Beiträge von Dueppi


    Dass nämlich immer beim Hochheben einer schweren, vollen Honigraumzarge die ebenso honigschweren Rähmchen samt Bienen aus dem Honigraum darunter mit hochgezogen werden und dabei jede Menge Bienen gerollt und gequetscht werden und ich Mühe habe, den schweren Honigraum zu halten und gleichzeitig diese Rähmchen möglichst schonend zu lockern?


    Denn momentan ist es so, dass sich Propolis auf der Rechenoberseite sammelt, weil die Bienen den Abstand dicht machen wollen. Das führt dann nach einiger Zeit dazu, dass der Propolisstreifen über die Rähmchenoberseiten hinauswächst, mit der Folge, dass die Bienen dann auch auf den Oberträgern der Rähmchen quer über die Ohren propolisieren. Und dann kleben die Ohren an der Zarge darüber fest -> sie bleiben beim Abheben kleben und werden mit herausgezogen.


    Das Problem habe ich bei meinen Dadant-Honigräumen auch genau so. Ich bin dieses Jahr dazu übergegangen, bei den Bienen immer ein paar kleine Kunststoffkeile (vom Parkettlegen) in der Hosentasche zu haben. Dann hebe ich die Zarge an zwei Ecken einer Seite mit dem Stockmeißel an, schiebe jeweils einen Keil rein und löse anschießend mit dem Meißel die oben angeklebten Rähmchen. Die Gegenseite löst sich dann beim Abheben durch leichtes Verdrehen der Zarge.


    Eine bessere Lösung habe ich bisher nicht gefunden.


    Gruß
    Klaus

    Nein! Am besten nichts ändern. Dieser leere Raum über dem Absperrgitter hält die Völker im Aufbaustadium, sodass sie nicht schwärmen. Bei mir zeigen alle diese Völker keinerlei Anzeichen von Schwarmlust und sind die absoluten Honigbringer.


    Das ist auch meine Beobachtung, nachdem ich meine Völker dieses Jahr erstmals im zeitigen Frühjahr mit Schied stark eingeengt habe. Meistens kein Schwarmtrieb, Brutraum bis zum Oberträger bebrütet und der untere Honigraum leichter als die darüber. Bei zwei Völkern war es anders: die hatten trotz Einengen einen Futterkranz im Honigraum angelegt und wollten schwärmen. Da gibt es noch was zu optimieren ...


    Klaus


    ich mache das mit Zweckformetiketten L4731REX und dann mit Avery DesignPro 5 Drucken.


    ich benutze auch die Every-Etiketten (meine heißen aber L4731REV) und bedrucke die aus Word heraus mit der Etikettendruckfunktion. Funktioniert einwandfrei -auch zweizeilig- und die Etiketten passen genau in das weiße Sortenfeld.


    Klaus


    Mein Handrefraktometer ist angeblich mit ATC. Allerdings beim messen mit Olivenöl schwankt der Wert sehr stark mit der Temperatur.
    Stelle ich bei 20 Grad auf 27% ein, hab ich bei höheren 25Grad auch schon 28% gemessen. Das kann doch nich sein? oder.
    Hingegeen eine Honigmessung die 15,1% zeigt ist stabil bei 20 °C und hat bei 28°C das gleiche Messergebnis.


    Einerseits ändert das Refraktometer mit der Temperatur seine Anzeige, andererseits ist auch der Brechungsindex des zu messenden Materials temperaturabhängig. Bei einem Refraktometer (das ja eigentlich den Brechungsindex misst) für Honig sollte die ATC auf die Kombination Gerät/Honig abgestimmt sein - du bestätigst ja selber dass es mit Honig funktioniert.
    Die Temperaturabhängigkeit des Brechungsindex von Olivenöl ist wahrscheinlich deutlich anders als die von Honig (ich habe auf die Schnelle nichts darüber gefunden), also funktioniert es damit nicht.


    Klaus

    Moin,
    habt ihr schon alles bereitgelegt für den Schwarmfang? Wenn es Anfang der Woche warm wird gehen die ersten Schwärme ab. :Biene:
    Ihr glaubt Eure Bienen wollen noch nicht schwärmen und habt noch keine Schwarmkontrolle gemacht? :lol:
    Das könnte schief gehen! Es gab und gibt bei mir Völker mit bereits verdeckelten Schwarmzellen und nicht nur bei mir und nicht nur in Völkern wo die Kiste auch im Honigraum voll ist.


    Gestern Vormittag habe ich nach dem Hinweis auf einen Schwarmabgang am Mittwoch in einem anderen Stadtteil meine Völker durchgesehen. Die hier im Garten hatten die letzte Durchsicht 9 Tage vorher - ein Volk davon hatte jetzt eine schon verdeckelte Zelle und mehrere in verschiedenen Entwicklungsstadien :oops:
    In den 9 Tagen war das Wetter hier eher kühl. Bei der letzten Durchsicht habe ich in keinem Volk Schwarmtendenzen erkannt, insgesamt nur ganz wenige Spielnäpfchen. Und alle anderen Völker zeigten auch gestern keine Anzeichen.


    Vorsicht ist angesagt!


    Klaus

    Würdet ihr beim Vereinigen von zwei Schwächlingen den Bienen selbst die Entscheidung für eine Königin von beiden treffen lassen?
    Besteht dabei dann die Gefahr, dass keine von beiden überlebt?


    Eventuell entscheiden Sie sich auch nicht.
    Ich habe am 22. Februar auf Grund der geringen Volksstärke und der Unruhe der Bienen eines Volkes entschieden, dass es weisellos ist und es auf das Nachbarvolk aufgesetzt. Bei der ersten Durchsicht des Nachbarvolkes im März habe ich dann zwei gezeichnete Königinnen gefunden :oops:. Bei der Durchsicht letzte Woche waren immer noch beide da.


    Klaus


    Ein ähnliches Programm verwende ich in meiner manuellen Schleuder, in den Pausen (Schritte 2 und 5) wende ich aber zusätzlich die Waben und drehe nur rechts rum :lol:


    Klaus
    - heute einen Clown gefrühstückt -

    Dazu brauche ich eine permanente Stempelfarbe, die absolut wasser- und wischfest ist.
    Hat jemand von euch einen Tipp, welche Farbe ich da nehmen könnte?


    Ich verwende die Stempelfarbe COLORIS R9 (in schwarz) zum Stempeln der DIB-Etiketten und bin damit sehr zufrieden. Der Tipp dafür kam nach meiner Erinnerung auch hier aus dem Forum.
    Die Farbe ist nach kurzer Zeit trocken und ich habe noch nie ein verschmiertes Datum gehabt.


    Klaus

    Bei uns ist die Blüte der wilden Pflaume und des Weißdorn fast durch.


    Bist du dir sicher, dass das der Weißdorn und nicht eher die Schlehe war? Bei uns hier am Rand des Hunsrücks ist der Weißdorn so ziemlich die letzte Blüte der Frühtracht im Mai.


    Klaus
    der den Völkern im Garten morgen die Honigräume aufsetzen wird

    Hallo Klaus. Europäische Faulbrut (Sauerbrut) und AFB (Amerikanische Faulbrut) sind 2 Paar Schuhe. Frag mal die Schweitzer die kämpfen schon länger mit der europäischen Faulbrut.


    Hallo Josef,
    ist mir klar, deshalb habe ich ja auch beide Namen jeweils ausgeschrieben. Es scheint aber für beide Faulbrut-Arten Schnelltests zu geben, darum ging es mir.


    Gruß
    Klaus

    Hach...da isses ja das Formular (reimt sich sogar :)
    Danke Klaus:liebe002:


    gerne geschehen :wink:


    ich habe übrigens, wie du auch schreibst, meine Gesundheitszeugnisse bisher ohne BSV bekommen - Futterkranzprobe genommen, eingesendet und mit dem Ergebnis das Gesundheitszeugnis beim Kreisveterinär beantragt und bekommen.


    Klaus
    aus dem schneeverregneten Idar-Oberstein


    Was mich von Dir noch interessieren würde wo in Netzt Du eine "Fb-Diagnose-Kit" gefunden hast. Das ist mir völlig neu.


    Wir hatten hier letztes Jahr einen Vortrag von Marvin Djukic von der Uni Göttingen über die Europäische Faulbrut. Er erwähnte auch Schnelltests zur Diagnose der Europäischen Faulbrut.


    Gerade habe ich auf die Schnelle das hier gefunden: Diagnosekit für amerikanische Faulbrut von 2005, hat sich aber wohl nicht durchgesetzt.


    Klaus