Beiträge von Mr. Bien

    Moin, moin,


    mit 0 gekauft, von der Imkerin, die im Nachbarkreis Seuchenbeauftragte ist, und mir gesagt hat, es sei mit in der Probe gewesen.


    Gruß Clas


    Ich kann es nicht mehr lesen! Immer wird dem Anderen etwas Schlechtes unterstellt und hier in aller Öffentlichkeit mit deutlichen Hinweisen auf die Person breitgetreten.
    Wenn jemand sagt das Volk war in der Probe, dann war es in der Probe! Vertrauen zur Person und gekauft, oder? Sonst eben nicht kaufen!! Ganz einfach!
    Die Bescheinigung hast Du dazu bekommen oder gesehen. Wenn es ungereimtheiten gibt, REDEN!
    Ganz einfach miteinander REDEN, auch hinterher....und auf keinen Fall hier in aller Öffentlichkeit breittreten!
    So, dass musste ich jetzt hier einmal loswerden. :evil:
    Warscheinlich bin ich jetzt vielen auf den "Schlips" getreten, aber es is ja wie es is.


    Jörg

    Moin,


    je später desto sicherer, ganz einfach.


    Die ersten drei bis fünf Jahre, je nach Winterwitterung frostfrei überwintern dann ins Freiland pflanzen. (Keine Staunässe)
    Nacktschnecken mögen die jungen Bäume und fressen gerne einmal um den Stamm, so dass der Bienenbaum erst nach langer Zeit wieder unterhalb austreibt. Er ist bezüglich Größenwachstum und Winterhärte dadurch sehr geschwächt.
    Bei mir treiben die Bäume teilweise erst Ende Mai aus, je nach Witterung. Bei Frost frieren die Blätter wieder ab und es kommen dann erst im Juni wieder Neue Blätter, teilweise auch weiter unten am Stamm, da die Sptize verfrohren ist.
    Er ist halt nicht von hier, wie ja auch die Carnica.
    Jörg

    beehead
    Einmal auf den "Geschmack" gekommen ist der Specht nicht mehr umzustimmen.
    Für ihn ist das eine Futterquelle, Baustelle wie ein Meisenring für Meisen.
    Da hilft nur Umziehen oder die totale Sicherung der Beuten.
    ..........oder aber den Specht................zu überreden, fangen und umziehen lassen.:wink:
    Im so viele Beuten hinzustellen, dass er die Lust verliert ist auch keine Lösung.:cool:


    Ich glaube die einzige Chance die Du hast, ist den Stand zu verdrahten, bis die Natur erwacht und der Specht genug findet.
    Mein Beileid,
    Jörg

    Ein kurzes Statement zu meiner Metode mit dem Auf und Ab zum wieder erwärmten Rapshonig.
    Ich habe jetzt ca. 1/2 Jahr nach der Rapstracht die beiden Honige geschmacklich vergleichen können. (Gleiche Lagerungstemperatur, gleicher Honig)
    Geschmacklich tendiere ich weiterhin zu meinem Honig, der mit dem Auf und Ab gerührt und dann im richtigen Augenblick abgefüllt wurde.
    Er ist cremig, streichfähig und mit leichtem Druck der Zunge am Gaumen im Mund zu verteilen.
    Der erwärmte Honig hat eine wesentlich weichere Konsistens, ohne dieses Gefühl am Gaumen. Er zerfließt sozusagen im Mund.
    Geschmacklich kann ich keinen Unterschied feststellen!
    Ich hoffe ich habe es einigermaßen verständich rübergebracht.


    Es handelt sich hier ausdrücklich um meinen eigenen Geschmack und Test an meinem Honig.



    Grüße,
    Jörg

    Moin,
    bevor eine Mischung ausgebracht wird, sollten die lokalen Bodenverhältnisse bekannt sein. Nur Pflanzen, die mit diesen zurecht kommen können auch über Jahre bestehen.
    Das beste Beispiel ist der Grünstreifen neben unserer Zufahrtsstraße. Alles was dort wächst kann auch auf einer großen Fläche zurecht kommen. Muß allerdings zweimal im Jahr gemäht werden.
    So kommt nur eine ganz kleine Pflanzengruppe zusammen, die sich dann aber auch über Jahre behaupten kann.
    Gruß,
    Jörg

    Moin,
    Brachflächen gibt es hier in unserer Region leider nicht mehr.
    Kommt man im Bekanntenkreis oder auch mit Honigkunden auf das Thema Mais,
    sind sich alle einig, dass es zu viel davon auf den Feldern gibt und die Richtung der Politik eine falsche ist.
    Wie kann es sein, dass eine so kleine Minderheit einen so gravierenden Einfluss auf die ganze Umwelt hat.
    (Windkraft, Biogasanlagen, Schweinemast, Geflügelmast, jetzt auch Rindermast, Monokulturen, Knicklandschaft wird zur Heckenlandschaft,...........)
    Alles Richtungen, die von vielen Bürgern so übertrieben gar nicht gewollt sind.
    Selbst einige Landwirte denken so, gehen aber diesen Weg weiter, da sie angeblich keine andere Wahl haben um noch zu überleben.
    Warum können die Felder nicht z.B. runde Ecken haben und diese dann Stillgelegt und subventioniert werden, damit sich dort mit den Jahren eine heimisch Pflanzenvielfalt ansiedeln kann?
    Durch Subvention wären dann auch die Landwirte sofort überzeugt.
    Dadurch könnten viele gleichmäßig verteilte Inseln für Insekten und andere Tiere entsehen.
    Habe ich schon einmal vorgeschlagen, geht mir aber nicht aus dem Kopf. :wink:


    Gruß,
    Jörg,
    der es so auch nicht mehr dulden will

    «Ich will einen Rematch», tönt Briggs. Unglaublich: Der 38-Jährige hatte sich noch am vergangenen Samstag in Hamburg im WM-Fight gegen Klitschko schwerste Verletzungen zugezogen: Unter dem rechten Auge und über dem linken Auge erlitt er eine Fraktur des Augenhöhlendaches. Die Nase ist gebrochen, das linke Trommelfell geplatzt. Ein Abriss eines Muskelstrangs und Anriss einer Sehne im Bizeps hätten bereits operiert werden müssen.
    ........................................



    und AUS !