Beiträge von Mr. Bien

    Ohhhh Mann..........Frau......


    Vitali Klitschko deckte ihn mit 302 Schlägen ein, wovon 171 als Volltreffer gewertet wurden. Doch offenbar hat der Amerikaner Shannon Briggs noch nicht genug eingesteckt.



    Ich weiß nicht, warum mir das jetzt so in den Sinn kommt :wink:

    Natürlich kann man Oxalsäure auch im Sommer träufeln, aber habt ihr euch schon mal überlegt, was das bringt?
    Ox wirkt nicht in die Brut und davon gibt es auch noch im August reichlich zumal die Drohnenbrut immer weniger wird. Da ringt auch mehrmals träufeln nichts. Warum gibt es Behandlungskonzepte der Bieneninstitute, wenn jeder Imker sein "eigenes Süppchen kocht" und das auch noch als erfolgreich propagiert?



    Erfolgreich,
    weil es bei mir funktioniert.
    Es muß ja auch nicht bis in die Brut wirken, da es sich um eine Blockbehandlung handelt. Daher auch die lange Anwendungszeit bis die Brut geschlüpft ist.
    Warum soll ich also etwas ändern?



    Gruß,
    Jörg

    Hallo Jule,
    ich fange nach dem ersten Auffüttern an. Das ist so Ende August; Anfang September.
    Danach wird der "Rest" aufgefüttert.
    Ich träufel Bienenwohl mit dem Schwarnenhals in jede Gasse der oberen Zarge zügig einmal entlang. Komme so auf ca. 10ml pro Volk und Behandlung.
    Gruß,
    Jörg

    Moin nach Schleswig-Holstein aus Schleswig-Holstein,


    Willkommen hier im Forum.


    -Frage einmal bei einem Lokalen Imkerverein nach. Kontakte und Infos aus Deiner Umgebung.
    -Mache auf jeden Fall einen Imkerkurs mit.
    -Lese viel im Forum und in Büchern ( z.B.: einfach Imkern, von Gerhard Liebig )


    Imkern in der Stadt ist fast schon sinnvoller als auf dem Land (Mais).
    Du findest immer irgendwo einen Platz.


    Gruß,
    Jörg

    Moin,
    ich mache auch seit 6 Jahren Blockbehandlung (1 x pro Woche über 4 Wochen) mit Bienenwohl.
    Dadurch bekommt auch die später schlüpfende Brut etwas Oxalsäure (Bienenwohl) ab.
    Es ist noch kein Volk bzw. Königin daran zugrunde gegangen. Über einzelne Bienenverluste kann ich nichts genaues sagen.
    Ich erkenne nach dieser Behandlung keine Schwächung oder außergewöhnlichen Todesfall der Bienen.
    Im Dezember wird dann noch einmal mit Bienenwohl behandelt.
    Bis jetzt bin ich mit dieser Art der Varroabekämpfung sehr zufrieden.
    Gruß,
    Jörg


    Frag doch mal die WP-Planer (oder die Untere Naturschutzbehörde), wo die Ausgleichsmaßnahmen angelegt werden. Für Windparks werden inzwischen fast ca. 1ha pro Anlage naturschutzfachliche Maßnahmen für das "Landschaftsbild" hergerichtet, meistens sind das Anpflanzungen (oft Streuobstwiesen, Blühflächen o.ä.) Vielleicht ergeben sich da schöne zusätzliche Standorte?
    Gruß, Henrike


    Die aber meist nicht in der Nähe zu finden sind, da das umliegende Gelände durch die Windkraft mehr oder weniger zerstört ist.


    Dann gibt es noch den Infraschall:


    Aus medizinischer Sicht ist eine dauerhafte Beschallung durch Infraschall für den Menschen schädlich. Infraschallquellen sind zum Beispiel Wind zwischen besonders langen Häuserzeilen, Föhn, Musikanlagen, Maschinen, Industrieanlagen und eben auch Windkraftanlagen.


    Hören heißt Luftschwingungen auffangen und auf Nerven übertragen


    Menschen können Töne im Bereich von 20 - 16000 Hz hören, am besten hören wir den Bereich 2000 - 5000 Hz. Frequenzen unterhalb der menschlichen Hörgrenze werden als Infraschall, oberhalb als Ultraschall bezeichnet.


    Wir können Infraschall zwar nicht hören, aber unser Körper kann ihn fühlen.


    Aus medizinischer Sicht traten durch dauerhafte Infrabeschallung folgende Veränderungen im menschlichen Körper auf:


    * Veränderungen der Hirnströme im EEG
    * Herabsetzung der Atemfrequenz
    * Verminderung des Sauerstoffpartialdrucks im Blut
    * Erhöhung des Blutdrucks
    * Vergrößerungen der Erythrozyten (rote Blutkörperchen)
    * Durchblutungsstörungen
    * Veränderung der nächtlichen Hormonausschüttung der Nebennierenrinde (Cortisolausschüttung)


    Quelle: Institut für Hirnforschung ; SCHUST et al.



    wie das auf Bienen wirkt weiß ich nicht.
    Aber :
    positiv kann eine Windkraftanlage nicht auf einen empfindlichen Organismus wirken.

    Moin,
    heute bei 19 Grad Futterkranzprobenmaterial entnommen und STIFTE gesehen.

    Haben wir hier im Norden denn doch das bessere Wetter?
    :wink:

    Das ist nicht warscheinlich.
    Es gibt immer auch einige frostfreie Tage dazwischen.
    Auf jeden Fall in den letzten 100 Jahren.
    Gruß,
    Jörg


    Oder werde ich wieder mal Opfer meiner Ungeduld?



    Immer um die Weihnachtszeit, da sie dann ganz sicher Brutfrei sind.
    Warum vorher? Die Milben können sich doch ohne Brut auch nicht weiter vermehren.
    Also jede Menge Zeit.
    Gruß,
    Jörg

    Was kostet ein Crêpe? vier Kugeln Eis? ein Glas Marmelade? ein Brot? eine Tasse Kaffee? .........


    Sind diese aufgezählten Beispiele alle mehr Wert als ein Glas Honig aus eigener Imkerei ????


    Gruß,
    Jörg