Beiträge von Winni 2

    Ok, du würdest mir also raten es ohne Zaun zu versuchen?
    Ich hab ja auch keine Lust auf einen Zaun...aber zu den Bienen zu kommen und umgeschmissene Beuten mit rausgefressenen Waben vorzufinden ist keine schöne Vorstellung:mad:

    Jule


    Also, meine Bienen stehen schon seit 10 Jahren mitten in Wildschweingebiet,
    einfach auf Paletten, fertig.
    Man sieht manchmal, mal näher, mal weiter, wo die Schweine den Boden bearbeitet haben,
    aber an meinen Bienen waren sie noch nicht.
    Ich hab keinen Zaun, oder sonstwelche Vorkehrungen getroffen.

    In meiner Schulzeit ende fünfziger, anfang sechziger,
    gab es auch bei uns im Dorf mit ein paar Hundert Einwohner
    ca. fünfzehn Imker mit zehn und mehr Völkern.
    Sind halt mit den Jahren immer weniger geworden, bis es vierundneunzig
    gar keine Bienen mehr gab, infolge auch kaum noch Obst.


    Bis ich dann mal mitbekam, das keine Bienen mehr da waren, ich wohne
    in der benachbarten Kleinstadt, vergingen dann nochmal drei Jahre,
    fast ohne Obst.


    Ich suchte mir einen Imkerverein in der Nähe, ging regelmäßig zu den
    monatlichen Standbegeungen und half viel bei einem älteren Imker,
    der mir dann auch mein erstes Volk schenkte.


    Das war im Sommer siebenundneunzig.
    Ich machte in diesem Jahr aus diesem einen Volk drei
    und im Jahr darauf, gab es soviel Obst, das die Leute ihre
    Bäume und Äste stützen mußten.


    Zwei Jahre später fing noch einer aus diesem Ort an zu imkern.
    Ich habe in diesem Ort sechs Völker stehen
    und am anderen Ortsende, hat der andere Imker seine Bienen stehen,
    müssten jetzt auch so zwischen sechs und zehn Völker sein.

    Zum Thema [I]Bienendichte
    Auf dem Foto sind über 50 Bienenkästen, bzw. Körbe zu sehen. Wie haben die das damals gemacht?


    [Blockierte Grafik: http://www.bilder-hochladen.net/files/bk8w-7.jpg]
    Grüße, Martin.



    Ganz einfach:
    1.Damals waren Feld und Flur noch nicht so aufgeräumt wie heute.
    Es gab viel mehr Tracht auf kleinerem Raum.


    2.Die Völker waren damals noch nicht so Groß wie heute,
    also viel weniger Bienen pro Volk.

    Ich habe noch zwei weitere angegeben, die ich weis, haben so drei bis sechs Völker.
    Ich selbst habe da sechs Völker stehen.
    Allerdings ist bei uns keine Intensievlandwirtschaft mehr, nur eine kleine
    Landwirtschaft im Nebenerwerb, kaum noch Ackerbau, praktisch kein Raps näher
    als zwei KM, wenig Heuwiesen, Das meiste Land liegt Brach und wird nur noch
    einmal im Jahr gemäht.


    Gehe ich auf fünf KM, sieht die Sache schon ganz anders aus,
    ca. zehn Imker, die ich weis, aber ich glaub es sind noch ein paar mehr
    mit insgesammt ca.fünzig+ Völkern.


    Hallo, stimmt so auch nicht ganz,
    oder warum gibt es bei uns auch überall Waldmeister Eis.
    Oder auch Mackenstedter Waldmeister mit Vodka,
    boah, was ein Gesöff.

    Guckst du mal hier http://www.bestaeubungsimkerei.org/ - D
    Olli


    Zitat aus oben anfeführten Link
    Monsanto ist in allen Köpfen, wenn es um genmanipulierte landwirtschaftliche Produkte geht. Jetzt hat die in St. Louis ansässige Firma die niederländische De Ruiter Seeds Group BV für 546 Millionen € gekauft.


    Will Monsanto Europa jetzt mit derselben Strategie erobern wie Indien Jahre zuvor mit dem Kauf von Mahyco? Haben wir dann auch in ein paar Jahren eine Selbstmordwelle von überschuldeten Bauern aufgrund zu hoher Erwartungen in die Gentechnik zu befürchten?


    De Ruiter ist führend in der Saatgutproduktion für neue Sorten bei den Fruchtgemüsen wie Tomaten, Gurken, Paprika. Junge Forscher, die mit ihren ehrgeizigen Plänen in Westeuropa nicht zurecht kommen, gehen nach St. Louis. Dort werden sie gut bezahlt. Ihre Gegenleistung: Forschen und Stillhalten. So bluten Westeuropas Hirnreserven aus. Von ursprünglich 550 europäischen Gemüsesorten sind durch Selektion und Anpassung nur noch 20 übrig geblieben.


    Monsanto rechnet ab 2009 jedes Jahr und fünf Jahre lang mit einem acht- bis zehnprozentigen Zuwachs unter Glas und mit einer um 75 Prozent höheren Nachfragen nach Saatgut. Da Monsanto keine Dummköpfe beschäftigt, kann man abschätzen, wie sich der uGF-Markt ausweiten wird.
    Zitat ende


    Versucht Monsanto jetzt durch die Hintertür in Europa Fuß zu fassen?

    Ja, dann mache ich's wohl richtig! :-D Die folgenden Schleuderungen waren aber immer anders vom Gefühl auf der Zunge, es muß wirklich etwas mit der Pflanzenart zu tun haben!


    Jeder Honig schmeckt jedes Jahr anders, es gibt keinen, der immer wieder gleich ist,
    oder schmeckt.
    Das hängt auch damit zusammen , weil sich auch jedes Jahr das Blütenspektrum ändert.

    Ich vermute mal, das sind noch alte Jungfern vom letzten Jahr.


    die sind meistens etwas giftiger, jedenfalls ein paar.


    Ist wie bei den Menschen, sind auch immer wieder welche dabei,
    die je älter sie werden, umso giftiger werden, vor allem
    alte Jungfern

    Hallo Sven!


    Erst mal von mir auch ein Herzliches Willkommen.


    Wenn du nur am Wochenende zu Hause bist und trotzdem imkern
    möchtest, so würde ich dir mal das Buch


    "Der Wochenendimker" von Dr. Weiß empfehlen.


    Sehr schöne Anleitung besonders für Anfänger.

    Hallo!
    Letztes Jahr, oder sinds schon zwei?
    Da hatte doch mal Klaus Maresch einen Link zu ner Webcam an einem
    Bienenstand.