besser Mit Gurkenglas oder Ziplock Beutel füttern.

    Deckel vom Glas mit einigen ganz kleinen Löchern versehen, ein ImPu Nagel oder soetwa stut da gute Diense. Gurkenglas mit am Besten vorgewärmtem Futter füllen. Zu den Bienen Deckel auf, Folie drauf. Über dem Bienensitz ein Loch, etwa so groß wie das Gurkenglas. Abstandshölzer auf die Rähmchen und dann das Gurkenglas mit dem Deckel nach unten düberstellen.

    Leerzarge drüber, wer will kann den Leerraum auch mit Dämmaterial füllen, Deckeldrauf, feddich.


    Mit den Beuteln. Futter am besten warm in den Beutel. Beutel im Bereich der Waabengassen etwas mit einer Nadel anpieksen, mehrmals. deckel auf, Beutel flach über den Bienensitz legen, Deckel drauf, feddich.

    Ein Deckel mit Futterloch ist hier von Vorteil. Ansonsten Leerzarge, oder irgendwas vergleichbares dazwischen.

    4 Holzbretter, passend zusammengeschraubt tuns auch. Einfach damit der Deckel nicht auf´s Futter drückt

    Laut Rapool.de wird bei dem Imsektizidmodul zu Biscaya geraten. Gehört zu den Neonicotinoiden, wird als Bienenungefährlich eingestuft.

    Anwendungen in der Blüte SOLLTEN vermieden werden.

    Mitteldatenbank Stand 16.01.19


    Ich weis allerdings nicht, ob man Biscaya noch kaufen kann.

    Hier mal etwas das ich gefunden hab.

    Quelle Rapool.de


    Zitat:

    Bienen können folglich sehr wohl die Befruchtung und die Homogenität der Abblüte fördern ohne jedoch einen großflächig ertragsrelevanten Einfluss zu haben. Dies schließt nicht aus, dass auf kleinen Flächen mit einer hohen Anzahl von Bienenvölkern/ha sehr wohl auch Mehrerträge möglich sind.

    Zitat Ende


    Was glaubt nun der Rapsanbauende Landwird?

    Bienen sind nicht schlecht, bringen Ertragsmäßig aber nix. Warum sollte jetzt ein Landwird das Risiko von Regressansprüchen eingehen? Wenn er Bienenvölker an seinem Feld aufstellen lässt?

    Was ist denn mit den Rest-/Lagerbeständen? Dürfen die nicht noch aufgebraucht werden?

    Ich weis, das wächst sich ja irgendwann raus.


    Und die grauimportiert wird nur von den schwarzen schaafen. Den kann man ja aus dem Weg gehen. bzw die fallen dann ja garnicht mehr so ins Gewicht. Ich wüsste auch nicht, wo her sowas grauimportiert werden sollte

    Hier war es so, das ein befreundeter Imker einen erhöhten Totenfall bei seinen Völkern bemerkt hat. Betraf allerdings nur Völker in der Nähe von Akkerflächen.

    Milben hat der im Grif, erhöhter Totenfall ist für Milben auch eher untypisch. auch beim Auswaschen der toten Bienen kaum Milben zu finden.

    Daraufhin hat der Imker Binenproben eingeschickt. Wieder erwarten mit Ergebnis. Schäden konnten auf 3 Neonicotinoiede eingegrenz werden. Für genauere Ergebnisse, müsste weiter untersucht werden.

    Ich müsste nachfragen, welche drei das nun genau waren.

    Meine Bienen sind nicht betroffen, ich habe aber auch nicht so viele Akerflächen im Umkreis

    Auch hier hat der Raps die letzten 2 Jahre garnicht bis kaum gehonigt.


    Liegt zum einen an der Trockenheit, zum anderen an anderen Sorten, mit weniger Nektar.


    Zumindest hier gibt es dieses Jahr Völker mit Schädigungen durch Beizmitteln mit Neonicotinoieden.

    Mit Untersuchung, auf drei Beizmittel eingegrenzt, nicht meine Völker, Tot sind die nicht, aber sehr starker Totenfall, teilweise bis zum Verstopfen der Fluglöcher.

    Also 2 Waaben Futter waren noch da..

    Bei mir hat AS Behandlung auch schon oft zu Königinnenverlusten geführt.

    Wenn jetzt die Königin fehlt und es dein einzigstes Volk ist...

    Die Bienen halten ja noch erstaunlich lange durch. Aber ob das bis zum Frühjahr reicht?

    Vielleicht ginge jetzt vereinigen, aber dazu fehlt das zweite Volk und ist auf Grund der Drohnenmütterchen riskant.

    Man könnte im Frühjahr versuchen irgendwelche alten Königinnen, die ausgetauscht werden da einzuweiseln. Wenn so eine alte Dame dann dort Arbeiterinnenbrut produziert, kann man immernoch umweiseln. Aber woher nehmen.


    Also, wenn das MEINE Bienen wären. Entweder bis zum Frühjahr laufen lassen und wenn Drohnenbrütig abfegen und entweder auf ein Volk fliegenlassen das auf dem alten Standort kommt, oder dem Nebenvolk zufliegen lassen.

    Es soll ja um Silvester nochmal ordentlich warm werden, vielleicht ginge das auch dann, hab ich um diese Zeit aber noch nicht gemacht.

    Aber ich hab auch mehr als ein Volk.

    Eigentlich müssten wir Imker einmal ein großes Rapsfeld mit Bienen zur Vollbestäubung mit Bienen ausstatten

    Und ein vergleichbares Feld von Bienen abschotten.


    Und dann am Ende die Erträge vergleichen. Damit der Mehrertrag durch Bienenflug wieder mehr in die Köpfe der Landwirte rückt.

    Die Meisten sagen doch, Mit oder ohne Bienen, ist doch Wurst, Der Raps wird trotzdem reif.


    Versuch du doch mal einem Landwirt zu erklären, das er mit Vollbestäubung 20 oder 30% mehr Ertrag hat. DAS glaubt dir doch keiner.


    Und dann ist der Erfolg bei der Bestäubung durch Bienen und der Ertrag für den Imker ja auch noch von der Sorte abhängig

    Also,


    ich würde fütter. Liegt aber auch daran das hier zur Zeit Trachtlücke ist.

    Wenn du fütterst, werden die die Mittelwände auch zeitnah ausbauen. Immer in kleinen Mengen. Entweder wird das in Bienen oder Winterfutter umgewandelt.


    Wieso meinst du das einzargig überwintern besser ist? Wenn du 2 Zargig überwinterst, wist du sie kaum überfüttern können. Das könnte bei einer Zarge durch aus passieren.

    Bei einzargiger Überwinterung würdest du eh im Frühjahr auf 2 erweitern, dann kannst du das auch jetzt schon machen.


    Du kannst auch jetzt schon die 2. Zarge geben. Kann sein das die dann schnell nach oben bauen und nicht so schnell in die Breite. Hättest dann in jeder Zarge dann 5 ausgebaute Waaben und nicht 10 in einer.


    MFG Thorsten

    Hallo,


    ich hab jetzt auch nicht unbedingt die friedlichsten Völker. Brauch ich auch nicht. Aber angefallen haben die bis jetzt noch niemanden. Mache Imker vermuten bei dem Vorfall schwarze Bienen oder deren Mischlinge. Naja, ich weis nicht.

    Weis jemand genau wo das war? Kann sich das mal jemand ansehen? Der abstand zu dem Ursprünglichen Volk wäre echt interressant. Vielleicht auch verwilderte Bienen. Wenn die dann auch noch Stecher sind, die dann auch noch Hunger haben...

    Bei mir ist Zur Zeit Ebbe..... Da können die Bienen schonmal komisch werden.

    Oder vielleicht doch ein Schwarm der schon länger hing? Man weis es nicht.

    Wenn die Erste Bienen gestochen hat, kommen meist auch noch andere dazu...

    Auf jeden Fall ist so ein Verhalten ungewohnlich.


    MFG Thorsten

    Hallo,


    ich weis nicht ob das Thema hier richtig ist, sonst bitte verschieben.

    Habt ihr schon einmal Standorte erlebt an dem man keine Bienen halten kann? Also nicht wegen der Nachbarn sondern wegen der Tracht,

    Ich habe einen schön ruhig gelegenen Standort. Mitten in der Pampa. Dort habe ich 3 Völker. Diese Völker fliegen/ flogen das ca 6-10 km entfernte Rapsfeld an. Ja, sonst kein Raps im Flugkreis.

    Frühtracht mit Weide, Hasel, Kirsche geht. aber wenn das Obst durch ist, kommt lange zeit nix. Fast bis zum Herbst. War noch nie der Beste Standort über den Sommer. Ableger muss ich da unbedingt zufüttern, wärend an anderen Standorten ich schon fast Ableger schleudern kann. Auch Vollvölker kleckern da mehr so vor sich hin.


    Habt ihr auch solche Standorte gesehen? Mir schien auch das Schwärme auch lieber das weite gesucht haben. Einer ist dort mal zugeflogen aber der war wohl auch lange unterwegs.