Beiträge von Peter aus dem Erzgebirge

    Hallo Micha
    Ich kann rst bestädigen.
    1Wabe voll verdeckelt Langstroth flach wiegt um 1,700 kg plus Zarge kommst Du auf 20 kg. Ich kann Euch sagen, das es doch einen großen Unterschied macht ,ob ich 20- 25 oder noch mehr heben muß.
    Henry. Auch eine Kippkontrolle ist ohne Hilfsmittel mit mehr als einer Zarge alles andere wie leicht.
    Bei den Flachzargen kenn ich aber auch aus kleineren Trachten reifen gedeckelten Honig ernten. Diesen Vorteil der niedrigeren Honigwaben werden viele bestätigen.
    Ich füttere recht einfach mit Futterteig. Abdeckvolie 2 cm zurückschlagen - einen Block Futterteig mit 15 kg auflegen - Leerzarge aufsetzen nach 14 Tagen 1/2 Block dazu und die Fütterei ist beendet. Das ist für 3 Flachzargen, 2 bekommen etwas weniger 4 etwas mehr. Die 3er sollten nach der Einfütterung ca 52-56 kg incl Boden u. Deckel wiegen , die 2er analog etwa 42 kg. Dieses Verfahren bewährt sich seit 20 Jahren. Die Großvölker drücke ich schon lange nicht mehr in kleinere Einheiten.
    Gruß Peter

    Hallo Günter
    Deine Methode ist nicht durchfüfrbar. Auch Bienen finden Dronenwaben interessant. Wenn Du die dann noch drei Tage rummliegen lässt., haben die Bienen zu jetziger Jahreszeit auch die kleinsten Reste durchgewühlt und bevor die Meisen alles gefressen haben , sind die noch lebenden Milben wieder in den Völkern. Also Finger weg von solchen Praktiken. Einfach aufkochen und durch ein Sieb gießen und ich erhalte bestes neues Wachs. Für Wohnungsküchen ist dies aber auch nicht geeignet,denn da gibt es wirklich Schelte von den Frauen.
    Gruß Peter

    Frage an Helge
    Warum presst Ihr die Völker jetzt alle in eine Dadantzarge. Von der 4 Raumwohnung zur Einraumwohnung. Na Klasse.Da ist doch am der Betriebsweise etwas falsch. Ihr treibt das Bienenpotential einfach zur Türe raus. Nach drei Tagen sind die Bärte weg, jawohl in der Natur ohne Nutzen verschwunden. Warum setzt Ihr nicht einfach Zargen unter. Strenge Br. Adam Lehre ist auch nicht immer gut.
    Gruß Peter

    Lieber Bernhard
    Ohne die Diskussion vom vorigen Jahr zu wiederholen stellt sich eine wichtige Frage zu Deinen Beitrag vom 13.6.. Die Ko Evolution benötigt bei Dir drei bis vier Jahre. Die Natur braucht für so etwas immer Tausende von Jahren. Verrate uns mal, welchen Beschleuniger Du verwendest. Da müssten doch größte Bewegungen und Veränderungen durch Waare sein, für mich sind alle aber ein Rückschritt ins 18 Jahrhundert. Ich möchte auf bewegliche große Rähmchen nicht verzichten. Du hattest im vergangen Jahr viele Fragen offengelassen. Wieviele Waare Einheiten hast Du jetzt im Betrieb, wieviele Schwärme und wieviel Honig ist unter den Bedingungen zu erzielen.
    Gruß Peter

    Hallo Rüdiger
    Giftsaft oder Gase sind es nicht , aber die Mischung aus der Mähbewegung, dem Duft des frischen Grases und Du als anderer Fremdkörper beim Mähen macht die Bienen schon mal wütend. Ich gehe schon mal ohne Schleier zur Bearbeiteung, aber mähen tu ich unter Vollschutz. Auch Benzinrasenmäher sind in unmittelbarer Nähe schwierig. Ohne Sutz helfen nur flinke Beine und das das Benzin schnell alle wird.
    Gruß Peter

    Leckere Kiwis - Aber :Beim Zurückschneiden beachten, dass die Blüten immer am neuen Holz gebildet werden. wenn zu zeitig geschnitten wird, sind auch die Fruchtansätze in den Endsprossen mit weg. Die Befruchtung erfolgt fast ausschließlich von Hummeln, kaum Bienen sind an den Blüten zu sehen.
    Ach besteht starke Spätfrostgefahr. Ich hatte in diesem Jahr zweimal Frostschaden. Gruß Peter

    Hallo Reiner
    Tierhaltung und Tierzucht- ja das sind zwei Seiten. der Vergleich mit den Kühen ist aber nicht schlecht. wenn Eure guten braunen bayrischen Kühe mit irgendeinen Mischmaschstier heimlich gepaart würden, Euere Bauern würden doch den Ochsen kräftig auf die Beine treten. Bei den Bienen ist für jeden Sinn und Unsinn Tür und Tor geöffnet.
    Landesweite gute C. zucht hat es in der DDR gegeben, Ihr habt leider solche Standarts bei den Bienen nie kennengelernt. Aber bitte nun kein neues DDR Thema, auch keine Diskusion über B. u. C. , aber auch mal bestehende Gedanken und Situationen anerkennen.
    Gruß Peter

    Lieber Hopto
    Da Du erst anfängst und somit weder Carnica noch Backfast kennst würde ich Dir raten erst mal anzufangen mit der tüpichen Landbiene. Wenn Du sehr fremdes Material einbringst ist das genauso als würdest Du die Spermaflachen in einer Besamungsstation bei den Kühen vertauschen. Jeder Kuhzüchter würde den Vertauscher zumindest nicht loben. Im Forum wird oftmals gutes bestehendes nicht gerade gewürdigt. Ich möchte auf meiner Weide keine lila, braun ,weiß, schwarzen Kühe, ebenso Bienen. Ich hoff,das Dich keiner unterstützt bei der Beschaffung von B.
    Gruß Peter aus dem Erzgebirge. Ich hab schon sehr lange C und ich hab auch etwas Erfahrung