Beiträge von guenter47

    Mit einer Astschere abzwicken und laß die Bienen drauf.
    Habe ich schon ein paarmal gemacht.


    Kann ich bestätigen, geht problemlos.


    Im übrigen hat die 'Erlanger' (EMB) schon auch einige Vorteile, die ich nicht mehr missen möchte:
    - Holzstärke 27 mm durchgehend
    - Zwei Deckelfluglöcher (zwei Ablager in einem Magazin über einem Wirtschaftsvolk)

    Interessante Seite.


    Der Google übersetzt:

    Zitat

    Die Kosten für den Transport wird basierend auf dem Gewicht / Volumen-Verhältnis der bestellten Artikel, mit einem Minimum Basis von 12,00 € berechnet werden.


    Und das gilt wahrscheinlich nur für Inner-Italien. Das werden teure Abstandsrechen.

    In der aktuellen Schrot&Korn ist ein kurzer Artikel zum o.g. zu finden.
    Zitat:

    Zitat

    ... Sie (die EU-Kommission) versucht derzeit, das "Honig-Urteil" des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) von 2011 auszuhebeln. .... .... plant nun ..., diese Pflicht zur Kennzeichung zu streichen.


    Der Hinweis am Ende des Artikels, das amerikanischer Honig "oft" mit Gen-Soja und/oder mit nicht zugelassenem Gen-Raps verunreinigt ist, lässt eigene Schlüsse auf die Interessenlage der EU-Kommission zu.


    Der ganze Artikel ist hier zu finden.


    Weis jemand genaueres darüber?


    Gruß
    Günter

    Die im Pelz sitzen, die erwischen wir ja größtenteils bei der Behandlung.
    Die meisten sitzen jedoch in den Zellen bei den Maden und rauben höchstens denen den Schlaf.
    Das Dumme ist ja gerade, dass sich die Bienen nicht sonderlich um die Milben kümmern.

    Wie schon geschrieben, mein Honig kostet 4,50 € (Blüte ohne Raps).
    Ca. 25% der Kunden drücken mir 'nen 5er in die Hand und sagen 'stimmt so'. Einige wundern sich auch darüber, dass er nicht mehr kostet.
    Da ist noch Luft nach oben, nur ausreizen möchte ich's im Moment noch nicht.

    sind da überhaupt Milben gefallen? Bei mir nicht. Die Bienen sind wohl ausgezogen und dann wieder rein gegangen.


    Ne, bei mir auch nicht, jedenfalls fast keine, auch 3 Tage danach nicht.


    Ein Volk (von 12 behandelten) ist massiv ausgezogen und hatte am meisten Totenfall vorm Flugloch, ausgerechnet das Volk, das am meisten im Schatten stand.
    Bei den meisten anderen Völkern haben sich nur einige Hundert (2 Handflächen) Bienen an die vordere Beutenwand gesetzt.
    Zwei bis drei Völker haben überhaupt nicht auf die Behandlung reagiert.


    Und die 'Windel' hatte ich natürlich drinnen und das Flugloch war klein (10 cm).

    Dank Euch für die Antworten.


    bei Temperaturen von um die 30Grad sollte keine AS-Behandlung durchgeführt werden, und schon gar nicht mit 85%tiger AS.


    Liebig gibt in seiner Gebrauchsanweisung zum Dispenser ausdrücklich Temperaturen bis 30°C und die Verwendung der Dispenser für AS85% an (ist auf den Verdunsterflaschen sogar aufgedruckt. Die Temperaturen lagen nur zeitweise bei knapp 30°C, die meiste Zeit etwas darunter, nachts sowieso.


    war denn wirklich alles verdunstet?
    ...
    Einigermaßen normal wären ca. 3 Tage Verdunstungszeit für die 90 ml.
    Ausserdem kommt es natürlich sehr darauf an, ob die Beute in der Sonne steht, oder den ganzen Tag im Schatten.
    Die vorbereiteten Säurefläschchen sollten auch NICHT gekühlt sein, denn sonst erwärmt sich die Luft in der Flasche und drückt zu viel Säure hinaus.


    Bereits nach 24h waren 40-50 ml verdunstet (laut Liebig sollten das bei richtiger Dochtgröße nur 20-30ml sein).
    Die Beuten standen schon zeitweise in der Sonne, wie für Bienenbeuten durchaus üblich ist, aber nicht den ganzen Tag.
    Die AS war nicht gekühlt, sie hatte Umgebungstemperatur.
    Nach 48h waren die Flaschen leer. Das Dochtpapier trocknet dann relativ schnell.


    Offensichtlich sind die Angaben der Gebrauchsanleitung zum Liebig Dispenser zumindest im oberen Temperaturbereich mit großer Vorsicht zu betrachten.