Beiträge von Boris2

    Hallo,
    das Wetter macht mir auch zu schaffen. Ich werde morgen eine Totalbauerneuerung machen. Damit gewinne ich etwas Zeit, an AS ist nicht zu denken, OS träufeln hingegen geht. Die Restlichen Bienen mit Brut kann ich bei günstigeren Wetterbedingungen entweder mit AS behandeln, oder beträufeln. Auf Honig verzichte ich gerne, solange ich damit den Bienen halfen kann.

    Hi!
    es sollten nicht mehr als 10 Milben pro Tag sein [M/d]. Hatte einen "Ausreißer" mit fast 40M/d! Gemessen über 7 d. Die Kritischen Völker hatten sonst 10-20 M/d.
    Ich werde nächstes Jahr noch früher den Befall kontrollieren, und die Völker bei Bedarf noch ehr aus der Tracht nehmen.

    Hallo,
    ich habe gestern die ersten Ergebnisse ausgezählt. 40% der Völker haben besorgniserregenden Milbenfall, der Rest gut bis sehr gut. Ich muss (und werde) diese Völker schnellstmöglich behandeln. Die Varianz war außerdordentlich hoch.
    Behandlung: AS im Spätsommer und Herbst, OS im Winter, keine Brutableger, Drohnenwabe nicht geschnitten.

    Hallo,


    auch wenn das Thema schon diverse male angefragt wurde habe ich noch eine Frage, die für mich nicht klar aus den Beiträgen beantwortet werden konnte. Idealerweise sollte honig bei 10-12°C und geringer Luftfeuchtigkeit (20%) gelagert werden. Idealerweise kann ich leider nicht bieten. Meine Optionen sind zum einen Lagerung in der Wohnung, Temperaturen höher, als empfohlen (so um die 20°C) und Luftfeutigkeit schwankend je nach Wetter, oder Keller, konstant 10-13°C, aber auch konstant hohe Luftfeuchtigkeit von ca. 65%. Die Lagerung erfolgt in Gläsern und 12,5 kg Eimern. Welche der beiden Optionen ist ehr zu empfehlen?
    Warm und Trocken, oder kühl und feucht?

    Hallo Franzheimer,
    wenn Du auf Wildbau zwischen den Zargen stehst kann ich Dir diese Beute nur empfehlen. Leider ist der Bienenabstand nicht eingehalten, was zum Verbauen führt. Andererseits kann man auf diese Art auch die Rähmchen der unteren Zarge durch abnehmen der oberen ziehen.
    Ich bin umgestiegen auf diese Beute hier:
    http://www.magazinimker.de/kom…m/zanderbeutensystem.html
    Ein Einsatz für DNM ist aber nicht vorgesehen. Bienenweber hat sonst noch eine Beute im Programm, die beides kann, DNM und Zander
    http://server2.gs-shop.de/200/cgi-bin/shop.dll?SESSIONID=0220909379888326&PKEY=1CA5&AnbieterID=12865
    wie Du diesem Link entnehmen kannst. Ob die Beute gut ist kann ich nicht sagen.
    Die Heroldbeuten verwende ich noch zum Lagern von Waben, irgendwann werden sie ausgemustert.

    Hallo zusammen,
    lange ist's her, aber ich habe den Thread gerade erst gelesen.
    Ich nehme also den Scharrm vorweg, ob jetzt als FKS oder als KS mit Kellerhaft sei egal. Wie sieht dann der Ertrag aus? Das Altvolk bekommt eine neue Königin und hat ja noch den bereits eingetragenen Honig. Ist mit Ertrag vom Altvolk in der Folgetracht zu rechnen, oder fällt dieses dann aus.
    Wenn ich recht verstanden habe könnte der KS nur etwas bei sehr späten Trachten bringen, die ich nicht habe.
    Mit wieviel Bienen mache ich den KS, 1kg?
    Da auch ich ehr auf Erhaltung des Bestandes aus bin, als auf Vermehrung wäre es möglich, die Völker wieder zeitnah zu vereinigen?
    Ich habe gelesen, dass Sabine die Völker einfach behält, jedoch habe ich nicht die Kapazitäten.
    Bisher habe ich die von Lothar in einem anderen Thread beschriebene 2x8 Tage Methode nach Golz(?) angewendet. Also die Königin mit Brut und Bienen raus und Zellen brechen, dann nach 8 Tagen nocheinmal Zellen brechen und dann Rückvereinigung.
    Das brachte auch noch in der Linde gute Erträge, ist mir aber etwas viel Arbeit und zu viel Eingriff ins Brutnest.
    Daher denke ich über diese Alternative nach.
    Und weiter vorne ging es um den Zeitpunkt für die Schwarmvorwegnahme, die möglichst nah am echten Schwarmtermin liegen sollte. Das leuchtet mir ein. Aber welche Nachteile hätte es, wenn ich den Schwarm schon vorwegnehme, wenn das Brutnest verhonigt. Das erscheint mir als "Fortgeschrittener" einfacher und sicherer, da es eines großen Maßes an Erfahrung erfordert, den Termin so gut abzuschätzen.

    Wie der Firmenwebseite zu entnehmen ist wird Hofmaier, Hersteller des kompatiblen Beutensystems geschlossen. Gründe sind noch nicht bekannt, aber der hier auch im Forum vertretene Unternehmer wollte sich nach eigener Aussage demnächst dazu äußern.
    Ich persönlich bedaure das sehr, denn die Produkte der Firma Hofmaier waren qualtitativ sehr gut und preislich absolut angemessen. Es ist schade, dass ein solches Unternehmen schließt.

    Hallo zusammen,
    ich habe noch keinen Topf gekauft. Aber ich habe noch eine gute Möglichkeit gefunden kleine Mengen bis ca. 150g zu schmelzen.
    Beim Thema Milch warm machen mußte ich an meine Kindheit denken, die scheinbar etwas kürzer her ist als Eure:wink:.
    Also habe ich mir von meiner Mutter den Alten Flaschenwärmer geholt.
    Dieser mußte erstmal "getunt" werden, um auch höhere Temperaturen zu erreichen. Kein Problem, denn die Regelung bestand aus einem Bimetall.
    Mit dem so hergerichteten Flaschenwärmer kann ich das Wasser zum kochen bringen. Als Schmelz- und Gießeinsatz verwende ich einen Behälter zum Milch aufschäumen (für Cappucino) aus Edelstahl. Dieser fasst wie schon beschrieben maximal ca. 150g.
    Nach für mich hinnehmbaren 15 Minuten hat das 80W leistende Gerät mein Wachs auf ca. 75°C erwärmt.
    Für meine 2 Förmchen ist das absolut super so, wer mehr will sollte sich oben erwähnten Topf zulegen.

    Hallo zusammen,
    wie schmelzt Ihr Euer Wachs wenn Ihr Kerzen gießen wollt?
    Ich habe einen Einkochautomaten mit Wasser befüllt, auf 70^C temperiert und in das heiße Wasser einen Topf mit Deckel (wegen dem Kondenswasser) hinein gestellt.
    Das hat auch insgesamt prima Funktioniert, jedoch für meine 2 Gießformen ist das energetisch gesehen natürlich Mist. Am liebsten würde ich nur die passende Menge Wachs erwärmen.
    Wie Macht Ihr das?

    Hallo zusammen,
    habe meine ersten Kerzen gegossen. Jetzt stellt sich mir die Frage, wie ich den unschönen Rest am Ende der Kerzen schön gerade abbekomme.
    Habe es mit einem Küchenmesser versucht, das Ergebnis ist aber nicht überzeugend, außerdem hat die Kerze leichte "Druckstellen" von der Unterlage bekommen.