Beiträge von Drohn55

    Ralph hat vollkommen recht ! Auch meine Wenigkeit hat die Mädels mitten in einer Kleingartenanlage stehen. Anfangs hatte ich eine Bambusmatte -ca. 1 Meter vor den Beuten- die die Bienen zum Hochfliegen zwang. Jetzt ist die Hecke 2m hoch, so daß noch einige Magazine, auch nur 50 cm dahinter, noch Platz gefunden haben. Ich hab im Moment 6 Völker und 2 Ableger da stehen, insgesamt wäre Platz für 12 Völker vorhanden.

    Mit Schwärmen hatte ich allerdings auch schon einige "Erfolgserlebnisse" - z. B. ich in voller Rüstung beim Einfangen - die Nachbarin im Bikini neben mir und meinem "Vortrag" lauschend.

    Gestochen wurde niemand.

    Nur Rasenmähen finden sie absolut "unnötig", da wird ein anderer Nachbar von mir (ich nicht, komischerweise) regelmäßig angegangen. Vielleicht macht er das zu oft ...

    VG Wolfgang

    Meine stehen im Kleingarten - mitten in der Anlage an einer Wegekreuzung. Davor befindet sich eine 2m hohe Hecke (die Bienen waren eher da, als dieselbe noch "klein" war ...), so daß die Hauptflugrichtung einigermaßen abgesichert war und ist. Es befindet sich ein Bienenhaus mit 6 Hinterbehandlungsbeuten (aber nicht alle derzeit besetzt) und davor nochmal 6 Magazine (alle besetzt) drinnen. Friedliche Bienen sind das a und o, Schwärme können mal fallen und ansonsten ist ein gutes und verständnisvolles Verhältnis mit den Nachbarn wichtig. Bei extremen Ereignissen und Schwarmfang in Nachbars Garten hilft auch mal ein Gläschen Honig über evtl. entstandenen Frust wg. zerlatschter Pflanzen oder so.

    Du siehst, eigentlich nichts Besonderes.


    VG Wolfgang

    Ich hab vor Jahren mal einige Fotos bei Landlive -unter gleichem Nick- eingestellt Evtl. kannst Du dort mal nachschauen - ich weiß aber nicht, ob das als Gast auch funktioniert bzw. die Bilder noch vorhanden sind ...


    VG Wolfgang


    P. S. da ich auch Magazine im Einsatz habe und flexibel bleiben will, setze ich meine Abstandsbügel auf die senkrechten Leisten, jeweils 2 im oberen Drittel rechts und links. Hoffmannrähmchen will ich, vor allem wegen der HBB, nicht

    Genauso hab ichs auch ... ich habe mir allerdings Leisten geschnitten, diese mit Abstandsbügeln versehen und im unteren Raum auf die Träger gelegt. Da entsteht kein Wildbau, weil die plan mit den Unterschenkeln der "oberen" Rähmchen abschließen. Im Frühjahr (ich überwintere i.d.R. auf 2 Räumen) mal kurz mit dem Stockmeißel lösen, alles gut.

    Die Leisten sind so breit wie die Rähmchen. Man hat nur den Nachteil, daß noch mehr Zeugs rumliegt.


    Freundliche Grüße

    Wolfgang

    Hallo rst,
    ich habe -musste- am WE abschleudern. Den von dir geschilderten Zustand habe ich -Gottseidank- nicht. Alles leckerer Lindenhonig, aber irgendwie hab ich langsam die Faxen dicke, weil eben "zuviel". Das mildert aber die Folgen des ansonsten besch... Jahres 2013.
    Die Damen schleppen immer noch, aber da kann ich mir mit dem füttern noch Zeit lassen. Die sollen ruhig noch ein wenig arbeiten.
    Allerdings ist der Meli-Honig nur wenige Kilometer von hier in Größenordnungen "zu ernten". Vor allem in den seit einigen Jahren wieder bestehenden Tannenschonungen und bei den Lärchen trifft das zu.


    freundliche Grüße aus Chemnitz


    Wolfgang

    Also,
    Spitzmäuse haben mir vor ein paar Jahren mal zwei Völker gekillt, jetzt ist aber diesbezüglich Ruhe. Nur die dicke "Schurmaus", die mir heut in aller Gemütlichkeit über den Weg, sprich im Bienenhaus, lief, muss noch weg. Da schwör ich auf Sabienes Wundermittel, Nutella mit Rähmchendraht auf dem Fallenauslöser umwickeln, die Fallen knapp einstellen, und das wars dann:-D.
    Morgen weiß ich mehr -hoffe ich jedenfalls-


    freundliche Grüße
    Wolfgang

    Hallo,


    gestern ein "Erfolgserlebnis" - trotz Bienenflucht war die betreffende Zarge bei einem Volk voller Bienen...:evil:, beim anderen zeigte sich das gewünschte Ergebnis: leere Waben.
    Ich hab gar nicht groß herumgefrickelt, sondern, weil schon spät am Tage, einfach eine weitere Zarge zum auslecken draufgestellt, die Damen waren "begeistert".
    Jetzt schau ich mal am übernächsten WE, wie das Ganze dann aussieht. Wenn alle Stränge reißen, müssen die eben abgefegt werden. Das wird aber in Hektik enden...


    freundliche Grüße


    Wolfgang

    Hallo Hagen,


    ich bin zwar nicht der Reinhard, hab aber auch 4-Etager (umgeschnitzte DDR-Beuten).
    Da gehen im Normalfall max. 12 Waben in einen Raum rein. Ich überwintere ebenfalls in 2 Räumen, aber auf ca. 20 Waben, weil von hinten gefüttert wird, da braucht es auch ein wenig Platz fürs Geschirr. Früher hab ich von oben, also aus dem 1. HR, gefüttert, bin aber davon wieder abgekommen. Von dort aus erfolgt lediglich die AS-Behandlung mit dem Nassenheider.


    So, das war jetzt OT, hoffe aber, Deine Frage stellvertretend beantwortet zu haben.


    freundliche Grüße aus Chemnitz


    Wolfgang

    Hallo,


    auch bei mir ist für 2012 mit Honig Finish.
    Der flüssige Honig könnte evtl. vom Klee sein, das hatte ich dieses Jahr auch. Ich besitze auch kein Refraktometer, sondern schau nur auf das Verdeckelte...wobei beim Abschleudern dort alles über Bausch und Bogen aus den Honigräumen rauskommt. Zweimal fang ich nicht an...es war sowieso schon letztes WE Großkampftag. Jetzt sind die Honigräume leer, d. h. der Nassenheider steht drin für die erste AS-Dusche. Ist aber eigentlich schon wieder Mist, weil es ja jetzt nun "richtig" Sommer ist und das Ganze viel zu schnell verdunstet.
    Außerdem haben die Magazine noch ihre "Ausschleck- und Reparaturwaben" als kleine Reizfütterung drauf. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass diese, wenn mit einer zwischengesetzten Leerzarge gearbeitet wird, nach dem ausschlecken verlassen werden. Dann kann man die nächste Zarge mit entsprechendem Inhalt aufsetzen und es sind nur Einzelgänger noch drin, die mit leichtem Klopfen verscheucht werden. Die Kö interessiert diese Zarge überhaupt nicht.
    Meine Bienenfluchten 'a la nassauer haben dieses Mal sehr gut funktioniert.
    Die Ernte war nicht ganz der Brüller, vor allem aus den Magazinen. Aber dieses Jahr war bei mir im Ganzen nicht allzuviel los.


    Freundliche Grüße


    Wolfgang

    Hallo,


    Wiederholung: Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen - meine selbstgebauten Zargen aus 18 mm Leimholz dunkeln zwar nach, aber da verzieht sich nix ! Ein ordentlicher Deckel mit entsprechendem Überstand und Abstand vom Erdboden muss aber sein.
    Meine haben den letzten Winter in diesen Kisten, zweizargig und mit offenem Gitterboden, besser überstanden als die in den Hinterbehandlungsbeuten im Bienenhaus. Dafür ist logischerweise der Futterverbrauch entsprechend höher.


    Freundliche Grüße aus Chemnitz


    Wolfgang

    Hallo,


    ich hätte da einen ganz praktischen Grund -für meine ! Hobbygeschichte -


    meine Zargen à la Sabi(e)ne fassen 9 Waben DNM, weil eben die Handgekurbelte Schleuder dreie auf einmal fasst. Geht meist wunderbar auf beim Drehen derselben. Außerdem sind die Zargen für meine Büromuskeln noch gut händelbar, nur die Bandscheiben quietschen auch da.
    Ich belasse allerdings 2 Bruträume.
    In die Hinterbehandlungsbeuten passen 12 Waben rein, geht auch, wenn alle richtig voll sind. Ansonsten muss man eben zählen und ein bissel improvisieren (mit leeren Waben und so...), dann klappt auch die Schleuderei.
    Auch hier sind 2 Bruträume obligatorisch, neben max. 2 Honigräumen.
    Hier qietscht nichts, weil man ja mit Einzelwaben hantiert.
    Die Bienen haben sich bisher nirgends über die Wabenanzahl beschwert...und die Schwärmerei lässt sich auch in Grenzen halten. Im Extremfall nehme ich -neben Ablegerbildung- im Magazin einfach das Absperrgitter raus. Das geht zwar zu Lasten des Honigertrages und ist wg. der Madam-Suche im Anschluß auch nicht sooo prickelnd, aber als Sofortmaßnahme reicht es.


    Der Honigertrag in meinen HBB's ist allerdings im "normalen" Vergleich 9 zu 9 Waben immer besser ! Irgend etwas mach ich in den Magazinen trotzdem falsch...


    freundliche Grüße aus dem "aprilwetterähnlichen" Chemnitz


    Wolfgang

    Hallo,


    also bei mir das genaue Gegenteil...


    die Schwärme (die ich erwischt habe) sind hervorragend in Brut, die abgeschwärmten 2 Völker (davon eines mit 3(!) Schwärmen !! sorry, hatte da wohl ein dutzend Zellen übersehen ... ebenfalls.
    Ein noch schnell erstellter Sammelbrutableger, der gleichzeitig zur Varroabekämpfung (Brutscheune) diente, hat ebenfalls eine Madam nachgezogen, die seeeehr spät zur Begattung kam, aber jetzt legt wie ne Verrückte.


    Zu anderen Zeiten hab ich allerdings auch schon Eure Erfahrungen gemacht.


    freundliche Grüße aus dem heute wieder sonnigen Chemnitz


    Wolfgang