Beiträge von Franzheimer

    Es muß ja nicht jeder Erwerbsimker sein - aber ich erlebe es auch immer mal wieder bei Jungimkern, daß sie unendlich clever sind und schon 80 Posts geschrieben haben und in 2 Monaten ihren ersten Ableger bekommen. Klar, daß dann erfahrene Imker abblocken und sich den Mist nicht anhören.
    Wer aber den Ball mal die ersten Jahre flach hält und dann seine Ideen einbringt, der wird auch gehört - zumindest empfinde ich es so.
    Klar gibt es immer auch erfahrene Imker die mit den Jungen nichts zu tun haben wollen, aber das ist eine Minderheit bei uns.


    VG

    Der Riesenvorteil an der Bier Geschichte ist, daß es jetzt deutlich mehr Betroffene gibt. Kollegen, die mich vor 2 Wochen mit der Glyphosat Unterschriftsliste zum Teufel gejagt haben, baten heut drum zu unterschreiben.
    Beim Bier hört in Bayern der Spaß auf. Im Brot interessierts keinen.


    VG

    Ein kleiner Zuschuss wärs auch, unsere PSM Freunde nehmen ihn schließlich auch. Weiß jemand ob das pauschal geht oder die Fahrten gelistet werden müssen (nein danke)?. Ansonsten stell ich beim Zoll eine Anfrage.


    VG


    Zur Winterbehandlung 2 % Verlust. Letztes Jahr waren es da schon über 10 %. Von daher bin ich bis jetzt sehr zufrieden! Jubeln werde ich aber erst Ende März, so hoffe ich.


    VG

    Hallo Andreas,


    da stimme ich Dir völlig zu, wer das Geschehen um Glyphosat verfolgt, kann echt nicht verstehen warum eine kleine Softwaretrickserei bei VW ein Skandal sein soll, der Milliardenkosten nach sich zieht ...


    VG



    Auch bei mir staubt alles. Das Springkraut, daß mir sonst einen guten Teil des Winterfutters spart, steht halb dürr da und wird deswegen auch wenig beflogen. Denke aus dass Mangel an Pollen und Nektar der Grund für das schnelle Schrumpfen des Brutnestes ist.


    VG

    Die Diskussion hatten wir hier schon mal: http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=42188&p=438489#post438489



    Aber: Das oben Geschilderte zeigt doch, daß die Landwirte sehr wohl Wahlmöglichkeiten haben und auch durch einfachste Verhaltensänderungen dazu beitragen können, die Lebensmittel - oder wie heute leider eher der Fall ist: die Produktion von Energie - umweltverträglicher, lebensverträglicher zu gestalten. Gute Fachliche Praxis, integrierter Pflanzenschutz und alternative Anbauverfahren sind alle bereits entwickelt, erprobt und müssen nur noch umgesetzt werden. Bei einigen der genannten, schlechten Beispielen fehlt aber offensichtlich der Wille dazu.
    Gruß
    Bernhard


    So sehe ich das auch, jeder hat die Wahl. Ich könnte auch noch Bausparverträge an Leute verkaufen, die sie nicht brauchen und auskömmlich davon leben, und so ist es in den allermeisten Fällen, nehme ich an.
    Ich habe auch die Wahl, mit den Bienen aufzuhören. Wo ich keine Wahl habe, ist mich gegen den Wahnsinn der Naturzerstörung zu stellen, denn ich möchte keinen totalen Scherbenhaufen hinterlassen.
    Breiter, Höher, Größer, damit fahren wir an die Wand.


    VG