Beiträge von guenter47

    Wenn überhaupt, dann würde ich es so machen wie Bernhard schreibt.
    Aber ich würde es nicht machen, weil ich denke dass es egal ist, ob das Brutnest in die Höhe oder in die Breite angeordnet ist, wichtig ist die Kompaktheit und die ist so und so gegeben. Ob die Futterwaben über dem Brutnest oder seitlich davon hängen, ist auch egal. Bei diesen Tagestemperaturen kommen die Bienen schon ran.
    Und letztendlich: Wenns die Bienen so gewollt haben, dann werden sie schon wissen warum.

    Es kann doch nicht so sein, das da jemand aus persöhnlichen Gründen, eine (Seine) Meinung als die unwiederrufliche und einzige Wahrheit in die Imkerwelt hinausposaunt, und dabei nicht vergisst, alle anders denkenden als Dumm oder besser als Fehler hinter der Beute zu betitulieren!
    Man sollte wissen das Liebig Rentner ist.
    Warum er nun so loslegt entzieht sich meiner Kentnis, aber eines steht fest: das, was er (sich) in seinem Beruf erarbeitet hat, schlägt meist negative Wellen, wenn er es Proklamiert, er läßt halt nur seine Meinung zu!


    Ja genau, so is er, der Liebig (alle anderen sind blöd) - und wer ihn kennt, der weiß das - und wer ihn noch nicht kennt, der hat mit dem Film ein schönes Beispiel dafür.
    Und über die Gentechnik müssen wir froh sein, und der ganze Diskussionsquatsch zu Neonicotinoiden, den den Bienen garnichts machen usw. usw. und die blödsten sind die Ökofritzen (alles Gedächtnis-O-Ton Liebig).


    Mein Fazit: Liebigkommentare sind äußerst differenziert zu betrachten.


    Günter

    Dort wo es was zu holen gibt fliegen sie hin (mit oder ohne Rechner), und wenn's in 100 m honigt, fliegen sie keine 3 km. Für was braucht man so etwas?

    Hallo apirita,


    mit einem Trafo kann man nur Wechselstrom von einer Spannung in eine andere transformieren.
    Eine Autobatterie gibt aber nur Gleichstrom ab - das geht definitiv nicht.
    Außerdem hat die ja schon 12 V, wohin sollte diese Spannung transformiert werden?


    Autobatterie zum MW einlöten geht auch nicht gut, da diese einen viel zu hohen Kurzschlussstrom erzeugt (je nach Ladezustand bis 100 Ampere). Wenn Du da ein bisschen zu lange lötest, würde die im Nu der Draht hellrot glühen, die Mittelwand zertrennt und das Rähmchen qualmen.
    Schau mal hier unter Mittelwandtrafo, Eisenbahntrafo, Computernetzteil usw.
    Gruß
    Günter

    Willkommen in Forum.


    Also ich mache es so. Im Frühjahr, wenn das Volk im oberen BR sitzt, nehme ich den unteren weg, stelle den oberen auf das Bodenbrett und setze eine neue Zarge mit Leerwaben und Mittelwänden oben drauf. Wenn sich unten nennenswerte Pollenbretter befinden (kommt selten vor) und die Wabe nicht allzu dunkel ist, dann hänge ich die oben mit rein.


    Allerdings liegt der Sinn der Sache u.a. auch in der Wabenhygiene. Der untere BR wurde ja im letzen Jahr schon von oben nach unten gesetzt, d.h. diese Waben waren 2 Jahre im Volk, mehrfach berütet, sind dunkelbraun und haben kleine Zellen.


    Wenn du im letzen Jahr erst angefangen hast, sind Deine Waben wahrscheinlich noch ziemlich hell, dann könntest Di sie auch noch lassen.


    Gruß Günter

    Na, da muss ich schon mal was dagegen setzen.


    Was spricht den für Halbzargen?
    Sortenhonig, ja gut, geht besser - wenn man das möchte - ich mach's aus guten Gründen nicht.
    Zargengewicht, ein echtes Argument, wenn man Rückenprobleme hat.
    Und sonst?


    Was spricht dagegen?
    Jeder Zargenübergang ist für die Bienen ein großes Hindernis.
    Unterschiedliche Rähmchen und Zargen sind hinderlich beim Erweitern, Aufsetzen, Ablegerbildung usw.
    Man braucht mehr Material, denn was nützt es, wenn ein Schwarm eingeschlagen werden muss und nur noch Halbzargen im Lager stehen.
    Waben entnehmen, entdeckeln, schleudern, Rähmchen säubern, Mittelwände einlöten - alles doppelt so viel Arbeit.


    Ne, ich bleib bei einem Rähmchenmaß! Und das mit dem Umhängen vom BR in den HR ist ein schwaches Argument.

    Wie hier im Forum schon sehr oft geschrieben wurde, ist Futterteig zur Notfütterung ungeeignet! Die Bienen benötigen für die Verarbeitung Wasser, das sie bei dieser Kälte nicht holen können. Besser Flüssigfutter z.B. ApiInvert im ZipLock-Beutel oder wie ich es mache in 3 Ltr. Gefriebeutel, die mit dem Küchenfolienschweißgerät verschlossen werden.

    Naja, er hätte das weisellose Volk an einem warmen Tag auch mit dem anderen vereinigen können. Aber eine Rettung für ein Volk ohne Königin gibt's jetzt nicht - es sei denn man hat eine Ersatzkönigin (oder kann sich eine besorgen).
    Drohnen werden im Frühjahr angesetzt - wenn wirklich Frühjahr ist (Obstblüte, Kirsche) - vorher geht nichts.

    Mit einer Astschere abzwicken und laß die Bienen drauf.
    Habe ich schon ein paarmal gemacht.


    Kann ich bestätigen, geht problemlos.


    Im übrigen hat die 'Erlanger' (EMB) schon auch einige Vorteile, die ich nicht mehr missen möchte:
    - Holzstärke 27 mm durchgehend
    - Zwei Deckelfluglöcher (zwei Ablager in einem Magazin über einem Wirtschaftsvolk)