Beiträge von Eisvogel

    Hallo Zusammen,


    ich weiß nicht was in den einzelnen Ländern bei den Eichämter bzw. Lebensmittelkontrollen so abgeht, aber bei mir hier im badischen Teil von BW läuft es anders ab.


    Honigproben ziehen hier das Vetamt/Lebensmittelkontrolle, die Kontrolle der Waage wird vom Eichamt durchgeführt. Hierzu kann ich in Eichamt vorfahren bzw. der Kontroller kommt nach Voranmeldung vorbei.


    Diese Jahr war es bei mir so mit der Waage, der Kontrolleur rief an er sei bei mir im Ort und würde wenn es recht ist vorbei kommen.


    Er kam und war zunächst begeistert, dass ich eine mechanische Waage zur Eichung vorstellen konnte. Eichung war ok, Eichbickerl aufgeklebt. Ich bin immer begeistert weil die nächste Eichung und damit auch die Rechnung in 4 Jahren fällig ist; dank Mechanik.


    Den einzigen Honig den der Mensch mit nahm war ein Pfund Honig, den ich im geschenkt hatte.


    Gruß Eisvogel

    Trotzdem werden Edelkastanien inzwischen bundesweit immer öfter angepflanzt, privat und bei den Forstbetrieben. Ob das in 20 Jahren dazu führt, dass Edelkastanienhonig billiger wird, weil überall verfügbar? ;-)


    Vielleicht wird Sommerhonig sogar unverkäuflich, weil viele den Geschmackseinschlag angeblich nicht mögen und wenn der dann überall mit drin ist? Ich bin da eher ein "harte Mann", das ist einer der besten Honige überhaupt.

    Leider ist es bereits heute so in manchen Jahre, wenn die Lecanien-Tracht mit der Edelkastanientracht zusammenfällt, der Fichten-Honig einen deutlichen Kastaniengeschmack hat. Was nicht alle Kunden begeistert. Kastanie muss man mögen.

    Da reichen manchmal nur ein paar ältere Kastanien um den Fichten-Wald-Honig zu "impfen".

    Gruß Eisvogel

    Ich kann das Hohenheimer Rezept nur empfehlen. Meine Frau wendet es seit Jahren an.

    Hergestellt in kleinen Mengen nur für die Familie.

    Gruß Eisvogel

    Ich habe es schon mal hier erzählt.

    Ich habe eine alte Spülmaschine umgebaut so, dass ich Heizen und Wasserumlauf von Hand einschalten kann und mit einer zweiten Schalterstellung die Pumpe zum entleeren der Maschine.

    In die Maschine werden 5 l Wasser mit 150 gr. Äznatron eingefüllt. Es werden 18 Rähmchen eingestapelt und die Maschine gestartet. Nach ca. 20 Minuten Rähmchen ausräumen und mit klarem Wasser abgespült und an der Luft drocknen. Dieser Vorgang wird mit der gleichen Lösung 3 mal wiederholt werden

    Ich habe diesen Winter das gleiche Verfahren mit Waschsode versucht, Ätznatron war ausgegangen; das Ergebnis war sehr unbefriedigend.


    Nicht vergessen: Umbau der Maschine nur vom Fachmann nach VDE100.

    Gruß Eisvogel

    Ich habe das Buch gelesen und war zunächst sehr entäuscht, dass es dem Verfasser aus meinem Verständnis des geschriebenen darum ging die Forschungen K. v. Frisch´s zu relativieren.

    Es wäre dem Verfasser gut angestanden, wenn er diese Arbeit als das bezeichnet hätte was es ist, eine Zusammenfassung der Forschungen zum Thema, siehe Literatur-Liste im Buch (291 Einträge).

    Der oben erwähnte Spiegel+-Artikel, der im analogen Spiegel gerdruckt wurde, wäre ein gutes Vorwort zum Buch gewesen.

    Es ist aber unbestritten eine Fleißarbeit.

    Gruß Eisvogel

    Ja, allerdings von der Lecanie (Fichte).

    Z.Zt. sieht es aber nicht nach Lecanien oder Rindenläusen aus.

    Die Hoffnung besteht aber immer.

    Gruß Eisvogel

    Ich habe heute Mittag die HP der drei Jungs studiert.

    Das ganze ist aus meiner Sicht eine Frechheit, so etwas mit diesen Empfehlungen für das handling anzubieten.

    Aber immerhin bekommt man das Teil zum halben Presi für einen Schiffertree.

    Ich habe meine Vereins-BSV schon einmal heute vorgewarnt was da ggf. auf sie zukommt.

    Gruß Eisvogel

    Ich bin ja kein Freund ERB, diese aber mit der easyBeeBox zu vergleichen halte ich für unfair.

    Aber mit einem kleine Umbau kann man die easyBeeBox mit dem Flow hive ergänzen.

    Und mit ein bischen Elektonik ergänzt hat man endlich die vollautonatische Beute nach der sich alle sehnen.

    Gruß Eisvogel

    Hallo Neuimme,

    2 km sind zwar machbar aber mit größerem Energie-Verbrauch verbunden.

    Fragen den Landwirt wie und wann er es mit dem spritzen so hält.

    Gibt es in der unmittelbaren Nähe der Völker eine Tracht, kann es durchaus für die Bienen wenig reizvoll sein die 2 km zu fliegen.

    Besser die Tracht direkt anzuwandern.

    Gruß Eisvogel