Beiträge von Eisvogel

    Hallo,
    Angst vor dem Frühjahr ist der schlechte Ratgeber.
    Du wirst sehen, dass die Freude über die Arbeit mit den Bienen die Angst verdrängt. Wenn Du Deinen Bienen rechzeitig Raum gibst und die Gelegenheit den Bautrieb auszuleben und das Wetter stimmt (das liegt natürlich nicht in der Hand des Imkers) werden die Völker sich gut entwickeln.
    Ausschließen kann man es nicht, dass trotz aller imkerlicher Tätigkeit das eine oder andere Volk in Scharmstimmung kommt. Wichtig erscheint mir, dass der Imker sich bereits vor dem Ernstfall darüber klar wird was er tun will, wenn ein Volk in Schwarmstimmung ist.Hierzu gibt es keine eineindeutige Vorgaben.
    Eines solltest Du dir zu Herzen nehmen, der Imker lernt solange er Bienen pflegt und kein Bienenjahr gleicht dem anderen.
    Der erste eigene Schwarm den man einfängt ist ein Erlebnis das bleibt.
    Lass es einfach auf Dich zukommne.


    Gruß an alle ImkerInnen

    Hallo,
    im letzten Jahr gab es wenig Eicheln in meinem Eichenwald hier um die Ecke und wir hatten ein harten Winter.
    Zur Zeit laufen die Wildschweine Knöcheltief in den Eicheln und verschmähen sogar die angrenzenden Maisfelder.
    Bevor die Diskussion beginnt es ist kein GVO-Mais.
    Was mach ich jetzt mit der Wintervorhersage????
    Gruß an alle ImkerInnen

    Hallo Gartenfreak,


    Ich hoffe der Zustand:
    Zitat:
    Jetzt schäme ich mich dafür.
    hält ein weilchen an.


    Aber viel wichtiger ist, dass die Bienen bevor Du sie in Deine HEGE genommen hast auch untersucht wurden und dir ein Gesundheitszeugnis mitgegeben wurde.
    Es gibt hier im Forum ja z.Zt. so eine tragischen Fall.


    Und jetzt wünsch ich Dir, dass Du Dich die kommenden Monate entspannen kannst um im Frühjahr ENTSPANNT an die Arbeit mit Deinen Bienen beginnen kannst. Zwischendrin die Winterbehandlung natürlich nicht vergessen.
    Gruß an alle ImkerInnen

    Hallo Sabi(e)ne,
    manchmal schreibst du offensichtlch blind drauflos und das seit Jahren.
    Ich haben keine Zeile nicht einmal ein Wort gegen deine kleinen Zellen geschrieben.
    Ich frage mich ständig was dich umtreibt, dass egal in welchen Thema gerade diskutiert wird du ständig die sein mußt oder willst die die allein-seelig-machende Betriebsweise, Information, Wissenstand usw. usw. hat.
    Gruß an alle ImkerInnen

    Hallo,


    Zitat Sabi(e)ne:
    in dieser Beute wird nicht behandelt


    Mein Rat, stelle diese Beute aber dann weit (sehr weit) von Deine eigenen Völkern und vorallem von denen deiner Nachbarn entfernt auf.


    Gruß an allen ImkerInnen

    Hallo,
    das meiste ist gesagt und wird so meine Ahnung doch nicht durchgeführt.


    Dass ich bei meine ersten Beitrag nichts zum KS-Verfahren gesagt habe liegt einfach daran, dass ich kurz mal auf den Kalender geschaut habe.
    Und einen Stand der offensichtlich stark verseucht ist (Befund fadenziehende Masse) und mit alten Waben wieder aufgebaut wurde, sollte man nicht bis zum Frühjahr durchziehen.


    Zwei Sätze von Windmueller geben mir am meisten zu denken:
    Zitat:
    ....Bei zwei verkaufenden Imkern kam ich zwar zu spät, konnte jedoch jeweils ein Volk erwerben (die weiteren 20 wurden am Stück abgegeben). ...... Auch fiehl es mir schwer, nach meinen Überredungskünsten zu sagen: "OK, aber ich brauche unbedingt ein Gesundheitspass......


    Ich kann das nur so verstehen, dass 22 Völker bei drei verschiedenen Imkern ohne Gesundheitszeugnis eingekauft wurden.
    So blauäugig kann man gar nicht sein und wenn doch sollte man grundsätzlich sein Verständnis zur Imkerei überdenken.
    Der Winter ist hierfür eine gute Zeit.


    sabi(e)ne ich denke jetzt zuerst an alle anderen Imker mit ihren Völkern die hoffentlich (noch) nicht betroffen sind, aber im Frühjahr untersucht werden müssen. Es ist dem Kollegen Windmueller keine Hilfe ihm falsche Hoffnungen zu machen, dass sein Stand vielleicht gar nicht der AFB-Herd ist. Manchmal ist ein radikaler Schnitt der bessere Weg auch zu einem Neuanfang


    Gruß an alle ImkerInnen

    Hallo,
    die Völker gehen nicht an der Dummheit der Veterinäre an AFB zu Grunde sondern an der Dummheit der Imker!
    Im ersten Beitrag von dem bedauernswerten Kollegen steht DURCH DEN ZUKAUF EINES VOLKES wurde sein Stand durch AFB verseucht.
    War dieses Volk vor dem Kauf durch einen BSV untersucht und ein Gesundheitszeugnis ausgestellt? Kam es aus einem seuchefreien Gebiet?
    Warum wurde irgendein Veterinär und nicht der zuständige BSV bzw. der Amtstierarzt gerufen?


    Mein unmaßgeblicher Rat:
    1. Der Amtstierarzt muss die Seuche feststellen und entscheiden was zu tun ist.
    2. Mit dem BSV zusammen die vom Amtstierarzt angeordneten Maßnahmen durchführen.
    3. Und wenn er die Abtötung anordnet und nur er kann diese Anordnung treffen in den saueren Apfel beißen und sofort eine gründlichste Entseuchung und Desinfizierung durchführen. Und nach Freigabe des Sperrbezirkes mit neuen Völker noch mal beginnen. Experimentier nicht alleine ohne fachlichen Rat herum. Es geht schief.
    4. Darauf achten dass alle aber auch wirklich alle Bienenstände untersucht werden.
    5. Zur Frage, wann wird der Sperrbezirk wieder aufgehoben: Wenn im Frühjahr alle Stände im Sperrbezirk zweimal untersucht und keine AFB mehr festgestellt ist.
    6. Wenn die Anordnung des Tierarztes auf abtöten lautet, kann bei der Tierseuchenkasse eine Entschädigung angefordert werden. Bei eigenhändiger Vernichtung geht der Imker leer aus. Der Schaden wird nicht zu 100% ersetzt.


    Ich hoffe, dass im Seuchenbezirk schnell und SOLIDARISCH gehandelt wird.


    Gruß an alle ImkerInnen

    Hallo,
    seit ca. 25 Jahren setze ich das Kirchhainer Begattungskästchen ein.
    Und zwar nur dann, wenn die Königinnen auf der Belegstelle begattet werden sollen.
    Mach ich Begattungsableger für die Standbegattung werden sie im 4-Waben-Ablegerkasten im Standmaß gebildet.
    Der Grund ist einfach auf die Belegstelle dürfen nur drohnenfreie Begattungsvölkchen. Das Bienenmaterial für 10-15 Begattungsvölkchen drohnenfrei zu erhalten bekommt man mit einem Siebkasten gut in den Griff.
    Bei 4-Wabenableger ist mir der Aufwand zu groß sie sicher drohnenfrei zu richten.


    Davor habe ich mit 10 EWK´s im 2ér-Pack gearbeitet. Diese werden nicht mehr eingesetzt. Ein Grund ist das Völkchen hat nur eine Miniwabe zur Verfügung im Kirchhainer sind des Vier. Außerdem ist das hantieren mit dem EWK und den dazugehörigen Glasteilen zu Umständlich. Ich sage nicht, dass es nicht geht. Ich habe eine Reihe von Kollegen die die Belegstelle mit EWK´s beschicken – mir Erfolg.


    Vor einigen Jahren habe ich ein einzelnes APIDEA-Kästchen (schweizer Gegenstück zum Kirchhainer) bei einer Imkerlotterie gewonnen. Dieses setzte ich wie meine Kirchhainer auf der Belegstelle ein. Wenn ich heute neu anfangen würde wären diese meine erste Wahl. Zumal es inzwischen passende Aufsätze mit weiteren 4 Wäbchen gibt. Nicht mit Miniplus vergleichbar.
    Mit Miniplus und der Überwinterung Königinnen in Kleinvölkern habe ich keine Erfahrung.
    Gruß an alle ImkerInnen

    Hallo,
    vielleicht sollten wir uns dann im Forum auf eine Mehrfarbenschreibweise einigen.
    Um die Gedankenspiele von der Wissenvermittlung und dem echten Erfahrungsaustausch besser unterscheiden zu können.
    Es könnte hilfreich sein.
    Gruß an alle ImkerInnen