Beiträge von jupp

    Hallo ImkerInnen und Imker,

    als Anfänger habe ich gestern zum ersten Mal eine Winterbehandlung mit Oxalsäure-Träufelung durchgeführt. Dazu musste ich natürlich die Kästen öffnen und konnte feststellen: Juchhu - alle Völker leben noch !

    Die Völker sitzen meist 2-zargig. Dabei stellt ich fest, dass die Wintertraube bei einigen Völkern in der oberen Zarge, bei anderen überwiegend in der unteren Zarge saß ?

    Woher kommt diese unterschiedliche "Verhaltensweise" - auch bei baugleichen Beuten. Ist das wie im Leben: "Die einen sitzen oben - und die anderen unten ???"

    :-(

    Hallo,
    darf ich mich als Neuling in die Diskussion mit einer Frage einklinken?

    Wann (ver-)brauchen die Bienen denn mehr Futter, bei schlechtem oder bei gutem Wetter.

    Ich habe entsprechend dem, was man hört und liest aufgefüttert und die Fütterung inzwischen abgeschlossen.

    Bei mir (ich gehe auf meinen ersten Imker-Winter zu...) ist bei schönem Wetter zur Zeit ganz toller Flugbetrieb, so dass ich fast Angst habe, dass die alle Wintervorräte durch den Flug "verbrennen"...

    Oder kann jetzt noch Tracht gefunden und eingetragen werden ?

    Danke für Eure Hinweise !

    Hallo,
    auch ich suche noch eine gute Möglichkeit, mein Wachs zu schmelzen. Da der SoWaSchmelzer zwar ohne zusätzliche Energie, aber nicht im Herbst und Winter arbeitet, wollte ich mir eine andere Lösung zulegen.

    Bei ebay wird folgendes Beispiel eines Dampfwachsschmelzers angeboten:

    http://cgi.ebay.de/Wabenschmel…ZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem

    Da mir eigentlich nur der Metall-Trichter fehlt, werde ich mir den von einem handwerklich begabten Kumpel für meine Segeberger Zargen anfertigen lassen. Als Material ist wohl Edelstahl das beste - oder gibt´s was preiswerteres ?

    Hat jemand Erfahrung mit dieser Art, Waben einzuschmelzen und kann Tipps geben ???


    Hallo Hubert,
    was meinst Du mit 4-5 x umrühren....


    4 -5 Umdrehungen mit dem Messer oder meinst Du 4-5 Tage lang jeweils einmal rühren ... ?


    Hast Du da Erfahrungen ?
    Danke für Deine Hinweise...

    Hallo,
    wer sich über die Aufzucht von Bienenköniginnen multimedial informieren möchte, dem empfehle ich den Video-Film der IWF Wissen und Medien gGmbH.

    Dort findet man einen ca. einstündigen interessanten Beitrag zum o. g. Thema mit folgendem Inhalt:

    • Die Königinnenzucht ist eines der wichtigsten Gebiete der Imkerei. Nach Erläuterung der Zuchtziele werden die drei gängigsten Verfahren zur Aufzucht von Bienenköniginnen beschrieben (in Trick- und Realaufnahmen): Zucht im weisellosen Volk; Zucht über den Vorbrütekasten; Zucht über Starter und Finisher. Besonders berücksichtigt werden hierbei auch die Bereiche Auswahl und Darbietung des Zuchtstoffs, Auswahl und Vorbereitung des Pflegevolks, die kontrollierte Paarung und das sichere Zusetzen der Königinnen in die Völker.

    Und hier natürlich der Link:

    http://www.iwf.de/iwf/do/mkat/details.aspx?Signatur=C+1801

    Auf der dann angezeigten Seite oben rechts auf "Video abspielen" klicken und sich das Teil am besten in einem eigenen Player ( Windows Media Player ) in entsprechender Vergrößerung ansehen. Geht mit jedem normalen DSL-Anschluss ...

    Hallo - nur zur Info:

    wer die Sendung gestern abend verpasst hat, bekommt sie auf den Internet-Seiten des WDR als Video-Stream ( Web-TV ) angeboten. Mit ´nem normalen DSL-Zugang kann man sich den Film bequem ansehen (43 Minuten) .

    Ich habe mir soeben die Sendung angesehen ... na ja, so viel neues war da ja auch nicht für den Imker ...

    Hier ist der Link zum WEB-TV von QUARKS & CO:

    http://www.wdr.de/themen/homepages/webtv.jhtml?projekt=70

    Adobe Flashplayer ist erforderlich ...

    Hallo Simon,
    die Weymouthkiefer wäre auch meine erste Wahl, jedoch habe ich bisher im Eifeler Umfeld kein Sägewerk gefunden, das diese Holzsorte vertreibt.
    Deshalb würde ich mich auch über Händler-/Produzentenadressen im Raum Aachen, Mönchengladbach, Köln und Großraum Eifel freuen.

    Beste Grüße,
    Ralf


    Hallo Ralf,
    also ich habe vor zwei Monaten beim Sägewerk Gebr. Thiel GmbH, Gebr. Thiel GmbH, 54647 Dudeldorf-Ordorf (Nähe Bitburg) nach "Bienenkasten-Holz" nachgefragt, ohne das Wort Weymouthskiefer zu erwähren.
    Dort wusste man auf Anhieb genau, was ich wollte und führte mich zu einem großen Stapel mit 4 x 30 x 400 cm Bohlen getrockneter Weymouthskiefer. Und da meine beiden Jungs (als Jungimker) das Holz aus ihrer Tasche zahlen mussten, haben wir gegen das Versprechen, ein Glas Honig kostenlos zu bringen, auch einen guten Preis erhalten.
    Nähere Infos zu dieser Firma findest Du unter dem Link http://zimmereiguide.com/gebr_thiel/page=start_page

    Hallo,

    wer Angst vor EXCEL-Makros hat, dem sei hier ein anderes Muster einer Beispiel-Kalkulation für den Honig-Preis als PDF-Datei zur Verfügung gestellt.
    Das Teil stammt nicht von mir, ich hab´s irgendwo im Internet aufgegabelt - leider habe ich die Quelle nicht mehr, sonst würde ich die hier gerne angeben ...

    Die hier angehängte Kalkulation halte ich aber selbst für etwas weit ausgelegt, weil jeder Mist einkalkuliert ist, den man wahrscheins gar nicht braucht ...

    Aber als Orientierung und Muster ist das Teil brauchbar.

    Download der PDF-Datei hier:

    Also ich hatte mir vor Wochen eins bei Ebay ersteigert - billich billich ...

    Das Teil war nicht zu gebrauchen. Es liess sich zwar mit destilliertem Wasser justieren - zeigte aber bei Honig überhaupt nix an ...

    Ich hab´s reklamiert und jetzt habe ich ein brauchbares Teil als Ersatz bekommen - für die Bestimmung ob geschleudert werden kann oder nicht dürfte das reichen ...

    Wieviel hunderstel Sekunden hinterm Komma da noch an Wassergehalt drin sind, wage ich natürlich nicht zu bestimmen ...

    Honig marmoriert im Glas
    Hallo Imker,


    wir haben dieses Jahr zum ersten Mal unseren Honig (überwiegend Raps mit etwas Obstblüten) geschleudert. Nach dem Schleudern, klären und sieben sind wir schulmäßig vorgegangen und haben eine Woche lang zwei Mal täglich für ca. 5 min gerührt, bis sich perlmutt-artige Schlieren gezeigt haben.


    Der Honig stand während dieser Zeit bei ca. 17 - 18° dunkel im Keller.


    Dann haben wir abgefüllt -schön zähflüssig - aber es ging noch prima.


    Jetzt ist der Honig weiss geworden ( ist ja für Raps normal ), bildet aber in den Gläsern nach dem Kandieren mehr oder weniger marmorierte Streifen, die ganz weiss sind. Meist sind das nur einige kleine Stellen am oberen Rand, einige Gläser weisen aber auch mehr "Schlieren" auf.


    Hier habe ich ein Foto eines besonders betroffenen Glases upgeloadet...



    - Was haben wir falsch gemacht ?
    - Ist das ein qualitatives oder nur ein optisches Problem ?
    - Könnte es evtl. (wir haben es mal nicht vor) durch Erwärmen behoben werden ?


    Danke für Eure Hinweise an vier Newbies .... ! :Biene:

    Also das "Bienenrecht" in Form der sachenrechtlichen Vorschriften der §§ 961-964 des Bürgerlichen Gesetzbuches von 1886, wie hier vorstehend von Radiolara zitiert, ist immer noch gültig und (noch nicht) gestrichen.

    Der führende Kommentar zum BGB von Palandt hat aber tatsächlich nach 100 Jahren immer noch keine wesentlichen Gerichtsentscheidungen anzuführen.

    Hinsichtlich Bienen gibt es zwar eine Reihe anderer Rechtsprechung, z. B. aus dem Schuld- und Haftungsrecht. Mir fällt da eine überlieferte Entscheidung des Reichsgerichts von 1908 zur Haftung eines Bienenhalters ein, dessen Schwarm ein Pferdefuhrwerk in Aufruhr versetzt und die Pferde getötet hatte.

    Das Bienenrecht ist daher im BGB tatsächlich ein unbedeutender Regelungskreis, aber die Bestimmungen hatten sich seinerzeit auch ihren Sinn ...

    Insbesondere die Eigentums- und Betretungsrechte beim Schwärmen sind doch wirklich praktisch geregelt - und das sollte man doch auch so lassen ...

    An Jupp


    Darf ich fragen wo in der Südeifel, vielleicht bist Du gar nicht so weit weg?


    hm ... eigentlich wollte ich Dich privat fragen, aber ich bekomm den Beitrag nicht mehr gelöscht. Antwort also per pn


    Hallo Radiolaria,
    sorry - lese Dein Reply gerade erst ...
    Meine Jungs ( 14 + 13 ) haben hier (natürlich auf meinen Antrieb hin) mit der Imkerei angefangen, weil´s der Opa auch schon gemacht hatte ...
    Wir haben bereits einen Honigkurs mitgemacht und sind zur Zeit im Imkerkurs. Und damit die Jungs neben der faszinierenden Bienenwelt auch die betriebswirtschaftliche Komponente des Imkern erlernen sollen, möchte ich mich auch um evtl. Zuschüsse kümmern ... Das würde die Erstinvestition, die doch erheblich war, etwas mindern ...


    PS: Wir sind hier in Bitburg zu Hause ...

    hallo,
    ich hatte vor zwei Jahren auch den Antrag gestellt. Allerdings in RLP. Es war kein Problem bis zum Entscheidungstag noch Quittungen nachzureichen.


    Aber ich verstehe nicht ganz richtig. Wenn Du doch einen Beleg von einer teureren Schleuder für den Antrag abgegeben hast, dann ist dies doch eventuell von Vorteil. Da sich Deine Kosten damit erhöhen und Du eher den maximalen Zuschuß bekommst.


    Hallo,


    welche Art der Förderung gibt es denn in RLP für Jungimker - (Anfänger)
    Wäre für eine kurze Info dankbar !


    Jupp