Beiträge von Hansi 2

    Hallo Stefan,
    deinen Schilderungen nach ist es mit Sicherheit Kornblume ein wunderbarer Honig, kristalisiert ist er gelb. Grüße Hansi 2

    Hallo Hagen,
    ich habe mehrere Korkenzieherweiden im Garten stehen. Meine Empfehlung, sie stellt keinerlei Ansprüche an Boden und Klima. Meine Bäume sind weiblich und sehr gute Nektarspender, für unsere Bienen und Wildbienen.
    Vorsicht beim pflanzen, der Baum kann bis 30m hoch werden. Grus Hansi.

    Aber hallo!
    Muss da mal was klarstellen
    Ich lege doch nicht ganze Drohnenbrutwaben in den Garten, und es kommen auch keine Bienen und suchen überall rum, von Räuberei keine Spur.
    Wenn ich die Drohnen auf Milben untersuche, ziehe ich diese mit der Entdeckelungsgabel heraus, und diese bekommen sie. Nach 5 Minuten ist alles aufgeputzt.
    Das ist doch nicht strafbar. Grüße Hansi2

    Also ich würde keine Drohnen brut mir zu gemühte ziehen. Weil ich mich davor ekele.
    Aber es gibt doch genügend andere gute Verwendungen. Angler nehmen fast fertige Drohnen brut mit Vorliebe.
    Bei mir reicht die Drohnen brut vom Frühjahr bis zum Sommer nicht aus da ich sie an die Meisen verfüttere. Es ist ein Schauspiel.
    Schon die Alten verfüttern die DB den Nestlingen und wenn die flügge sind kommen sie einen fast auf die Hand geflogen beim Füttern. Auch die Gartenrotschwänzchen haben das spitz gekriegt.
    Dies ist Nachahmenswert und macht Freude. Mit freundlichen Grüßen Hansi2

    Also ich würde keine Drohnen brut mir zu gemühte ziehen. Weil ich mich davor ekele.
    Aber es gibt doch genügend andere gute Verwendungen. Angler nehmen fast fertige Drohnen brut mit Vorliebe.
    Bei mir reicht die Drohnen brut vom Frühjahr bis zum Sommer nicht aus da ich sie an die Meisen verfüttere. Es ist ein Schauspiel.
    Schon die Alten verfüttern die DB den Nestlingen und wenn die flügge sind kommen sie einen fast auf die Hand geflogen beim Füttern. Auch die Gartenrotschwänzchen haben das spitz gekriegt.
    Dies ist Nachahmenswert und macht Freude. Mit freundlichen Grüßen Hansi2

    Es ist meines Erachtens, für die Bienen das was wir im Garten anbauen, das minimalste an Tracht pflanzen und jeder Imker ist sicher bestrebt seinen Bienen was guter zu tun.
    Natürlich berücksichtige ich auch bei den Gartenblumen die ich anbaue zum Beispiel nur offene Dahlien oder offene Rosen zu verwenden, die Palette ist riesengroß.
    Das schlimmste an dieser Sache ist die, das unsere Natur total verarmt ist, und der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Betrachten wir uns unsere Wiesen, die sind heute kaum noch bunt.
    Die Vielfalt der Natur zeichnet auch den Geschmack unseres Honigs aus, Grüße Hansi2

    Ich habe in neue Kunststoffweiselnäpfchen umgelarvt und die Bienen haben sie nicht angenommen.
    Musste ich diese zuvor erst noch ins Volk zum putzen reinhängen? Danke Hansi2

    Ich schneide die Drohnen brut, und zwar im Wechsel.
    Dazu möchte ich eine Begebenheit berichten.
    Ich habe am Bienenhaus einen Meisen kasten, da musste ich seit zwei Jahren feststellen, dass die Jungmeisen kurz vor dem Ausfliegen tot im Kasten lagen. Ich stand vor einem Rätsel, eine Vergiftung oder Futtermangel??? Heute helfe ich mit Drohnen brut nach. Es ist mir eine Freude wenn ich ihnen die frischen Maden serviere springen sie mir fast auf die Hand.
    Es ist mir auch klar, dass das nicht übertrieben wird, aber es währe mir eine große Freude die Jungen im Winter wieder am Futterhäuschen zu sehen. Unsere Singvögel fristen sowieso einem traurigen Dasein dahin, das ich sehr traurig finde, die Räuber sind an der Tagesordnung. Aber das nur nebenbei Grüße Hansi2.

    Hallo Sabine!
    Euodia Hupehensis habe ich seit etwa 13 Jahren 2 Bäume sie sind etwa 4m hoch, und .blühen nicht jedes Jahr: Aber wenn dann ist es ein Eldorado für alle Insekten, die Bäume brummen förmlich. Ich bin der Meinung für jeden Imker ein Muss, wenn er die Möglichkeit dazu hat.
    Der Baum blüht nach der Linde. Der Honig soll scheußlich schmecken. Aber ideal für unsere Völker, im Herbst zur Erzeugung der Winterbiene.
    Noch meine Bemerkungen zum Baum.
    Ursprünglich stammt der Baum aus China, aus der Provinz Humphen. Ich kenne ihn auch als Stinkesche und es ist wirklich indem, sein äußeres Erscheinungsbild entspricht einer Esche, ob es nun wirklich eine ist, dazu bin ich zuwenig Botaniker. Beim Austrieb der Blätter im Frühjahr riecht der Baum unangenehm etwa nach Fuchs, oder wie die Kaiserkrone.
    Ich kenne den Baum seit Mitte der 7ziger Jahre, und war schon zu DDR Zeiten als Honigbaum bekannt, dieser stammte wiederum aus Ungarn.
    Er soll eine sehr tiefgründige Pfahlwurzel haben und auch trockene Jahre gut überstehen.
    Seine Winter härte ist unproblematisch da unsere Winter sowieso nicht so kalt mehr sind.
    Die Vermehrung ist sehr einfach, denn wenn er blüht bringt er Unmengen von Samen, und der geht im Garten auf wie Unkraut. Unsere milden Winter überstehen die Sämlinge problemlos, es ist möglich das bei den kleinsten die Spitze etwas einfriert. So das ist alles was ich über Euodia Hupehensis weiß. Grüße von Hansi2

    Moin, moin,
    hat jemand so eine im Garten und kann was zur Frostverträglichkeit sagen?
    Mich würde reizen, daß sie schneller blüht als die andere Euodia...:wink:


    Hallo Sabine!
    Euodia Hupehensis habe ich seit etwa 13 Jahren 2 Bäume sie sind etwa 4m hoch, und .blühen nicht jedes Jahr: Aber wenn dann ist es ein Eldorado für alle Insekten, die Bäume brummen förmlich. Ich bin der Meinung für jeden Imker ein Muß, wenn er die Möglichkeit dazu hat.
    Der Baum blüht nach der Linde. Der Honig soll scheußlich schmecken. Aber ideal für unsere Völker, im Herbst zur Erzeugung der Winterbiene.
    Noch meine Bemerkungen zum Baum.
    Ursprünglich stammt der Baum aus China, aus der Provinz Humphen. Ich kenne ihn auch als Stinkesche und es ist wirklich indem, sein äußeres Erscheinungsbild entspricht einer Esche, ob es nun wirklich eine ist, dazu bin ich zuwenig Botaniker. Beim Austrieb der Blätter im Frühjahr riecht der Baum unangenehm etwa nach Fuchs, oder wie die Kaiserkrone.
    Ich kenne den Baum seit Mitte der 7ziger Jahre, und war schon zu DDR Zeiten als Honigbaum bekannt, dieser stammte wiederum aus Ungarn.
    Er soll eine sehr tiefgründige Pfahlwurzel haben und auch trockene Jahre gut überstehen.
    Seine Winterhärte ist unproblematisch da unsere Winter sowieso nicht so kalt mehr sind.
    Die Vermehrung ist sehr einfach, denn wenn er blüht bringt er Unmengen von Samen, und der geht im Garten auf wie Unkraut. Unsere milden Winter überstehen die Sämlinge problemlos, es ist möglich das bei den kleinsten die Spitze etwas einfriert. So das ist alles was ich über Euodia Hupehensis weiß. Grüße von Hansi2