Beiträge von Drobi

    Heute sind alle Völker geflogen und mein Milbenvolk hatte wieder 23 Milben auf der Windel. Habe dann gleich mal ins Volk geschaut, das Volk sitzt sehr tief in den Waben und hat keine Brut. Besetzt mit Bienen sind etwa ein Drittel, auf 7 Waben. Ein 2. Volk im Warmbau sitzt auf 5Waben , ebenfalls keine Brut.

    Ich habe vom Milbenvolk Bilder gemacht, die stelle ich dann erstmals in mein Album.

    Die Bearbeitung der Völker im Warmbau von hinten ist optimal. Da ich vergangenes Jahr auch einige Völker auf Kaltbau gesetzt habe, muss ich sagen, die Bearbeitung der Völker im Kaltbau, ist auf alle Fälle schwieriger. Eine Blockaufstellung mit 2 Völkern ist hier optimal. Aber auch in meinem 4rer Block klappt es mit ein wenig Übung. Eine Umstellung aller Völker auf Kaltbau werde ich dieses Jahr in Angriff nehmen. Obwohl ich es jahrelang nicht einsehen wollte, scheint der Kaltbau eine gute Betriebsweise zu sein.

    Hallo Imkerfreunde

    Einen Tag nach der Bedampfung sind 35 Milben gefallen und heute nochmal 15 Milben. was mir auffiel war das es sehr viele kleine Milben waren, also eher Männchen.

    Meiner Meinung nach, dürfte eine Behandlung in den letzten Dezemberwochen oder 12 Tage später für die Honigernte keine Rolle spielen.

    Ob das Volk schon Brut hat kann ich nicht sagen, aber wenn sich die Möglichkeit bietet schau ich mal nach.

    Ich habe ja wie schon im Sommer erwähnt, ein paar Völker auf Kaltbau gesetzt., auch dieses. Habe den Eindruck das die Kaltbauvölker gegenüber den Warmbauvölkern leichte Vorteile in der Volksstärke aufweisen. Kann ich aber erst im Frühjahr präzisieren.

    Hallo Waldi

    Der Abstand zwischen den Beuten, braucht nur so breit sein, das du die Zargen gut herunten heben kannst. 10-15cm genügen da. Sieh mal in mein Album.

    In Bienenhäusern stehen sie Beutenwand an Beutenwand, im Winter kann man die Magazinbeuten, bzw. auch Ablegerkästen auch zu einem Block zusammenschieben.

    Also wenn man bei Tracht 2 Normalmaßzargen übereinander stellt und in der unteren Zarge eine Wabe raus nimmt, bauen die Bienen am Rahmenunterholz in kurzer Zeit Naturbau an. Je nach Stimmung im Volk entweder Dronenbau, in der Mitte der Zarge eher Arbeiterbau. Da hat man ungewollt eine Langwabe, bloß wer will die haben, mit der kann man sehr schlecht arbeiten.


    Im holen Baum können die Waben bis zu einem Meter lang werden, aber da ist wichtig, daß das obere Wabenstück immer bebrütet ist, wegen der Stabilität, aber das braucht man den Bienen nicht zu erklären. :)

    Mein Milbenvolk lebt noch, aber sie hatten schon wieder 40 Milben auf der Windel liegen. Habe gestern nochmal ausnahmsweise bedampft, da müsste doch der Milbenfall endlich mal aufhören, ich bin gespannt. Die anderen Völker völlig normal, also kaum eine Milbe.

    Bei den HBB den Boden gesäubert und die Windel eingeschoben, Totenfall normal, Völker ok.

    Tenor des Artikels ist doch 'Geht zwar für 100€, ist aber kacke.

    Danke Llecter, für die Beschreibung des Artikels von Pia, ich finde die Zusammenfassung gut.


    Den Satz, mit 100 Euro beginnen zu können, ist doch von der Pia ganz bewußt gewählt worden, damit mal Gesprächsstoff in die Runde kommt.;) Außerdem hat sie wohl angekündigt, das es immer wieder mal einen Aufreger geben wird. Bleibt gelassen und sachlich dann ist alles gut.:)

    Hallo

    Ich zitiere mal aus den Bienenphysikalischen Fehlerregister Punkt 1.

    Das Bienenhaus oder der Freiständer müssen in einem kleinklimatisch bestmöglichen Gelände stehen.

    Der ewige Streit um die günstigste Flugrichtung muß weitgehend zurücktreten. Wesentlich wichtiger ist, daß der Bienenstand,1. nicht in einem Frostloch (Geländemulde)steht, sondern an einem Hang oder mindestens an einem erhöhtem Punkt eines nahezu ebenen Geländes. Die in den Ausstrahlungsnächten sich bildende bodennahe Kaltluft soll die Möglichkeit haben, vom Bienenhaus abzufießen. 2. In der bodennahen Luftschicht herrscht der Größte Temperaturgegensatz zwischen Tag und Nacht, die Fluglöcher müssen grundsätzlich außerhalb dieser kleinklimatisch ungünstigen Zone liegen. Unter mitteleuropäischen Verhältnissen ist deshalb zu fordern, daß die unterste Fluglochreihe mindestens 50cm Abstand vom Erdboden erhält.


    Meine Fluglöcher liegen zwischen 30-40 cm über dem Erdboden und ich kann eine gute Frühjahrsentwicklung bestätigen. Ich kenne einen Imkerkollegen der seine Beuten direkt auf einer Betonplatte stehen hat, die Frühjahresentwicklung ist dort nicht so optimal, weil die unterste Zarge, bzw. die Waben leicht schimmeln.

    Ein hoher Boden ist für die Überwinterung, nach meiner Meinung sehr günstig, aber für die Tracht, würde ich einen flachen Boden empfehlen.

    Die besten Wünsche für das neue Jahr 2020.:p_flower01::u_idea_bulb02::liebe002:

    Da gibt es schon Studien darüber, weis bloß nicht zur Zeit wo es steht, ich glaube "Imkerliches Fachwissen" noch aus DDR-Zeiten.