Beiträge von Finstermoor

    Moin,


    nur zur Info, die Deckeleinlagen (die übrigens Bestandteil des geschützen Warenzeichens sind), dichten entsprechend ab.
    Und das recht zuverlässig, da sie komplett auf dem Glasrand aufliegen und vom Deckel angedrückt werden.


    Gruß,
    Helge

    Moin,


    nach langer Zeit mal wieder ein Kommentar von mir.
    Mal ehrlich, hier wird die Frage nach den Schwermetallen aufgeworfen und ernsthaft ein Docht mit schwarzer Randfärbung angebracht?


    Oh man, die Säure verdunstet, da verdunsten keine Salze oder Schwermetalle mit! Und zum Enteisen von Flugzeugen wird die AS ganz sicher nicht angewendet.
    Schon mal überlegt, das AS Metalle angreift und ganz zu schweigen, wie dann der Bewuchs des Flughafens aussieht...;-)


    Eine Säurebezeichnung von ... bis kann es gar nicht geben. Was soll man damit anfangen und gemein gefährlich ist dies auch.
    Jede Säure muss genau gekennzeichnet sein. Genaue Bezeichnung und genaue Konzentration! Da gibt es keine Ausnahme.


    Um zur Frage zurück zu kehren. Es lag nicht an der tech. AS. Das war die Varroa. Wie ist denn die Behandlung verlaufen?
    War es warm genug, kein Regen oder hohe Luftfeuchtigkeit?
    War des Gras vor den Fluglöcher etwas gelb geworden?
    Wie war die Kontrolle der gefallenen Milben?


    Gruß,
    Helge

    Hi,


    bitte nicht gefährliches Halbwissen verbreiten!!!!!!!
    Also die Dosierung richtet sich nach dem Beutenvolumen und nicht nach der tatsächlichen Anzahl der Waben.
    Die 2ml pro Wabe beziehen sich auf DNM.
    Dadant hat 3ml pro Wabe. Wenn dann wie bei mir 12 Waben pro Beute passen, sind das für mich 36ml.
    Bei DNM 10 Waben pro Zarge und 2-zargig sind es dann 40ml.


    Dein Fehler war also nicht eine Überdosierung, sondern der falsche Behandlungszeitpunkt.
    Mache ich das bei 28°C haben die Bienen natürlich massive Probleme.
    Dann hattest Du noch das Flugloch eingeschränkt und das Schicksal nahm seinen Lauf.


    Schwammtuch bei hohen Temperaturen immer abends anwenden.
    Und auch da heißt es aufpassen. Wenn abends noch über 25°C heißt es halt abwarten,
    ob es noch kühler wird, oder auf den nächsten Tag verschieben.


    Hat das etwas zur Klärung beitragen können?


    Gruß,
    Helge

    Hi Leo,


    nochmals, nicht die Bienenbrut verträgt die höhere Temperatur, sondern die geschlüpften Bienen!!!!


    Die Brut wird def. geschädigt und bei 45°C wird das Wachs auch schon weich...


    Gruß,
    Helge

    Wulle, ich rede hier nicht von Baumärkten sondern schon vom Metallfachhandel, Großhandel usw.


    Und da Edelstahlgitter nicht die Kernkompetenz vom Imkerfachhandel ist, war es schon überraschend.

    Hi,


    irgendwie war die Frage nach einem Bodengitter und nicht nach der Anleitung zum Selberbauen, oder?


    Jonathan  
    Habe die Suche schon hinter mir. Wurde nur beim Imkerfachhandel fündig.
    Speziell bei Bienenweber (wie o.g.) oder Holtermann.


    Andere Quellen machen keine Sinn, da Maschenweiter nicht passend, Abmessungen nur unter viel Verschnitt zu machen,
    oder schlichtweg zu teuer.
    Ich war überrascht, das da der Inkerfachhandel die beste Wahl ist.


    Gruß,
    Helge

    Moin,


    Guenter_67, Holtermann verkauft doch auch Holzbeuten Dadant mod. !!!!
    Und zwar die Sachen von Wagner.
    Würde mir auf keinen Fall Dadant Blatt zulegen.
    Nutze selber auch Dadant mod. nach Ries und bin sehr zufrieden.


    Gruß,
    Helge

    Moin,


    oder ganz einfach, lass es Deine Damen machen.
    Die ersten Jahre habe ich mir auch die Arbeit gemacht und Beute angehoben und ein Helfer hat den alten Boden gegen einen Neuen ausgetauscht.
    Dann konnte man in Ruhe den Alten sauber machen.
    Jetzt machen es meine Bienen und ich habe keine Arbeit.
    Und die machen das 1a!


    Gruß,
    Helge

    Danke für die Antworten.
    Habe mich dazu entschieden, weiterzuschmelzen und die Masse einfach zu entsorgen.
    Ist zwar schade, aber der Aufwand für die weiteren Maßnahmen ist einfach zu groß.
    Habe zumindest den Honig und werde mal probieren wie der Met daraus schmeckt.


    Kommt hoffentlich dieses Jahr nicht vor...


    Die gut gemeinten Tipps mit dem Untersetzen sind sicherlich gut, allerdings sind wie gesagt mehrere Waben kaputt vom Schleudern oder
    hatten Wirrbau.
    Mir ging es wirklich nur ums Einschmelzen und die krümelige Masse.


    Gruß,
    Helge

    Hermann
    Ja ganz genau!


    Mit dem Auskühlen hatte ich mir auch schon gedacht, daher die Styroporkiste.
    Und ja der Block ist oben eingerissen und leicht eingesunken.


    reiner
    Habe ich schon versucht. Im Sommer oben drauf, wie hier im Forum vorgeschlagen zum Umtragen.
    Dabei jede zweite Wabe rausgenommen.
    Aber Pustekuchen, wurde nicht umgetragen, es wurde wieder vollgetragen.
    Untergestellt geht schlecht, da ich wie gesagt mit Dadant und Halbrähmchen arbeite und in den Honigwaben keine Brut haben möchte.
    Daher mein Ausschmelzen.
    Und wie ich schrieb, sind auch viele Wabe mit Wirrbau oder beim Schleudern beschädigte dabei.


    Also noch mehr Isolieren und langsamer Abkühlen lassen?


    Viele Grüße,
    Helge