Beiträge von Karuso

    Hallo Lothar,


    genau so, die Vermischung mit der Ligustica und noch zwei anderer war zu hoch, war die Aussage des Radiosprechers.
    Und das hätte ich gern "Schwarz auf Deutsch", ohne Englisch Kenntnisse nützt mir die Web Seite weiter oben auch nichts.


    Gruß Enrico

    Mit meiner Überschrift lag ich voll daneben - der letzte Beitrag des Sprechers das die Carnica Linien aus D. und Ö. beim Gentest durchgefallen sind hatte sich wohl zu sehr eingebrannt bei mir.


    Für eine effektive Kombinationszucht oder Rückkreuzung bei Krankheitsausbruch finde ich die Samenbank aber unverzichtbar.
    Genau so, wie man es bei der altbewährten Pflanzen und Nutztierzucht schon lange macht.
    Alles was mit Genmanipulation zu tun hat ist für mich aber der falsche Weg.


    Gruß Enrico

    Ja, der Sender ? Wir haben eine Fahrgemeinschaft- und ich war nicht der Fahrer, keine Ahnung was für ein Sender eingeschalten war.
    Ich fand den Beitrag sehr interessant und wunderte mich nur das in Europa noch keiner auf die Idee gekommen ist.
    Am WE bin ich aber mit einigen Rasse Fanatikern zusammen gekommen und möchte gern Fakten aufzählen beim nächsten Treffen, deshalb meine Nachfrage.


    Gruß Enrico

    Ein "Radiobeitrag" auf den morgendlichen Weg zur Arbeit- die USA sind dabei eine Gendatenbank für Honigbienen zu erstellen. Die Carnica Linien aus Deutschland und Östereich sind durchgefallen, Gene zu stark vermischt mit anderen Rassen. Eine Carnica aus (Mazedonien)oder so machte das Rennen.
    Wer weiß mehr darüber ?


    Fragender Gruß von Enrico

    Genau Hardy,


    beim Völker Verkaufen immer Futterkranzprobe und ich bin für mich selber auf der sicheren Seite. Auch wenn es innerhalb der Kreisgrenzen nicht notwendig ist.
    Und ansonsten wenn irgend möglich aller zwei Jahre die Beutenteile ausflammen oder mit Ätznatron Reinigen.


    Gruß Enrico

    Bienen sind sehr wahrscheinlich für die meisten Amst. Vet. das absolute Stiefkind und werden leider im Seuchenfall so auch behandelt.
    Unser Vet. ist zum Glück selber Imker und hat nach langen Bemühungen erreicht das eine Sanierung möglich ist.
    --
    Sporen der Faulbrut befinden sich in etwa 3- 5 % der Bienenvölker und nicht in allen Völkern.
    Bei der Nosemose ist es anders hier befinden sich Sporen in allen Bienenvölkern.


    Gruß Enrico

    Hatte Sorge wie der Raps das übersteht und bei Landwirt nachgefragt:
    :"Ja, wenn Raps lange direkt im Wasser steht (10 Tage) und v.a. wenn er wachsen will, ist er sehr anfällig und verfault schnell. Aber das ist nur da, wo wirklich Pfützen auf dem Acker sind. Ich habe so etwas bei uns nur auf ganz wenigen Stellen gesehen, in anderen Gebieten gibt es Wasserstellen noch seltener.
    Also absolut Entwarnung!!
    Ach, schlecht ist noch, wenn der Raps keine Luft bekommt, aber dann muß eine Schneedecke sehr lange liegen und extrem verharscht sein, ham wer aba nich..
    "
    Also Entwarnung, wenigstens was nach 10 cm Neuschnee


    Gruß
    Enrico

    Hallo Bernhardt,


    von Dir solche Sätze zu hören tut mir echt weh. Deine Objektivität und Standhaftigkeit bei der Wahrheitsfindung
    hat mich immer beeindruckt.
    Das Du schlecht Erfahrungen beim Kauf gemacht hast Tut mir leid, aber deshalb alle Imker
    die Im Frühjahr Völker verkaufen über einen Kamm zu Scheren geht gar nicht. Ich kenne genug die wegen der vielen
    Arbeit nicht auf Honig aus sind und nur Völker vermehren und im Frühjahr einwandfreie Völker mit neuen Königinnen
    verkaufen und das auch noch mit aktuellem Gesundheitszeugnis.
    Schwarze Schafe gibt es immer und überall und alte Königinnen und dunkle Schwarten kann ich auch im Spätsommer
    kaufen.
    Wenn ich unbedingt etwas haben will und auch noch möglichst billig dann findet sich auch einer der mir den „mist“ Verkauft.
    Das ist nur ein Hinweis seinen Verstand und dem Bauchgefühl vorrang zu geben und nicht der eigenen Gier.


    Gruß Enrico

    Hallo Bernhard,


    in den alten Bücher die Du verschlingst- steht da auch was von Bienendichte zur damaligen Zeit?
    Habe auch ein Hinweiß zur Isolation gefunden in dem Buch Deutsche Heimat Sagen , Die Sage vom Honigstein. Die Bienen leben in einer offenen Felsspalte- Stein isoliert gut :-).
    Ein schöner Wanderweg führt nach meiner Info dort vorbei in Rathen bei Dresden- Bienen sind leider nicht mehr zu finden in der Felsspalte.
    Was wohl ein in Saft stehender Baum für eine Isolationwirkung hat, auch wenn er im Winter nicht voll im Saft steht sollte die nicht allzu gut sein.
    Redet euch nicht heiß wegen der Isolationswirkung, von was auch immer- der Bien ist uns doch einen Schritt vorraus.


    Gruß Enrico