Beiträge von honigmaul

    Hallo Happygerd!


    Ich würde die sogenannte Erzeugung von Winterbienen nicht all zu stark heraus streichen. Die Bienen haben die letzten paar Millionen Jahre ohne dem Mensch überlebt. Die wissen schon was sie tun.


    Wichtig ist nur, dass sie bienengemäß gehalten werden und dass sie gesund sind, sprich frühzeitig im Jahr gut mit Futter versorgt werden und ehestmöglich von der Varroa befreit werden. Alles andere pendelt sich von selbst ein. Dauert die Schönwetterperiode übermäßig lang in den Herbst hinein, dann gehen die Sommerbienen etwas später ab und es entstehen die Winterbienen eben auch etwas später. Das Grundprinzip lautet, dass viele Sommerbienen nur wenig Winterbienen versorgen müssen und somit langlebiger werden.


    Da gibt es eine schöne Studie zu dem Thema, zumindest zu der Lebensdauer der Honigbiene.


    http://www.imker-ostbelgien.be…Lebensdauer-der-Biene.pdf


    MfG

    Honigmaul

    Hallo Schievel!


    So aus der Ferne betrachtet ist eine verlässliche Information immer schwierig, aber eines kann ich mit Sicherheit sagen, ein Volk, das nicht gegen die Varroa behandelt worden ist, muss um diese Zeit jedenfalls einen erheblichen Abfall zeigen. M fehlenden Abfall dürfte die Brutfreiheit schuld sein. Mit diesem Volk wird man nicht mehr all zu viel anfangen können. Vereinigen im klassischen Sinn würde ich es nicht, denn dadurch wird auch das andere Volk noch gefährdet. Ich würde es vor dem Stand abkehren.

    Für eine Thymolbehandlund dürfte es auch schon zu spät sein. Da reichen meiner Meinung nach die Temperaturen nicht mehr aus.

    Hallo Hartmut17!


    Ich bin schon gespannt über den weiteren Verlauf. Ich hoffe, du zeigst uns im Laufe der Zeit mehr darüber.

    Ich bastle auch schon seit ein paar Jahren an diversen Hebehilfen. Mein Beutenheber wurde diese Saison erprobt und ist soweit fertig, aber ich habe noch kein Video davon.


    MfG

    Honigmaul

    Wo habe ich geschrieben, dass es nicht funktioniert?


    Aber bei 100 Watt je Lötkolben sind die Klemmen ein absolutes no go. Die dürften recht heiss werden. Oxidieren an den Kontaktstellen und lassen insgesamt keine 400 Watt durch.

    honigmaul : Die Klemmen sind das eine Problem, die Kabelquerschnitte das noch viel größere:

    Ich kann nur sagen, da wird nichts heiß, da ist keine Brandgefahr, keine Oxidation und es gibt auch sonst keine Probleme. Der Leitungswiderstand hält sich auch in Grenzen. Die Spannung am Wandler liegt zumindest über der Mindestspannung (bei gestartetem Motor), denn ansonsten würde sich der Wandler von selbst abschalten.


    …... und sie lassen doch 400 Watt durch!


    …… und die Erde dreht sich doch!


    MfG

    Honigmaul

    wenn Du 4 gleichzeitig benutzt, sind das 33 Ampere auf der Batterieseite. Sind da Deine Klemmen nicht etwas spillerig, die lassen das nie durch.

    Das ist ja interessant, ich beschreibe es genau so wie ich die Bedampfung durchführe und schreibe sogar noch dazu, dass es 4,5 min dauert und du sagt, das funktioniert so nicht. Eine doch etwas skurrile Ansage.


    Da gibt es keine Probleme, die Klemmen gehören original zu dem 600 Watt Wandler.


    MfG


    Honigmaul

    Hallo Bienenfreunde!


    Ich bin den umgekehrten Weg gegangen und habe bei den Verdampfern auf 230 V umgestellt. Dazu habe ich 8 St Lötkolben 100 W zu je 8,90 € angeschafft und eine Verdampferschale aufgebaut. Auf diese Weise kann ich 4 Völker gleichzeitig bedampfen und die anderen 4 Verdampfer kühlen in der Zwischenzeit aus.


    Ein Wechselrichter 12 V/230 V war bereits vorhanden. Dieser wird im KFZ betrieben und über die Schaltuhr lässt sich die Zeit exakt einstellen. Die Bedampfungszeit beträgt 4,5 min.



                           



    MfG

    Honigmaul

    Hallo Bienenfreunde!


    Das Arbeiten mit einer Entdeckelungsmaschine hört sich gut an, aber die Realität schaut dann doch anders aus. In den Werbevideos werden immer schönste Waben verwendet, aber wer hat denn immer solche. Dann muss man sich noch überlegen wir man mit dem vermehrten Entdeckelungswachs umgeht. Es entsteht gezwungenermaßen mehr davon. Also sind die nächsten Kosten für eine Entdeckelungswachspresse schon vorprogrammiert.


    Ich hatte einmal eine Entdeckelungsmaschine mit Schlagmessern im Einsatz, bin aber davon wieder abgekommen. Alles trieftet, an manchen Stellen muss man nachentdeckeln und was macht man mit der vielen Waschs/Honigpampe.


    Momentan bin ich beim Heißluftentdeckeln mit einem speziellen Fön. Sollten da manche Stellen nicht zufriedenstellend geöffnet werden, dann fahre ich noch mit der Entdeckelungsgabel über die warme Oberfläche und fertig ist die Sache.


    MfG

    Honigmaul

    Hallo Bienenfreunde!


    Ich möchte euch meine Futteraufbereitung und die Fütterung bei den Ständen mittels der selbst gebauten Futtermittelpumpe vorstellen.


    Die Pumpe hatte ich bereits letzte Saison eingesetzt, aber ich musste noch Kleinigkeiten ändern und das Video machen.


    Den Zucker rühre ich bereits seit mehr als 10 Jahren auf diese Weise an.




    Viel Spaß!


    MfG

    Honigmaul

    Hallo Jessica, würde ich nicht machen. Du erhitzt den Honig damit sehr lange. Ich Schaufel den Honig auch kristallisiert bei Zimmertemperatur in den Meli.

    Bis bald Marcus



    Hallo Marcus Göbel, versteht ich das richtig, du schaufelst den steinharten Honig in das Melitherm? In meiner Anfangszeit habe ich das auch so gemacht, das ist aber Knochenarbeit.


    Jessi8879

    Aus meiner Sicht steht dem nichts in Wege, dass man die Melithermspirale in den Honig sinken lässt, aber ob da für das Rühren der Honig nicht zu warm wird?



    MfG

    Honigmaul

    Hallo Bienenfreunde!


    Die große Frage ist, ob angegoren oder vergoren? Ein angegorener Honig macht den Bienen nichts. Man denke nur daran, wenn sie bei Fallobst naschen. Diese Früchte riechen oft teilweise schon nach Essig. Durch die eigene Umarbeitung werden die Hefen unschädlich gemacht.


    Auf die Menge pro Volk wird es auch noch ankommen.


    MfG

    Honigmaul

    Hallo Hartmut17!


    Vielleicht ist es ein Anzeichen von Innzucht? Eier mit doppeltem Chromosomensatz, aber gleichen Erbanlagen werden von den Bienen ausgeräumt.


    siehe dazu:

    http://www.bienenschade.de/Imkerei/Zucht/Grundlagezucht.htm


    ein Auszug davon:

    Entstehung von diploiden Drohnen Kommen bei der Befruchtung eines Eies zwei völlig identische x-Chromosomen (Geschlechtschromosomen) zusammen schlüpft aus solch einem befruchteten Ei eine diploide (doppelter Chromosomensatz) Drohnenmade. Solche Maden werden von den Pflegebienen beseitigt. Durch Inzucht steigt die Wahrscheinlichkeit das völlig identische Gene zusammenkommen. So können lückenhafte Brutnester entstehen.


    Aber die Erklärung hinkt etwas, denn eine Königin wird von mehreren Drohnen begattet und dass alle zufällig die gleichen Erbanlagen hätten, ist auch eher unwahrscheinlich.


    Eine Erklärung könnte sein, dass die Königin bei sehr schlechtem Wetter, nur geringfügig ausgeflogen ist und nur die eigenen Drohnen anwesend waren.


    MfG

    Honigmaul


    Hallo Datura!


    Da wird sich in der allgemeinen Behandlung von Honig nicht viel ändern. Ich weiß auch nicht, wie du den anderen Honig behandelst. Das Rühren dürfte nicht notwendig sein, da Waldhonig normalerweise nur sehr langsam kristallisiert und daher auch so vor dem Verkauf in das Glas abgefüllt werden kann.


    Viel Freude mit der neuen Honigsorte!


    MfG

    Honigmaul

    Hallo Honey Bee!


    Da liegt sicher nicht am Sieb. Auch wenn es zu grob wäre, würden sich die leichteren Wachsreste und dergleichen oben oder eben die schwereren Verunreinigungen unten absetzen.


    MfG


    Honigmaul

    Hallo Pinky69!

    Ich habe auch hohe Böden in Verwendung und habe heuer das erste Mal Bausperren verwendet. Ich bin voll zufrieden damit. Das vereint die Vorteile, einerseits ein Platz für die Bienen falls sie sich aufketten wollen und andererseits kein lästiger Wirrbau wie beim Flachboden.


    MfG

    Honigmaul