Beiträge von Drohn55

    Und wenn es eng wird, fressen die sich sogar durchs Plastikgitter und tun sich im Inneren gütlich ... hatte ich letztes Jahr. Leider hab ich das Stück Gitter weggeworfen, hätte ich mal als Anschauungsmaterial aufheben sollen. Schönes kreisrundes Loch, exakt in "Mäusegröße".


    Wolfgang

    Plastikgitter vorm Flugloch oder Boden? Habe bisher mit den Nicotböden keine Einbrüche oder Nagespuren an insgesamt 3 Ständen.

    Es war ein Stück Absperrgitter, aber kein gestanztes, sondern eine dickere Ausführung. Beim Schneiden hab ich mich jedenfalls ganz schön schwergetan ... aber die Maus hatte wohl einfach genügend Zeit.

    Das Gitter am Boden ist aus Metall


    Wolfgang

    Und wenn es eng wird, fressen die sich sogar durchs Plastikgitter und tun sich im Inneren gütlich ... hatte ich letztes Jahr. Leider hab ich das Stück Gitter weggeworfen, hätte ich mal als Anschauungsmaterial aufheben sollen. Schönes kreisrundes Loch, exakt in "Mäusegröße".


    Wolfgang

    Ich selbst kannte dies bis dato nicht, bin aber im letzten Jahr durch die Monatsberichte im "Deutschen Bienen Journal", Verf. René Schieback, darauf aufmerksam geworden. Also dieses Jahr probiert - nach der Pleite mit dem Kunstschwarm, aber mit Bienen von demselben Volk.

    Kurz und gut, die beiden HR über Bienenflucht auf den zukünftigen BR, mit neuer, begatteter Kö und einigen, zuvor abgekehrten Bienen, gestellt. Die Kö war bereits zum Ausfressen frei gegeben.

    Darin befanden sich noch 3 Futterwaben und eine Leerwabe, der Rest wurde mit Mittelwänden aufgefüllt.

    Das ganze am Stand 4 Tage bei geschlossenem Flugloch und offenem Gitterboden belassen.

    Die hatten schon angefangen mit Bauen, als ich das Flugloch öffnete. Vorsichtig, nur eine konnte raus oder rein. War aber zuwenig des Guten, das Gedränge nahm apokalyptische Ausmaße an. Also noch ein wenig erweitert, jetzt geht es.

    Am Öffnungstag mit Varromed behandelt und Abends das erste Mal dünn mit Zuckerwasser gefüttert - die drei Liter waren ruckzuck weg.

    Was mich erstaunt ist, daß offensichtlich die übergroße Mehrheit bei ihrer neuen Kö und im neuen Stock bleiben. Der alte steht unmittelbar daneben und schließlich waren es alle HR-Bienen, also Flugapparate.

    Aber es freut einen, wenn mal etwas funktioniert.


    Wolfgang

    Hatte ich vor vielen Jahren auch schon, als zu Wendezeiten die Bienen eine Zeitlang keine Rolle mehr spielten (man wußte ja nicht, wie es überhaupt weitergeht) und die Mittelwände in der Kammer herumlagen.

    Hab sie dann trotzdem eingelötet, den Bienen machte das gar nichts aus, zumindest in meiner Erinnerung


    Wolfgang

    Genau, wie nach Sklenar verfahren werden sollte, hab ich es auch gemacht. Kö eine Mellifera, Schwarmbienen aus dem Honigraum und Landrasse. Sie haben sich wunderbar in einer Traube um Madam gesammelt, so daß ich dieselbe hochgezogen habe und eben noch ein Weilchen hängen lassen wollte. Nach einer halben Stunde Nachschau - nicht eine Biene mehr bei der Kö !! Ich hab dann in meiner "Not" einen Flugling mit meinem verbliebenen Krüppelvölkchen gemacht, der letztlich auch funktionierte. Mittlerweile ist die Dame wunderbar in Brut und alles bestens.

    Wahrscheinlich stimmte eben die Zusammensetzung der Bienen (nur HR) doch nicht so, wie es sein sollte. Ist aber ja noch mal gut gegangen.


    Wolfgang

    Die kann man im Imkerhandel kaufen ... ich hab aber die Erfahrung gemacht, daß es AS 60% auch tut. Nur sollten die Motten nicht schon aktiv gewesen sein, dann nützt das alles nischt


    Wolfgang

    Oh ja, Mäuse ...

    hatte bei meinen Selbstbaubeuten ein Plastikabsperrgitter vor das Flugloch gezweckt. Ein "schönes rundes" Löchlein wies auf einen ungebetenen Gast hin ... war auch so. Bild hab ich leider keins gemacht, das Teil wurde entsorgt. Die übriggebliebenen, toten Bienen und das zerfressene Wabenwerk auch