Beiträge von mdatab

    Schickes Brot, sieht gut aus!!! Die Kruste und Optik sind genial. Sind da Kartoffeln mit drin? Wieviel Wasser machst Du beim Schwaden ca in den Ofen?

    Nein, keine Kartoffeln. Es ist aus einem Weizensauerteig, der nur kurz warm gehalten und dann über Nacht in den Kühlschrank kommt. Und einem Roggensauerteig, der bei Zimmertemperatur geführt wird. Dann noch 1050er Weizenmehl, Wasser Salz, fertig. :)


    Ich backe das Brot im gusseisernen Topf, das erspart mir das Schwaden.


    Hast Du das Rezept mit Backanleitung eventuell parat?!?

    Leider nicht, da es aus einem (übrigens sehr empfehlenswerten) Buch ist.


    Viele Grüße
    Martin

    Hallo zusammen,


    nachdem ich seit 12 Jahren mit Zander imkere, möchte ich nächstes Jahr gerne das 12er Dadant (mod.) ausprobieren. Nun lese ich bereits das ein oder andere Buch darüber und schaue auch schon nach entsprechenden Beuten bzw. -Herstellern.


    Dabei ist mir natürlich auch aufgefallen, dass man arg aufpassen muss, weil die Hersteller gerne im Detail eigene Süppchen kochen und dann z. B. die Rähmchen von A nicht in die HR von B passen usw.


    Nun habe ich einen Hersteller gefunden, der mir beinahe komplett zusagt. :) Beinahe, weil er – zumindest standardmäßig – den Gitterboden mit Lochblech anstatt mit einem Edelstahlgitter baut. Das finde ich insbesondere bzgl. der Varroadiagnose problematisch.


    Schön ist schon mal, dass er mir auf Wunsch wohl auch Edelstahl-Streckmetall einbaut. Nun würde mich aber trotzdem interessieren, wie ihr das seht? Soweit ich im Forum gesehen habe, scheint einigen das Lochblech auch nicht zu gefallen. Aber einen Sinn muss es ja haben, dass das verwendet wird? Vielleicht hat das ja Vorteile, die ich bisher übersehen habe?


    Wie seht ihr das? Und seid ihr mit dem Lochblech, sofern ihr das habt, zufrieden?


    Danke und Gruß

    Martin

    Hallo,


    ein (Neu)imker hat bei mir angefragt, ob er dieses Jahr ein, zwei Ableger von mir bekommen kann. Nun ist es aber so, dass er ein Wabenmaß hat, das ich noch gar nicht kannte: Warschauer Normal. Es ist nicht so lang wie Zander, dafür aber deutlich höher. Die genauen Maße hab ich grad nicht parat, werd ich aber per Edit noch nachliefern.


    Die Frage ist nun natürlich wie wir den Zander-Ableger (aus nem SBA) in sein Maß bekommen. Hat jemand schonmal sowas gemacht? Oder gibt es vielleicht ein anderes Maß, von dem aus man besser zum Warschauer "migrieren" kann? Dann könnte ich im Verein herumfragen, ob das jemand hat...


    Vielen Dank und Grüße
    Martin

    [...] Waben mit ansitzenden Bienen raus, Kö suchen und dann die Brutwaben samt ansitzender Bienen in die Zielvölker neben das Brutnest der anderen setzen und fertig.


    Hmm. Ich habe das bei ein, zwei Völkern demnächst auch vor. Aber die Brutwaben mit ansitzenden Bienen in die Zielvölker geben würde ich mich nicht trauen.

    Ich habe am Wochenende einen Sammelbrutableger gemacht. Der Zeitpunkt fürs Schröpfen erschien mir ideal. Aus Zeitgründen muss ich diesmal die Aufteilung in Begattungsvölkchen kurz vor Schlupf der Königinnen machen, wie das teilweise auch empfohlen wird. Ich habe aber etwas bedenken, dass die Weiselzellen in den Völkchen beim Transport auf den anderen Bienenstand beschädigt/gedrückt werden könnten. Gibt es da Tipps, wie ich die Weiselzellen ab sichersten in den Völkchen (Beuten mit Dreierböden) anbringen kann?


    Danke und viele Grüße
    Martin

    Tjaha, dann reihe ich mich auch mal in die Allergiegeplagten ein. :daumen:
    Wollte am Fr-Nachmittag die Spätsommerpflege beginnen. Das hat einem Volk nicht so gefallen und ich bekam einige (5-10?) Stiche in die Füße (Knöchel). Als dann nach Kurzem die Oberlippe kribbelte und anschwoll dachte ich, holla, besser du gehst mal zum Handy. Dann hatte ich ein Gefühl wie Watte in den Ohren und wollte, weil es ansonsten "nicht so schlimm" war, bei Verwandten nach dem nächsten Arzt fragen. Der war natürlich nicht erreichbar und mittlerweile gings mir dann so elend, dass ich mitm Notarzt einen Besuch im Krankenhaus abstatten musste. Nach dem Cocktail, den sie mir gespritzt hatten gings mir dann recht schnell wieder gut und ich durfte auch am selben Abend wieder heim.
    Mal gucken wies nun weiter geht. Von der ersten dann-geb-ichs-halt-auf-Reaktion bin ich mittlerweile wieder abgekommen.

    Hallo Re-Mark,


    Bei der Hohenheimer Einfachbeute dient das Holz der Schmalseite auch gleich als Auflagefläche für die langen Zanderohren. Wenn man nur 18 mm Holz hat, dann wird entweder der Raum zwischen Rähmchenseitenteil und Beutenwand größer, oder man muss in die Griffleisten Nuten fräsen.



    Das stimmt (zumindest bei der Bauweise der Hohenheimer Einfachbeute). Du machst deine Seitenteile 4mm kürzer. Dann haben die Ohren der Rähmchen genau so viel Platz wie bei Beuten mit 20mm Holz. Der Raum zwischen Rähmchen-Seitenteil und Beutenwand ist dabei jedoch trotzdem 2mm breiter, wie du richtig gesagt hast. Das stellt aber kein Problem dar – jedenfalls konnte ich bisher nicht beobachten, dass dort verbaut wird.


    Viele Grüße
    Martin

    Hallo ?,


    Ich verwende Leimholz (2. Wahl bzw. "Naturwuchs") aus dem Baumarkt. Am liebsten Bretter mit den Maßen 120x25cm - dann fallen beim Sägen der Seitenteile der (Hohenheimer) Beute automatisch Fluglochkeile an. :)


    Gruß
    Martin