Beiträge von Bienenfuchs

    Hallo, ich war nicht dort, aber allein die beiden Referenten sprechen für Qualität. Das sind sehr erfahrene Imker. Ich denke das du da viel vermittelt bekommst.
    MfG
    beeahead


    Ich war dieses Jahr dort und habe sehr viele Infos und praktische Tipps bekommen. Ich denke aber, das die Ratschläge Hans Beers wohl in machen Ansichten "umstritten" sind.

    Liebe Imker,


    mich interessiert, welcher Imker dieses Seminar schon mal besucht hat; welche Eindrücke er mitgenommen hat und wie er diese in der Praxis anwendet (und wie groß die Erfolge sind).


    Die Referenten: Hans Beer und WAGNER (von Imkertechnik Wagner)


    Imkerliche Grüße


    Falk


    Ich war auch dort. Habe die Beuten von Wagner gekauft. Mein Vater ist Tischler und meinte, dass die Verarbeitung dieser Beuten erstklassig und von hoher Qualität ist! Und für DEN Preis, lohnt es sich nicht, die Beuten selber herzustellen.


    Also ich kann WAGNER nur empfehlen, habe aber keine Vergleichsstücke :-)


    Bei dem Seminar gings ja auch hoch her. Viele unterschiedliche Meinungen und nur eine Richtige.

    Ich habe unter meinen Völkern auch 2, die ich nachfüttern muss. Das habe ich gestern mir Zuckerwasser (2:3) getan. Heute ist Flugwetter und somit dürfte ich die Bienchen nicht zu sehr reizen.


    Aber ich fütter lieber, ehe mir die Völker verhungern.

    Hallo Leute, ihr macht ein tolles Forum! Hab mich bissl durchgelesen und bin sehr angetan.
    Hab ne Info für euch, die euch möglicherweise interessiert.
    Weiter oben hieß es, "der Brief" ist warscheinlich auf Eis gelegt.
    Ist er scheinbar nicht ganz der Fall. Die Ticker fangen an zu tickern. Heute kam im Deutschlandfunk in Umwelt und Verbraucher eine kurze Mitteilung, daß sich die Präsidenten des DIB+DBIB mit einem Brief an Frau Aigner gewandt haben, in dem sie Pflanzenschutzmittel als Problem für die Imkerei ansprechen.
    Egal ob Maske abgesägt wird oder nicht, ich werde in einem Brief an unseren Oberindianer die Bitte äußern, daß er auf der Vertreterversammlung am 20.12 den Abwahlantrag nicht unterstützt. Und am Montag werde ich versuchen, in unserm Verein so viel Unterschriften als möglich drunterzubekommen.


    Bis die Tage, jens


    Die richtige Einstellung!!


    Ich gebe dir mal noch nen Tipp: rufe so viele Vorsitzende eurer Nachbarvereine an, wie möglich. Drucke den Brief aus, oder leite ihn per Mail weiter, damit in kurzer Zeit viele Imker darüber informiert werden.


    Es ist mit diesem Brief ein Stein ins Rollen gekommen.


    Aber für deine Unterschriftenaktion: viel Erfolg!!!

    Die Landesverbände bestehen aus den Vereinen und die Arbeit dort machen Ehrenamtliche und manchmal eine gedungene Sekretärin. Warum fragst Du nicht mal Deinen Landesverbandsvorstand danach wie und wobei Du ihn unterstützen kannst? Kennst Du den wenigstens? Bringst Du Dich da ein oder meckerst Du nur nach "ganz oben" ohne zu wissen, wo überhaupt die Probleme liegen. Verbandsarbeit ist ein Substantiv. Es geht um Substanz da und das Hauptwort ist Arbeit dabei.


    Sicher kenne ich unseren Landesverbandschef. Er verurteilt dieses Schreiben! Er findet es eine "Dummheit".


    Ich habe mit ihm länger und sachlich über den Brief diskutiert. Auf die Vorwürfe von Hr. Maske und Hr. Hederer, dass die Institute mit den Großkonzernen moscheln, wollte er sich nicht äußern (hätte ich auch nicht getan).


    Ich mecker mich nicht nur nach ganz oben, ich unternehme etwas! Und das ist der Unterschied. Die meisten meckern und schimpfen immer nur, ohne dass etwas passiert.


    Ich weiß wo die Probleme liegen, in dem Netzwerk aus Landesverband-DIB-und Großkonzernen.


    Das ist mir schon bewusst, aber man muss doch einen Anfang machen. Wie schon mehrfach gesagt, wenn wir nicht bald anfangen, können wir die Imkerei in Deutschland vergessen und abschreiben!


    Es müssen ja auch nicht alle Imker ihre Forderung öffentlich verbreiten, aber ausgewählte. Und hinter diesen ausgewählten Imker muss der Ortsverein oder mehrere Vereine stehen, das ist wichtig!


    Was wäre aber denn, wenn die Landesverbände überhaupt kein Interesse gegen GVO und PSM haben, weil auch sie gern einmal die Hand aufhalten? Was wäre denn, wenn man darüber nachdenkt, wessen Chef euer Landesverbandsvorsitzenden hat... und da hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus!


    Die Landesverbände brauchen keine Unterstützung, denn wofür? Was tun die denn? Die Landesverbände brauchen Druck! Und dieser Druck muss von der breiten Masse, von den Imkern kommen!


    Unterstützung braucht Herr Maske, durch Protestbriefe. Es sind nicht nur die Vorstandsmitglieder, die Druck machen, es sind vor allem die Landesverbände!

    Ich habe wie gesagt schon mit einigen Vereinen gesprochen. Dort ist die Situation etwa die gleiche. Die Imker haben die Schnauze voll! Diskutieren öfter über einen Austritt aus dem Landesverband und möchten etwas gegen GVO und PSM tun, wissen aber nicht wie. Und so wird erst einmal abgewartet was noch so alles passiert.


    Von dem Brief an Fr. Aigner haben auch schon ein paar Leute gehört. Ich habe mir mehrere Exemplare ausgedruckt und zusammen mit dem Entschuldigungsbrief wird das dann an die Vorsitzenden versendet, die keine Mailadresse haben. So wissen diese erstmal, was im Moment gespielt wird.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass in einem derartigen Forum wie im IMKERFORUM kein Imker da ist, um solche Informationen in seinen Ortsverein weiterzutransportieren. Es sollte doch gelingen, wenigstens einmal eine mehrheitliche Meinung zustande zu bringen und diese den jeweiligen Landesverband auch durch Protestschreiben wissen zu lassen!


    Auch wenn ich hier belächelt oder kritisiert werde, ich rufe so viele Vorstandsmitglieder der Ortsvereine an und schilder denen die aktuelle Situation und was sie speziell dagegen unternehmen können, mit ersten Erfolgen!


    Ich sags hier noch einmal: wenn wir noch ein paar Jahre über Sinn oder Unsinn diskutieren, haben wir entweder GVO-belasteten Pollen im Honig oder durch PSM keine Bienen mehr!


    Viele Grüße

    Wir Imker sollten uns über mehrere Dinge im Klaren werden!


    So wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen.


    Aber wir können auch etwas tun!


    Jeder Ortsverein kann mithelfen, nur sollte dies geschlossen passieren!
    Schreibt einen Antrag auf Austritt des Ortsvereins aus dem Landesverband, oder schreibt einen Antrag auf Austritt des Landesverbandes aus dem DIB. Lasst diesen Antrag unterschreiben und zwar von allen Imkern, ruft benachbarte Ortsvereine an, informiert die Imker über die GVO und PSM, und die Gefahren, die dadurch entstehen können.


    Ich habe heute und gestern bei einigen Telefonaten mit Vereinsvorsitzenden festgestellt, dass die Imker, gerade auch die älteren, keine Ahnung haben, welchen Gefahren die Bienen ausgeliefert sind. Dass muss sich ändern. Wir Imker müssen über die möglichen und denkbaren Folgeschäden aufgeklärt werden!


    Wir müssen von unten Druck nach oben ausüben! Die Landesverbände müssen merken, dass wir Imker uns nicht mehr alles gefallen lassen. Es ist Zeit zum Handeln!


    Schreibt eure Meinung über das Begrüßungsschreiben an Frau Aigner auf, lasst es unterschreiben und schickt es an den Landesverband! Positioniert euch!


    Ich kann gut verstehen, dass gerade die älteren Imker der Meinung sind, dass man nichts verändern kann, das ist aber nicht so. Unterstützt die Leute im Verein, die etwas für unsere Bienen tun wollen und gebt eure Stimme!


    Nur gemeinsam sind wir stark.


    Packen wir es an.

    Hallo.
    Mir geht es da fast genauso. Ich wurde am Samstag in den Kopf gestochen und musste am darauffolgenen Morgen ins Krankenhaus. Bis runter zum Hlas war alles geschwollen und dick. Wahrscheinlich habe ich eine Allergie. Blutwere werden ausgewertet. Gibt es eine möglichkeit dann dagegen vorzugehen, bzw sich zu schützen?



    Leg dir ne samftmütigere Biene zu oder vermumme dich.


    Die plötzlich auftretende Allergie bezieht sich auf das im Bienengift enthaltene Eiweiß.


    Diese Eiweißstoffe können vom Körper fast nicht abgebaut werden und lagern sich somit an. Und irgendwann bringt eben der Tropfen das Fass zum Überlaufen, heißt.. du wurdest 100 mal gestochen und merkst nichts und das 101. mal treten allergieähnliche Erscheinungen auf.


    Wir haben so einen betroffenen Imker auch im Verein. Ich sage nur, alle anderen Imker holen sich bei ihm die Königinnen, da er die samftmütigsten Völker in der Region hat.

    :roll: Achte bei dieser Herkunft auf Kalkbrut!
    Die allgemeinen Erfahrungen damit sind durchgängig schlecht...


    Das hab ich hier im Forum schon gelesen. Das komische is nur, dass wir einen erfahrenen Imker im Verein haben, der jahrelang seine Zuchtköniginnen von Mehler bezogen hat, und immer sehr zufrieden war.
    Seine Völker waren sehr leistungsstark, sanftmütig und wabenfest.


    Also abwarten.

    Hallo,


    ich habe heute eine Königinn zugeschickt bekommen (von Honig-Mehler) und möchte diese morgen in ein Volk, was bis jetzt noch eine stiftente Königin hat, einweiseln.


    Nun gibts ja da die verschiedensten Methoden.


    Ich habe vor kurzer Zeit erfahren, dass Sklenar eine wohl etwas "ausgefallenere" Methode angewendet hat, die aber fast immer funktioniert hat.


    Er hat die "alte" Stockmutter aus dem Volk rausgenommen, und im selben Atemzug, nachdem alles wieder verschlossen war, ein paar Waben genommen, diese vor der Beute abgefegt und als die Bienen in die Beute wieder einmarschiert sind, einfach die "neue" Königinn dazugesetzt.
    Ich habe diese Methode vor 2 Jahre mal bei ner Imkerkollegin ausprobiert - das hat auch geklappt.


    Nun wollte ich anfragen, ob vielleicht ein anderer Imker schon ähnliche Erfahrungen sammeln konnte??