Beiträge von Mr. Bien

    Moin,
    ich war jetzt bei meinem Außenstand. Die ersten Wespen haben sich bei einem Ableger schon schön eingeflogen. Das Flugloch war bis auf 5cm eingeengt. Jetzt ist es bis auf 1cm eingeengt. Es war dann deutlich zu sehen, dass die Wespen abgewehrt werden konnten und die Bienen kamen gut rein und raus.


    Das zu Deiner Antwort Sabi(e)ne!:daumen:


    Gleichzeitig habe ich jetzt auch die Fluglöcher der Alt-Völker eingeengt.


    Ein schönen Tag noch,
    Jörg

    Moin Sabiene,
    ich denke bei der Flulocheinengung an große starke Alt-Völker, die auch ohne Flulocheinengung gut zurecht kommen würden.
    Hat bis jetzt immer gut geklappt.
    Ich wollte einfach nur mal höhren, ob es irgendwie Schaden kann, wenn man die Fluglöcher vorsorglich einengt.
    Wir haben in diesem Jahr keine Pflaumen an den Bäumen für die Wespen (Trockenheit), so dass sie sich warscheinlich mehr auf meine Bienenstöcke konzentrieren werden.
    Gruß,
    Jörg

    Hallo Radix,
    vielen Dank für die Antorten.
    Werde dann wie in den letzten Jahren jetzt gegen Varoa behandeln und dann weiter auffüttern.
    Dann werde ich mal meine Fluglöcher bis auf 5 cm einengen. Habe mir schon Hölzer zurechtgesägt.
    Gruß,
    Jörg

    Hallo Radix,
    dann ist es Deiner Meinung nach besser noch nicht sehr viel aufzufüttern?
    Ich dachte, wenn ich jetzt alles auffüttern würde (2kg mehr oder weniger), dann würde ich mir die zweite Aktion mit dem Futtereimer und der Zarge nach der Varoabehandlung sparen. Habe jetzt alle Alt-Völker mit 14kg aufgefüttert.
    Wie steht es mit der Fluglocheinengung?
    Gruß,
    Jörg

    Hallo Honigmaul,
    vielen Dank für die schnelle Antwort.
    ich wußte, dass die ca. 44 kg nicht so verstanden werden wie ich meinte. Das ist das Gesammtgewicht eines Volkes mit Beute, ohne dass noch mehr aufgefüttert werden muß.
    Meine Ableger haben eingeengte Fluglöcher. Bei der Frage ging es um die Alt-Völker.
    Gruß,
    Jörg

    Hallo zusammen,
    ich habe zwei Fragen, die ich gerne von Euch beantwortet hätte.


    1) Ist es sinnvoll die Fluglöcher jetzt (!) vorsorglich einzuengen, damit es für Räuberei und Wespenanflug schwerer wird, bzw. gar nicht erst soweit kommen kann?
    In der Natur hat ein Volk ja auch selten so ein großes Flugloch.



    2) Was spricht dagegen seine Völker jetzt schon auf ca.(!) 44kg aufzufüttern und dann mit der Varoabehandlung anzufangen. Ich kann dann ja immer noch die zu leichten Völker nachträglich auffüttern.


    Grüße aus dem endlich wieder sonnigen Schleswig-Holsten

    Hallo zusammen,
    ich habe zwei Fragen, die ich gerne von Euch beantwortet hätte.


    1) Ist es sinnvoll die Fluglöcher jetzt (!) vorsorglich einzuengen, damit es für Räuberei und Wespenanflug schwerer wird, bzw. gar nicht erst soweit kommen kann?
    In der Natur hat ein Volk ja auch selten so ein großes Flugloch.



    2) Was spricht dagegen seine Völker jetzt schon auf ca.(!) 44kg aufzufüttern und dann mit der Varoabehandlung anzufangen. Ich kann dann ja immer noch die zu leichten Völker nachträglich auffüttern.


    Grüße aus dem endlich wieder sonnigen Schleswig-Holsten

    Hallo Sherry,
    Deine Meinung finde ich gut. Wenn es solch ein Schreiben geben würde, kann man sicherlich viel damit bewirken.


    Ich habe auf jeden Fall Interesse daran!!


    Eine Demonstration kann aber in diesem Zusammenhang auch nicht schaden, da die Bevölkerung auch etwas davon mitbekommen muß. Sei es auch nur ein Bild in der Zeitung. Diese Demo wird ja dann auch in den Medien erscheinen.
    Ich denke, dass man immer viele Wege gehen sollte, einer wird der Richtige sein.
    Gruß,
    jörg

    Hallo Imker,
    ich finde dieses dieses Schreiben http://www.nabu.de/m05/m05_08/08191.html
    ( eines von vielen ) auch ganz interressant.
    Es kann einigen Imkern, die noch nichts von Clothianidin gehört haben weiterhelfen.
    Ihr könnt im Moment viel im Internet darüber lesen !
    Mann sollte diese Entscheidung des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittel ( BVL ) ernst nehmen und dagegen angehen!!

    Bienengift darf nicht wieder zugelassen werden !!!!!!!!
    Bundesbehörde ignoriert Vorsorgeprinzip bei Pestizidprüfung




    25. Juni 2008:
    Die Schäden durch das Mais-Beizmittel „Poncho“ der Bayer AG an nach offiziellen Angaben rund 11.500 Honigbienenvölkern in Baden-Württemberg sind noch nicht verheilt. Keiner kennt die Zahl der zusätzlich vergifteten Wildinsekten und über die Langzeitfolgen des Nervengifts weiß man wenig. Trotzdem hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) vier ebenso wie Poncho das Insektizid Clothianidin enthaltende Raps-Beizmittel – Antarc, Chinook, Cruiser OSR und Elado – jetzt wieder zugelassen. Für Poncho dagegen ruht die Zulassung zunächst weiter.


    Das BVL begründet die Wiederzulassung damit, dass die Insektizide nun mit einem zusätzlichen Haftmittel ans Rapskorn gebunden werden müssten, „so dass ein Abreiben des Pflanzenschutzmittels vom Saatgut vermieden wird“. Beim Mais hatte dieser Abrieb dazu geführt, dass Giftstäube in die Umwelt gelangten und beispielsweise auf Raps-, Löwenzahn- und Obstblüten von Bienen aufgenommen wurden. Als Schadenersatz wird Bayer den betroffenen Imkern insgesamt zwei Millionen Euro zur Verfügung stellen.





    „Angesichts der zahlreichen immer noch bestehenden Wissenslücken ist die Wiederzulassung von Clothianidin-Beizmitteln unverantwortlich. Wenn nun das Gift wieder ausgebracht werden darf, dürfte das nächste Massensterben nur eine Frage der Zeit sein“, warnt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Der NABU hatte das BVL bereits 2004 aufgefordert, das ebenfalls zu den Nervengiften zählende Mittel Gaucho (Wirkstoff Imidacloprid) in Deutschland zu verbieten. Auch dieses Gift steht im Verdacht, für Bienen und andere Insekten giftig zu sein. Im Gegensatz zu Deutschland hatte Frankreich unmittelbar danach rasch umfangreiche Auflagen und Anwendungsverbote zum Schutz der Bienen verhängt.


    „Wir fordern das BVL auf, den Schutz der Bienen und anderer Blütenbestäuber als elementare Grundlage für Landwirtschaft und Artenvielfalt deutlich sorgfältiger zu prüfen. Eine Bundesbehörde darf auch vor dem massiven Lobbydruck der Herstellerfirma nicht einknicken, sondern muss das Vorsorgeprinzip ernst nehmen“, so Miller.


    Für Rückfragen:
    Florian Schöne
    NABU-Agrarexperte
    Tel. 030-28 49 84-16 15
    Gruß,
    jörg

    Hallo Wulle,
    mein Honig lag bei 17 % und konnte ( bzw. musste ) nach 4 Tagen abgefüllt werden. Wir haben hier viel Knickholz (Weißdorn,...) Apfelbäume Löwenzahn und große Kastanien. Das Rapsfeld lag in 500 Meter Entfernung. Ich denke mal, das dieses die Hauptbestandteile in meinem Rapshonig sind. 2007 Lag das Rapsfeld genau neben meinem Bienenstand. Ich habe das Glück inmitten von Feldern zu wohnen, so dass ich nie in den Raps wandern muß.
    der Honig ist nicht steinhart aber doch sehr fest geworden.
    Mein Rapshonig von 2006 wurde nach ca. 1 Jahr etwas cremiger.
    Gruß,
    Jörg

    Moin Moin aus Angeln bei Flensburg.
    Nach langem Lesen habe ich jetzt auch eine Frage:
    Mein Rapshonig von 2007 ist super cremig, 2006 war er sehr fest.
    In diesem Jahr ist er wieder fest geworden. Ich habe ihn 4 Tage gerührt (wie in 2007), dann war er zähflüssig und ließ sich noch gut Abfüllen.
    Ist es evtl. besser ihn im Hobbok zu lassen und ihn dann bei Gelegenheit zu erwärmen und abzufüllen. Wird er dann nicht mehr so fest?
    Meine Kunden wollen ihn natürlich lieber cremig haben....wie ich auch.
    Über Infos würde ich mich freuen.
    Grüße,
    Jörg


    PS. Bin morgen leider nicht zu hause.