Beiträge von Hummelche

    Hallo an alle.


    Ersteinmal vielen Dank für die schnelle Hilfe.


    @ Wulle: Danke das war eine klare Aussage.


    @ Uwe: Sehr interessanter Link.


    @ Michael: Nein, mir gings nicht ums sparen, sondern ums wegschmeißen von Säure.
    Warum sollte ich noch intaktes wegwerfen/entsorgen wenn ichs doch wieder brauche.
    Die Gefriertruhe läuft eh. Mit der Ameisensäure mach ichs ja auch.
    Ich habs in einem geschlossenen Kanister in einer zugeknoteten Plastiktüte. Also eher unwahrscheinlich, das was entfleucht und die Energiekosten sind eh da.


    Ich werde jetzt eben erst mal schauen, welche Farbe die Säure hat.

    Hallo,
    ich habe letzten Winter die restliche Oxalsäure im Kanister in die Gefriertruhe gestellt um sie dieses Jahr zu benutzen.
    Jetzt bin ich mir aber nicht sicher, ob das so eine gute Idee war.
    Jetzt kamen mir aber Zweifel über die Haltbarkeit und Wirkung der Säure.


    Was meint ihr?
    Kann man die noch benutzen???
    Oder soll ich Sie besser wegschütten???



    Danke schon mal im vorraus.


    LG Hummelche

    Hallo madM,


    ich komme aus Raibach und bin in Groß-Umstadt im Imkerverein.
    Auch hier gibts Leute die dir mit Rat und Tat zur Seite stehen.
    Ich imkere auch erst 2 Jahre und habe einen Imkerpaten, der mir über die Schulter schaut.
    Es gibt auch vom LVB Hessen Lehrgänge in Hetschbach (Höchster Rondell), die für Vereinsmitglieder des DIB kostenfrei sind.


    Ich denke schon, das du mehr wie 5kg Honig pro Volk bekommen wirst.
    Den restlichen Honig kannst du entweder, unter Berücksichtigung der Lebensmittelverordnung, verkaufen oder versorgst eben deine Bekannten und Verwandten mit Honig.
    Ist Ansichtssache.


    Wenn du Interesse hast, dann schick mir doch ne PM.
    Ich kann dir dann die Ansprechpartner und TeleNr. nennen.

    Hallo Rubikon und Dueppi,
    ersteinmal Danke. Ihr seid ja richtige "Anfängerversteher" :-))
    Ich hab da aber noch ein Verständnisproblem.


    Wenn ich das Volk aufmache um mit MS zu behandeln, muss ich ja zwangsweise auch die Waben ziehen.
    Dabei reiße ich doch die Wintertraube auseinander. Dadurch gibts doch ein "Kälteschock", oder??
    Und es fallen doch bestimmt zig Bienen runter, die ich dann doch nicht mit MS benetzen und mein "kalter" Eingriff ist nur bedingt effektiv. Oder ist die Relation zwischen Aktion und Nutzen für die Bienen zu verschmerzen?

    Hallo Simmer,
    danke für die Hilfestellung.


    Kühlen denn die Mädels trotzdem nicht zu stark aus?
    Ich meine, ich mache die Beute auf, die Wärme entweicht. Dann benetze ich Sie mit MS. Das ist doch auch sch...kalt, oder?
    Ich habe halt bedenken, weil ich schon jetzt ein Volk verloren habe, und ich will nicht durch meine Fehler noch mehr kaputt machen.

    Hallo @all,
    vielen Dank für die schnellen Antworten.


    Die Böden mache ich gleich heute noch rein.
    Kann ich denn bei den Außentemperaturen ( bei uns am Tag ca. 8-10°C; Nachts um 0°C) MS sprühen??
    Die Kleinen frieren mir doch zu Klumpen oder?
    Außerdem ist die Stockwärme beim öffnen doch weg.
    Schadet das dann nicht noch mehr?

    Hallo und Danke für die schnellen Antworten.


    Was kann ich jetzt noch mit den anderen 3 Völkern machen?
    Die hab ich auf die gleiche Weise behandelt.
    Nicht das die das gleiche Schicksal durch meine Fehler ereilt.

    Hallo,
    ich habe 1-zargige Ableger in Heroldbeuten sitzen.
    Jetzt weiß ich nicht, ob ich den Gitterboden auflassen oder lieber die Schublade zu machen soll.


    Ich habe ein 2-zargiges Wirtschaftsvolk, das eigentlich recht stark war, gerade verloren. Vor 2 Wochen war das Volk noch kräftig am fliegen und Apiinvert schlabbern.
    Dann hatte ich vorgestern ein Kontrollgang gemacht und gesehen, das an der Beute absolut kein Flugverkehr ist.
    Also Beute auf: Futterwaben oben randvoll, noch Brutwaben in allen Stadien vorhanden, aber keine Bienen mehr da, bis auf 2 Hand voll tot auf dem Gitterboden.
    Ist das event. wegen dem offenen Gitterboden, oder eher wegen was anderem? Die Königin(07er) war nicht bei den Leichen. Oder hat gar das Volk im Oktober noch geschwärmt?
    Ich weiß das eine Ferndiagnosen schlecht ist, aber vielleicht hat jemand eine Idee oder einen Rat?!

    Hallo,
    sorry für die Lückenhafte Schilderung.
    Also, ja die 1 Zarger sind Ableger. Ein Volk davon hat aber den Sirup ausgeschlabbert und auch am Teig geknabbert.
    Das 2Zargige ist ein Wirtschaftsvolk. Sie stehen in Freiaufstellung in Heroldbeuten mit Zander.
    Alle 3 haben ganz junge Königinnen von 2007.


    Warum ich beides in die Schüssel habe weiß ich eigentlich nicht. Ich dachte mir eben "schaden kanns nicht, Futter ist Futter".
    Ist da auch was zu beachten?


    Das Blütenangebot in meiner Gegend ist eher spärlich bis auf die Angebote in einzelnen Vorgärten ist ziemlich tote Hose.
    Behandelt habe ich mit dem Schwammtuch von oben. Wie im Kurs gelernt 30g AS 60% pro Zarge, 4x Behandeln mit 1 Woche Abstand und dazwischen füttern. Unter dem Schwammtuch hatte ich eine etwas (ca. 2cm)größere Folie gelegt um direkten Kontakt zu den Rähmchen zu vermeiden (auch wegen dem ankitten).


    Das wiegen will ich, je nach zeitlicher Möglichkeit, heute oder Freitag machen.
    Wieviel muss denn das 1-Zarger und das 2-Zarger Volk denn haben? Im Kurs war was von 12 und 18 KG die Rede. Oder hab ich da was missverstanden?


    Danke Henry für die schnelle Antwort und konstr. Kritik.
    Ich gelobe Besserung.


    Gruß Hummelche

    Hallo,
    ich bin ziemlich fassungs- und ratlos.
    Vorgeschichte: Ich 2 Völker auf 1 Zarge und 1 Volk auf 2 Zargen.
    Zum füttern habe ich nun eine Leerzarge aufgesetzt und eine Plastikschüssel mit 10l Fassungsvermögen hineingestellt. Darin mit 4Litern Apiinvert aufgefüttert, problemlos alles ausgeschlabbert. Danach mit AS behandelt.
    Nun wieder mit 3L pro Volk gefüttert, problemlos. Wieder AS behandelt.
    Dann wollte ich die "Abschlussfütterung" mit 2L Apiinvert und, weil ich noch zuhause hatte, ca. 2,5kg Apifonda durchführen.
    Jetzt 1 Woche Später, also gestern, wollte ich die Futterschüsseln rausnehmen und zum letzten mal AS behandeln.
    Als ich die Beute aufmachte dachte mich trifft der Schlag. Die Schüsseln waren bei 2 Völkern unberührt und beim dritten fehlte nur der Sirup.


    Nun meine Frage: Wollen die Mädels nicht oder stimmt was nicht??
    Das Wetter war tagsüber relativ mild ca 18-22Grad und Nachts auch schon mal bis auf 8 Grad runter.
    Blütenangebote der Jahreszeit entsprechend.
    Hab ich mit der AS was falsch gemacht?
    Gewogen habe ich leider noch nicht, weil ich nicht weiß wie.


    Ich hoffe auf euren Profirat.


    LG Hummelche

    Hallo,
    mein Imkerpate war vor kurzem an meinem Stand und bemängelte das zwei Beuten schief standen.
    Ich habe 2 Beuten auf Palette stehen, und die ist in der Mitte ein wenig durchgebogen.
    "Ich stellen meine Beuten immer mit der Wasserwaage auf, das ist wichtig." meinte er zu mir.


    Ist es wirklich so fatal wenn die Beuten leicht schief (ca 4-6mm) stehen? In der Natur ist doch auch ziemlich wenig "im Wasser", oder?!


    Hat damit jemand Erfahrung oder vielleicht Argumente dafür?



    Grüße Hummelche

    Hallo,
    ich habe, wie im Grundlehrgang gelernt, die Drohnenwaben wegen der Varroa brav ausgeschnitten und in die Gefriertruhe gelegt.
    Nun ist meine Frau nicht gerade begeistert über die "Leichen" in der Truhe. ...... Außerdem braucht Sie den Platz.
    Jetzt würde ich diese gerne im Dampfwachschmelzer einschmelzen.
    Nun die Frage: Muss ich die "Drohnenleichen" vorher rausmachen?


    Im Forum habe ich zwar Beiträge gefunden, aber da ging es eher um Sinn und Unsinn der Drohnenwaben überhaupt auzuschneiden.
    Mich würde eher interessieren ob es dem Wachs was ausmacht, wegen irgendwelchen Belastungen durch die Kadaver oder ähnliches?
    Oder ist es rein wegen dem Ekel und Geruch?
    Oder hat vielleicht irgendeiner ein Tipp ohne viel Aufwand die Drohnen aus den noch gefrorenen Waben raus zu bekommen.


    Über Ratschläge wäre ich dankbar.


    Grüße Hummelche